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App „V-Quiz“ für IDD Stunden

Die App V-Quiz

Das Züricher Unternehmen Zaigen GmbH führte die innovative Quiz-App für IDD Stunden bereits im Jahr 2018 in der Schweiz, später in Deutschland sowie Österreich ein. Die App ermöglicht es Versicherungsfachleuten, sich gemäß der IDD- Richtlinie weiterzubilden und sich (falls gewünscht) die entsprechenden Stunden über die Initiative „gut beraten“ eintragen zu lassen.

Mit dieser Funktion ist die App die erste ihrer Art im D-A-CH-Raum und deshalb für alle Personen im Versicherungswesen interessant. Verfügbar ist das akkreditierte Quiz kostenfrei via App beziehungsweise Play-Store für Android und iOS.

Nach der erfolgreichen Registrierung können die Nutzer Ihr Versicherungsfachwissen im Quiz-Format prüfen und bei ausreichend korrekten Antworten, Ihre Lernzeit in Weiterbildungsstunden umwandeln. Eine Wissenskontrolle erfolgt automatisch und Wiederholungen festigen das Erlernte.

Die über 8.000 verfügbaren Fragen gewähren einen breiten Blick über das Versicherungswesen. Das Themenspektrum reicht von den verschiedenen Versicherungsarten, über rechtliche Fragen, bis hin zu allgemeinem Wissen über den deutschen Finanzmarkt.

Die Vorteile eines digitalisierten Tools, um sich fortzubilden, liegen auf der Hand: Die Anwender können durchaus auch „Lückenzeiten“ (zum Beispiel vor einem Kundentermin) nutzen und sparen viel Zeit, die sie unter Umständen in einem Seminarsaal verbracht hätten, die Spielweise ist einfach erklärt und es kann schnell begonnen werden.

Aufgrund des Quiz-Charakters gestaltet sich der Lernprozess modern und abwechslungsreich. Ein weiterer Pluspunkt: Die App ist nicht nur für Fachpersonen konzipiert, sondern bietet auch Spielspaß für interessierte Laien. Die App „V-Quiz“ hat mittlerweile einen doch recht hohen Bekanntheitsgrad erreicht und die vielen positiven Feedbacks lassen die Gründer optimistisch in die Zukunft blicken.

Die App ist jetzt auch als Website verfügbar. Somit können Nutzer am Computer quizzen und bei Bedarf ihr Quiz später am Smartphone fortführen. Mit dem Promo-Code: Joker-2022 gibt es sogar eine „gratis“ IDD Stunde.

Verfügbar …

Android:         https://play.google.com/store/apps/details?id=com.innotix.Quizzer.de

Apple:             https://apps.apple.com/de/app/v-quiz-d/id1479673280

 

 

 

 

 

 

Compliance in der Versicherungsbranche

Für Versicherungsunternehmen haben sich die gesetzlichen und unternehmensinternen Richtlinien in den letzten Jahren drastisch geändert, sodass sie stärkeren Mindestanforderungen unterliegen. Lesen Sie hier einen Gastbeitrag von Thomas Köhler, CEO & Founder von V-Quiz – der Quiz-App für IDD Stunden.

Gemäß § 13 Abs. 1 S. 1 VAG (Versicherungsaufsichtsgesetz) muss das Management Ihres Unternehmens vier Schlüsselfunktionen umfassen. Neben dem Risikomanagement, der internen Revisions- und der versicherungsmathematischen Funktion hat die Compliance-Funktion aufgrund komplexer und wachsender Regulierungen in Unternehmen an großer Bedeutung gewonnen.

Bislang galt die Etablierung eines Compliance-Managements lediglich als unfest geschriebene Anforderung, nun ist sie laut § 29 Abs. 1 S. 2 VAG zu einer gesetzlichen Verpflichtung geworden.

Das sagt das Gesetz:
„Versicherungsunternehmen müssen über ein wirksames internes Kontrollsystem verfügen, das mindestens Verwaltungs- und Rechnungslegungsverfahren, einen internen Kontrollrahmen und eine angemessene unternehmensinterne Berichterstattung auf allen Unternehmensebenen umfasst. 2Darüber hinaus muss das interne Kontrollsystem über eine Funktion zur Überwachung der Einhaltung der Anforderungen (Compliance-Funktion) verfügen.“ (§ 29 Abs. 1 S. 1 – 2 VAG)“

Was bedeutet Compliance?

Unter Compliance im Allgemeinen ist das Einhalten von Gesetzesregelungen, allgemeinen Verpflichtungen und aufsichtsbehördlichen Anforderungen zu verstehen. Neuerdings ist für Versicherungsunternehmen die Etablierung eines Compliance-Management-Systems (CMS) unumgänglich. Dieses umfasst alle Maßnahmen, die ein regelkonformes Verhalten der Versicherungsvermittler sicherstellen.

Die gesetzliche Aufforderung einer Compliance-Funktion soll alles andere als eine lästige Pflicht sein – ganz im Gegenteil. Handelt Ihr Unternehmen nach den Pflichten der Compliance-Anforderungen, erkennen Sie frühzeitig risikolastige Haftungsansprüche gegen Ihr Unternehmen und die Leitung. So können Reputationsschäden verhindert werden. Ein Compliance-Management-System dient daher zum einen der Risikovorsorge und zum anderen einer Schadensabwehr innerhalb Ihres Unternehmens – es kommt also vor allem Ihnen selbst zugute.

Welche Unternehmensbereiche sind zu berücksichtigen?

Ein Compliance-System hat vier übergeordnete Hauptaufgaben: Die Überwachungs-, die Frühwarn-, die Beratungs- und die Risikokontrollfunktion. Auf welche Weise diese Teilfunktionen in die anderen Vorgaben der einzelnen Fachabteilungen eingebettet sind, steht Ihrem Unternehmen frei, da die Aufgabenbereiche sich ohnehin größtenteils überschneiden.

Folgende Bereiche sollte ein umfangreiches Compliance-System in Versicherungsunternehmen abdecken:
  • Finanzen
  • Risikomanagement
  • Integrität der Geschäftsleitung
  • Vermeidung von Geldwäsche
  • Datenschutz
  • Bilanzierung
  • Verhinderung von Wettbewerbsverstößen
  • Überwachung eines konformen Ver- und Ankaufs
  • Präventionen gegen Korruption
  • Umsetzung der Inhalte des Versicherungsaufsichtsrechts (geregelt im VAG)

Die Eigenverantwortung für die Etablierung eines Compliance-Managements bietet Ihrem Unternehmen eine kreative Umsetzung. Allerdings sollten alle Aufgabenbereiche des Unternehmens abgedeckt sein, sodass keine offenen Fragen und Unklarheiten entstehen können.

