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		<title>Der Trend zu flexiblen Versicherungslösungen: Chancen und Risiken für Versicherungsmakler</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Köhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 May 2023 06:29:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Trend zu flexiblen Versicherungslösungen: Chancen und Risiken für Versicherungsmakler Die Versicherungsbranche ist im Wandel. Kunden wünschen sich zunehmend flexiblere und maßgeschneiderte Versicherungslösungen, die ihren individuellen Bedürfnissen entsprechen. Diese Entwicklung stellt Versicherungsvermittler vor neue Herausforderungen, aber auch Chancen. Flexibilität als Kundenbedürfnis Immer mehr Kunden wünschen sich eine Versicherung, die individuell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist und sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Trend zu flexiblen Versicherungslösungen: Chancen und Risiken für Versicherungsmakler</strong></p>
<p>Die Versicherungsbranche ist im Wandel. Kunden wünschen sich zunehmend flexiblere und maßgeschneiderte Versicherungslösungen, die ihren individuellen Bedürfnissen entsprechen. Diese Entwicklung stellt Versicherungsvermittler vor neue Herausforderungen, aber auch Chancen.</p>
<p><strong>Flexibilität als Kundenbedürfnis</strong></p>
<p>Immer mehr Kunden wünschen sich eine Versicherung, die individuell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist und sich bei Änderungen flexibel anpassen lässt. Das kann beispielsweise eine Kfz-Versicherung sein, die sich nach der tatsächlichen Fahrleistung richtet, oder eine Krankenversicherung mit variablen Tarifen und Leistungen. Solche flexiblen Versicherungslösungen sind oft nur über spezielle Online-Plattformen oder direkt beim Versicherer erhältlich. Doch auch Versicherungsvermittler haben die Möglichkeit, ihren Kunden entsprechende Angebote zu unterbreiten.</p>
<p><strong>Chancen</strong></p>
<p>Für Versicherungsvermittler ergeben sich aus dem Trend zu flexiblen Versicherungslösungen durchaus Chancen. Indem sie sich als Experten für maßgeschneiderte Versicherungsprodukte positionieren, können sie sich vom Wettbewerb abheben und Kunden langfristig an sich binden.</p>
<p>Eine Möglichkeit, flexiblen Versicherungsschutz anzubieten, besteht darin, eine individuelle Versicherungslösung aus verschiedenen Bausteinen zusammenzustellen. Hierbei ist es wichtig, die Bedürfnisse des Kunden genau zu ermitteln und die Bausteine passgenau aufeinander abzustimmen.</p>
<p>Darüber hinaus bieten Versicherungsvermittler auch die Möglichkeit, bestehende Versicherungsverträge regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Dadurch können sie ihren Kunden einen kontinuierlichen Mehrwert bieten und sich als verlässlicher Partner in Versicherungsfragen etablieren.</p>
<p><strong>Risiken</strong></p>
<p>Der Trend zu flexiblen Versicherungslösungen birgt jedoch auch Risiken für Versicherungsvermittler. Zum einen besteht die Gefahr, dass Kunden sich direkt an Versicherer oder Online-Plattformen wenden, um flexiblen Versicherungsschutz zu erhalten, ohne den Weg über einen Versicherungsvermittler zu wählen.</p>
<p>Zum anderen können Fehler bei der Zusammenstellung der Versicherungsbausteine oder der Beratung zu Risiken für den Kunden und den Versicherungsvermittler führen. Gerade bei komplexen Produkten ist eine umfassende Beratung und Abstimmung unerlässlich.</p>
<p>Um diese Risiken zu minimieren, ist es für Versicherungsvermittler wichtig, sich regelmäßig weiterzubilden und über aktuelle Marktentwicklungen und Produktneuheiten informiert zu sein. So kann der Berater den wichtigen Unterschied zu Online-Lösungen machen. Auch eine enge Zusammenarbeit mit Versicherern und anderen Versicherungsvermittlern kann dazu beitragen, das Know-how zu erweitern und die Beratungsqualität zu verbessern.</p>
<p>Das V-Quiz als Chance für Versicherungsvermittler</p>
<p>Eine Möglichkeit, sich als kompetenter Versicherungsvermittler für flexible Versicherungslösungen zu präsentieren, bietet das V-Quiz. Dabei handelt es sich um ein Online-Quiz, welche als Weiterbildung gemäss IDD anerkannt ist.</p>
<p>Nebenbei und zwischendurch quizzen, Zeit sparen, Spass haben und die Weiterbildungspflicht erfüllen. Dies ist V-Quiz – via App aber auch Webseite möglich.</p>The post <a href="https://v-quiz.ch/2023/05/25/der-trend-zu-flexiblen-versicherungsloesungen-chancen-und-risiken-fuer-versicherungsmakler/">Der Trend zu flexiblen Versicherungslösungen: Chancen und Risiken für Versicherungsmakler</a> first appeared on <a href="https://v-quiz.ch">V-Quiz</a>.<p>The post <a href="https://v-quiz.ch/2023/05/25/der-trend-zu-flexiblen-versicherungsloesungen-chancen-und-risiken-fuer-versicherungsmakler/">Der Trend zu flexiblen Versicherungslösungen: Chancen und Risiken für Versicherungsmakler</a> appeared first on <a href="https://v-quiz.ch">V-Quiz</a>.</p>
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		<title>Kundenbindung im Versicherungsvertrieb: Wie können Versicherungsvermittler Kunden langfristig an sich binden und welche Strategien gibt es, um Kundenloyalität aufzubauen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Köhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 May 2023 14:29:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kundenbindung im Versicherungsvertrieb: Wie können Versicherungsvermittler Kunden langfristig an sich binden und welche Strategien gibt es, um Kundenloyalität aufzubauen? Eine der größten Herausforderungen im Versicherungsvertrieb ist die langfristige Bindung von Kunden. Viele Kunden sind nur kurzfristig an einem bestimmten Versicherungsprodukt interessiert und wechseln dann zu einem anderen Anbieter. Es ist daher wichtig, langfristige Beziehungen aufzubauen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kundenbindung im Versicherungsvertrieb: Wie können Versicherungsvermittler Kunden langfristig an sich binden und welche Strategien gibt es, um Kundenloyalität aufzubauen?</strong></p>
<p>Eine der größten Herausforderungen im Versicherungsvertrieb ist die langfristige Bindung von Kunden. Viele Kunden sind nur kurzfristig an einem bestimmten Versicherungsprodukt interessiert und wechseln dann zu einem anderen Anbieter. Es ist daher wichtig, langfristige Beziehungen aufzubauen und Kundenloyalität zu fördern.</p>
<p>Um Kundenbindung zu erreichen, sollten Versicherungsvermittler auf eine Reihe von Strategien setzen und dem Kunden ein positives Erlebnis bieten.</p>
<p>Der Austausch von Informationen und die regelmäßige Kommunikation zwischen Versicherungsvermittlern und ihren Kunden ist eine wichtige Strategie, um Kundenbindung zu erreichen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, dies zu erreichen, darunter Telefon, E-Mail oder auch persönliche Gespräche.</p>
<p>Durch den Austausch von Informationen können Vermittler das Vertrauen ihrer Kunden gewinnen, indem sie auf ihre Bedürfnisse und Wünsche eingehen und individuelle Lösungen anbieten. Vermittler können regelmäßig mit ihren Kunden in Kontakt bleiben und ein persönliches Verhältnis aufbauen.</p>
<p>Es geht nicht nur um die Bereitstellung von Produkten bzw. Dienstleistungen, sondern auch um die Entwicklung emotionaler Bindungen. Vermittler können durch den Aufbau einer persönlichen Beziehung eine langfristige Bindung zu ihren Kunden aufbauen und eine höhere Kundenloyalität erreichen. Kunden, die sich persönlich betreut und verstanden fühlen, sind häufig bereit, ihre Versicherungsanforderungen bei einem Vermittler zu kombinieren und diesem langfristig treu zu bleiben.</p>
<p>Neben den klassischen Strategien zur Kundenbindung gibt es auch digitale Lösungen. Immer mehr Kunden nutzen das Internet, um sich über Versicherungen zu informieren und verschiedene Angebote miteinander zu vergleichen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass auch Versicherungsvermittler digitale Lösungen nutzen, um konkurrenzfähig zu bleiben. In diesem Zusammenhang kommt die V-Quiz App ins Spiel.</p>
<p>V-Quiz ist eine App, die speziell für Versicherungsvermittler entwickelt wurde, um deren Weiterbildung zu fördern. V-Quiz bietet auch einen spielerischen Ansatz, der das Lernen von Versicherungsthemen unterhaltsam macht. Mit einer Vielzahl von Quizfragen zu verschiedenen Versicherungsthemen wie Hausratversicherung, Krankenversicherung oder Altersvorsorge können Vermittler ihr Wissen verbessern und sich auf dem neuesten Stand halten.</p>
<p>Durch die Nutzung von V-Quiz können Vermittler nicht nur ihr eigenes Wissen erweitern, sondern auch ihren Kunden einen Mehrwert bieten. Indem sie ihr Wissen teilen und ihren Kunden helfen, eine bessere Vorstellung von Versicherungsprodukten zu bekommen, können Vermittler das Vertrauen ihrer Kunden stärken und langfristige Beziehungen aufbauen.</p>
<p>Es existieren zahlreiche Strategien, um die Bindung von Kunden im Versicherungsvertrieb zu stärken und zu fördern. Versicherungsvermittler können langfristige Kundenbeziehungen aufbauen und die Kundenloyalität stärken, indem sie persönliche Betreuung, moderne Technologien und innovative Angebote kombinieren.</p>
<p>Über den Autor:</p>
<p>Thomas Köhler, Founder &amp; CEO, Zaigen GmbH, Speerstrasse 28, 8038 Zürich, <a href="http://www.v-quiz.com">www.v-quiz.com</a></p>The post <a href="https://v-quiz.ch/2023/05/20/kundenbindung-im-versicherungsvertrieb-wie-koennen-versicherungsvermittler-kunden-langfristig-an-sich-binden-und-welche-strategien-gibt-es-um-kundenloyalitaet-aufzubauen/">Kundenbindung im Versicherungsvertrieb: Wie können Versicherungsvermittler Kunden langfristig an sich binden und welche Strategien gibt es, um Kundenloyalität aufzubauen?</a> first appeared on <a href="https://v-quiz.ch">V-Quiz</a>.<p>The post <a href="https://v-quiz.ch/2023/05/20/kundenbindung-im-versicherungsvertrieb-wie-koennen-versicherungsvermittler-kunden-langfristig-an-sich-binden-und-welche-strategien-gibt-es-um-kundenloyalitaet-aufzubauen/">Kundenbindung im Versicherungsvertrieb: Wie können Versicherungsvermittler Kunden langfristig an sich binden und welche Strategien gibt es, um Kundenloyalität aufzubauen?</a> appeared first on <a href="https://v-quiz.ch">V-Quiz</a>.</p>
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		<title>Spielend lernen &#8211; Weiterbildung mit Energie und Wirkung</title>
		<link>https://v-quiz.ch/2023/02/20/spielend-lernen-weiterbildung-mit-energie-und-wirkung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=spielend-lernen-weiterbildung-mit-energie-und-wirkung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Köhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2023 22:01:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Berufsleben wird Flexibilität zunehmend wichtiger. Wissen und Aktivität sind gefragt. Wer sich weiterbildet, kann sich den Veränderungen am Arbeitsmarkt selbstbewusst stellen und seine privaten und beruflichen Ziele erreichen. Moderne Weiterbildung setzt auf innere Motivation Die Zähne zusammenbeißen und eisern pauken &#8211; derartige Aktionen sind aufreibend und führen bei allzu vielen Menschen nicht zum gewünschten [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://v-quiz.ch/2023/02/20/spielend-lernen-weiterbildung-mit-energie-und-wirkung/">Spielend lernen – Weiterbildung mit Energie und Wirkung</a> first appeared on <a href="https://v-quiz.ch">V-Quiz</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Berufsleben wird Flexibilität zunehmend wichtiger. Wissen und Aktivität sind gefragt. Wer sich weiterbildet, kann sich den Veränderungen am Arbeitsmarkt selbstbewusst stellen und seine privaten und beruflichen Ziele erreichen.</p>
<h2>Moderne Weiterbildung setzt auf innere Motivation</h2>
<p>Die Zähne zusammenbeißen und eisern pauken &#8211; derartige Aktionen sind aufreibend und führen bei allzu vielen Menschen nicht zum gewünschten Erfolg. Kein Wunder, dass mittlerweile neue Methoden Eingang in die Weiterbildung finden. Diese Verfahren werden mit dem Überbegriff &#8222;Gamification&#8220; bezeichnet. Man versteht darunter die Anwendung von spielerischen Elementen, auch wenn es gar nicht um ein Spiel geht, sondern um ernsthaftes Lernen. Der Spieltrieb ist im Grunde einer der besten Motivgeber für Handlungen, und das gilt für Menschen aller Altersklassen. Wenn dieser Spieltrieb richtig genützt wird, können Weiterbildungen großartige Erfolge erzielen. Spiele sind generell nicht nur ein Zeitvertreib. Über sie lernen wir strategisches Denken und entwickeln Fähigkeiten zum Lösen von Problemen. Schulungsteilnehmer lernen spielend mit Spaß und mit Motivation. Gamification nutzt also unseren natürlichen Spieltrieb, um die Motivation zu steigern, sodass unbeliebte, auf den ersten Blick sehr komplexe oder monotone Aufgaben trotzdem Spaß machen.</p>
<h2>Was genau ist Gamification?</h2>
<p>Wer sich die Vorteile von Gamification zunutze machen will, wendet Prinzipien von Spielen fürs Lernen an. Dieses Vorgehen animiert Teilnehmer, engagiert mitzuwirken. Ob im betrieblichen Ablauf, in der PR oder bei Weiterbildungen, der Spieltrieb bringt Menschen zum Engagement. Lernaufgaben werden im Normalfall oft als zu monoton oder zu komplex empfunden. Analysen von gamifizierten Anwendungen weisen nach, dass teilweise sehr deutliche Verbesserungen im Lernen stattfinden, gerade in den Bereichen Motivation und Lernerfolg. Dieses Prinzip funktioniert bekanntermaßen sehr gut bei Kindern. Doch der Spieltrieb geht auch im Erwachsenenalter nicht verloren. Er zeigt sich im Alltag überall. Typisch dafür sind Gesellschafts- und Computerspiele. Das Sammeln von Prämien-Bonuspunkten beim Einkaufen oder für Auszeichnungen beim Sport sind gute Beispiele für Gamification im Alltag.</p>
<h2>Wie funktioniert Lernen über Gamification?</h2>
<p>Wir kennen beim Lernen zwei unterschiedliche Arten der Motivation. Entweder kommt sie von außen, etwa vom Arbeitgeber, der beispielsweise Weiterbildung fordert. Oder das Lernen entsteht aus der Hoffnung, dass daraus Vorteile erwachsen, etwa mehr Gehalt oder eine höhere berufliche Position. Gamification hingegen zielt darauf ab, dass Menschen bestimmte Anreize erhalten, sodass sie von sich aus lernen und immer mehr wissen wollen. Derartige Anreize können sein:</p>
<p>&#8211; Erfahrungspunkte zu erhalten, und damit einen Fortschrittsbalken auszufüllen,</p>
<p>&#8211; neue Herausforderungen zu erleben und neue Level freizuschalten,</p>
<p>&#8211; direkte Auszeichnungen zu erhalten für die Leistungen und Ergebnisse.</p>
<p>Um die Erfolgspunkte und Levels zu erreichen, müssen Lösungsstrategien entwickelt oder neue Fähigkeiten erlernt werden. Der Spieler lernt zielgerichtet, dabei meist schnell und effektiv und hat Spaß hat er obendrein. Wie bei Spielen entsteht eine gewisse positive und angeregte Spannung. Die Spielvarianten machen Spaß und fordern heraus. Der Teilnehmer lernt strategisches und lösungsorientiertes Denken. So verbessert er kontinuierlich seine Fähigkeiten &#8211; spielerisch und fast nebenbei.</p>
<h2>Wie wird Gamification in der Online-Weiterbildung eingesetzt?</h2>
