Digitale Weiterbildung – nicht nur in der Krise eine gute Lösung

Präsenzseminar oder digitale Alternative? In Coronazeiten stellt sich diese Frage nicht wirklich – es ist nur noch eine Variante sicher möglich. Digitale Alternativen sind aber viel mehr als eine Notlösung, sondern sparen auch Zeit und Geld. Schließlich hat auch die Versicherungsbranche mit Veränderungen und Einbußen aufgrund von Corona zu kämpfen. Besonders flexibel und günstig sind Programme zum komplett selbstständigen Lernen wie die App V-Quiz.

Präsenzseminare waren meist durchaus angenehme Veranstaltungen. Zum einen, weil es ja immer hilfreich ist, Neues zu erfahren und andere Perspektiven kennenzulernen. Zum anderen wegen ihrer sozialen Komponente: In den Kaffeepausen konnte man sich mit Kollegen austauschen und neue Kontakte knüpfen. Allerdings musste man sich die Zeit dafür auch nehmen, und oft kam noch eine längere Anfahrt dazu. Zudem kosteten sie Geld – entweder den Veranstalter, das Unternehmen oder die Teilnehmer. Räumlichkeiten und Referenten gibt es nicht umsonst.

Neue Risiken, wenig finanzieller Spielraum

Aktuell kann niemand sagen, wie lange der Alltag noch von Corona-Schutzmaßnahmen bestimmt sein wird. Das neue Risiko zieht zwangsläufig Veränderungen in der Versicherungsbranche nach sich. Fortbildung mag dabei noch das geringste Problem sein. Unternehmen fordern Geld aus Betriebsunterbrechungs- und Betriebsschließungsversicherungen, bei deren Vertragsunterzeichnung noch niemand je von einem Virus namens Sars-CoV-2 gehört hatte. Privatpersonen mögen zwar angesichts des neuen Risikos auch ein größeres Bedürfnis haben, sich und ihre Angehörigen abzusichern. Doch niemand geht gerne neue finanzielle Verpflichtungen ein, wenn der Job auf dem Spiel steht. In der Tourismus- und Veranstaltungsbranche beispielsweise ist auf absehbare Zeit kein Geld zu verdienen.

Weiterbildung ist Pflicht

Es gibt also viele Gründe, warum sowohl große Versicherungsunternehmen als auch kleinere Agenturen gerade ihr Geld zusammenhalten wollen. Andererseits gibt es die europaweite Verpflichtung durch die IDD (Insurance Distrubution Directive), dass jeder vertrieblich Tätige mindestens 15 Stunden pro Jahr in Weiterbildung investiert. So soll die Qualität der Beratung für den Verbraucher sichergestellt werden. Weiterbildung ist allerdings nicht nur Pflicht, sondern auch notwendig, um die Zukunft des eigenen Jobs zu sichern. Denn Qualität ist wichtig: So gaben bei einer Umfrage jüngst 71 Prozent an, dass sie spätestens beim Vertragsabschluss direkten Kontakt zu einem Vermittler oder Berater haben und individuelle Fragen stellen wollen – und damit neun Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Wer nicht mit Kompetenz überzeugen kann, wird künftig schwerer haben, zu bestehen. Fortbildung ist also wichtig für alle, die fachlich auf dem neuesten Stand bleiben und durch individuelle Beratung punkten wollen. Die sicherste Variante dafür ist aktuell digital. Sie kann auch stattfinden, wenn es neue Reise- oder Kontaktbeschränkungen gibt oder ein Teilnehmer Erkältungssymptome hat.

Auch Online-Fortbildung kostet

Selbstverständlich sind auch digitale Angebote nicht umsonst. Die Preise hängen allerdings davon ab, wie das Programm aufgebaut ist. Handelt es sich um ein Webinar, in dem alle gleichzeitig online sind und die Teilnehmer auch Fragen stellen können? Hier ist in der Regel die Teilnehmerzahl begrenzt, Kosten für den Referenten und die Technik fallen aber dennoch an und verteilen sich so auf nur wenigen Schultern. Diese Form der Fortbildung hat zugenommen, seit Präsenzseminare nur noch schwer möglich sind. Der Vorteil hier ist der direkte Kontakt mit dem Referenten. Um ein solches Angebot zu nutzen, muss die Internetverbindung ausreichend gut sein und die Teilnehmer sind an eine Uhrzeit gebunden. Die Kosten und die Zeit für die Anfahrt entfallen jedoch.