 

Was beinhaltet ein Compliance-Management-System?

Das CMS besteht aus einem Handlungsplan, in dem die Regeln und Maßnahmen zur Umsetzung der Compliance-Anforderungen festgelegt sind. Im Mittelpunkt des Regelwerks steht die Sicherstellung eines regelkonformen Verhaltens.

Diese sieben Grundelemente sind Teil des Rahmenkonzepts:

  1. Compliance-Ziele:
    Es werden übergeordnete Ziele festgelegt, die mittels des CMS erreicht werden sollen. Einerseits dient dies zur Motivation, die gesetzten Ziele zu erreichen, andererseits als Orientierung für die Verhaltensweisen der Mitarbeiter.
  2. Compliance-Kultur:Die Wirksamkeit des Konzepts sollte jedem Mitarbeiter bewusst sein, denn ohne Annahme und Akzeptanz der Regularien ist eine Umsetzung schwierig. Dabei geht es vor allem um die Grundeinstellung der Unternehmensleitung, da diese die Verhaltensweisen seiner Angestellten mit seiner Arbeitseinstellung beeinflussen kann.
  3. Compliance-Programm:
    Maßnahmen und Regeln werden formuliert, um die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen zu gewährleisten. Im Rahmen des Verhaltenskodexes werden zudem Folgen und Sanktionen festgelegt, die bei einem Verstoß des Regelwerkes greifen.
  4. Compliance-Organisation:
    Dabei geht es hauptsächlich um die Festlegung der verantwortlichen Führungspersonen des Unternehmens und die Rollenverteilung der einzelnen Mitarbeiter. Aufgaben werden zugeteilt, sodass jeder seinen Pflichten bewusst ist und diesen regelkonform nachgeht.
  5. Compliance-Kommunikation:
    Ein transparentes Arbeitsumfeld ist der Schlüssel für ein gutes Arbeitsklima. Alle Angestellten werden über das CMS aufgeklärt, sodass keine Unklarheiten entstehen können. Die Folgen einer Nichteinhaltung der Regularien werden offen kommuniziert. Zudem soll ein offener Informationsaustausch zwischen allen Instanzen des Versicherungsunternehmens eine klare Struktur für den Berichtsweg bieten. Regelverstöße und mögliche Risiken sollen direkt kommuniziert werden und die Informationen sollen umgehend zu den verantwortlichen Personen gelangen.
  6. Compliance-Risiken:
    Um auf jegliche Risiken vorbereitet zu sein, müssen im Vornhinein alle gefährlichen und möglich auftretenden Gegebenheiten aufgelistet werden. Das sind unter anderem allgemeine Betrugsfälle, Korruption, Data Frauds oder andere rechtswidrige Handlungen. Um diesen Risiken standhalten zu können, müssen alle möglichen Szenarien zusammengetragen sein, um im Fall der Fälle effizient reagieren zu können.
  7. Compliance-Weiterentwicklung:
    Das CMS und dessen Wirksamkeit muss fortlaufend beobachtet und analysiert werden. Eine ausführliche Dokumentation der Vorgänge ist Voraussetzung für das Monitoring des Compliance-Ansatzes. Nur so können mögliche Fehler behoben werden und die Prozesse ständig an die internen und externen Gegebenheiten angepasst werden. Die Unternehmensleitung trägt dabei die volle Verantwortung.

Als Vermittler auf die häufigsten Kundenfragen vorbereitet sein

Versicherungen sind für viele Menschen ein Brief mit sieben Siegeln. Dementsprechend haben sie häufig eine Menge Fragen, wenn sie mit dem Thema konfrontiert werden und Versicherungsbedarf besteht. Erfolgreiche Versicherungsmakler holen ihre potenziellen Kunden an genau dieser Stelle ab. Ein Gastbeitrag von Thomas Köhler, Geschäftsführer des Bildungsdienstleisters Zaigen. Für eine kompetente und professionelle Beratung ist es wichtig, auf die unterschiedlichen Fragen von Kunden mit Fachwissen und überzeugenden Argumenten antworten zu können. Eine gute Vorbereitung ist bei der Vielzahl an möglichen Fragestellungen für jeden Versicherungsvermittler dabei das A und O.

Thomas Köhler (Bild: privat)
Thomas Köhler

Im Nachfolgenden werden die häufigsten Kundenfragen dargestellt.

Fragen, bei denen Fachwissen gefragt ist

Was ist ein Gefälligkeitsschaden bei der Haftpflicht und was hat es mit den deliktunfähigen Kindern auf sich? Warum gibt es bei der Berufsunfähigkeits-Versicherung einen Verzicht auf abstrakte Verweisung? Was bedeutet Unterversicherungs-Verzicht bei der Hausratversicherung und was ist eigentlich ein Risikozuschlag?

Das sind typische Fragen zu klassischen Versicherungsbegriffen, mit denen die wenigsten Menschen erst einmal etwas anfangen können und mit denen sie deshalb auf die Vermittler zukommen. Hier ist nun Fachwissen gefragt, das man bestenfalls aus dem Ärmel schütteln und mit dem man schnell und einfach viele Pluspunkte einsammeln – und so neue Kunden gewinnen kann.

Wichtig ist hierbei, dass man den fachfremden Personen die Fachbegriffe in einfachen und verständlichen Worten und nicht in Fachchinesisch erklärt. Bestenfalls liefert man noch direkt ein passendes Beispiel dazu, damit auch die letzten Unklarheiten aus dem Weg geräumt sind.

Brauche ich wirklich eine Berufsunfähigkeits-Versicherung? Ich habe einen ungefährlichen Bürojob, da passiert mir schon nichts. Oder: Wofür brauche ich schon eine Rechtsschutz-Versicherung? Ich bin ein friedliebender Mensch und habe mit niemandem Streit.

Fragen wie diese kennen Versicherungsvermittler wahrscheinlich nur allzu gut. Neben fachlicher Kompetenz ist jetzt vor allem Überzeugungsarbeit gefragt. Gute Argumente, die für die einzelnen Versicherungen sprechen, sollten sie daher stets parat haben.