<p>Online-Methoden bieten hervorragende Möglichkeiten, spielerische Komponenten zu nützen. So beispielsweise &#8211; durch &#8222;Auszeichnungen&#8220; zum Ende eines Lernstoff-Quizzes &#8211; durch eingebaute Lern-Level, bei denen der Schwierigkeitsgrad der Inhalte zunimmt &#8211; durch Bonus-Inhalte nach dem Bestehen schwieriger Prüfungen Angebote dieser Art sprechen das Kind in jedem Lernenden an. Sie transportieren Vergnügen in den Ernst des erwachsenen und berufsbezogenen Lernens.</p>
<h2>Microlernen &#8211; die Methode der kleinen Schritte</h2>
<p>Microlernen bezeichnet das Lernen in kleinen überschaubaren Einheiten und in kurzen Schritten. Der Begriff &#8222;Microlernen&#8220; deutet hin auf die kleinteiligen Aspekte bei Trainings und in Lern- und Ausbildungsprozessen. Beim E-Lernen spielt diese Methode eine wichtige Rolle. Kleine Testfragen und Informationseinheiten werden beispielsweise über Handy oder PC abgerufen. Die entsprechende Software beobachtet den individuellen Lernfortschritt. Sie passt die Fragestellungen an die bisherigen Antworten an und fragt je nach richtiger oder falscher Antwort nach Wiederholungen.</p>
<h2>Die Vorteile des Microlernens</h2>
<p>Das Microlernen gehört zu den jungen neuartigen Methoden. Es kann so verstanden werden, dass bei größeren Lerninhalten oder bei Verhaltensänderungen die Aufgaben in kleine Schritte aufgeteilt werden. Dadurch bleiben die Beteiligten motiviert und engagiert. Kleine Aufgaben lassen sich in bestimmten Kontexten leichter anpacken als groß angelegte Vorhaben. Sie sind leichter nachprüfbar, schenken öfter Erfolgserlebnisse und bilden den Fortschritt eines Vorhabens klarer ab. Die kleinen Lerneinheiten nennt man Microcontents. Beim E-Learning wie etwa bei V-Quiz findet man sie in strukturierter Form. Beim Microlernen wird meist mit vorgegebenen Zeitspannen gearbeitet. Gemeint ist die Lernzeit für einen bestimmten Inhalt, wie etwa für das Beantworten einer Frage. Diese Zeitspanne kann oft nur wenige Sekunden betragen, sie kann auch einige Minuten oder länger andauern. Das Microlernen unternimmt also einen Wechsel von altgewohnten Lernmodellen hin zu überschaubaren Lerneinheiten. Es betont die Bedeutung der kleinen Schritte für das Lernen. Das Lernen kann zudem oft in die täglichen Routineaufgaben integriert werden. Die Abfolge von kurzen Etappen fördert das Engagement der Lernenden. In diesem Sinne lernen wir auch durch Austausch und Kooperation. Fragen und Antworten, Gegenpositionen und Verbesserungsideen lassen uns ständig im Alltag lernen. Ein weiterer Vorteil des Microlernens besteht darin, dass der Lernerfolg sofort und direkt überprüft wird, die Feedback-Schleife ist denkbar kurz. Diese Tatsache erhöht die Lernmotivation deutlich.</p>
<h2>Theoretisches, praktisches und vor allem leichtes Lernen</h2>
<p>Im weitesten Sinne bezeichnet der Begriff Microlernen die Art, in der Menschen informell lernen. Ob als Theorie oder in der Praxis, sehr vieles erarbeiten wir uns über kleine Schritte. Der Micro-Aspekt kann sich auf verschiedene Dimensionen beziehen.</p>
<p>&#8211; Zum einen geht es um zeitlich kurze Lernschritte.</p>
<p>&#8211; Die Themen sind begrenzt, die inhaltlichen Lerneinheiten sind klein.</p>
<p>&#8211; Die Kontrolle des Lernerfolgs ist sofort und direkt möglich. &#8211; Die Fakten sind überschaubar.</p>
<p>&#8211; Der Prozess ist davon gekennzeichnet, dass sich der Inhalt wiederholt und einprägt.</p>
<p>&#8211; Das Lernen erfolgt aktiv, pragmatisch, reflektierend.</p>
<p>&#8211; Elektronische Medien und Printmedien eignen sich fürs Lernen.</p>
<p>Wir erwerben neues Wissen in überschaubaren Häppchen leicht und selbstverständlich.</p>
<h2>Microlernen durch kleine integrierte Spieleinheiten</h2>
<p>Spielerisches Lernen kann durch sogenannte Micro-Spiele erreicht werden. So kann beispielsweise die Beantwortung von Quizfragen oder von Multiple-Choice Fragen immer wieder das Lernen anregen. Auch kurze Video-Clips können kleine Wissensressourcen aufrufen und sortieren, Wörter und Begriffe werden nebenbei verinnerlicht.</p>
<h2>Microlernen und Gamification &#8211; moderne und sinnvolle Methoden des erfolgreichen Lernens</h2>
<p>Das Microlern-Konzept kann auf gute Erfolge zurückgreifen. In Kombination mit dem Einbau spielerischer Elemente, die wir mit &#8222;Gamification&#8220; bezeichnen, werden diese Erfolge verstärkt. Diese jungen Methoden erleichtern vielen Lernwilligen das Integrieren von Lernstoff. Sie stellen zudem einen grundlegenden Wandel im beruflichen Alltag dar. Elemente dieser Art von Spielen durchdringen zunehmend soziale, wirtschaftliche und politische Bereiche&lt; Fazit: Lernen in kleinen Schritten, mit direkter Rückmeldeschleife, auf spielerische Art und Weise &#8211; diese Methoden sind dazu geeignet, Menschen zu ihrem eigenen Vorteil zu motivieren. Sie lassen sich hervorragend und mit Erfolg in der Fort- und Weiterbildung einsetzen.</p>
<h2>Ein tolles Beispiel hierfür ist:</h2>
<p>Das Konzept des <a href="https://v-quiz.ch/beantragung-weiterbildungszeit/">V-Quizzes</a> welches dem Nutzer ermöglicht, sich berufsbegleitend relevantes Wissen anzueignen, das für die Selbstverwirklichung nützt. Weiterbildung soll keine riesige unüberschaubare Herausforderung sein. Sie soll die Chance bieten, wichtiges Know-How zu entwickeln und aufzubauen, und das mit interessanter Struktur, mit Spaß und Vergnügen. Um dies zu verwirklichen, ist das spielerische Lernen in kleinen Schritten eine exzellente Methode. Die App «V-Quiz» ist auf die <a href="http://www.ibw-guetesiegel.at">IDD Stunden</a> ausgerichtet und die Versicherungsmakler und -vermittler können sehr bequem und zeitlich flexibel die benötigten 15 Stunden erfüllen.</p>
<p>Autor:</p>
<p>Thomas Köhler Founder &amp; CEO Zaigen GmbH Speerstrasse 28 8038 Zürich <a href="http://www.v-quiz.com">www.v-quiz.com</a></p>The post <a href="https://v-quiz.ch/2023/02/20/spielend-lernen-weiterbildung-mit-energie-und-wirkung/">Spielend lernen – Weiterbildung mit Energie und Wirkung</a> first appeared on <a href="https://v-quiz.ch">V-Quiz</a>.<p>The post <a href="https://v-quiz.ch/2023/02/20/spielend-lernen-weiterbildung-mit-energie-und-wirkung/">Spielend lernen &#8211; Weiterbildung mit Energie und Wirkung</a> appeared first on <a href="https://v-quiz.ch">V-Quiz</a>.</p>
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		<title>Immer mehr Umstände sprechen auch in der Versicherungsbranche fürs Home Office</title>
		<link>https://v-quiz.ch/2023/02/20/der-siegeszug-des-internets-fuehrt-zum-heutigen-e-learning-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-siegeszug-des-internets-fuehrt-zum-heutigen-e-learning-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Köhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2023 21:50:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Covid-19 hat uns gezwungenermaßen in die Richtung einer neuen Ära des Arbeitens gelenkt – und die Remote Arbeit hat, wie zunächst angenommen, nicht nur einen negativen Beigeschmack. Auch wenn Schritt für Schritt wieder Normalität in Deutschlands Büroräume einkehrt, entscheiden sich immer mehr Unternehmen dafür, ihre Mitarbeiter weiterhin ins Home Office zu schicken. Welche Umstände auch [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://v-quiz.ch/2023/02/20/der-siegeszug-des-internets-fuehrt-zum-heutigen-e-learning-2/">Immer mehr Umstände sprechen auch in der Versicherungsbranche fürs Home Office</a> first appeared on <a href="https://v-quiz.ch">V-Quiz</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Covid-19 hat uns gezwungenermaßen in die Richtung einer neuen Ära des Arbeitens gelenkt – und die <strong>Remote</strong> <strong>Arbeit</strong> hat, wie zunächst angenommen, nicht nur einen negativen Beigeschmack. Auch wenn Schritt für Schritt wieder Normalität in Deutschlands Büroräume einkehrt, entscheiden sich immer mehr Unternehmen dafür, ihre Mitarbeiter weiterhin ins Home Office zu schicken. Welche Umstände auch heute noch dafürsprechen, die Arbeit der Versicherungsvermittler nach Hause zu verlagern, welche Herausforderungen damit verbunden sind und welche neuen Möglichkeiten sich für Sie daraus ergeben, erfahren Sie in diesem Beitrag.</p>
<h2>Argumente für die Remote Arbeit in der Versicherungsbranche</h2>
<p>Bereits die Pandemie hat zahlreiche Unternehmen an ihre (finanziellen) Grenzen gebracht, sodass sich Arbeitgeber zwangsweise für die <strong>Schließung ihrer Bürogebäude</strong> entscheiden mussten &#8211; nicht nur aufgrund des Kontaktverbotes, sondern auch wegen hoher Mietpreise, die durch finanzielle Einbußen nicht mehr gezahlt werden konnten.</p>
<p>Für Versicherungsvermittler war dies ebenfalls eine große Umstellung. Die <strong>Kommunikation</strong> mit den Kunden und das Marketing wurde ausschließlich <strong>digital</strong> durchgeführt. Dennoch konnte, wenn auch nicht ideal, die tägliche Arbeit nach einer Eingewöhnung fortgesetzt werden.</p>
<p>Nun stehen wir vor einer neuen Herausforderung: der <strong>Energiekrise</strong>. Kosten für Strom, Gas und Heizöl sind derart in die Höhe geschnellt, dass Arbeitgeber diese nicht mehr ausgleichen können. Bürogebäude zu heizen, wird unbezahlbar. Die neuen Umstände bestärken das Argument von Unternehmen, keine Kosten mehr für Büroflächen aufzuwenden zu wollen. Die Folge: immer mehr Arbeitgeber entscheiden sich dafür, ihre <strong>Büros</strong> komplett <strong>zu schließen</strong>.</p>
<p>Die Entscheidung, komplett auf den Energieverbrauch in Bürogebäuden zu verzichten, zwingt Arbeitnehmer erneut, ins Home Office zu wechseln.</p>
<p>Berufe, die sich gut für das Home Office eignen, werden wieder verstärkt remote arbeiten – das gilt auch für <strong>Versicherungsvermittler</strong>. Das geht mit einigen <strong>Herausforderungen</strong> einher.</p>
<h2>Herausforderungen für Versicherungsvermittler im Home Office</h2>
<p>Die <strong>Wiedereingewöhnung</strong> in einen Alltag im Home Office ist nicht die größte Herausforderung für viele Versicherungsvermittler. Dennoch müssen vor dem Start einige Vorkehrungen getroffen werden, um das Arbeiten von zuhause möglich zu machen. So müssen alle Mitarbeiter erneut mit den entsprechenden Tools ausgestattet werden. Unternehmen haben <strong>Kommunikationsgeräte</strong> wie <strong>Laptops</strong> und <strong>Mobilendgeräte</strong> zur Verfügung zu stellen, aber auch der digitale, ortsunabhängige Zugriff auf alle Dokumente muss gewährleistet sein. Da die Ressourcen größtenteils noch vorhanden sind, ist dies nur eine <strong>kleine</strong> <strong>Hürde</strong> für die erneute Umstellung auf die Remote Arbeit.</p>
<p>Eine Tatsache kann jedoch <strong>langfristig</strong> zu einem <strong>Problem</strong> werden – die <strong>Weiterbildung</strong> aller Versicherungsvermittler erweist sich als schwierig, wenn keine Büroflächen mehr vorhanden sind.</p>
<p>Die Weiterbildung ist ein Thema, welches nicht zu kurz kommen darf. Selbst wenn Präsenztrainings nicht immer möglich sind.</p>
<p>Wie aber lassen sich Weiterbildungen umsetzen, wenn sich die Mitarbeiter in ihren eigenen vier Wänden an verschiedenen Standorten befinden? Nur wenige Arbeitgeber werden wohl zusätzlichen Aufwand dafür betreiben, externe Seminarräume für Fortbildungen zu buchen. Weiterbildungen werden daher in Zeiten von Home Office und Remote Work deutlich <strong>abnehmen</strong> – langfristig wird sich das auf den Erfolg jedes einzelnen Versicherungsvermittlers auswirken.</p>
<h3>Eine Lösung: Weiterbildung mit der V-Quiz App</h3>
<p>Um auf dem Versicherungsmarkt <strong>konkurrenzfähig</strong> zu bleiben, ist Wissen über aktuelle Themen und Änderungen in der Versicherungsbranche ausschlaggebend. Somit sind <strong>Weiterbildungen</strong> ein <strong>wichtiger Bestandteil</strong> für den <strong>Erfolg</strong> von Versicherungsvermittlern. Fehlt jedoch das Bürogebäude oder sind Präsentrainings nicht möglich, ist eine <strong>neue</strong> <strong>Art</strong> von Schulung gefragt – und zwar eine Fortbildungsart, die ebenfalls im Home Office funktioniert.</p>
<p><strong>V-Quiz als App</strong> oder Webseite passt perfekt in das Konzept der Remote Arbeit für Versicherungsvermittler. Mit der App können Sie <strong>wann</strong>, <strong>wo</strong> und <strong>solange</strong> Sie wollen Ihr Wissen auf die Probe stellen. Mit <strong>individuell angepassten Quiz-Fragen</strong> vertiefen Sie Ihr Ausgangswissen und lernen zugleich neue Sachverhalte hinzu. Die App verhilft Ihnen nicht nur dazu, Ihre persönliche Weiterentwicklung in der Versicherungsbranche spielerisch zu fördern. Sie ermöglicht es Ihnen auch, die aufgebrachte Zeit in der App in offiziell zertifizierte <strong>IDD Weiterbildungszeit</strong> umzuwandeln. Nutzen Sie diese Chance und bilden Sie sich mit Hilfe der <strong>neuen Lernmethode</strong> weiter. Lassen Sie sich Ihre Weiterbildungszeit nicht aufgrund der sich verändernden Arbeitssituation nehmen. Mit der <a href="https://v-quiz.ch/beantragung-weiterbildungszeit/">V-Quiz App</a> kommt Ihre Fortbildung in Zeiten des Home Office nicht zu kurz.</p>
<p>Über den Autor:</p>
<p>Thomas Köhler, Founder &amp; CEO, Zaigen GmbH, Speerstrasse 28, 8038 Zürich, <a href="http://www.v-quiz.com">www.v-quiz.com</a></p>The post <a href="https://v-quiz.ch/2023/02/20/der-siegeszug-des-internets-fuehrt-zum-heutigen-e-learning-2/">Immer mehr Umstände sprechen auch in der Versicherungsbranche fürs Home Office</a> first appeared on <a href="https://v-quiz.ch">V-Quiz</a>.<p>The post <a href="https://v-quiz.ch/2023/02/20/der-siegeszug-des-internets-fuehrt-zum-heutigen-e-learning-2/">Immer mehr Umstände sprechen auch in der Versicherungsbranche fürs Home Office</a> appeared first on <a href="https://v-quiz.ch">V-Quiz</a>.</p>
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		<title>Der Siegeszug des Internets führt zum heutigen E-Learning</title>
		<link>https://v-quiz.ch/2022/05/24/der-siegeszug-des-internets-fuehrt-zum-heutigen-e-learning/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-siegeszug-des-internets-fuehrt-zum-heutigen-e-learning</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Köhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2022 16:54:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Cicero Punkte]]></category>
		<category><![CDATA[Cicero-Credits]]></category>
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		<category><![CDATA[IDD Stunden]]></category>
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		<category><![CDATA[Versicherungsmakler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Siegeszug des Internets hielt in den 1990er-Jahren auch das computergestützte Lernen Einzug in Unternehmen und Privathaushalte. Inzwischen hat es sich als fester Bestandteil bei Fort- und Weiterbildungen aller Art etabliert. Auch Versicherungsagenten und Versicherungsagentinnen profitieren von den digitalen Unterrichtsmethoden. Mit ihnen können sie sich flexibel auf ihre nach der Insurance Distribution Directive (IDD) [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Siegeszug des Internets hielt in den 1990er-Jahren auch das computergestützte Lernen Einzug in Unternehmen und Privathaushalte. Inzwischen hat es sich als fester Bestandteil bei Fort- und Weiterbildungen aller Art etabliert. Auch Versicherungsagenten und Versicherungsagentinnen profitieren von den digitalen Unterrichtsmethoden.</p>