Eine andere Variante digitaler Fortbildungen sind Aufzeichnungen, die von einer unbegrenzten Zahl von Personen zeitlich flexibel abgespielt werden können. Hier sind die Kosten in der Regel geringer, da sie sich auf mehr Schultern verteilen. Dasselbe gilt für E-Learning-Programme, die so aufgebaut sind, dass die Nutzer sie selbstbestimmt anwenden können. Solche Programme gibt es auch für das Smartphone: Mit V-Quiz lässt sich das Fachwissen aus verschiedenen Bereichen des Versicherungswesens in Quizform wiederholen oder neu lernen, unabhängig vom Schreibtisch. Die zeitliche und räumliche Flexibilität solcher Angebote ist ein großer Vorteil. Diese Lernformen eignen sich gut für Themenbereiche, in denen es auf Faktenwissen ankommt.

Weiterbildung mit IDD-Nachweis

Ob interaktives Webinar oder mobile Lernapp: Um den Anforderungen der IDD Genüge zu tun, muss das Wissen auch nachgewiesen werden können. Das Online-Angebot muss also von den Zertifizierungsstellen als Weiterbildungsmaßnahme anerkannt sein. In Deutschland ist dies gutberaten, in der Schweiz Cicero, in Österreich ibw. Wie die Lernerfolgskontrolle bei Webinaren gehandhabt wird, hängt vom Konzept ab. Für Selbstlernprogramme ist eine Lernerfolgskontrolle zwingend vorgeschrieben. Diese schließen deshalb in der Regel mit Testfragen ab. Bei der Lernapp V-Quiz ist die Kontrolle integriert: Jede richtige Quiz-Antwort zählt. Um eine Stunde Fortbildung anerkannt zu bekommen, muss man 100 Quizfragen richtig beantwortet haben. Ob dies innerhalb eines Tages oder im Laufe von zwei Wochen geschah, ist dafür unerheblich. V-Quiz ist als Mittel zur Weiterbildung sowohl bei gutberaten als auch bei Cicero und ibw akkreditiert. Die Gebühren für die Lernapp sind niedrig und werden auch erst dann fällig, wenn der Nachweis im jeweiligen Land angefordert wird.

Digitale Fortbildung ist nicht nur eine Notlösung

Wir alle hoffen auf die Zeit, in der wir uns wieder entspannt persönlich treffen können – sei es auf einer Messe oder zum Austausch nach einem Seminar. Doch wir brauchen Lösungen, die uns unabhängig machen vom aktuellen Stand des Pandemiegeschehens und zudem noch finanziell vertretbar und praktisch sind. Mit digitalen Angeboten ist sowohl großen Unternehmen als auch kleinen Agenturen geholfen. Selbst wenn Präsenzseminare eines Tages wieder ohne gesundheitliche Bedenken möglich sind, werden wir zu schätzen wissen, dass man sich Fachwissen auch ohne lange Anfahrt, zeitlich flexibel und dazu kostengünstig aneignen kann. Denn das Geld muss ja auch hereinkommen. Kunden wollen beraten, Verträge vorbereitet werden. Es ist weitaus einfacher, ein Webinar in den beruflichen Alltag zu integrieren. Noch einfacher geht es mit der Lernapp. Eine Gelegenheit zum Kaffee mit Kollegen wird sich trotzdem finden!

Probieren Sie die App doch einfach aus! Sie finden diese unter
Auf der Internetseite www.v-quiz.de, im Google Play Store oder für Apple-Geräte im App Store: einfach V-Quiz eingeben.

 

Thomas Köhler

Founder & CEO

 

Zaigen GmbH

Speerstrasse 28

8038 Zürich

www.v-quiz.ch

Unser Produkt:

V-Quiz – die 1. akkreditierte App im Quizformat für die D-A-CH Region