Als Beispiel: Das Risiko ab dem Eintritt ins Berufsleben bis zum Rentenalter berufsunfähig zu werden, liegt statistisch gesehen bei rund 40 Prozent. Dabei können ein Unfall oder eine schwere Erkrankung wirklich jeden treffen, selbst wenn man bis dato immer kerngesund war. Wer dann nicht seinen gewohnten Lebensstandard aufgeben will, der ist mit einer Berufsunfähigkeits-Versicherung als eine der wichtigsten Versicherungen für alle Berufstätigen gut beraten.

Fragen, bei denen individuelle Beratung gefragt ist

In welcher Höhe sollte ich eine Lebensversicherung abschließen? Lohnt sich für mein Haus eine Elementarschaden-Versicherung? Ist ein Kasko-Schutz für meinen Pkw sinnvoll?

Auch mit diesen Fragen werden Makler immer mal wieder konfrontiert. Wer jetzt eine pauschale Antwort parat hat, der macht seinen Job nicht richtig. Vielmehr ist hier jetzt eine individuelle und persönliche Beratung entsprechend den jeweiligen Voraussetzungen und dem Bedarf des Kunden angebracht.

Denn ob eine Kasko-Versicherung sinnvoll ist, hängt schließlich vor allem vom Wert und Alter des Fahrzeugs ab. Während für den Luxus-Porsche eine Vollkaskoversicherung ratsam ist, kann man bei einer alten Rostmöhre getrost darauf verzichten und das Geld lieber sparen. Und bei der Lebensversicherung spielen die jeweilige Lebenssituation und natürlich die finanziellen Voraussetzungen des Versicherten eine Rolle bei der Höhe der Versicherungssumme.

Um kompetent auf diese Kundenfragen antworten zu können, ist es daher zunächst wichtig, all die individuellen Faktoren auszuloten und mit dem Kunden das Gespräch zu suchen.

Aktuelle Fragen zum Zeitgeschehen

Vor dem Hintergrund des aktuellen Zeitgeschehens sind viele Kunden auch im Hinblick auf ihren Versicherungsschutz verunsichert und kommen auf den Vermittler mit „neuen“ Fragen zu. Wenn es beispielsweise um die Corona-Pandemie geht, sollten diese beispielsweise wissen, ob man über die private Krankenversicherung Krankentagegeld bei einer angeordneten Quarantäne erhält und ob FFP2-Masken und Desinfektionsmittel erstattet werden.

Auch der Krieg in der Ukraine wirft Fragen auf: Was muss ich im Hinblick auf meine Versicherungen beachten, wenn ich geflüchtete Menschen in meiner Wohnung aufnehme? Wie sind die Schutzsuchenden versichert und was passiert, wenn sie einen Schaden in meinem Haus anrichten?

Da diese Fragen auch für die Vermittler bei veränderten Rahmenbedingungen zunächst einmal neu sind, ist es durchaus „erlaubt“, wenn sie sich selbst erst einmal informieren müssen. Aber natürlich wird es bei den Kunden einen guten Eindruck machen, wenn man die Antwort direkt parat hat.

Fragen zum Job des Vermittlers

Auch diese Fragen sind nicht ungewöhnlich: Denn bevor sie eine Versicherung abschließen, möchten viele Kunden zunächst genau wissen, mit wem sie es zu tun haben. Für welchen Versicherer arbeiten Sie? Und: Wie hoch ist Ihr Honorar und welche Kosten entstehen für die Beratung?

Die meisten Vermittler werden diese Fragen schon einmal gehört haben, so dass die Erklärung ein Leichtes ist. Vorbereitet sein sollte man aber auch auf Fragen, warum es sinnvoll ist, einen Vermittler zu beauftragen, oder was passiert, wenn ein Schaden eintritt, der infolge einer Falschberatung des Maklers nicht versichert ist.

Thomas Köhler

Der Autor ist Gründer und Geschäftsführer der Zaigen GmbH in Zürich. Das Unternehmen ist Bildungsdienstleister und hat mit „V-Quiz“ eine Lern-App für Versicherungsvermittler gemäß IDD entwickelt.

 

Von Kindern lernen – für Versicherungsvermittler

Mit einem eher spielerisch leichten Thema sehen wir nun dem Hochsommer entgegen. In der Geschichte unseres treuen Netzwerkpartners Thomas Köhler von V-Quiz könnte sich so mancher unserer Leser und Leserinnen selbst wiederfinden – und am Ende sogar IDD-Stunden sammeln.

Moderne Fortbildung funktioniert heutzutage immer starker digital. Und spielerisch. Selbst wenn es für Makler und Maklerinnen um den Erwerb von IDD-Stunden geht. Ganz gleich, welcher Lerntypus er oder sie ist.

Wie wir von Kindern lernen können

Die Weiterbildung eines Kindes, das jeden Tag etwas Neues lernt, erfolgt kaum noch im Rahmen der didaktischen Frontallehre. Deren Kern: Die pädagogische Fachkraft erklärt, Kind hört zu und nimmt Gelehrtes als gelerntes Wissen auf. Kleinkinder lernen auf spielerische Art. Die Lernart prägt den Menschen in seinem weiteren Lernverhalten, welches über die Zeit im Kindergarten, in der Schule und später in der Ausbildung fortgeführt wird. Das bedeutet: So wie das Kleinkind spielerisch lernt, wirkt sich das später auf das didaktische Frontallernverhalten aus. Psychologen und weitere Gelehrte der Sozialwissenschaft kritisieren die didaktische Frontallehre in ihrer gültigen Form und bieten wissenschaftliche Ansätze hin zu einer modernen Lehrart.

In unserer digitalen Welt gehören Lern-Apps längst zur Normalität. Apps sind eine zukunftsweisende Möglichkeit, auch als Erwachsene spielerisch zu lernen, weil die spielerische Komponente eher motiviert als nur einen Text durchzulesen und die wichtigsten Inhalte aus diesem zu filtern.

 

Spielerisch lernen

Versicherungsvermittler, die darauf aus sind IDD-Credits zu erzielen, die sie beispielsweise online bei gutberaten.de einlösen können, lesen in diesem Augenblick diesen Artikel, um sich neues Wissen anzueignen – der klassische Weg der Frontallehre. Die Informationen aus diesem Artikel erhalten Versicherungsmakler also nicht auf spielerische Art, sondern nur über das „trockene“ Lesen des Textes. Wäre es nicht eine Alternative, während der Wissensanreicherung kostenlos IDD-Punkte zu sammeln?