<p>Mit ihnen können sie sich flexibel auf ihre nach der Insurance Distribution Directive (IDD) geforderten Weiterbildungsstunden vorbereiten und ihre Cicero-Credits online erarbeiten. Möchten Sie als Versicherungsvermittler oder Versicherungsvermittlerin eines der smarten Programme nutzen, stehen Sie vor einer umfangreichen Angebotspalette.</p>
<h2>Weiterbildungen in der Versicherungsbranche</h2>
<p>Bei Software für elektronisches Lernen werden den Interessenten die Lerninhalte auf unterschiedliche Art online zur Verfügung gestellt. Während sich Schüler oder Auszubildende gezielt auf Klassenarbeiten oder die Abschlussprüfung vorbereiten, müssen Sie sich als Versicherungsmakler oder Versicherungsmaklerin permanent über Neuregelungen am Markt informieren, über rechtliche Veränderungen, digitale Prozessoptimierungen oder neue Produkte. Das ist nicht nur wichtig, um Ihre fachliche Kompetenz zu erhalten, sondern auch verpflichtend. Aufgrund des Verbraucherschutzes sind Sie nach den Regularien der IDD zu mindestens 15 Weiterbildungsstunden jährlich verpflichtet. Diese Obligation zählt unter anderem für</p>
<ul>
<li>VersicherungsberaterInnen</li>
<li>VertrieblerInnen von Versicherungskonzernen</li>
<li>MitarbeiterInnen von Versicherungsvermittlern</li>
<li>AußendienstmitarbeiterInnen</li>
</ul>
<p>So groß die Unterstützung durch entsprechende Lernsoftware, so viele Missverständnisse existieren über ihre Verwendung und Resultate. Bevor Sie mit Ihrem Onlineunterricht starten, werfen Sie einen Blick auf fünf weit verbreitete Irrtümer, die mit den intelligenten Softwareangeboten einhergehen.</p>
<p>Missverständnisse zu digitalen Lernmethoden</p>
<p>Selbst Kritiker der zunehmenden Technisierung können die hilfreichen Effekte von E-Learning nicht bestreiten. Doch mit einem haben sie recht: Ihr Fokus sollte sich nicht allein auf das Smartphone-Display oder den PC-Bildschirm beschränken:</p>
<h3>1. Präsenzunterricht ist Vergangenheit</h3>
<p>Die Kombination macht es aus: E-Learning soll unterstützend zu analogen Seminaren dienen, nicht die persönliche Interaktion komplett ersetzen. Sie treffen keine Entscheidung zwischen Hauslehrer und Schule, sondern eine Entscheidung für eine Vor- oder Nachbereitung von Präsenzunterricht. Mit Ihrem favorisierten digitalen Programm können Sie jederzeit Ihr Wissen testen und von bislang unbekannten Konzepten profitieren. In der innovativen Lernkultur wird das aus persönlichen Weiterbildungen bekannte Konzept nicht 1:1 umgesetzt. Von der Aufbereitung der Lernmaterialien über Kommunikationsoptionen und Nutzungsmöglichkeiten stehen Sie neuen Herausforderungen gegenüber.</p>
<p>Hochwertige Apps für Versicherungsmakler oder Versicherungsmaklerinnen finden dank klarer und übersichtlicher Gestaltung auch auf Handy-Displays die perfekte Balance zwischen der erforderlichen Fortbildung zu Hause und der erfolgreichen Umsetzung des Erlernten im Präsenzunterricht.</p>
<h3>2. Grafiken sind Pflicht</h3>
<p>Übersichtlich heißt auch: Zu viele Bilder, Grafiken, Diagramme oder Videoclips können vom Lerninhalt ablenken. Zwar hängt das passende Programm für Sie primär von Ihren Vorlieben ab, vielleicht steht bei Ihnen aber auch der kommunikative Faktor im Vordergrund. Unter Umständen lernen Sie besonders gut durch visuelle oder auditive E-Learning-Methoden. Wenn bei Ihnen der kommunikative Faktor im Vordergrund steht, haben Sie dagegen die Möglichkeit der Interaktion mit anderen KursteilnehmerInnen. Sie können zudem auch ganz für sich selbst lernen.</p>
<p>Fest steht: Dank einer Multiple-Choice-App mit reinem Text können Sie Ihr Wissen als Versicherungsvermittler oder Versicherungsvermittlerin durch Testfragen optimal im Vorfeld Ihres Fortbildungsseminars überprüfen.</p>
<h3>3. Die Motivation kommt automatisch</h3>
<p>Mag Ihre Motivation durch die Freude über die bislang unbekannte Lernmethode anfangs noch groß sein &#8211; höchstwahrscheinlich lässt Ihre Begeisterung im Laufe der Zeit nach, würden Sie sich in Ihrer Freizeit bevorzugt wieder anderen Dingen als Neuregelungen auf dem Versicherungsmarkt widmen. Können Sie sich allein nicht zum Einschalten des Computers oder Öffnen der App überwinden, sprechen Sie mit Gleichgesinnten, nehmen Sie sich eine kurze Auszeit und lassen Sie sich neu inspirieren! Stellen Sie nicht den aufregenden technischen Aspekt des digitalen Lernens in den Vordergrund, sondern hören Sie auf Ihre persönlichen Bedürfnisse.</p>
<p>Bleiben Sie in Kontakt mit anderen Versicherungsagenten und Versicherungsagentinnen und halten Sie durch Interaktion Ihre Motivation aufrecht.</p>
<h3>4. E-Learning ist einmalig</h3>
<p>In gewisser Weise ist E-Learning einmalig, aber nicht in dem Sinne, als dass Ihr Online-Kurs ein einmaliges Projekt sei. Betrachten Sie E-Learning als fortlaufendes Tool, das Ihnen von jedem Ort aus eine jederzeitige Wissensüberprüfung ermöglicht. Gehen Sie in langsamen Schritten vor. Wichtige Änderungen in der Versicherungsbranche werden auch nicht alle auf einmal beschlossen.<br />
Sie sitzen im Bus, Zug oder Wartezimmer? Perfekte Gelegenheiten, das Smartphone zu zücken und einige Testfragen zu beantworten. Stetiges Lernen über kurze Zeitspannen kann effektiver sein, als ein Wochenende ohne Unterlass vor dem Bildschirm zu verbringen.</p>
<h3>5. Es bleibt mehr Zeit</h3>
<p>Schließlich rankt sich mit dem Zeitfaktor ein fünfter Mythos um die Nutzung von E-Learning-Programmen. Entgegen weitläufiger Ansicht lernt es sich mit einem Cybertrainer nicht schneller als mit dem Seminarlehrer. Zwar sparen Sie durch den flexiblen Zugriff auf die smarten Inhalte Wegstrecken, das Verständnis für Inhalte hingegen erfolgt durch die Nutzung digitaler Optionen nicht automatisch schneller. Die Effektivität Ihres E-Learning-Programmes ist auch an Ihre Reflexion des Gelernten gekoppelt, Ihr Verständnis für die neu gewonnenen Aspekte.</p>
<h2>Apps für den Versicherungsmarkt</h2>
<p>Möchten Sie mithilfe von E-Learning Ihrer Weiterbildungspflicht nachkommen und <a href="http://www.cicero.ch">Cicero-Credits</a> sammeln, konzentrieren Sie sich bei der Auswahl des passenden Tools auf Anbieter, die Ihnen erforderliche Lerninhalte auf maximal effiziente Weise vermitteln. Infolge stetiger Änderungen auf dem Versicherungsmarkt sind Entwickler digitaler Trainingskonzepte zur flexiblen Gestaltung und ständigen Erweiterung ihrer relevanten Kennzahlen verpflichtet.</p>
<p>Besonders dynamische Lösungen für virtuelle Wissenstransfers lassen sich über die Nutzung einer App herstellen, in die sich Neuerungen umgehend einpflegen lassen. Da Ihr Smartphone stets zur Hand ist, können Sie sich so jederzeit auf Ihre Weiterbildungsstunden vorbereiten.</p>
<h3>V wie Versicherungen: innovatives Quiz für KundenberaterInnen</h3>
<p>Als KundenberaterIn benötigen Sie <a href="http://www.cicero.ch">Cicero-Credits</a> zur Erfüllung Ihrer Weiterbildungsverpflichtung. Dank des innovativen Online-Tools V-Quiz für die DACH-Region können Sie jederzeit ortsunabhängig nicht nur Ihr aktuelles Fachwissen überprüfen, sondern sich auch der Anerkennung Ihrer Privatfortbildung sicher sein. Bislang hat sich die Suche nach der geeigneten Unterrichtsmethode für Ihre Weiterbildungsverpflichtung kompliziert gestaltet? Mit dem Single-Choice-Quiz erhalten Sie nicht nur ein effektives Softwareprogramm, sondern werden sogar Spaß am Lernen haben!</p>
<p>Mit dem V-Quiz steht Ihnen erstmalig eine App zur Fortbildung im Versicherungs­­wesen zur Verfügung, welche vom jeweils zuständigen Institut der Schweiz, <a href="http://www.ibw-guetesiegel.at">Österreichs</a> und Deutschlands offiziell akkreditiert wurde. Dank dieser Anerkennung durch Cicero, ibw und gutberaten.de ist die 2018 durch die Zaigen GmbH herausgegebene App zur Vergabe von Fortbildungsstunden gemäß IDD beziehungsweise dem Qualitätslabel Schweizer Privatversicherer berechtigt. Entsprechend können Sie sich als VersicherungsmaklerIn eine erfolgreiche Nutzung des Trainings als erforderlichen Qualifizierungsnachweis Ihrer Weiterbildungsstunden gutschreiben lassen.</p>
<h3>Über 7.000 Fragen aus zehn Kategorien</h3>
<p>Ob Sie sich noch am Karriereanfang befinden oder als alter Hase gelten: Beim V-Quiz sind Sie bestens aufgehoben. Die inzwischen über 7.000 Fragestellungen je Land der App lassen sich ebenso zur Überprüfung von Basiswissen nutzen wie auch als Herausforderung für Versicherungsprofis. In zehn Themenbereiche gegliedert, stehen Ihnen zu jeder Frage vier Antwortmöglichkeiten offen; nur eine ist richtig. Mit den Bereichen Sozial-, Personen-, Sach- und Vermögensversicherungen, mit Zahlen und Definitionen zur Versicherungsbranche, mit Informationen zu Führung und Verkauf, Recht und Compliance, Organisation, Strategie und Schäden sowie dem Finanzmarkt und Rückversicherungen wurde kein IDD-relevantes Thema außen vor gelassen. Dabei sind Aktualität der App und Erweiterung des Fragenkataloges jederzeit sichergestellt. Entscheiden Sie sich für das<a href="https://v-quiz.ch/die-funktionsweise-der-ersten-app-nach-idd/"> V-Quiz,</a> haben Sie ab sofort für Ihr berufliches Umfeld einen ständigen Begleiter an Ihrer Seite.</p>
<h3>So funktioniert die kostenlose App</h3>
<p>Der Gebrauch der App ist unkompliziert. Haben Sie die Android- oder iOS-Version aus dem einschlägigen App-Store kostenlos heruntergeladen und sich einmalig mit Ihrer E-Mail-Adresse registriert, können Sie mit dem Lernspaß komplett kostenlos beginnen:</p>
<p>Suchen Sie sich eine Frage, beantworten Sie sie korrekt und erhalten Sie dafür abhängig vom Schwierigkeitsgrad einen oder zwei Quiz-Coins. Haben Sie die 100er-Marke geknackt, können Sie diese in eine Weiterbildungsstunde oder einen Cicero Credit umwandeln. Kosten fallen erst an, wünschen Sie einen Eintrag in die Datenbank von Cicero, ibw oder gutberaten.de oder möchten Sie eine Teilnahmebescheinigung zur Weiterbildungszeit generieren.</p>
<h3>Spaß am Lernen</h3>
<p>Mit der App V-Quiz entscheiden Sie sich für einen modernen Weg, auf spielerische Art Ihre benötigten IDD-Stunden zu sammeln. Entgegen eines Seminars mit Anwesenheitspflicht sind Sie bei der App zu einer aktiven Teilnahme gezwungen &#8211; eine perfekte Prüfungsvorbereitung. Dennoch: Denken Sie an den ersten der fünf E-Learning-Irrtümer: Auch die V-Quiz-App wurde nicht als Ersatz von Präsenzseminaren entwickelt, sondern als sinnvolle Ergänzung für Ihre Fortbildung.</p>
<p>Probieren Sie die App doch einfach aus! Sie finden diese Auf der Internetseite <a href="http://www.v-quiz.de">www.v-quiz.de</a>, im <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.innotix.Quizzer.de">Google Play Store</a> oder für Apple-Geräte im <a href="https://apps.apple.com/de/app/v-quiz-d/id1479673280">App Store</a>: einfach V-Quiz eingeben.</p>
<p>Thomas Köhler</p>
<p>Founder &amp; CEO</p>
<p>Zaigen GmbH</p>
<p>Speerstrasse 28</p>
<p>8038 Zürich</p>
<p><a href="http://www.v-quiz.ch">www.v-quiz.ch</a></p>The post <a href="https://v-quiz.ch/2022/05/24/der-siegeszug-des-internets-fuehrt-zum-heutigen-e-learning/">Der Siegeszug des Internets führt zum heutigen E-Learning</a> first appeared on <a href="https://v-quiz.ch">V-Quiz</a>.<p>The post <a href="https://v-quiz.ch/2022/05/24/der-siegeszug-des-internets-fuehrt-zum-heutigen-e-learning/">Der Siegeszug des Internets führt zum heutigen E-Learning</a> appeared first on <a href="https://v-quiz.ch">V-Quiz</a>.</p>
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		<title>Vorteile der Personalisierung im eLearning</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Köhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2022 22:31:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die moderne Weiterbildung muss es zum Ziel haben, die Motivation der Lernenden hochzuhalten. Gerade im Falle einer Weiterbildungsverpflichtung sind die Versicherungsmakler häufig nicht dazu in der Lage, mit Freude die jährlichen Schulungen anzugehen. Vereinfacht wurde die Aufgabe der Weiterbildung bereits über das eLearning, welches dem Versicherungsvermittler zahlreiche Vorteile der Flexibilität bildet. Ein zusätzlicher Nutzen von Online-Weiterbildungsstunden ist die Möglichkeit der Personalisierung und der direkten Ansprache. Dialoge bringen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die moderne Weiterbildung muss es zum Ziel haben, die Motivation der Lernenden hochzuhalten. Gerade im Falle einer Weiterbildungsverpflichtung sind die Versicherungsmakler häufig nicht dazu in der Lage, mit Freude die jährlichen Schulungen anzugehen. Vereinfacht wurde die Aufgabe der Weiterbildung bereits über das eLearning, welches dem Versicherungsvermittler zahlreiche Vorteile der Flexibilität bildet. Ein zusätzlicher Nutzen von Online-Weiterbildungsstunden ist die Möglichkeit der Personalisierung und der direkten Ansprache. Dialoge bringen mehr Realität in das eLearning und die exakt auf den Bedarf zugeschnittenen Lerninhalten führen zu schnelleren Erfolgen.</p>
<h2>Gesteigerte Konzentration durch Dialoge</h2>
<p>Die Personalisierung und die damit verbundene gezielte Ansprache der Lernenden bringt einen großen Vorteil im Zusammenhang mit den Lernerfolgen. Der Gelehrte Richard E. Mayer stellte in seinem Buch &#8222;E-Learning und die Wissenschaft der Lehre&#8220; fest, dass eine Konzentration auf Lerninhalte deutlich leichter fällt, wenn ein persönliches Gespräch aufgebaut wird. Hintergrund ist die soziale Komponente von unserem Gehirn, welches bei einem Dialog signalisiert, aufmerksamer sein zu müssen. Aus diesem Grund ist es beim eLearning ratsam, die direkte Anrede zu nutzen und einen Dialog zwischen dem Lehrenden (dem Computerprogramm) und dem Lernenden (dem User) aufzubauen. Mit modernen Techniken können Lerninhalte in eine Art mündliches Gespräch verpackt werden, bei dem der User in einen Dialog mit der fiktiven Person kommt und Fragen beantworten muss.</p>
<h2><strong>Einen Dialog aufbauen</strong></h2>
<p>Damit der Versicherungsmakler und andere Lernende sich in einem Dialog während des eLearnings wohlfühlen, sollte dieser einigen Grundvoraussetzungen entsprechen. Zunächst ist darauf zu achten, eine höfliche und animierende Ansprache zu verwenden, bei der der Lernende stets Wertschätzung erfährt und ihm die Angst vor Fehlern genommen wird. In einem Dialog ist es wichtig, dass ständig Fragen gestellt werden, auf die der User über Antwortfelder reagieren muss. Das aktive Mitdenken und Mitmachen wird auf diesem Weg gefördert. Noch stärker ausgeprägt ist die Ansprache mit dem Namen des Users. Über Platzhalter lassen sich Namen online sehr schnell in einen Dialog einbinden, sodass der Lernende das Gefühl bekommt, sich tatsächlich in einer realen Schulung zu befinden. Anders wäre es bei einem reinen Fließtext, den der Lernende sich aneignen müsste. Ein langer und unpersönlicher Text ohne Interaktion durch den Lernenden, schadet der Motivation und der Aufnahme von Wissen.</p>
<h2><strong>Künstliche Gesprächspartner schaffen</strong></h2>
<p>Ein Dialog ist besonders sinnvoll, wenn dieser für den Lernenden so realistisch wie möglich abläuft. In einem ersten Schritt sollte dem Computerprogramm eine Stimme gegeben werden. Es ist natürlich möglich, die Fragen einfach schriftlich vorzulegen, doch sind diese im vorgelesenen Zustand noch einprägsamer. Dabei wird sich die Mühe lohnen, die Texte von Menschen einsprechen zu lassen. Ein Vorlesen durch eine Computerstimme ist mit moderner Technik zwar möglich, doch nicht wirklich realitätsnah. Echte menschliche Stimmen erzeugen eine gesteigerte Sympathie und Motivation, während bei einer Computerstimme die Konzentration abschweifen wird. Das Optimum des realitätsnahen Dialogs wird über eine reale oder animierte Person geschaffen, die das Computerprogramm vertritt. Ob gezeichnet oder vorab mit einer Kamera aufgenommen, kann eine Figur oder ein Mensch die Fragen vom Computer am Bildschirm vortragen und eine reale Person nachempfinden. Alle Bewegungen und Mimiken können dabei abgebildet werden. Hierdurch entsteht für den Lernenden am ehesten das Gefühl einer realen Schulungssituation zwischen Lehrer und Schüler.</p>
<h2><strong>Personalisierung der Lerninhalte</strong></h2>
<p>Ein zweiter großer Bereich der Personalisierung findet über die Lerninhalte statt. Nicht nur die Art der Fortbildung kann personalisiert werden, auch die Lerninhalte selbst lassen sich genau auf den Lernenden zuschneiden. Hierdurch kann deutlich gezielter Wissen vermittelt werden. Das klassische Gießkannenprinzip hat im modernen eLearning ausgedient. Vorbei sind die Zeiten, in denen die gesamte Belegschaft in einem Schulungsraum das neueste Wissen zu sämtlichen Themen eingetrichtert bekommt. Am Ende dieser Frontalunterrichte war immer nur ein geringer Prozentsatz der Lerninhalte für die jeweiligen Mitarbeiter interessant. Der Rest betraf andere Bereiche und wurde häufig direkt vergessen. Über die personalisierte Verteilung von Wissen lässt sich deutlich effizienter schulen und das nahezu kostenlos. Hierdurch entsteht eine deutliche Zeitersparnis gegenüber herkömmlichen Methoden.</p>
<h2><strong>In mehreren Schritten zum persönlichen Lernziel</strong></h2>
<p>Ein jedes eLearning muss so aufgebaut sein, dass es die Bedürfnisse des einzelnen Users auswerten und in personalisierte Lerninhalte umwandeln kann. Zunächst ist es wichtig, den Wissensstand der Lernenden zu kennen. Es muss immer dort angesetzt werden, wo das bisherige Wissen endet. Hierdurch lassen sich Brücken bauen und wichtige Verknüpfungen im Gehirn generieren. Ist beispielsweise ein Grundkurs bereits absolviert oder das Wissen hierzu schon aus anderen Tätigkeiten vorhanden, so können die neuen Lerninhalte auf den Grundkurs aufbauen und Wissen hierauf aufstocken. Nachdem das alte Wissen bekannt ist, muss das eLearning so programmiert sein, dass es aus einer Fülle von Lerninhalten nur die Bereiche vermittelt, die der User benötigt. Wird beispielsweise eine Schulung für Gefahren am Arbeitsplatz via eLearning durchgeführt, so reicht es aus, wenn der Mitarbeiter seinen eigenen Bereich vorgestellt bekommt. Ein Büromitarbeiter muss somit nichts von Gefahren durch Flurförderfahrzeugen auf der Lagerhalle lernen. Dies würde ihn verwirren, ihm Zeit rauben und zudem die Motivation nehmen. Weitere Aspekte, die in die Personalisierung einfließen könnten, sind der Standort, an dem ein Mitarbeiter arbeitet, seine körperliche Verfassung, sein Alter, seine Einbindung in ein Team, etwaige Führungspositionen im Unternehmen und viele weitere Faktoren, die vom Unternehmen oder vom Mitarbeiter abhängig sind.</p>
<h2><strong>Auf den persönlichen Tagesablauf zugeschnitten</strong></h2>
<p>Eine Art der Personalisierung findet über das eLearning im Bereich der zeitlichen Abläufe statt. Das onlinebasierte Lernen hat den Vorteil, dass die Versicherungsmakler ihre jährliche Fortbildung immer dann durchführen können, wenn sie in ihrem Tagesablauf die Zeit dafür finden. Das eLearning über eine App meldet sich immer dann zu Wort, wenn der User es gerade gut gebrauchen kann. Sei es am Abend vor dem Fernseher, in der Mittagspause beim Entspannen oder in den öffentlichen Verkehrsmitteln auf dem Weg zur Arbeit. Die Personalisierung der jährlichen Fortbildung betrifft neben dem realistischen Dialog und den benötigten Lerninhalten auch den Faktor Zeit, der dank eLearning viel flexibler ausgenutzt werden kann.</p>
<p><a href="https://v-quiz.ch/die-funktionsweise-der-ersten-app-nach-idd/">V-Quiz als Lösung für die Weiterbildungsverpflichtung</a> gemäß IDD (Insurance Distribution Directive) und Cicero in der Schweiz.</p>
<p>Die Weiterbildung für Versicherungsvermittler per Gesetz wurde durch die App V-Quiz revolutioniert. Das ausgeklügelte Programm, welches durch gutberaten.de in Deutschland und akkreditiert ist, sowie in Österreich Träger des Gütesiegels vom <a href="http://www.ibw-guetesiegel.at">ibw</a> für die IDD Weiterbildung und auch in der Schweiz durch Cicero akkreditiert ist, bietet eine optimale Kosten- und Zeitersparnis für die jährlichen Schulungen in der Versicherungsbranche. Über die App werden Weiterbildungen den Versicherungsmaklern individuell angeboten. Sie lernen spielend und effektiv hinzu und können ihre IDD Stunden in ein Zertifikat zur Weiterbildung umwandeln. In der Schweiz erhält man keine IDD Weiterbildungsstunden sondern dafür<a href="http://www.cicero.ch"> Cicero-Credits</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die App V-Quiz steht online kostenlos zum Download bereit. Selbstverständlich werden sämtliche Weiterbildungsstunden über die App vom IDD (Insurance Distribution Directive) bzw. den Cicero Credits für die jährliche Fortbildung anerkannt. Über die Flexibilität der App V-Quiz, welche durch <a href="http://www.gutberaten.de">gutberaten.de</a> als Bildungsdienstleister gelistet ist, sparen Versicherungsmakler Zeit und Geld gleichermaßen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Über den Autor:</p>
<p>Thomas Köhler</p>
<p>Founder &amp; CEO</p>
<p>Zaigen GmbH</p>
<p>Speerstrasse 28</p>
<p>8038 Zürich</p>
<p><a href="http://www.v-quiz.com">www.v-quiz.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>The post <a href="https://v-quiz.ch/2022/01/31/vorteile-der-personalisierung-im-elearning/">Vorteile der Personalisierung im eLearning</a> first appeared on <a href="https://v-quiz.ch">V-Quiz</a>.<p>The post <a href="https://v-quiz.ch/2022/01/31/vorteile-der-personalisierung-im-elearning/">Vorteile der Personalisierung im eLearning</a> appeared first on <a href="https://v-quiz.ch">V-Quiz</a>.</p>
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		<title>Die Fallstricke digitalen Lernens &#8211; effektiver mit V-Quiz</title>
		<link>https://v-quiz.ch/2021/10/18/die-fallstricke-digitalen-lernens-effektiver-mit-v-quiz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-fallstricke-digitalen-lernens-effektiver-mit-v-quiz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Köhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2021 14:17:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://v-quiz.ch/?p=2740</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die App V-Quiz ist eine hervorragende Möglichkeit für Versicherungsmakler, um sich weiterzubilden. Nicht umsonst darf sie beispielsweise das Qualitätssiegel von Gutberaten.de als akkreditierter Bildungsdienstleister tragen. Das Lernprogramm genügt den Anforderungen der seit 2018 geltenden &#8222;Insurance Distribution Directive&#8220; (IDD). Didaktisch wählt es aber einen anderen Ansatz als die meisten sonstigen Angebote. Das Konzept basiert auf Lernen durch Fragen. Das Ganze geschieht online. [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://v-quiz.ch/2021/10/18/die-fallstricke-digitalen-lernens-effektiver-mit-v-quiz/">Die Fallstricke digitalen Lernens – effektiver mit V-Quiz</a> first appeared on <a href="https://v-quiz.ch">V-Quiz</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die App <a href="http://www.v-quiz.com">V-Quiz </a>ist eine hervorragende Möglichkeit für Versicherungsmakler, um sich weiterzubilden. Nicht umsonst darf sie beispielsweise das Qualitätssiegel von <a href="http://www.gutberaten.de">Gutberaten.de </a>als akkreditierter Bildungsdienstleister tragen. Das Lernprogramm genügt den Anforderungen der seit 2018 geltenden &#8222;Insurance Distribution Directive&#8220; (IDD). Didaktisch wählt es aber einen anderen Ansatz als die meisten sonstigen Angebote. Das Konzept basiert auf Lernen durch Fragen. Das Ganze geschieht online. Dadurch ergeben sich einige Vorteile, aber auch Schattenseiten. Digitales Lernen hat gewisse Fallstricke. Wer um diese weiß, kann besonders effektiv mit der App arbeiten.</p>
<p>Die typischen Fallstricke digitalen Lernens auf einen Blick</p>
<p>&#8211; keine Sicherungen<br />
&#8211; Differenzierung bleibt oberflächlich<br />
&#8211; Stärken- und Schwächenanalyse geht nicht in die Tiefe<br />
&#8211; das &#8222;Quick and Dirty&#8220;-Problem<br />
&#8211; intrinsische Motivation ist zwingend</p>
<p><a href="http://www.v-quiz.com">V-Quiz </a>adressiert einige dieser Probleme bereits. Trotzdem lohnen sich zusätzliche Maßnahmen. Aber dies sei im Detail an Ort und Stelle vorgestellt.</p>
<p><strong>Digitales Lernen kennt keine typischen Sicherungen</strong></p>
<p>Wer offline oder online lernen möchte, muss zwei Dinge über das menschliche Gehirn wissen. Erstens können wir uns nur rund 25 Prozent eines Vortrags merken, den wir hören. Für einen gelesenen Text ist der Wert ähnlich. Die verbleibenden 75 Prozent müssen durch Wiederholungen hinzugefügt werden. Dies lässt sich nicht ändern. Allerdings ist beeinflussbar, was wir uns als die 25 Prozent merken. Hierfür dienen Sicherungen. Es handelt sich dabei um autonome Reproduktionen. Im Klartext: Das erlernte Wissen soll eigenständig angewendet werden.</p>
<p>Im analogen Unterricht ist dies einfach. Lernende erstellen beispielsweise ein Tafelbild oder schreiben die zehn wichtigsten Stichwörter zum Thema auf. Ein Dozent überwacht die Sicherung und trägt beispielsweise die Stichwörter aller zu einer gemeinsamen Liste zusammen. Beim digitalen Lernen ist dies nur schwer umzusetzen. Eigeninitiative ist sinnvoll. Nach dem Lernen durch Fragen in <a href="http://www.v-quiz.com">V-Quiz </a>kann beispielsweise selbst notiert werden, was als besonders wichtig in Erinnerung geblieben ist.</p>
<p>Zweitens, und auch dies hängt mit den Sicherungen zusammen, braucht das menschliche Gehirn regelmäßig eine Entlastung. Durchschnittlich ist dies alle 30 Minuten der Fall. Dies schwankt aber von Mensch zu Mensch. Das Lernen muss nicht unterbrochen werden &#8211; ein Medienwechsel genügt beispielsweise. Hierfür ist das Lernen durch Fragen bereits das optimale Konzept. Wenn es spürbar schwieriger wird, sich auf die Fragen zu konzentrieren, erfolgt die eigenständige Sicherung. Dies optimiert die Arbeit mit <a href="http://www.v-quiz.com">V-Quiz </a>und sorgt dabei, dass die richtigen Inhalte im Gedächtnis bleiben.</p>
<p><strong>Unterschiedliches Lerntempo: Differenzierung bleibt oberflächlich</strong></p>
<p>Menschen lernen unterschiedlich schnell und haben verschiedene Talente. Im analogen Unterricht gibt es deshalb die sogenannte Differenzierung. Die Vermittlung wird durch die Lehrperson individuell angepasst. Bei <a href="http://www.v-quiz.com">V-Quiz </a>ist dies über das Tempo möglich. Jeder bestimmt selbst, wie schnell er Fragen beantwortet und aus welchem Bereich diese stammen.</p>
<p>Bei der Vermittlung der Inhalte geht dies nicht. Es können nicht auf Verdacht unterschiedliche Fragen formuliert werden. Hier ist es deshalb wichtig, eine eigenständige Reflexion durchzuführen. Bei welchen Fragen gab es Verständnisprobleme? Und woran könnten diese gelegen haben? Das <a href="http://www.v-quiz.com">V-Quiz</a>-Team freut sich diesbezüglich übrigens auch über Feedbacks, um die App weiter zu verbessern.</p>
<p><strong>Stärken- und Schwächenanalyse kann nicht in die Tiefe gehen</strong></p>
<p>Eine der wichtigsten Aufgaben von Lehrpersonen ist die Stärken- und Schwächenanalyse der Lernenden. So soll ein individuelles Förderungskonzept entwickelt werden. Bei Weiterbildungen ist dieser Faktor prinzipiell suboptimal ausgeprägt. In digitaler Form wird es noch problematischer. <a href="http://www.v-quiz.com">V-Quiz </a>reagiert bestmöglich gemessen an den technischen Grenzen: Die App arbeitet mit zehn Themenbereichen, in denen sich über 7000 Fragen befinden. Berücksichtigt wird alles, was nach den IDD-Richtlinien relevant ist. Zusätzliche Themen und Fragen kommen hinzu, um lebenslanges Lernen zu ermöglichen. <a href="https://v-quiz.ch/die-funktionsweise-der-ersten-app-nach-idd/">V-Quiz </a>kann aufgrund der Unterteilung nach Themen deshalb einen grundlegenden Eindruck von Stärken und Schwächen vermitteln. Wer viel in einem Komplex richtig beantwortet, ist in diesem Thema sicher.</p>
<p>Wo sich die Fehler häufen, besteht jedoch Nachholbedarf. Der nächste Schritt wäre es, nach den Gründen zu fragen. Diese Analyse kann <a href="https://v-quiz.ch/die-funktionsweise-der-ersten-app-nach-idd/">V-Quiz </a>nicht leisten. Die Anwender sind auf sich selbst angewiesen. Helfen können die folgenden Orientierungen:</p>
<p>&#8211; War die Frage unverständlich durch eine unglückliche Formulierung?<br />
&#8211; Wurde die Frage aufgrund unbekannter Begriffe nicht verstanden?<br />
&#8211; Fiel es schwer, die Konzentration aufrecht zu erhalten?<br />
&#8211; Wurde ein Thema generell als sehr schwer empfunden?<br />
&#8211; Spielten persönliche Faktoren eine Rolle? Hierzu zählen beispielsweise Ablenkungen durch Fernseher, Musik oder Hunger.</p>
<p>Als Tipp: Wer viele Fehler macht, sollte eine Tabelle mit den fünf Punkten anfertigen und nach jeder falschen Antwort zuordnen. In der Regel lässt sich so schnell klären, wo es inhaltliche Schwächen gibt oder ob andere Dinge Probleme bereitet haben. Inhaltliche Probleme können so gezielt beseitigt werden. Zudem lernen die Anwender, wie sie besonders gut aufnahmefähig sind. Hierbei spielt übrigens auch die Zeit eine Rolle. Manche Menschen lernen morgens gut, andere sollten lieber spät arbeiten.</p>
<p><strong>Das &#8222;Quick and Dirty&#8220;-Problem</strong></p>
<p>Digitale Inhalte verführen dazu, schnell durch diese zu hasten. Bekannt ist das Phänomen von Online-Umfragen. Die Fragen werden nicht gelesen, sondern gescannt. In der Fachsprache heißt das Ganze &#8222;Quick and Dirty&#8220;-Problem, da die Personen möglichst schnell vorgehen und die Genauigkeit der Antworten auf der Strecke bleibt. <a href="http://www.gutberaten.de">Gutberaten.de </a>akkreditiert grundsätzlich nur solche Bildungsdienstleister, bei denen wirklich intensives Lernen garantiert ist. Im Klartext heißt dies: Das Problem muss gelöst sein.</p>
<p><a href="http://www.v-quiz.com">V-Quiz </a>arbeitet deshalb mit Coins, die in Weiterbildungsstunden getauscht werden können. 100 korrekt beantwortete Fragen lassen eine Münze auf das Konto des Lernenden wandern. Jeder Coin ist ein Jahr gültig. Die Münzen können in Weiterbildungsstunden umgewandelt werden. Durch den Zwang zu korrekten Antworten und die hohe Zahl der Fragen wird vermieden, dass es zu &#8222;schmutzigen&#8220; Bearbeitungen der Aufgaben kommt. Trotzdem steht es jeder Person frei, wie intensiv sie sich mit einer Frage beschäftigt. Hier ist deshalb Selbstdisziplin gefragt, um nicht so schnell wie möglich zum nächsten Thema zu springen.</p>