Das geht beim Lesen schon rein aus logistischen Gründen nicht. Ein Problem, dass Lern-Apps überwinden. Mehr noch: Mittlerweile vermittelt manche Lern-App Wissen sogar auf spielerische Weise. So gibt es bereits sogar für die Fortbildung im Versicherungswesen eine App, die wie ein Quiz gebaut ist. Sie ist für jeden Lerntypus geeignet. Als dass da wären:

Der Übereifrige

Dieser Lerntyp neigt häufig zu Flüchtigkeitsfehlern. Grundsätzlich möchte der Übereifrige mehr machen als andere. Eine spielerische Lern-App lässt ihm dazu den Freiraum, da es keine Lernbeschränkungen gibt.

Der Wettkämpfer

Der Wettkämpfer lernt lieber allein, weist eine mangelnde Teamfähigkeit aus. Bei einer Lern-App mit sportlichen Anreizen (wie zum Beispiel IDD-Punkte) spielt er gegen sich selbst und strebt nach immer neuen Bestmarken. Oder er sucht sich Versicherungsmakler desselben Typs und fordert diese zu einem Wettkampf heraus.

Der Sozialkompetente

Sein Bestreben ist es, die Balance zwischen Teamkompetenz und Selbstständigkeit herzustellen. Jedoch ist während der Arbeitszeit seine Teamfähigkeit gefragt, und individualistisches Lernen hat da keinen rechten Platz. Für eine spielerische Lern-App hingegen gibt es im Alltag immer eine Möglichkeit, ohne andere zu stören – im öffentlichen Verkehrsmittel, zur Überbrückung einer Wartezeit, beim Frühstück …

Der (Über-)Denker

Denker geraten häufig in Selbstzweifel. Der Denker-Typ neigt dazu, alles tiefgründig zu hinterfragen und sich im Gedankenkreis zu verlieren. Er lässt sich nicht mit einfachen Antworten zufriedenstellen und liefert immer wieder falsche Antworten. Obwohl er die richtigen kennt. Eine spielerische Lern-App ist selbst dann geeignet, wenn sie wie ein Quiz funktioniert. Weil dem Denker Zeit gegeben wird und er sich das Lernpensum selbst einteilen kann, ohne unter Druck zu geraten.

Der Verweigerer

Weiterbildung wird vom Verweigerer als lästige Pflicht wahrgenommen. Er ist der Überzeugung, nichts Neues zu lernen, sondern nur Wiederholungen zu erleben und lehnt Fortbildungen grundsätzlich ab. Verweigerer sind auch daran zu erkennen, dass sie annehmen schon alles zu wissen. Für diesen Typ hält eine Versicherungsquizz-App einige Überraschungen parat, denn die didaktischen Inhalte der App liefern stets neue Erkenntnisse. Fortbildung eben. Und wenn der Verweigerer schon alles weiß, dann hat er mit der Quiz-App seine IDD-Stunden sozusagen im Vorbeigehen eingeheimst.

 

Moderne Weiterbildung

Wer bisher lieber Bücher zur Fortbildung studiert oder Webinare besucht hat, sollte sich grundsätzlich mit spielerischen Lern-Apps befassen. Hat ein Versicherungsmakler schlechte Erinnerungen an seine schulische Lernzeit, wird ihm wahrscheinlich vor dem Thema Weiterbildung mental unwohl. Hierbei ist der eigene psychologische „Feind“ zu überlisten. Es gibt keinen Lehrer, der streng diktiert, was jetzt in diesem Augenblick zu lernen ist. Es gibt keine Hausaufgaben, kein Termindruck, sondern nur die freie Herausforderung. Locker auf spielerische Art lernen und sich so auf die Weiterbildung gemäß IDD vorbereiten, ist eine moderne didaktische Lösung, die das entspannte und stressfreie Lernen gewährleistet. So jedenfalls würden es unsere Kinder machen.

Kontakt:

Zaigen GmbH
Thomas Köhler
Founder & CEO
Speerstraße 28
8038 Zürich

Tel.: +4179 1245164
E-Mail: info@v-quiz.de
Web: www.v-quiz.com

 

 

 

 

 

Finanzwelt interviewt Thomas Köhler zu V-Quiz

Chefredakteur Leonard von Stockhausen der Finanzwelt im Interview mit Thomas Köhler – dem Erfinder von V-Quiz. Dieser erklärt seine App und wie man damit IDD-Stunden sammeln kann:

Schauen Sie sich das Video an:

https://fb.watch/dNg8zQjuDr/

Mehr Informationen natürlich unter: Die Funktionsweise der ersten App nach IDD | V-Quiz

 

 

 

 

Der Siegeszug des Internets führt zum heutigen E-Learning

Mit dem Siegeszug des Internets hielt in den 1990er-Jahren auch das computergestützte Lernen Einzug in Unternehmen und Privathaushalte. Inzwischen hat es sich als fester Bestandteil bei Fort- und Weiterbildungen aller Art etabliert. Auch Versicherungsagenten und Versicherungsagentinnen profitieren von den digitalen Unterrichtsmethoden.

Mit ihnen können sie sich flexibel auf ihre nach der Insurance Distribution Directive (IDD) geforderten Weiterbildungsstunden vorbereiten und ihre Cicero-Credits online erarbeiten. Möchten Sie als Versicherungsvermittler oder Versicherungsvermittlerin eines der smarten Programme nutzen, stehen Sie vor einer umfangreichen Angebotspalette.