<p><strong>Intrinsische Motivation muss zwingend vorhanden sein</strong></p>
<p>Es gibt zwei Formen von Motivationen:</p>
<p>1. extrinsisch bzw. von außen &#8211; hier können beispielsweise Belohnungen zum Einsatz kommen.<br />
2. intrinsisch bzw. in der Person selbst &#8211; durch eigenen Antrieb.</p>
<p>Wer digital lernt, muss sich intrinsisch motivieren können. Zwar bietet <a href="http://www.v-quiz.com">V-Quiz </a>durch das spielerische Element und die in anerkannte Weiterbildungsstunden umtauschbaren Coins auch äußere Anreize. Aber letztlich muss der erste Impuls stets von der Person selbst kommen, dass Smartphone in die Hand zu nehmen und zu beginnen. Hierbei besteht dann aber gleich auch eine Gefahr: Intrinsische Motivation ist besonders dann vorhanden, wenn Interesse an einem Thema besteht. Beim Lernen geraten deshalb scheinbar langweilige Themen schnell ins Hintertreffen.</p>
<p>Es gibt einige Techniken, um die innere Antriebskraft zu fördern. Hierbei kann beispielsweise die falsch-extrinsische Motivation zum Einsatz kommen. Lernende belohnen sich selbst, wenn sie ein bestimmtes Ziel erreicht haben. Der Autor dieser Zeilen nutzt gerne ein Stück Schokolade dafür. &#8222;Wettkämpfe&#8220; mit Kollegen, wer sich zuerst den Coin eines Themenfeldes erarbeitet hat, können ebenfalls motivieren. Drittens ist gute Laune generell hilfreich. Musik, die nicht bei der Konzentration stört, kann beispielsweise helfen.</p>
<p>Viel Erfolg beim noch effektiveren Lernen mit <a href="http://www.v-quiz.com">V-Quiz</a>!</p>The post <a href="https://v-quiz.ch/2021/10/18/die-fallstricke-digitalen-lernens-effektiver-mit-v-quiz/">Die Fallstricke digitalen Lernens – effektiver mit V-Quiz</a> first appeared on <a href="https://v-quiz.ch">V-Quiz</a>.<p>The post <a href="https://v-quiz.ch/2021/10/18/die-fallstricke-digitalen-lernens-effektiver-mit-v-quiz/">Die Fallstricke digitalen Lernens &#8211; effektiver mit V-Quiz</a> appeared first on <a href="https://v-quiz.ch">V-Quiz</a>.</p>
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		<title>Tipps und Tricks für das selbstständige Lernen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Köhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2021 22:04:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das selbstständige Lernen gehört zu den Königsdisziplinen der Selbstbeherrschung und der eigenen Motivation. Das Lernen an sich ist eine Aufgabe, die mit Arbeit verbunden ist und vielen Menschen keine Freude bereitet. Das Gehirn läuft auf Höchsttouren und das Gedächtnis wird mit neuen Inhalten zum Ansammeln konfrontiert. Muss das Lernen auf eigene Faust und selbstständig durchgeführt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das selbstständige Lernen gehört zu den Königsdisziplinen der Selbstbeherrschung und der eigenen Motivation. Das Lernen an sich ist eine Aufgabe, die mit Arbeit verbunden ist und vielen Menschen keine Freude bereitet. Das Gehirn läuft auf Höchsttouren und das Gedächtnis wird mit neuen Inhalten zum Ansammeln konfrontiert. Muss das Lernen auf eigene Faust und selbstständig durchgeführt werden, stoßen viele Menschen an ihre Grenzen. Die nötige Selbstdisziplin ist oft nicht vorhanden. Im Folgenden seien einige Tipps und Tricks genannt, wie das Lernen in Eigenregie besser gelingt und motiviert gearbeitet werden kann.</p>
<h2>Disziplin im Fokus</h2>
<p>Das eigenständige Lernen ist nicht für jeden Menschen gleich gut geeignet. Hierfür ist ein hohes Maß an Selbstdisziplin erforderlich. Schnell können Phasen kommen, in denen die Motivation nachlässt. Sei es durch fehlendes Verständnis bei Prozessen, durch eine zu hohe Anforderung bei Aufgaben oder eine Überforderung anhand der zu bearbeitenden Menge. Bei einem Präsenzunterricht könnte der Teilnehmer in diesen Situationen nicht so leicht das Handtuch werfen. Er wäre weiterhin Bestandteil der Unterrichtseinheit und müsste sich notgedrungen mit den ungeliebten Themen auseinandersetzen. Außerdem wäre ein Lehrer oder ein Dozent jederzeit ansprechbar. Was ist aber, wenn niemand eine Kontrolle der Richtigkeit durchführt und selbst der Lernfortschritt ohne jeglichen Druck abläuft? In solchen Fällen müssen die Lernenden sich auf sich selbst verlassen und mit eisenharter Disziplin weitermachen.</p>
<h2>Festen Zeitplan befolgen</h2>
<p>Ein besonders naheliegender Tipp für ein diszipliniertes, eigenständiges Lernen ist die Erstellung eines persönlichen Stundenplanes. Dieser muss bei sämtlichen alternativen Alltagstätigkeiten weiterhin an erster Stelle der Prioritätenliste geführt werden. Ein Stundenplan mit festen Terminen für das selbstständige Lernen hat eine verpflichtende Wirkung. Es sind klar definierte Lernzeiten vorgegeben, zu denen garantiert eine Lernphase stattfinden muss. Durch die Terminierung können keine alternativen Tätigkeiten stattfinden und der Lernende hat den kompletten Fokus auf seine Lerneinheit. Nachteilig ist, dass niemand das Einhalten der Zeiten kontrolliert und schnell ein Termin ungenutzt verstreicht. Hier ist erneut Selbstdisziplin gefordert, sodass die festgelegten Termine unter keinen Umständen verschoben werden können oder ausfallen dürfen.</p>
<h2>Lernpensum strukturieren und einteilen</h2>
<p>Nichts ist demotivierender als ein großer, unübersichtlicher Berg an Arbeit, der kein Anfang und kein Ende zu haben scheint. Um dies zu vermeiden, sollte der Lernstoff zunächst übersichtlich gestaltet werden. Kleine Lernpakete, die sich in ihrer Schwierigkeit steigern, motivieren zu einem strukturierten Lernen. Außerdem ist es deutlich besser für das Gedächtnis, wenn der Lernstoff in bestimmte Kategorien eingeordnet werden kann. Der Lernende weiß somit jederzeit, an welcher Stelle des großen Ganzen er sich gerade befindet und kann das Erlernte besser begreifen.</p>
<h2>Ablenkungen verhindern</h2>
<p>Steht eine Lernzeit auf dem Stundenplan, so muss diese vollumfänglich ausgenutzt werden. Dabei ist eine hohe Konzentration auf das Wesentliche, also auf die Lerninhalte, unabdingbar. Der Lernende sollte sämtliche potenzielle Möglichkeiten für Ablenkungen entfernen. Dazu zählen in erster Linie das Smartphone und der PC. Doch auch der Fernseher oder das Radio sollten ausgeschaltet bleiben, da das Gehirn in einer ruhigen Umgebung am besten arbeiten kann. Im Idealfall ist der Raum aufgeräumt und es handelt sich stets um die gleichen Gegebenheiten. Auch sollten bereits alle Dinge am Tag erledigt sein, die dringend sind. Ansonsten können die Gedanken schnell abschweifen und sich um die ungelösten Probleme des Alltags drehen.</p>
<h2>Sich selbst belohnen</h2>
<p>Bereits in der Schule hat jeder gemerkt, wie wichtig Belohnungen beim Lernen sind. Sei es das einfache Lob durch den Lehrer, eine gute Note nach der Klassenarbeit oder die stolzen Eltern daheim. Eine Belohnung ist eines der Ziele für eine gemeisterte Aufgabe. Beim selbstständigen Lernen entfällt diese Belohnung durch Fremde jedoch oder steht erst ganz am Ende an. Daher sollte der Lernende selbst für zwischenzeitliche Belohnungen sorgen. Nach kleinen Zwischenzielen kann eine Belohnung als Anreiz stehen, deren Wert dabei zweitrangig ist. Wichtiger ist, dass sich der Lernende auf die Zwischenziele freut.</p>
<h2>Ziele stets im Blick</h2>
<p>Warum das Ganze? Diese Frage stellen sich alle Lernenden jeder Generation. Es ist eine wichtige Frage, die die Motivation stetig beeinflusst. Ist der Lerngrund ein positiver, so sollte das Ziel stetig visuell vor Augen geführt werden. Beispielsweise durch ein Poster oder einen Motivationsspruch. Ist das Lernen eine Pflicht und kann nicht so schnell ein positives Ziel erfasst werden, so lässt sich die Methode umdrehen. In solchen Fällen führt sich der Lernende vor Augen, was passiert, wenn er seine Ziele nicht erreicht. Eine umgekehrte Psychologie, die ebenfalls motivierend wirken kann.</p>
<h2>Versicherungsbranche betroffen</h2>
<p>Die Versicherungsbranche ist mit einer jährlichen Fortbildung (z.B. <a href="http://www.cicero.ch">Cicero</a> in der Schweiz, IDD Stunden gemäss <a href="http://www.ibw-guetesiegel.at">ibw</a> in Österreich oder IDD bzw. <a href="http://www.gutberaten.de">gutberaten.de</a> in Deutschland) konfrontiert. Hierbei müssen alle Versicherungsmakler und weitere relevante Personen einige <a href="https://v-quiz.ch/die-funktionsweise-der-ersten-app-nach-idd/">Weiterbildungsstunden</a> pro Jahr besuchen. Das Präsenzlernen nach dem Gießkannenprinzip wird hierbei klar zum Auslaufmodell. Neue digitale Unterrichtsformen sind hingegen auf dem Vormarsch. Dabei sei beispielhaft die App <a href="http://www.v-quiz.com">V-Quiz</a> genannt, über die Versicherungsmakler ihre gesetzlich vorgeschriebenen Fortbildungsstunden durchführen können. Bequem von zu Hause aus und jederzeit abrufbar. Doch handelt es sich bei der App um ein Format zum selbstständigen Lernen, weshalb Nutzer von V-Quiz die vorgestellten Tipps und Tricks für das eigenständige Lernen unbedingt beachten sollten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieser Artikel wurde geschrieben von:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Thomas Köhler, Founder &amp; CEO der Zaigen GmbH</p>
<p><a href="http://www.v-quiz.ch/">www.v-quiz.ch</a></p>
<p>Unser Produkt:</p>
<p>V-Quiz – die 1. akkreditierte App im Quizformat für die D-A-CH Region</p>The post <a href="https://v-quiz.ch/2021/05/07/tipps-und-tricks-fuer-das-selbststaendige-lernen/">Tipps und Tricks für das selbstständige Lernen</a> first appeared on <a href="https://v-quiz.ch">V-Quiz</a>.<p>The post <a href="https://v-quiz.ch/2021/05/07/tipps-und-tricks-fuer-das-selbststaendige-lernen/">Tipps und Tricks für das selbstständige Lernen</a> appeared first on <a href="https://v-quiz.ch">V-Quiz</a>.</p>
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		<title>Viele Weiterbildungsveranstaltungen fallen aus &#8211; Weiterbildung muss deshalb aber noch lange nicht ausfallen</title>
		<link>https://v-quiz.ch/2021/04/06/viele-weiterbildungsveranstaltungen-fallen-aus-weiterbildung-muss-deshalb-aber-noch-lange-nicht-ausfallen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=viele-weiterbildungsveranstaltungen-fallen-aus-weiterbildung-muss-deshalb-aber-noch-lange-nicht-ausfallen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Köhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2021 18:53:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Massenveranstaltungen sind in diesen Zeiten nicht gerne gesehen &#8211; und bereiten vielen Menschen zudem erheblich Bauchschmerzen. Aus diesem Grund fallen auch in diesem Jahr zahlreiche Fortbildungsveranstaltungen aus. Wer trotzdem seine Weiterbildungsstunden braucht, muss das daher oft selbst in die Hand nehmen. E-Learning ist noch nicht selbstverständlich In den letzten Jahren hat man dem E-Learning einen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Massenveranstaltungen sind in diesen Zeiten nicht gerne gesehen &#8211; und bereiten vielen Menschen zudem erheblich Bauchschmerzen. Aus diesem Grund fallen auch in diesem Jahr zahlreiche Fortbildungsveranstaltungen aus. Wer trotzdem seine Weiterbildungsstunden braucht, muss das daher oft selbst in die Hand nehmen.</p>
<h2>E-Learning ist noch nicht selbstverständlich</h2>
<p>In den letzten Jahren hat man dem E-Learning einen wahren Boom prophezeit. So ganz hat das allerdings noch nicht stattgefunden. In vielen etablierten Bereichen ist &#8222;Digital&nbsp;Learning&#8220; höchstens eine Randerscheinung und noch längst nicht Realität.</p>
<p>Auch im Bereich der Versicherungen geht es beim Thema Digitalisierung hauptsächlich um digitale Kundenschnittstellen und die zunehmende Bedrohung durch InsurTechs, deren Umgang mit den Kunden durchgängig&nbsp;digital&nbsp;und sehr agil ist. Um digitale Weiterbildungsangebote für die eigenen Mitarbeiter oder Vendoren macht sich derzeit bei kaum einer Versicherung jemand ernsthaft und umfassend Gedanken. Auch nicht jetzt, wo gerade durch die anhaltende Corona-Krise Präsenzveranstaltungen für die Weiterbildung zunehmend schwieriger zu organisieren werden und eine immer größere Zahl von Mitarbeitern aus Risikogründen solchen Veranstaltungen lieber aus dem Weg geht &#8211; aber trotzdem jeder seine&nbsp;IDD Weiterbildungsstunden&nbsp;nachweisen muss.</p>
<p>Die staatliche Kontrolle der erreichten Stundenzahl bei allen Mitarbeitern ist ja durch die Pandemie nicht ausgesetzt und wer seine 15 jährlichen&nbsp;Weiterbildungsstunden&nbsp;nicht zusammenbekommt, begeht eine Ordnungswidrigkeit und riskiert durchaus schmerzhafte Bußgelder: nach § 144 Abs. 2 Ziffer 7c GewO können das in Deutschland bis zu 5.000 EUR je Verstoß sein, Bußgelder bis zu 3.000 EUR wurden in der Vergangenheit auch tatsächlich schon verhängt. Das sollte man also keinesfalls leicht nehmen.</p>
<p>Mit einigen Missverständnissen muss man dabei auch gleich noch aufräumen: Die Weiterbildungspflicht gilt uneingeschränkt im selben Maß auch für Teilzeitkräfte, für Rückkehrer aus der Elternzeit und auch für die Geschäftsführung. Sie müssen alle die gleiche Zahl an Stunden leisten. Und es ist niemand davon befreit, nur weil er keinen Kundenkontakt hat. Die eigene Weiterbildungspflicht können auch Geschäftsführer in den meisten Fällen nicht wie sonst so vieles nach § 34 nach unten delegieren &#8211; die persönliche Pflicht gilt in den allermeisten Fällen auch für sie.</p>
<h2>Digitale geeignete Angebote zu finden ist schwierig</h2>
<p>Als Ersatz für ausgefallene Präsenzveranstaltungen oder für solche, an denen man aus persönlichen Risikogründen nicht teilnehmen möchte, muss man Alternativen finden. Digitale Weiterbildungsangebote gibt es zwar durchaus einige &#8211; auch in Pandemie-Zeiten &#8211; ob sie tatsächlich als Weiterbildungsmaßnahme anrechenbar sind, ist allerdings kompliziert herauszufinden.</p>
<p>Was als Weiterbildung im Sinne der IDD anrechenbar ist, beschreibt der Gesetzgeber nur recht vage. Die Weiterbildungsinhalte müssen &#8222;mindestens der ausgeübten Tätigkeit entsprechen&#8220; und der &#8222;Aufrechterhaltung der Fachkompetenzen und personalen Kompetenzen gewährleisten&#8220; sagt die VersVermV. Dazu gibt es in der VersVermV eine Anlage (Anlage 1), die der nebulösen Formulierung des Gesetzes zumindest einige inhaltliche Richtlinien für die Auswahl anfügt.</p>
<p>Wer sich, mit diesen Vorgaben bewaffnet, auf die Suche nach&nbsp;Online-Weiterbildungsangeboten macht, wir in dem ohnehin nicht sehr umfangreichen Angebot ernstzunehmender Weiterbildungsveranstaltungen möglicherweise ziemliche Schwierigkeiten haben, etwas Passendes zu finden.</p>
<p>Dazu kommt noch, dass der Bildungsdienstleister auch tatsächlich verbindlich Zeitgutschriften erteilen muss &#8211; was bei&nbsp;Online-Bildungsangeboten auch nicht unbedingt die Regel ist.</p>
<p>Da daneben auch alle &#8222;versicherungsfremden&#8220; Inhalte (als &#8222;versicherungsfremd&#8220; sieht der Gesetzgeber bereits allgemeine betriebswirtschaftliche Weiterbildungen) für die Anrechnung als IDD Stunden ausgeschlossen sind, wird schnell klar, dass die Auswahl an Online-Veranstaltungen zur Weiterbildung wohl ziemlich dünn gesät ist.</p>
<h2>Weiterbildung selbst in die Hand nehmen</h2>