Weiterbildungen in der Versicherungsbranche

Bei Software für elektronisches Lernen werden den Interessenten die Lerninhalte auf unterschiedliche Art online zur Verfügung gestellt. Während sich Schüler oder Auszubildende gezielt auf Klassenarbeiten oder die Abschlussprüfung vorbereiten, müssen Sie sich als Versicherungsmakler oder Versicherungsmaklerin permanent über Neuregelungen am Markt informieren, über rechtliche Veränderungen, digitale Prozessoptimierungen oder neue Produkte. Das ist nicht nur wichtig, um Ihre fachliche Kompetenz zu erhalten, sondern auch verpflichtend. Aufgrund des Verbraucherschutzes sind Sie nach den Regularien der IDD zu mindestens 15 Weiterbildungsstunden jährlich verpflichtet. Diese Obligation zählt unter anderem für

  • VersicherungsberaterInnen
  • VertrieblerInnen von Versicherungskonzernen
  • MitarbeiterInnen von Versicherungsvermittlern
  • AußendienstmitarbeiterInnen

So groß die Unterstützung durch entsprechende Lernsoftware, so viele Missverständnisse existieren über ihre Verwendung und Resultate. Bevor Sie mit Ihrem Onlineunterricht starten, werfen Sie einen Blick auf fünf weit verbreitete Irrtümer, die mit den intelligenten Softwareangeboten einhergehen.

Missverständnisse zu digitalen Lernmethoden

Selbst Kritiker der zunehmenden Technisierung können die hilfreichen Effekte von E-Learning nicht bestreiten. Doch mit einem haben sie recht: Ihr Fokus sollte sich nicht allein auf das Smartphone-Display oder den PC-Bildschirm beschränken:

1. Präsenzunterricht ist Vergangenheit

Die Kombination macht es aus: E-Learning soll unterstützend zu analogen Seminaren dienen, nicht die persönliche Interaktion komplett ersetzen. Sie treffen keine Entscheidung zwischen Hauslehrer und Schule, sondern eine Entscheidung für eine Vor- oder Nachbereitung von Präsenzunterricht. Mit Ihrem favorisierten digitalen Programm können Sie jederzeit Ihr Wissen testen und von bislang unbekannten Konzepten profitieren. In der innovativen Lernkultur wird das aus persönlichen Weiterbildungen bekannte Konzept nicht 1:1 umgesetzt. Von der Aufbereitung der Lernmaterialien über Kommunikationsoptionen und Nutzungsmöglichkeiten stehen Sie neuen Herausforderungen gegenüber.

Hochwertige Apps für Versicherungsmakler oder Versicherungsmaklerinnen finden dank klarer und übersichtlicher Gestaltung auch auf Handy-Displays die perfekte Balance zwischen der erforderlichen Fortbildung zu Hause und der erfolgreichen Umsetzung des Erlernten im Präsenzunterricht.

2. Grafiken sind Pflicht

Übersichtlich heißt auch: Zu viele Bilder, Grafiken, Diagramme oder Videoclips können vom Lerninhalt ablenken. Zwar hängt das passende Programm für Sie primär von Ihren Vorlieben ab, vielleicht steht bei Ihnen aber auch der kommunikative Faktor im Vordergrund. Unter Umständen lernen Sie besonders gut durch visuelle oder auditive E-Learning-Methoden. Wenn bei Ihnen der kommunikative Faktor im Vordergrund steht, haben Sie dagegen die Möglichkeit der Interaktion mit anderen KursteilnehmerInnen. Sie können zudem auch ganz für sich selbst lernen.

Fest steht: Dank einer Multiple-Choice-App mit reinem Text können Sie Ihr Wissen als Versicherungsvermittler oder Versicherungsvermittlerin durch Testfragen optimal im Vorfeld Ihres Fortbildungsseminars überprüfen.

3. Die Motivation kommt automatisch

Mag Ihre Motivation durch die Freude über die bislang unbekannte Lernmethode anfangs noch groß sein – höchstwahrscheinlich lässt Ihre Begeisterung im Laufe der Zeit nach, würden Sie sich in Ihrer Freizeit bevorzugt wieder anderen Dingen als Neuregelungen auf dem Versicherungsmarkt widmen. Können Sie sich allein nicht zum Einschalten des Computers oder Öffnen der App überwinden, sprechen Sie mit Gleichgesinnten, nehmen Sie sich eine kurze Auszeit und lassen Sie sich neu inspirieren! Stellen Sie nicht den aufregenden technischen Aspekt des digitalen Lernens in den Vordergrund, sondern hören Sie auf Ihre persönlichen Bedürfnisse.

Bleiben Sie in Kontakt mit anderen Versicherungsagenten und Versicherungsagentinnen und halten Sie durch Interaktion Ihre Motivation aufrecht.

4. E-Learning ist einmalig

In gewisser Weise ist E-Learning einmalig, aber nicht in dem Sinne, als dass Ihr Online-Kurs ein einmaliges Projekt sei. Betrachten Sie E-Learning als fortlaufendes Tool, das Ihnen von jedem Ort aus eine jederzeitige Wissensüberprüfung ermöglicht. Gehen Sie in langsamen Schritten vor. Wichtige Änderungen in der Versicherungsbranche werden auch nicht alle auf einmal beschlossen.
Sie sitzen im Bus, Zug oder Wartezimmer? Perfekte Gelegenheiten, das Smartphone zu zücken und einige Testfragen zu beantworten. Stetiges Lernen über kurze Zeitspannen kann effektiver sein, als ein Wochenende ohne Unterlass vor dem Bildschirm zu verbringen.

5. Es bleibt mehr Zeit

Schließlich rankt sich mit dem Zeitfaktor ein fünfter Mythos um die Nutzung von E-Learning-Programmen. Entgegen weitläufiger Ansicht lernt es sich mit einem Cybertrainer nicht schneller als mit dem Seminarlehrer. Zwar sparen Sie durch den flexiblen Zugriff auf die smarten Inhalte Wegstrecken, das Verständnis für Inhalte hingegen erfolgt durch die Nutzung digitaler Optionen nicht automatisch schneller. Die Effektivität Ihres E-Learning-Programmes ist auch an Ihre Reflexion des Gelernten gekoppelt, Ihr Verständnis für die neu gewonnenen Aspekte.

Apps für den Versicherungsmarkt

Möchten Sie mithilfe von E-Learning Ihrer Weiterbildungspflicht nachkommen und Cicero-Credits sammeln, konzentrieren Sie sich bei der Auswahl des passenden Tools auf Anbieter, die Ihnen erforderliche Lerninhalte auf maximal effiziente Weise vermitteln. Infolge stetiger Änderungen auf dem Versicherungsmarkt sind Entwickler digitaler Trainingskonzepte zur flexiblen Gestaltung und ständigen Erweiterung ihrer relevanten Kennzahlen verpflichtet.

Besonders dynamische Lösungen für virtuelle Wissenstransfers lassen sich über die Nutzung einer App herstellen, in die sich Neuerungen umgehend einpflegen lassen. Da Ihr Smartphone stets zur Hand ist, können Sie sich so jederzeit auf Ihre Weiterbildungsstunden vorbereiten.

V wie Versicherungen: innovatives Quiz für KundenberaterInnen

Als KundenberaterIn benötigen Sie Cicero-Credits zur Erfüllung Ihrer Weiterbildungsverpflichtung. Dank des innovativen Online-Tools V-Quiz für die DACH-Region können Sie jederzeit ortsunabhängig nicht nur Ihr aktuelles Fachwissen überprüfen, sondern sich auch der Anerkennung Ihrer Privatfortbildung sicher sein. Bislang hat sich die Suche nach der geeigneten Unterrichtsmethode für Ihre Weiterbildungsverpflichtung kompliziert gestaltet? Mit dem Single-Choice-Quiz erhalten Sie nicht nur ein effektives Softwareprogramm, sondern werden sogar Spaß am Lernen haben!

Mit dem V-Quiz steht Ihnen erstmalig eine App zur Fortbildung im Versicherungs­­wesen zur Verfügung, welche vom jeweils zuständigen Institut der Schweiz, Österreichs und Deutschlands offiziell akkreditiert wurde. Dank dieser Anerkennung durch Cicero, ibw und gutberaten.de ist die 2018 durch die Zaigen GmbH herausgegebene App zur Vergabe von Fortbildungsstunden gemäß IDD beziehungsweise dem Qualitätslabel Schweizer Privatversicherer berechtigt. Entsprechend können Sie sich als VersicherungsmaklerIn eine erfolgreiche Nutzung des Trainings als erforderlichen Qualifizierungsnachweis Ihrer Weiterbildungsstunden gutschreiben lassen.

Über 7.000 Fragen aus zehn Kategorien

Ob Sie sich noch am Karriereanfang befinden oder als alter Hase gelten: Beim V-Quiz sind Sie bestens aufgehoben. Die inzwischen über 7.000 Fragestellungen je Land der App lassen sich ebenso zur Überprüfung von Basiswissen nutzen wie auch als Herausforderung für Versicherungsprofis. In zehn Themenbereiche gegliedert, stehen Ihnen zu jeder Frage vier Antwortmöglichkeiten offen; nur eine ist richtig. Mit den Bereichen Sozial-, Personen-, Sach- und Vermögensversicherungen, mit Zahlen und Definitionen zur Versicherungsbranche, mit Informationen zu Führung und Verkauf, Recht und Compliance, Organisation, Strategie und Schäden sowie dem Finanzmarkt und Rückversicherungen wurde kein IDD-relevantes Thema außen vor gelassen. Dabei sind Aktualität der App und Erweiterung des Fragenkataloges jederzeit sichergestellt. Entscheiden Sie sich für das V-Quiz, haben Sie ab sofort für Ihr berufliches Umfeld einen ständigen Begleiter an Ihrer Seite.

So funktioniert die kostenlose App

Der Gebrauch der App ist unkompliziert. Haben Sie die Android- oder iOS-Version aus dem einschlägigen App-Store kostenlos heruntergeladen und sich einmalig mit Ihrer E-Mail-Adresse registriert, können Sie mit dem Lernspaß komplett kostenlos beginnen:

Suchen Sie sich eine Frage, beantworten Sie sie korrekt und erhalten Sie dafür abhängig vom Schwierigkeitsgrad einen oder zwei Quiz-Coins. Haben Sie die 100er-Marke geknackt, können Sie diese in eine Weiterbildungsstunde oder einen Cicero Credit umwandeln. Kosten fallen erst an, wünschen Sie einen Eintrag in die Datenbank von Cicero, ibw oder gutberaten.de oder möchten Sie eine Teilnahmebescheinigung zur Weiterbildungszeit generieren.

Spaß am Lernen

Mit der App V-Quiz entscheiden Sie sich für einen modernen Weg, auf spielerische Art Ihre benötigten IDD-Stunden zu sammeln. Entgegen eines Seminars mit Anwesenheitspflicht sind Sie bei der App zu einer aktiven Teilnahme gezwungen – eine perfekte Prüfungsvorbereitung. Dennoch: Denken Sie an den ersten der fünf E-Learning-Irrtümer: Auch die V-Quiz-App wurde nicht als Ersatz von Präsenzseminaren entwickelt, sondern als sinnvolle Ergänzung für Ihre Fortbildung.

 

Probieren Sie die App doch einfach aus! Sie finden diese unter
Auf der Internetseite www.v-quiz.de, im Google Play Store oder für Apple-Geräte im App Store: einfach V-Quiz eingeben.

 

Thomas Köhler

Founder & CEO

Zaigen GmbH

Speerstrasse 28

8038 Zürich

www.v-quiz.ch

 

Einfach wie nie IDD-Stunden sammeln

Foto: © 1STunningART – stock.adobe.com

Alternative Lernformen werden auch im Bereich Weiterbildung immer wichtiger. Mit der innovativen App „V-Quiz“ (finanzwelt berichtete) können Makler und Berater IDD-Stunden spielerisch einfach sammeln. Das Lernformat gibt es nun auch als Website.

V-Quiz ermöglicht es Versicherungsvermittlern und Beratern sich IDD-konform weiterzubilden. Über 8.000 Fragen in der Quiz-App bieten ein Themenspektrum von verschiedenen Versicherungen über rechtliche Fragen bis hin zu allgemeinem Wissen über den deutschen Finanzmarkt. Die so gesammelten IDD-Stunden können sich Berater dann auf Wunsch über die Initiative „gut beraten“ eintragen lassen. Das akkreditierte Quiz ist kostenlos über den Apple App-Store oder den Google Play-Store verfügbar. Die Züricher Zaigen GmbH ergänzt das V-Quiz-Angebot nun mit einer entsprechenden Website. Wer sich kostenfrei registriert, kann ab sofort also in der Mittagspause am Desktop quizzen und später bequem auf dem Weg zum Termin am Smartphone weitermachen. Damit sparen Vermittler Zeit und lernen oder wiederholen Informationen spielerisch. Die neue V-Quiz-Website finden Sie hier, zudem gibt es einen aktuellen Gutscheincode. (lb)

 

 

 

 

 

Per Weiterbildung die Karriereleiter der Versicherungsbranche erklimmen

Die Versicherungsbranche ist eng mit dem Thema Fortbildungen verknüpft. Versicherungsmakler und -vermittler mit Erlaubnis sind zu jährlichen Weiterbildungen verpflichtet. Doch besteht nicht nur die gesetzliche Pflicht zur Weiterbildung in diesem Wirtschaftssektor. Warum nicht einen Schritt weitergehen und über Fortbildungen auch die Karriereleiter erklimmen?