<p>Abhilfe in dieser recht problematischen Situation verspricht eine&nbsp;App&nbsp;namens&nbsp;<a href="http://www.v-quiz.com">V-Quiz</a>. Damit lässt sich Weiterbildung&nbsp;digital&nbsp;und&nbsp;online&nbsp;durchführen &#8211; und die erlangten&nbsp;Weiterbildungsstunden&nbsp;lassen sich direkt bei&nbsp;<a href="http://www.gutberaten.de">gutberaten.de&nbsp;</a>eintragen.</p>
<p>Die&nbsp;App&nbsp;selbst kann&nbsp;kostenlos&nbsp;heruntergeladen und genutzt werden und ist, wie der Name schon vermuten lässt, als kleines Quiz gestaltet. Für jede richtige Antwort gibt es Punkte (Coins), bei falsch gegebenen Antworten wird man korrigiert und hat immerhin wieder etwas dazugelernt.</p>
<p>Gegen eine Gebühr lassen sich jeweils 100 erreichte Punkte in eine Weiterbildungsstunde umwandeln, in Deutschland wird die Stunde direkt als Eintrag in&nbsp;<a href="http://www.gutberaten.de">gutberaten.de&nbsp;</a>hinterlegt, für die Schweiz und Österreich, wo die&nbsp;App&nbsp;als zugelassene Weiterbildung im Bereich Versicherung und Versicherungsvermittlung ebenfalls akkreditiert ist, werden Teilnahmebestätigungen versendet bzw. erfolgt ebenfalls ein Eintrag in die entsprechende Datenbank.</p>
<p>Die Gestaltung als unterhaltsames Quiz sollte bei der&nbsp;App&nbsp;dann nicht über den Umfang der Inhalte hinwegtäuschen: Abgedeckt wird dabei eine wahrhaft gewaltige Menge an Wissen aus allen Fachbereichen:</p>
<p>&#8211; Sachversicherung<br />
&#8211; Personenversicherung<br />
&#8211; Vermögensversicherung<br />
&#8211; Sozialversicherung<br />
&#8211; Allgemeine Branchenkenntnisse<br />
&#8211; Zahlen und Definitionen</p>
<p>Dazu kommen die Bereiche Führung und Verkauf, Recht und Compliance, Organisation, Strategie, Schadensregulierung sowie Wissen über den Finanzmarkt und Rückversicherungen. Im Bereich Sachversicherung beschäftigt man sich dabei beispielsweise mit Deckungsfragen wie Ausschlüssen und Geltungsbereichen, mit rechtlichen Fragen wie etwa Haftungsgrundlagen, mit Definitionen, Vertragsfragen, mit Marktfragen wie etwa Cyber-Risk Anbietern und Produktnamen, mit Kalkulation und mit Beispielfällen für die Beratung zu einzelnen Produkten.</p>
<p>Die IDD-Stunden hat man sich in jedem Lernbereich dabei also nur mit wirklich umfangreichem Wissen und keinesfalls leichtfertig verdient &#8211; dennoch ist das Lernen recht unterhaltsam und kann problemlos zwischendurch am Smartphone (Android, iOS) erfolgen. Unterbrochene Quizzes kann man später einfach wiederaufnehmen und weiterführen, somit lässt sich die&nbsp;App&nbsp;auch gut als &#8222;Pausenfüller&#8220; nutzen.</p>
<p>Im Vergleich zu anderen&nbsp;Online-Weiterbildungsangeboten ist&nbsp;<a href="http://www.v-quiz.com">V-Quiz&nbsp;</a>damit sicherlich die einfachste und schmerzloseste Möglichkeit, seiner Weiterbildungsverpflichtung auch in diesen schwierigen Zeiten ohne jedes Außer-Haus-Risiko zu nutzen. Selbst wer seine IDD-Stunden auf andere Weise bereits zusammen hat, kann von der einfachen Handhabung der App profitieren und sein Wissen in all den Bereichen, die durch das &#8222;Tagesgeschäft&#8220; gewöhnlich weniger &#8222;gefordert&#8220; werden, schnell und unproblematisch auffrischen und auf aktuellem Stand halten. Die App ist dann sogar kostenlos nutzbar &#8211; bezahlt werden muss nur, wenn man sich IDD Weiterbildungsstunden anrechnen lassen möchte.</p>
<h2>Die DVA rüstet um</h2>
<p>Auch die DVA hat im letzten Jahr eine von ihr an 259 Teilnehmern durchgeführte Befragung zum Anlass genommen, ihr&nbsp;Online-Angebot auszubauen. Bei der Befragung der Weiterbildungsteilnehmer ordneten sich der DVA zufolge rund 40 % der Teilnehmer als &#8222;Onlinetyp&#8220; ein, die anderen 60 % als &#8222;Präsenztyp&#8220;. Bei den jüngeren Teilnehmern zwischen 21 und 30 war das Verhältnis zwischen &#8222;Online-Typ&#8220; und &#8222;Präsenztyp&#8220; nahezu ausgeglichen (Online: 46 %). Auch Führungskräfte, Selbständige sahen sich mehr als&nbsp;Online-Typ (Online: 60 % bzw. 64 %). Bei den über 50-Jährigen überwog dagegen &#8211; wie fast zu erwarten war &#8211; der Präsenztyp deutlich (Online: 33 %).</p>
<p>Die DVA hat diese Ergebnisse durchaus ernst genommen und sieht einerseits bereits jetzt eine hohe Nachfrage nach sogenannten Blended-Learning-Modellen (Online/Präsenz gemischt) und rechnet damit, dass in 3 &#8211; 5 Jahren, also spätestens 2025, die Mehrheit&nbsp;Online-Lehrveranstaltungen bevorzugen wird.</p>
<p>Wer etwas mehr Zeit und Energie für die Weiterbildung investieren möchte, findet auch bereits jetzt schon ein recht brauchbares Angebot an mehrtägigen und längerfristigen&nbsp;Online-Kursen und Lehrgängen zum Teil als Live-Online&nbsp;und zum Teil als Blended-Learning-Kurse, einzelne kürzere 24/7&nbsp;Online-Lernprogramme und eine Auswahl an&nbsp;Online-Seminaren, die allerdings nur zu festen Zeiten stattfinden.</p>
<p>Ganz so simpel, einfach und komfortabel wie mit der&nbsp;<a href="http://www.v-quiz.com">V-Quiz-App</a>, so viel muss man sagen, ist das dann allerdings nicht. Für eine etwas &#8222;größer&#8220; angelegte Weiterbildung oder für das komplette Neulernen eines Bereichs ist die DVA allerdings weiterhin eine gute Wahl &#8211; mittlerweile auch mit einigen&nbsp;Online-Angeboten.</p>
<p>Denn fest steht: Weiterbildung ist zwingend notwendig, die Auffrischung von altem Wissen auch &#8211; und der Weiterbildungsverpflichtung und dem geforderten Nachweis von&nbsp;IDD Weiterbildungsstunden&nbsp;entkommt niemand, auch nicht in der Pandemie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieser Artikel wurde geschrieben von:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Thomas Köhler</p>
<p>Founder &amp; CEO</p>
<p>Zaigen GmbH</p>
<p>Speerstrasse 28</p>
<p>8038 Zürich</p>
<p><a href="http://www.v-quiz.ch">www.v-quiz.ch</a></p>
<p>Unser Produkt:</p>
<p>V-Quiz – die 1. akkreditierte App im Quizformat für die D-A-CH Region</p>The post <a href="https://v-quiz.ch/2021/04/06/viele-weiterbildungsveranstaltungen-fallen-aus-weiterbildung-muss-deshalb-aber-noch-lange-nicht-ausfallen/">Viele Weiterbildungsveranstaltungen fallen aus – Weiterbildung muss deshalb aber noch lange nicht ausfallen</a> first appeared on <a href="https://v-quiz.ch">V-Quiz</a>.<p>The post <a href="https://v-quiz.ch/2021/04/06/viele-weiterbildungsveranstaltungen-fallen-aus-weiterbildung-muss-deshalb-aber-noch-lange-nicht-ausfallen/">Viele Weiterbildungsveranstaltungen fallen aus &#8211; Weiterbildung muss deshalb aber noch lange nicht ausfallen</a> appeared first on <a href="https://v-quiz.ch">V-Quiz</a>.</p>
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		<title>Digitale Weiterbildung – nicht nur in der Krise eine gute Lösung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Köhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 13:50:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Präsenzseminar oder digitale Alternative? In Coronazeiten stellt sich diese Frage nicht wirklich – es ist nur noch eine Variante sicher möglich. Digitale Alternativen sind aber viel mehr als eine Notlösung, sondern sparen auch Zeit und Geld. Schließlich hat auch die Versicherungsbranche mit Veränderungen und Einbußen aufgrund von Corona zu kämpfen. Besonders flexibel und günstig sind [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Präsenzseminar oder digitale Alternative? In Coronazeiten stellt sich diese Frage nicht wirklich – es ist nur noch eine Variante sicher möglich. Digitale Alternativen sind aber viel mehr als eine Notlösung, sondern sparen auch Zeit und Geld. Schließlich hat auch die Versicherungsbranche mit Veränderungen und Einbußen aufgrund von Corona zu kämpfen. Besonders flexibel und günstig sind Programme zum komplett selbstständigen Lernen wie die App V-Quiz.</p>
<p>Präsenzseminare waren meist durchaus angenehme Veranstaltungen. Zum einen, weil es ja immer hilfreich ist, Neues zu erfahren und andere Perspektiven kennenzulernen. Zum anderen wegen ihrer sozialen Komponente: In den Kaffeepausen konnte man sich mit Kollegen austauschen und neue Kontakte knüpfen. Allerdings musste man sich die Zeit dafür auch nehmen, und oft kam noch eine längere Anfahrt dazu. Zudem kosteten sie Geld – entweder den Veranstalter, das Unternehmen oder die Teilnehmer. Räumlichkeiten und Referenten gibt es nicht umsonst.</p>
<p><strong>Neue Risiken, wenig finanzieller Spielraum</strong></p>
<p>Aktuell kann niemand sagen, wie lange der Alltag noch von Corona-Schutzmaßnahmen bestimmt sein wird. Das neue Risiko zieht zwangsläufig Veränderungen in der Versicherungsbranche nach sich. Fortbildung mag dabei noch das geringste Problem sein. Unternehmen fordern Geld aus Betriebsunterbrechungs- und Betriebsschließungsversicherungen, bei deren Vertragsunterzeichnung noch niemand je von einem Virus namens Sars-CoV-2 gehört hatte. Privatpersonen mögen zwar angesichts des neuen Risikos auch ein größeres Bedürfnis haben, sich und ihre Angehörigen abzusichern. Doch niemand geht gerne neue finanzielle Verpflichtungen ein, wenn der Job auf dem Spiel steht. In der Tourismus- und Veranstaltungsbranche beispielsweise ist auf absehbare Zeit kein Geld zu verdienen.</p>
<p><strong>Weiterbildung ist Pflicht</strong></p>
<p>Es gibt also viele Gründe, warum sowohl große Versicherungsunternehmen als auch kleinere Agenturen gerade ihr Geld zusammenhalten wollen. Andererseits gibt es die europaweite Verpflichtung durch die IDD (Insurance Distrubution Directive), dass jeder vertrieblich Tätige mindestens 15 Stunden pro Jahr in Weiterbildung investiert. So soll die Qualität der Beratung für den Verbraucher sichergestellt werden. Weiterbildung ist allerdings nicht nur Pflicht, sondern auch notwendig, um die Zukunft des eigenen Jobs zu sichern. Denn Qualität ist wichtig: So gaben bei einer Umfrage jüngst 71 Prozent an, dass sie spätestens beim Vertragsabschluss direkten Kontakt zu einem Vermittler oder Berater haben und individuelle Fragen stellen wollen – und damit neun Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Wer nicht mit Kompetenz überzeugen kann, wird künftig schwerer haben, zu bestehen. Fortbildung ist also wichtig für alle, die fachlich auf dem neuesten Stand bleiben und durch individuelle Beratung punkten wollen. Die sicherste Variante dafür ist aktuell digital. Sie kann auch stattfinden, wenn es neue Reise- oder Kontaktbeschränkungen gibt oder ein Teilnehmer Erkältungssymptome hat.</p>
<p><strong>Auch Online-Fortbildung kostet</strong></p>
<p>Selbstverständlich sind auch digitale Angebote nicht umsonst. Die Preise hängen allerdings davon ab, wie das Programm aufgebaut ist. Handelt es sich um ein Webinar, in dem alle gleichzeitig online sind und die Teilnehmer auch Fragen stellen können? Hier ist in der Regel die Teilnehmerzahl begrenzt, Kosten für den Referenten und die Technik fallen aber dennoch an und verteilen sich so auf nur wenigen Schultern. Diese Form der Fortbildung hat zugenommen, seit Präsenzseminare nur noch schwer möglich sind. Der Vorteil hier ist der direkte Kontakt mit dem Referenten. Um ein solches Angebot zu nutzen, muss die Internetverbindung ausreichend gut sein und die Teilnehmer sind an eine Uhrzeit gebunden. Die Kosten und die Zeit für die Anfahrt entfallen jedoch.</p>
<p>Eine andere Variante digitaler Fortbildungen sind Aufzeichnungen, die von einer unbegrenzten Zahl von Personen zeitlich flexibel abgespielt werden können. Hier sind die Kosten in der Regel geringer, da sie sich auf mehr Schultern verteilen. Dasselbe gilt für E-Learning-Programme, die so aufgebaut sind, dass die Nutzer sie selbstbestimmt anwenden können. Solche Programme gibt es auch für das Smartphone: Mit V-Quiz lässt sich das Fachwissen aus verschiedenen Bereichen des Versicherungswesens in Quizform wiederholen oder neu lernen, unabhängig vom Schreibtisch. Die zeitliche und räumliche Flexibilität solcher Angebote ist ein großer Vorteil. Diese Lernformen eignen sich gut für Themenbereiche, in denen es auf Faktenwissen ankommt.</p>
<p><strong>Weiterbildung mit IDD-Nachweis</strong></p>
<p>Ob interaktives Webinar oder mobile Lernapp: Um den Anforderungen der IDD Genüge zu tun, muss das Wissen auch nachgewiesen werden können. Das Online-Angebot muss also von den Zertifizierungsstellen als Weiterbildungsmaßnahme anerkannt sein. In Deutschland ist dies gutberaten, in der Schweiz Cicero, in Österreich ibw. Wie die Lernerfolgskontrolle bei Webinaren gehandhabt wird, hängt vom Konzept ab. Für Selbstlernprogramme ist eine Lernerfolgskontrolle zwingend vorgeschrieben. Diese schließen deshalb in der Regel mit Testfragen ab. Bei der Lernapp V-Quiz ist die Kontrolle integriert: Jede richtige Quiz-Antwort zählt. Um eine Stunde Fortbildung anerkannt zu bekommen, muss man 100 Quizfragen richtig beantwortet haben. Ob dies innerhalb eines Tages oder im Laufe von zwei Wochen geschah, ist dafür unerheblich. V-Quiz ist als Mittel zur Weiterbildung sowohl bei gutberaten als auch bei Cicero und ibw akkreditiert. Die Gebühren für die Lernapp sind niedrig und werden auch erst dann fällig, wenn der Nachweis im jeweiligen Land angefordert wird.</p>
<p><strong>Digitale Fortbildung ist nicht nur eine Notlösung</strong></p>
<p>Wir alle hoffen auf die Zeit, in der wir uns wieder entspannt persönlich treffen können – sei es auf einer Messe oder zum Austausch nach einem Seminar. Doch wir brauchen Lösungen, die uns unabhängig machen vom aktuellen Stand des Pandemiegeschehens und zudem noch finanziell vertretbar und praktisch sind. Mit digitalen Angeboten ist sowohl großen Unternehmen als auch kleinen Agenturen geholfen. Selbst wenn Präsenzseminare eines Tages wieder ohne gesundheitliche Bedenken möglich sind, werden wir zu schätzen wissen, dass man sich Fachwissen auch ohne lange Anfahrt, zeitlich flexibel und dazu kostengünstig aneignen kann. Denn das Geld muss ja auch hereinkommen. Kunden wollen beraten, Verträge vorbereitet werden. Es ist weitaus einfacher, ein Webinar in den beruflichen Alltag zu integrieren. Noch einfacher geht es mit der Lernapp. Eine Gelegenheit zum Kaffee mit Kollegen wird sich trotzdem finden!</p>
<p>Probieren Sie die App doch einfach aus! Sie finden diese unter<br />
Auf der Internetseite <a href="http://www.v-quiz.de">www.v-quiz.de</a>, im <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.innotix.Quizzer.de">Google Play Store</a> oder für Apple-Geräte im <a href="https://apps.apple.com/de/app/v-quiz-d/id1479673280">App Store</a>: einfach V-Quiz eingeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Thomas Köhler</p>
<p>Founder &amp; CEO</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zaigen GmbH</p>
<p>Speerstrasse 28</p>
<p>8038 Zürich</p>
<p><a href="http://www.v-quiz.ch">www.v-quiz.ch</a></p>
<p>Unser Produkt:</p>
<p>V-Quiz – die 1. akkreditierte App im Quizformat für die D-A-CH Region</p>The post <a href="https://v-quiz.ch/2021/01/19/digitale-weiterbildung-nicht-nur-in-der-krise-eine-gute-loesung/">Digitale Weiterbildung – nicht nur in der Krise eine gute Lösung</a> first appeared on <a href="https://v-quiz.ch">V-Quiz</a>.<p>The post <a href="https://v-quiz.ch/2021/01/19/digitale-weiterbildung-nicht-nur-in-der-krise-eine-gute-loesung/">Digitale Weiterbildung – nicht nur in der Krise eine gute Lösung</a> appeared first on <a href="https://v-quiz.ch">V-Quiz</a>.</p>