 

Durch Weiterbildungen kann der Versicherungskaufmann oder die Versicherungskauffrau den Fachwirt erlangen oder sich gar zum geprüften Betriebswirt ausbilden. Ein leichterer Aufstieg in der Karriereleiter ist die potenzielle Folge.

Die Karriereleiter der Versicherungsbranche

Den Einstieg zum Versicherungsagenten oder -makler erlangen die meisten Menschen über eine Ausbildung oder Umschulung zum Versicherungskaufmann (m/w/d). Etwa 10.000 – zumeist junge -Menschen werden in Deutschland von den Versicherungsunternehmen ausgebildet, wobei in diese Statistik auch beispielsweise Bürokaufleute hineinfallen oder andere Tätigkeiten in den Versicherungsgesellschaften. Nach dem Einstieg in den Beruf sind die Kaufleute für Versicherungen zumeist als Sachbearbeiter tätig und treten als Versicherungsvermittler im Außendienst auf oder kümmern sich um die Schadensabwicklung im Innendienst. Reichen einem Arbeitnehmer diese Tätigkeiten auf Dauer nicht mehr aus und es sollen weitere Herausforderungen hinzukommen, so ist eine Weiterbildung ratsam. Dabei ist im ersten Schritt die Fortbildung zum Versicherungsfachwirt naheliegend. Es handelt sich um einen Abschluss der IHK, der in etwa zwei Jahren erlernt und abschließend abgelegt wird. Für die Kurse fallen Kosten an, wobei rein statistisch im Anschluss Gehaltssprünge zur Normalität gehören. Ein weiterer Step auf der Karriereleiter ist die Fortbildung zum Versicherungsbetriebswirt. Hierbei handelt es sich um ein (Teil-)Studium, welches mit einem Hochschulabschluss beendet werden kann. Einer leitenden Position oder gar einer Promotion stehen nach dem Abschluss zum Versicherungsbetriebswirt alle Wege offen.

Ausbildung Versicherungskaufmann/-frau

Der erste Schritt der Karriereleiter ist die Ausbildung zum Versicherungskaufmann (m/w/d). Offiziell wird die Ausbildung seit dem Jahr 2006 als Kaufmann oder -frau für Versicherungen und Finanzen bezeichnet. Hierbei handelt es sich um die klassische Ausbildung für Versicherungsberatungen, Schadensbearbeitungen und der Kundenakquirierung. Die Ausbildung findet dual statt, was bedeutet, dass Tage in der Berufsschule und im Betrieb absolviert werden. Nach drei Jahren kann der Abschluss für diesen anerkannten Ausbildungsberuf abgelegt werden. Eine Grundvoraussetzung bisheriger Abschlüsse ist nicht gefordert. 4 Prozent gehen mit einem Hauptschulabschluss oder ohne jeglichen Abschluss in die Ausbildung. 25 % besitzen einen Realschulabschluss und 71 % der Anwärter haben bereits eine Hochschulreife. Vermittelt werden die Grundlagen, welche Versicherungen es gibt, welche Vorsorgemaßnahmen einzelne Kunden benötigen, wie Verträge bearbeitet werden, wie die Arbeit in der Agentur abläuft und wie Schäden reguliert werden. Eine Abschlussprüfung schließt die drei Jahre ab und führt zur anerkannten Ausbildung. In der Ausbildungsvergütung liegt der Kaufmann oder die Kauffrau für Versicherungen und Finanzen mit 1.230 Euro im dritten Lehrjahr unter den bestbezahltesten in der gesamten Arbeitswelt. Nach dem Einstieg in den Beruf liegt das Gehalt im Durchschnitt zwischen 2.500 und 2.800 Euro. Später sind mit Prämien, Provisionen oder mehr Verantwortung 3.500 bis 3.800 Euro brutto im Schnitt möglich.

Weiterbildung Versicherungsfachwirt

Der Versicherungsfachwirt ist eine optimale Weiterbildung, wenn eine mittlere Führungsebene in Versicherungsgesellschaften angestrebt wird. Es ist eine gute Möglichkeit, auch ohne ein Studium die Karriereleiter zu erklimmen. Der Versicherungsfachwirt heißt seit einiger Zeit “Geprüfter Fachwirt für Versicherungen und Finanzen”, da der Bereich des Finanzwesens integriert wurde. Dieser Abschluss muss an der Industrie- und Handelskammer absolviert werden, bevor diese offizielle Bezeichnung Verwendung finden darf. Um den Fachwirt ablegen zu können, fordert die IHK eine abgeschlossene Ausbildung zum Versicherungskaufmann und zusätzlich ein Jahr Berufserfahrung in der Branche. Alternativ ist eine Ausbildung in einem anderen kaufmännischen Bereich mit zwei Jahren Berufserfahrung in der Versicherungsbranche ausreichend. Auch wer vier Jahre im Versicherungsbereich gearbeitet hat und keine Ausbildung besitzt, darf die Abschlussprüfung zum Versicherungsfachwirt abschließen. Die Fortbildung kann per Fernstudium, in Voll- oder in Teilzeit durchgeführt werden. Je nach Anbieter bestehen unterschiedliche Abläufe und auch Kostenmodelle. Gratis ist diese Art der Weiterbildung nicht, da Gebühren anfallen, die durchschnittlich zwischen 2.500 und 4.000 Euro liegen. Etwa zwei Jahre der Weiterbildung sollten eingeplant werden, in denen Bereiche wie Unternehmensführung, Versicherungsmarketing, Schadensmanagement, Rückversicherung, Versicherungen für gewerbliche Kunden oder Personalführung erlernt werden. Im Anschluss an die erfolgreiche Weiterbildung sind rein statistisch Gehälter zwischen 3.125 und 4.661 Euro üblich.