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		<title>Von guter und schlechter Führung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Köhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2020 15:50:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht, dieses Gefühl, vom Chef mal wieder ungerecht behandelt worden zu sein? Oder als letzter in der Abteilung von den Umstrukturierungsmaßnahmen erfahren zu haben? Und wie oft denken wir, dass der Chef einfach keine Rücksicht darauf nimmt, dass wir schon viel zu viele Aufgaben bewältigen müssen und trotzdem munter weiter drauf gepackt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht, dieses Gefühl, vom Chef mal wieder ungerecht behandelt worden zu sein? Oder als letzter in der Abteilung von den Umstrukturierungsmaßnahmen erfahren zu haben? Und wie oft denken wir, dass der Chef einfach keine Rücksicht darauf nimmt, dass wir schon viel zu viele Aufgaben bewältigen müssen und trotzdem munter weiter drauf gepackt wird?</p>
<p>Das Verhältnis zwischen Mitarbeiter und Vorgesetztem kann durchaus belastet und belastend sein. Das hat sicherlich oft mit einer falschen oder zumindest überzogenen Erwartungshaltung auf beiden Seiten zu tun. Was macht denn aber eigentlich eine gute Führungskraft aus? Soll der Vorgesetzte bester Freund sein? Ist ein Kuschelkurs im Büro hilfreich? Oder hilft eine förmliche Distanz, die beispielsweise durch das Siezen entsteht?</p>
<h2>Unterschiedliche Typen von Führungskräften</h2>
<p>Generell unterscheidet man verschiedene Führungskräftetypen. Sie unterscheiden sich vor allem dadurch, in wie fern Mitarbeiter in die Entscheidungsfindung involviert sind. Despotische und patriarchalische Führungsstile zeichnen sich dadurch aus, dass der Vorgesetzte Entscheidungen trifft und diese vom Mitarbeiter umzusetzen sind. Widerstände im Team werden nicht gewünscht und in der Regel nicht beachtet. Mitarbeiter leiden oft unter wenig Handlungsspielraum, müssen allerdings auch nur wenig Verantwortung übernehmen. Hierarchische oder partizipative Führungsstile geben dem Mitarbeiter die Möglichkeit, Einwände vorzubringen und Optimierungsvorschläge zu machen. Zu guter Letzt gibt es noch die kooperativen bzw. Laissez-Faire Führungsstile. Die Führungskraft gibt hier lediglich Rahmenbedingungen vor, die Mitarbeiter entscheiden selbstverantwortlich, wie eine Aufgabenstellung bearbeitet wird. Eine Kontrolle durch den Vorgesetzen findet im Prinzip nicht mehr statt. Was im ersten Moment nach viel Freiheit und Handlungsspielraum klingt, ist auch mit mehr Verantwortung verbunden.</p>
<p>Welcher Führungsstil angewendet wird, hängt stark von der Führungskraft ab. Sicherlich spielen auch die Branche, Abteilung und die Firmenkultur eine Rolle. So kann es beispielsweise in manchen Bereichen erforderlich sein, dass es ganz klare Vorgaben von oben gibt, während in anderen Abteilungen bewusst darauf geachtet werden muss, dass Mitarbeiter Verbesserungsvorschläge einbringen und sich aktiv an der Lösungsfindung beteiligen können.</p>
<h2>Was dürfen wir von unserem Vorgesetzten erwarten?</h2>
<p>Vorgesetzte sind auch nur Menschen. Sie haben gute und schlechte Tage, machen Fehler wie alle anderen und sind oft an der Belastungsgrenze. Druck von oben wird oft ungefiltert an die Mitarbeiter weitergegeben, oft tappen Vorgesetzte in die Falle, dass sie Mitarbeitern ihr Leid klagen, wie viel von ihnen erwartet wird und wie unmöglich das zu leisten sei. Das interessiert einen Mitarbeiter allerdings nicht. Und er muss dafür auch kein Verständnis aufbringen. Schließlich ist der Vorgesetzte freiwillig in seiner Position, wollte Verantwortung übernehmen und die Privilegien, die das mit sich bringt, auch in Anspruch nehmen. Bei allem Verständnis, dass es nicht immer nur Spaß macht, Chef zu sein, letztendlich wird niemand dazu gezwungen.</p>
<p>Deshalb dürfen wir erwarten, dass wir als Mitarbeiter fair behandelt werden. Dass unsere Führungskraft ihre Emotionen im Griff habt und neben den fachlichen Themen auch und vor allem menschlich überzeugt. Viele Führungskräfte haben verstanden, dass nur im Team Erfolge gefeiert werden können. Dass es langfristig nicht funktioniert, mit Druck zu führen und in einem Klima der Angst. Druck mag kurzfristig zu guten Leistungen führen und dazu, dass Projekte realisiert werden können. Langfristig führt es aber zu Widerstand und schlechter Stimmung. Wenn immer mehr Aufgaben in kürzerer Zeit erledigt werden sollen, dann spornt das auf Dauer nicht an, sondern ermüdet. Gute Führungskräfte haben ein Gespür entwickelt, wann es Sinn macht, Mitarbeiter anzutreiben. Und wann es Zeit ist, auch mal einen Gang zurückzuschalten. Wir sind keine Maschinen und können nicht dauerhaft unsere Leistungsgrenzen überschreiten.</p>
<p>Wenn sich die Akten auf dem Schreibtisch stapeln, wenn sich die unerledigten Punkte häufen und einfach keine Verbesserung in Sicht ist, dann muss eine gute Führungskraft eingreifen. Oft muten sich Mitarbeiter zu viel zu, wollen vielleicht auch in alle Themen eingebunden sein. Nicht selten gibt es aber einfach immer neue Themen und Projekte, E-Mail, die beantwortet werden wollen und Anrufe, die angenommen werden müssen. Dieses Pensum können Mitarbeiter irgendwann nicht mehr schaffen. Dies muss ein Vorgesetzter erkennen und eingreifen. Muss bei der Priorisierung helfen. Welche Aufgaben sind zeitkritisch, welche können geschoben werden? Welche können von einem Kollegen übernommen werden?</p>
<p>Schwierig wird es immer dann, wenn Führungskräfte zu weit weg sind, um überhaupt beurteilen zu können, ob die Fülle an Aufgaben von einem Mitarbeiter überhaupt bewältigt werden kann. Oder wenn Führungskräfte mit Leidenschaft und Engagement ihren Job ausüben und darüber vergessen, dass der Mitarbeiter vielleicht nicht mit ganz so viel Motivation Überstunden und Wochenendschichten einlegt.</p>
<h2>Wie Motivation unsere Leistung beeinflusst</h2>
<p>Überhaupt sollten sich Führungskräfte mehr Gedanken zum Thema Motivation machen. Motivation und ihre Auswirkungen sind im Arbeitsalltag nur schlecht messbar. Fakt ist allerdings, dass motivierte Mitarbeiter mehr Leistung bringen. Dass sie auch mal mehr tun, als erwartet wird, sich aktiver einbringen und Verbesserungen selbständig anstoßen. Wenn sie morgens nicht gerne arbeiten gehen oder innerlich vielleicht schon gekündigt haben, dann identifizieren sie sich nicht mehr mit ihrem Arbeitgeber. Dann erledigen sie ihren Dienst nach Vorschrift. Und wenn mal was liegen bleibt, dann sehen sie da locker drüber hinweg.</p>
<p>Aber wie können Führungskräfte Mitarbeiter motivieren? Wer hier nur an finanzielle Motivation in Form von Gehalt denkt, vergisst wesentliche Faktoren. Für viele Mitarbeiter spielen Weiterbildungsmöglichkeiten, die viel-zitierte Work-Life Balance, verantwortungsvolle Aufgaben oder ein kollegiales Umfeld mindestens eine genauso große Rolle, warum sie motiviert zur Arbeit erscheinen.</p>
<p>Gute Führungskräfte kennen die Motivatoren ihrer Mitarbeiter. Sie wissen, was sie antreibt und können dementsprechend auf sie einwirken. Wollen Mitarbeiter sich weiterbilden, dann muss diesem Wunsch entsprochen werden. Dabei muss nicht zwingend jeder Wunsch sofort möglich gemacht werden. Gemeinsam muss abgewogen werden, welche Fortbildungsmaßnahme für den Mitarbeiter und das Unternehmen sinnvoll ist und wann diese dann stattfinden kann. Allerdings müssen Mitarbeiter ihre Wünsche und Erwartungen auch äußern. Nur dann kann die Führungskraft versuchen, auf diese einzugehen.</p>
<h2>Warum falsche Versprechungen nicht akzeptabel sind</h2>
<p>Eine weitere Falle, in die Führungskräfte tappen können, ist Zusagen nicht oder nur verzögert einzuhalten. Oder sich mit schwammigen Kommentaren ganz aus der Affäre zu ziehen. Ob es um persönliche Absprachen zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten geht, was beispielsweise Gehalt, Arbeitszeit oder Weiterbildung angeht oder um inhaltliche Themen wie Deadlines und Projektinhalte, sollten Versprechen für beide Seiten verbindlich sein. Werden Zusagen und Vereinbarungen laufend gebrochen oder gebeugt, führt dies langfristig zu Spannungen.</p>
<p>Die Taktik von Vorgesetzten, von Mitarbeitern immer Vorleistungen zu verlangen und dann mit Belohnungen zu ködern, ist gefährlich. Ein Beispiel: Der Vorgesetzte verspricht seinem Mitarbeiter bei erfolgreicher Teilnahme an einem Projekt eine Gehaltserhöhung. Aus Sicht des Vorgesetzten kann sich der Mitarbeiter beweisen und erhält dann eine Belohnung. Wird in der Realität dann der Tag der Gehaltserhöhung immer wieder verschoben oder wird gar argumentiert, dass das Ziel nicht erreicht wurde, weil die Deadline beispielsweise nicht eingehalten wurde, empfinden Mitarbeiter dies oft als unfair. Vielleicht war man ja auf Input von Kollegen angewiesen. Vielleicht war das gewünschte Ergebnis zu schwammig. Besonders kritisch wird diese Vorgehensweise, wenn sie immer wieder praktiziert wird. Wenn eine mögliche Belohnung immer wieder in Aussicht gestellt wird, um Leistungen zu erzielen und dann aus fadenscheinigen Gründen verweigert wird.</p>
<p>Kurzfristig führt dies vielleicht dazu, dass Mitarbeiter mehr Leistung bringen. Auf Dauer führt es aber zu Frust und Resignation. Denn irgendwann nehmen Mitarbeiter die Versprechungen nicht mehr ernst und werden nicht länger bereit sein, engagiert ihre Arbeiten zu erledigen.</p>
<h2>Wie viel Ehrlichkeit verträgt die Welt?</h2>
<p>Falsche Versprechungen haben auch viel mit Ehrlichkeit zu tun. Und Ehrlichkeit ist die Basis für ein vertrauensvolles Verhältnis. Wenn wir Dinge zusagen, von denen wir wissen, dass wir sie nicht einhalten können, leidet das Vertrauen. Das gilt für Mitarbeiter und Führungskräfte gleichermaßen.</p>
<p>Aber wie ehrlich müssen Führungskräfte sein? Sollen sie ungefiltert alle Informationen weitergeben und so für volle Transparenz sorgen? Oder gibt es noch einen Zeitpunkt, wo es notwendig sein kann, bestimmte Informationen zurückzuhalten?</p>
<p>Führungskräfte müssen ehrlich sein, wenn es darum geht, Rahmenbedingungen mit dem Mitarbeiter zu definieren. Will der Mitarbeiter mehr Gehalt und dies ist nicht möglich, muss dies offen und ehrlich kommuniziert werden. Was auch der Grund sein mag, die wirtschaftliche Situation, das Gehaltsgefüge der Firma oder schlichtweg die Leistung des Mitarbeiters, es muss offen kommuniziert werden, warum auf einen Gehaltswunsch nicht eingegangen werden kann.</p>
<p>Vorgesetzte müssen auch ehrlich kommunizieren, wenn sie mit einem Mitarbeiter nicht zufrieden sind. Das mag für viele Führungskräfte unangenehm sein, ist aber Teil der Aufgabe. Wichtig ist, dass nicht pauschal Kritik geäußert wird. Wenn anhand von konkreten Beispielen aufgezeigt wird, was nicht wie gewünscht bearbeitet wurde, kann der Mitarbeiter reagieren. Und im besten Fall werden gemeinsam Verbesserungsvorschläge erarbeitet, damit dies zukünftig nicht mehr vorkommt.</p>
<p>Andersrum muss auch die Führungskraft mit Kritik und Feedback umgehen können und es zu schätzen wissen, wenn ein Mitarbeiter ehrlich Probleme anspricht. Diese Anregungen dürfen dann nicht einfach ignoriert werden. Sie müssen ernst genommen werden und es muss entsprechend darauf reagiert werden. Der Mitarbeiter sollte das Gefühl haben, dass er sich äußern kann und dies sogar explizit erwünscht wird. Ansonsten gehen viele gute Verbesserungsvorschläge verloren, Mitarbeiter stumpfen ab und entwickeln eine „Ist mir doch egal“ Einstellung.</p>
<p>Es kann aber auch Momente geben, in denen es als Führungskraft notwendig wird, Dinge nicht bzw. noch nicht anzusprechen. Sind beispielsweise organisatorische Veränderungen noch nicht spruchreif, sollten Vorgesetzte Gerüchten nicht noch Nahrung geben, in dem sie Überlegungen streuen. Oder nur bestimmte Personen in solche Themen einbinden, während andere nur durch Zufall davon erfahren. Hier liegt ein großes Potenzial für Unzufriedenheit, wenn das Gefühl entsteht, dass einige im Team Infos schneller erhalten als andere.</p>
<h2>Wissen ist Macht und nichts wissen macht doch was</h2>
<p>Mitarbeiter, die sich mi ihrem Arbeitgeber identifizieren, sind in der Regel leistungsfähiger. Woran das liegt? Die einfache Tatsache, sich zu etwas zugehörig zu fühlen, trägt dazu bei, Aufgaben gern, gewissenhaft und genau zu erledigen. Führungskräfte können ihren Teil dazu beitragen, dass dieses Identifikationsgefühl entsteht, in dem sie Transparenz schaffen und Mitarbeiter über aktuelle Vorgänge und Entwicklungen informieren. Und damit ist nicht der Flurfunk gemeint, sondern belastbare Informationen.</p>
<p>Wenn Führungskräfte ihr Wissen über Neuentwicklungen, organisatorische Änderungen oder die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens weitergeben, dann entsteht automatisch ein Wir-Gefühl. Transparenz trägt also dazu bei, dass Mitarbeiter sich als Teil der Fima sehen. Auch im Tagesgeschäft hilft Transparenz. Mitarbeiter fühlen sich abgeholt, wenn sie frühzeitig in Projekte eingebunden werden, wenn ihnen auch die Hintergründe bekannt sind und wenn sie die Unternehmenszeile kennen. Dann können sie ihr Handeln konsequent an diesen Zielen ausrichten. Werden sie zu spät oder nur halb involviert, dann fühlen sie sich außen vor. Plötzlich steigt der Bedarf, sich mit dem Kollegen über die unfaire Behandlung und weniger über das Projekt auszutauschen.</p>
<p>Selbstverständlich sollten sich Führungskräfte nie an Spekulationen und Gerüchten beteiligen und diese vielleicht mit Kommentaren noch anheizen. Was von der Führungskraft gesagt wird, wird mehr als wahr empfunden, da davon ausgegangen wird, dass die Führungskraft Hintergrundinformationen hat. Kommunikation ist also nicht nur das, was wir sagen, sondern auch das, was wir nicht sagen.</p>
<h2>Kommunikation als entscheidender Faktor</h2>
<p>Die Art und Weise wie wir kommunizieren, hat auch einen starken Einfluss darauf, wie wir als Team funktionieren. Tauschen wir Informationen bewusst aus oder erfolgt ein Informationsaustausch eher nach dem Zufallsprinzip? Müssen wir Informationen mühsam einholen oder werden sie geteilt? Insbesondere die Führungskraft kann dies beeinflussen. Werden regelmäßige Abteilungsmeetings eingeplant? Gibt es vielleicht Teamevents, die zum Teambuilding genutzt werden?</p>
<p>Kommunikation ist nicht nur das gesprochene Wort. Wir kommunizieren, insbesondere im Büroalltag, oft auch schriftlich. Es kann sicherlich in vielen Fällen hilfreich sein, Beschlüsse schriftlich festzuhalten. Allerdings sollte eine schriftliche Kommunikation nicht genutzt werden, weil man die persönliche Begegnung vermeiden möchte.</p>
<p>Führungskräfte müssen sich gut überlegen, in welcher Form Aufgaben kommuniziert werden. Reicht eine kurze mündliche Bitte um Erledigung oder werden Aufgaben schriftlich festgehalten? Oder erfolgt erst die mündliche Info und dann die schriftliche Bestätigung. Wenig angenehm ist es für Mitarbeiter, wenn die Führungskraft ihre Mitarbeiter aus Meetings oder abends vom Smartphone aus mit E-Mails bombardiert und auf diese Weise Aufgaben gibt. Für den Vorgesetzten mag es praktisch sein, in dem Moment, wo er über eine Aufgabe nachdenkt, diese sofort per E-Mail zu kommunizieren. De Wirkung beim Adressaten ist aber nur bedingt positiv, wenn zu allen Tages- und Nachtzeiten E-Mails mi kurzen, im schlimmsten Fall nur schwer verständlichen Aufgabenstellungen ankommen.</p>
<p>Anweisungen und Vorgaben müssen auf jeden Fall verständlich und nachvollziehbar sein. Die Erwartungshaltung der Führungskraft an den Mitarbeiter muss klar sein und sollte sich auch nicht täglich ändern. „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?“ ist für Mitarbeiter anstrengend.</p>
<p>Schwierig ist für Mitarbeiter auch die Führungskraft, die so gar nicht kommuniziert. Die aufgrund der Vielzahl an Themen vielleicht vergisst, relevante Infos weiterzugeben. Oder die vielleicht Aufgaben zu spät delegiert. Manche Führungskräfte wollen ihr Wissen auch schützen und geben deshalb nur spärlich wichtige Fakten weiter. Für manche Führungskräfte ist dies auch eine Möglichkeit, ihre Mitarbeiter bewusst klein zu halten. Was das bringen soll, ist schleierhaft. Außer vielleicht Ärger, Frust und Unverständnis auf Seiten des Mitarbeiters.</p>
<h2>Wie funktionieren Teams?</h2>
<p>Im Endeffekt ist jede Führungskraft auch Teil des Teams und sollte sich auch in dieser Rolle sehen. Daher muss sie bestrebt sein, ein angenehmes Arbeitsklima zu schaffen. Sie muss Kreativität und Austausch fördern und Mitarbeiter dazu anregen, selbständig und lösungsorientiert zu denken. Dies ist ganz bestimmt nicht mit einem Kuschelkurs gleichzusetzen. Wer beispielsweise ein Mitspracherecht will, kann sich dann nicht zurücklehnen und abwarten, bis andere den Lösungsvorschlag erarbeiten. Wer Freiheiten will, muss immer wieder beweisen, dass er zuverlässig ist und sich diese Freiheiten auch verdient hat.</p>
<p>Teams brauchen klare Spielregeln, an die sich alle im Team halten. Diese müssen klar kommuniziert werden und verbindlich sein. Und verbindlich heißt, für alle, die im Team mitarbeiten. Ein fairer Umgang, ein freundlicher Umgangston und Ehrlichkeit sorgen dafür, dass sich Menschen in ihrem Team wohlfühlen. Und dies ist wiederum die Voraussetzung, dass sie Leistung bringen und auch mehr tun, was vielleicht erwartet wird. Dass sie sich gegenseitig unterstützen.</p>
<p>Der Mensch ist ein soziales Wesen und als solches gerne Teil einer Gemeinschaft. Und gibt es doch mal Einzelkämpfer, dann müssen die sich an die Spielregeln im Team halten. Oder das Team verlassen. Wer ständig dagegen ist und die Regeln bricht, kann auf Dauer kein vollwertiges Teammitglied sein.</p>
<h2>Gute Mitarbeiter sind nicht automatisch gute Führungskräfte</h2>
<p>Wieso sind denn nun aber so viele Mitarbeiter mit ihrer Führungskraft unzufrieden? Führung ist nun mal auch nicht für alle das Richtige. Viele sind zwar fachlich fit, dennoch nicht in der Lage, der Kopf eines Teams zu sein.</p>
<p>Denn Führung heißt nicht nur, Aufgabe verteilen. Menschen zu führen heißt immer auch, Menschen zu entwickeln und sie zu begeistern. Ein Gespür dafür zu entwickeln, wann sie einen liebevollen Tritt in den Hintern brauchen und wann ihnen vielleicht auch eine Pause guttun würde. Führen heißt, Ziele zu definieren und die Aufgaben, die erledigt werden müssen, so auf das Team zu verteilen, dass diese bestmöglich erreicht werden können. Wer führen will, muss auch mal unangenehme Wahrheiten aussprechen oder Entscheidungen treffen. Überhaupt sind viele Führungskräfte erstaunlich zögerlich bei der Entscheidungsfindung. Machtkämpfe dürfen niemals auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen werden du die eigene Karriere zu fördern und dabei den Mitarbeitern zu viele Aufgaben aufhalsen, ist ein No-Go.</p>
<p>Wer also eine Führungsaufgabe übernimmt oder bereits in einer Führungsrolle ist, der sollte einige grundlegende Dinge beherzigen. Offene und ehrliche Kommunikation ist wichtig, damit Mitarbeiter sich als Teil der Organisation sehen und sich wertgeschätzt fühlen. Zu Dingen stehen, die vereinbart wurden, ist selbstverständlich.</p>
<p>Trotz offensichtlicher Führungsdefizite bleiben viele Führungskräfte in ihrer Führungsrolle. Konsequenzen, dass ihnen die Führungsaufgaben wieder entzogen werden, sind selten. Oft wird keine Notwendigkeit gesehen zu handeln, da eine schlechte Führungskraft nicht sofort zu beispielsweise Umsatzeinbrüchen, Kündigungen oder ähnlichem führt. Dass Teams vielleicht nur bedingt funktionieren, ist nicht sofort spürbar. Und messbar schon gar nicht.</p>
<p>Dennoch zeigt sich, dass gerade die Teams erfolgreich sind, die miteinander und füreinander arbeiten. Die gemeinsam Verbesserungsvorschläge entwickeln und diese umsetzen. Die sich auch zwischenmenschlich gut verstehen. Davon profitiert die Führungskraft, die mit ihrem Team Erfolge erzielt. Und die Mitarbeiter, die sich einbringen können und mit Begeisterung ihre Aufgaben erfüllen. Daher kann man nur hoffen, dass Führungskräfte dies verstehen und die Rahmenbedingungen im Team entsprechend gestalten.</p>
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<p>Thomas Köhler<br />
Founder &amp; CEO</p>
<p>Zaigen GmbH<br />
Speerstrasse 28<br />
8038 Zürich<br />
www.v-quiz.de</p>The post <a href="https://v-quiz.ch/2020/10/09/von-guter-und-schlechter-fuehrung/">Von guter und schlechter Führung</a> first appeared on <a href="https://v-quiz.ch">V-Quiz</a>.<p>The post <a href="https://v-quiz.ch/2020/10/09/von-guter-und-schlechter-fuehrung/">Von guter und schlechter Führung</a> appeared first on <a href="https://v-quiz.ch">V-Quiz</a>.</p>
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		<title>Lernapps boomen – wem helfen sie wirklich?   </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Köhler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2020 15:05:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wirft man einen Blick auf das heutige App-Angebot, so findet man Apps für jede Lebenslage: Sport, Unterhaltung, Finanzgeschäfte, praktische Alltagshelfer und immer wieder: Bildung. Es scheint, als gäbe es nichts, was sich nicht mit Hilfe einer Handy-App lernen ließe: Sprachen, Mathematik und sogar Instrumente. Und nicht zuletzt für die berufliche Weiterbildung werden inzwischen auch Apps [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wirft man einen Blick auf das heutige App-Angebot, so findet man Apps für jede Lebenslage: Sport, Unterhaltung, Finanzgeschäfte, praktische Alltagshelfer und immer wieder: Bildung. Es scheint, als gäbe es nichts, was sich nicht mit Hilfe einer Handy-App lernen ließe: Sprachen, Mathematik und sogar Instrumente. Und nicht zuletzt für die berufliche Weiterbildung werden inzwischen auch Apps angeboten. Doch wem helfen sie wirklich?</p>
<p>Schon vor der Coronazeit boomte der App-Markt. Schließlich <a href="https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/kultur-medien-informationsgesellschaft-sport/informationsgesellschaft/gesamtindikatoren/haushalte-bevoelkerung/mobile-internetnutzung.html">nutzten 2019 bereits mehr als 80 Prozent der Deutschen, Schweizer oder Österreicher</a> zwischen 16 und 74 Jahren ein Smartphone – Tendenz steigend. Das Smartphone ersetzt als digitales Schweizer Taschenmesser bereits Uhr, Taschenrechner, Diktiergerät, Fotoapparat und Navigationsgeräte. Für den Miniatur-Computer in der Jackentasche ist es ein Leichtes, auch den Job von Karteikarten, Sprach-CDs oder Lehrbüchern zu übernehmen. Immer mehr Unternehmen werfen ihre Angebote auf den Markt. Teilweise ist die Nutzung sogar gratis. Mit Werbung, In-App-Käufen und kostenpflichtigen Premium-Varianten versuchen sie, ihre Investition zu refinanzieren.</p>
<p><strong>Coronazeit ließ App-Downloads ansteigen</strong></p>
<p>Die Coronazeit hat die Beliebtheit von Apps noch gesteigert. Eine <a href="https://sensortower.com/blog/q1-2020-data-digest">Untersuchung des App-Spezialisten Sensor Tower</a> zeigte im ersten Quartal 2020 einen durchschnittlichen Anstieg an Downloads von 20 Prozent. Dabei ist ein deutlicher Anstieg der Kurven in Zusammenhang mit der Verbreitung von Covid-19 zu erkennen. In Deutschland beispielsweise stiegen die Downloadzahlen um 30 Prozent, noch stärker in Italien, Spanien, den USA und China. Gefragt waren plötzlich Optionen für Videokonferenzen, aber auch für Bildung. Lehrer und die nach den Schulschließungen zu Hilfslehrern beförderten Eltern suchten Unterstützung im Internet. <a href="https://sensortower.com/blog/state-of-education-apps-report">Google Classroom verdrängte Langzeit-Spitzenreiter Duolingo von Platz 1 der Bildungsdownloads.</a></p>
<p><strong>Besonders gefragt: Fremdsprachen</strong></p>
<p>Doch nicht nur Lernhilfen für Schüler sind ein wachsender Markt. Nimmt man den Umsatz als Maßstab, so sind Sprachlern-Apps am meisten gefragt. Unter den zehn umsatzstärksten Bildungsapps in Google Play im April sind <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1114684/umfrage/bildungs-apps-im-google-play-store-nach-umsatz-weltweit/">laut Statista</a> allein fünf Sprachlernanbieter, und abgesehen von Duolingos Basisversion sind sie alle kostenpflichtig. Welche wie gut sind, wird im Internet immer wieder diskutiert und unterschiedlich bewertet. Die Nachfrage zeigt, dass damit ein Bedürfnis der Verbraucher befriedigt wird. Regelmäßiges Üben und Wiederholen ist bekanntlich beim Fremdsprachenlernen besonders wichtig. Die tägliche kurze Lektion irgendwo unterwegs, an einem Gerät, das man sowieso dabei hat, führt zwar langsam, aber doch stetig zur Verbesserung. Und ist damit erfolgreicher als ein Abendkurs, den man gebucht hat, zu dem man dann aber nach dem dritten Mal nicht mehr hingegangen ist.</p>
<p><strong>Das Konzept für mobiles Lernen</strong></p>
<p>Das Gerät allein macht es natürlich nicht. Hinter einer App muss auch ein pädagogisches Konzept stecken, das die Lernsituation des Anwenders berücksichtigt. Ein eingescanntes Lehrbuch bleibt ein Lehrbuch, auch wenn man es über einen Bildschirm abruft. Die meisten Handy-Lernapps sind dafür ausgelegt, dass man den Lerninhalt in kleinen Häppchen zu sich nimmt – das sogenannte Mikro Learning, das mit dem Mobile Learning hier Hand in Hand geht. Statt eine Stunde lang Konzentration zu verlangen, sind die Lektionen in der Regel so konzipiert, dass man nur wenige Minuten damit verbringt, maximal 15. Das entspricht der Aufmerksamkeitsspanne während der Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu Arbeit oder anderen Gelegenheiten, in denen ein „Lückenfüller“ willkommen ist. Der Erfolg des Lernens per App beruht darauf, dass man das Gerät oft zur Hand nimmt, wenn auch nicht unbedingt lange.</p>
<p><strong>Vokabeln, Begriffe, Fakten</strong></p>
<p>Was für fremdsprachige Vokabeln gilt, funktioniert aber auch in anderen Zusammenhängen. Zum Beispiel beim Einprägen von anatomischen Fachbegriffen für Medizinstudenten, Stoff aus Jura-Repetitorien oder versicherungstechnischen Sachverhalten. Um die Nutzer beim Faktenlernen bei Laune zu halten, lassen sich App-Entwickler einiges einfallen. <a href="v-quiz.com">V-Quiz</a>, die Weiterbildungsapp für die Versicherungsbranche, verpackt anspruchsvolle Fragen beispielsweise in ein Quizformat. Wie viele Vollversicherte gibt es in den privaten Krankenversicherungen in Deutschland? Was ist der Deckungsbeitrag? Wofür steht in der Sachversicherung „MPL“? Jeweils vier Antworten stehen zur Auswahl, für jede richtige gibt es Punkte. Leidenschaftliche Quizduell-Spieler müssen sich also nur wenig umstellen und können dabei ihr berufliches Wissen erweitern.</p>
<p><strong>Grenzen des mobilen Lernens</strong></p>
<p>Gibt es auch Bereiche, in denen Lernen per App weniger gut funktioniert? Mobiles Lernen punktet damit, dass der Nutzer ortsunabhängig und zeitlich nicht festgelegt spontan sein Gerät aus der Tasche ziehen kann, wenn es gerade passt – und für Fakten- oder Vokabellernen ist diese schnelle Zugänglichkeit von Vorteil. Wer sich innerhalb kürzester Zeit ein komplexes Thema aneignen oder eine neue Sprache lernen will, wird sich in einer Marathonsitzung mit den Apps allerdings möglicherweise langweilen. Denn diese sind ausgelegt für kurze Lerneinheiten, die dafür dann umso häufiger stattfinden. Eine App kann auch nur begrenzt das leisten, was ein echtes Gegenüber kann – sei es bei praktischen Tätigkeiten, simulierten Beratungsgesprächen oder Konversation in einer Fremdsprache. Das Lernen per App kann allerdings eine gute Vorbereitung darauf sein, sich in solchen Situationen zu bewähren. Denn erst, wenn das nötige Fachwissen vorhanden ist, kann auch das Beratungsgespräch sinnvoll geführt werden, und erst die Kenntnis von Vokabeln ermöglicht die Konversation.</p>
<p><strong>Mobiles Lernen als anerkannte Weiterbildung</strong></p>
<p>Für jene, die eine App zur Weiterbildung nutzen wollen, zählen zwei Dinge: Sie wollen, dass das Gelernte im Kopf und anwendbar ist. Sie wollen aber auch, dass ihre Investition von Zeit und Mühe anerkannt und dokumentiert wird – insbesondere in Branchen, in denen regelmäßige Weiterbildung vorgeschrieben ist. Dazu gehört die Versicherungsbranche: 15 Stunden jährlich müssen Berater und Makler nach der europaweiten Branchenrichtlinie (Insurance Distribution Directive, IDD) nachweisen können. Einfach ist dies beispielsweise bei <a href="http://www.v-quiz.com">V-Quiz</a>: Nach 100 richtig beantworteten Fragen darf man das Zertifikat für eine Weiterbildungsstunde beantragen. Die App ist von den Weiterbildungszertifizieren in Deutschland (<a href="http://www.gutberaten.de">gutberaten</a>), der Schweiz (<a href="http://www.cicero.ch">Cicero</a>) und Österreich (<a href="http://www.ibw-guetesiegel.at">ibw</a>) jeweils anerkannt worden. Und erst, wenn der Weiterbildungsnachweis angefordert wird, muss der Kurs auch bezahlt werden.</p>
<p><strong>Welcher Lerntyp sind Sie?</strong></p>
<p>Welches die beste Lernmethode ist, ist natürlich auch von persönlichen Vorlieben abhängig. Haben Sie die Selbstdisziplin, in einer Leerlauf-Phase konstruktiv mit dem Smartphone zu arbeiten oder scrollen Sie doch bloß wieder durch die neuesten Facebook-Meldungen? Brauchen Sie den Gruppendruck, um sich mit etwas Neuem zu beschäftigen, oder liegt Ihnen die selbstbestimmte Lernform mehr? Sie können natürlich auch ein paar Freunde oder Kollegen zum Wettbewerb anstacheln: Wer hat als erster 100 Punkte? So verbinden Sie die kosten- und zeitsparende Lernform mit zusätzlicher Motivation.</p>
<p>Probieren Sie die App doch einfach aus! Sie finden diese auf der Internetseite <a href="http://www.v-quiz.de">www.v-quiz.de</a>, im <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.innotix.Quizzer.de">Google Play Store</a> oder für Apple-Geräte im <a href="https://apps.apple.com/de/app/v-quiz-d/id1479673280">App Store</a>: einfach V-Quiz eingeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Thomas Köhler</p>
<p>Founder &amp; CEO</p>
<p>Zaigen GmbH</p>
<p>Speerstrasse 28</p>
<p>8038 Zürich</p>
<p><a href="http://www.v-quiz.ch">www.v-quiz.ch</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>The post <a href="https://v-quiz.ch/2020/08/28/lernapps-boomen-wem-helfen-sie-wirklich/">Lernapps boomen – wem helfen sie wirklich?   </a> first appeared on <a href="https://v-quiz.ch">V-Quiz</a>.<p>The post <a href="https://v-quiz.ch/2020/08/28/lernapps-boomen-wem-helfen-sie-wirklich/">Lernapps boomen – wem helfen sie wirklich?   </a> appeared first on <a href="https://v-quiz.ch">V-Quiz</a>.</p>
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