Fortbildung Versicherungsbetriebswirt

Ein Studium im Fach Versicherungen ist abgesehen von der Promotion das Höchstmaß an Fortbildungen in der Versicherungsbranche. Wie schon der Fachwirt, kann auch der Betriebswirt durch unterschiedliche Anbieter erworben werden, wovon letztendlich die Ausgestaltungen und Konditionen der Fortbildung abhängen. An der Deutschen Versicherungsakademie (DVA) beispielsweise lässt sich der Versicherungsbetriebswirt berufsbegleitend ablegen. Dazu sind 119 Creditpoints erforderlich, die über Klausuren, Modulprüfungen oder Präsentationen erlangt werden. Zum Abschluss ist ein Verfassen der Versicherungsbetriebswirtsarbeit erforderlich, nach deren erfolgreicher Benotung der Titel des Versicherungsbetriebswirts (DVA) getragen werden darf. Für die Fortbildung ist der Fachwirt nötig, der jedoch an der DVA gemeinsam mit dem Betriebswirt abgelegt werden kann. Im Anschluss an beide Abschlüsse erfolgt der akademische Hochschulabschluss in weiteren zwei Semestern, sodass eine gesamte Fortbildung vom Fachwirt über den Betriebswirt bis hin zum Bachelor in vier Jahren absolviert werden kann. Hierfür fallen Gebühren an, die beispielsweise bei der DVA für drei Semester Versicherungsbetriebswirt 6.068 Euro betragen. Es wird in diesen eineinhalb Jahren Wissen zur allgemeinen BWL, zur Wirtschaftspsychologie, zum Thema Recht, zur Statistik oder zu Steuern und Finanzierungen vermittelt. Rein statistisch können über das Studium Gehälter im Bereich zwischen 3.819 und 4.958 Euro erreicht werden, wobei in größeren Konzernen oder als Agenturleiter deutlich höhere Bezüge ebenfalls völlig realistisch sind.

Jährliche Ausbildung

Die Versicherungsbranche ist einer der wenigen kaufmännischen Sektoren, in denen Fortbildungen zum jährlichen Standard gehören. Versicherungsmakler und -vermittler sind gesetzlich dazu aufgerufen, jährliche Weiterbildungsstunden zu absolvieren. Glücklicherweise werden diese Fortbildungen nicht mehr ausschließlich in klassischen Tagungshotels absolviert, in denen mehrere Übernachtungen notwendig werden und die Absolventen über viele Stunden trocken mit Frontalunterricht konfrontiert werden. Die Branche ist mittlerweile fortgeschritten, wenn es um die Pflicht zur Weiterbildung geht. Jeder Versicherungsagent kann die jährlichen IDD Stunden heutzutage bequem online machen. Hierzu lädt er sich kostenlos die App V-Quiz herunter und kann mit einem Höchstmaß an Abwechslung seine jährlichen Stunden absolvieren. Immer genau dann, wenn er die Zeit dafür hat. Dies geschieht mobil über das Smartphone und ist individuell jederzeit möglich.

Die App V-Quiz ist von gutberaten.de akkreditiert und erfüllt sämtliche Anforderungen an eine Weiterbildung nach IDD. Ein Herunterladen auf das Smartphone ist gratis möglich. Der Versicherungsagent absolviert nach dem Download seine 15 Stunden jährlich online mit der App, was völlig kostenlos geschieht. Im Anschluss kann er die absolvierte Zeit gegen Gebühr in anerkannte Fortbildungseinheiten nach IDD oder in Cicero-Credits in der Schweiz umwandeln. Es sind mehr als 7.000 Fragen in der App enthalten, sodass Cicero-Credits oder IDD-Stunden mit einem hohen Maß an Abwechslung für die sich fortbildenden Versicherungsvermittler erlangt werden können. Die anerkannte Fortbildungsplattform gutberaten.de hat das V-Quiz nicht umsonst als funktionales Tool für die jährliche Weiterbildungspflicht im Versicherungssektor gelistet.

Autor: Thomas Köhler, Founder & CEO, Zaigen GmbH

Verantwortlich für den Inhalt: 

Thomas Köhler Founder & CEO, Zaigen GmbH, Speerstrasse 28, CH-8038 Zürich,Tel.: +41 77 524 60 37, www.v-quiz.de

Starten Sie das Quiz hier: V-Quiz

Interessante Firmen in der Kurzvorstellung die dem Versicherungsvermittler helfen können

 

 

 

 

 

 

Wo findet ein Versicherungsvermittler wertvolle Hilfen und Tipps für sein Tagesgeschäft oder seine Weiterbildung?

Auf welchen Seiten kann er sich informieren? Im Folgenden werden verschiedene Webseiten vorgestellt, die dem Versicherungsvermittler sowohl bei seiner Weiterbildungspflicht als auch in seinem Marketing und in für ihn relevanten rechtlichen Fragen weiterhelfen.

V-Quiz.ch

V-Quiz.ch hat sich auf die Weiterbildung im Versicherungswesen spezialisiert und die erste Lernapp entwickelt, die mit allen Themen bestückt ist, die ein Versicherungsvermittler in seinem Tagesgeschäft und für seine Weiterbildung braucht. Ein wichtiger Aspekt dabei ist, dass sie jederzeit und von überall her bedient werden kann. Somit entfallen die manchmal lästige Präsenzpflicht bei Weiterbildungsseminaren oder das lange Sitzen vorm Computer beim Online-Learning.

Die Lernapp ist in Österreich, Deutschland und der Schweiz ein anerkanntes Verfahren, mit denen die verpflichtenden Weiterbildunggstunden gemäss IDD abgeleistet werden können. In Deutschland ist sie durch gutberaten.de akkreditiert; für die Schweiz kann sie die Akkreditierung von Cicero vorweisen und in Österreich das Gütesiegel für Versicherungsmakler bzw. und Berater in Versicherungsangelegenheiten sowie Versicherungsagenten. Für die Nutzer der App bedeutet das, dass ihre Weiterbildungszeit angerechnet wird.

Die V-Quiz-App wurde 2018 in der Schweiz entwickelt als mobile Ergänzung zu vorhandenen Weiterbildungsangeboten. Seit September 2019 ist sie auch in Deutschland auf dem Markt. Sie umfasst über 7000 Fragen aus dem Versicherungswesen, die in zehn Bereiche aufgeteilt sind. Wer sich die V-Quiz-App herunterlädt, bekommt die Möglichkeit, mit jeder richtig beantworteten Frage Quiz-Punkte zu sammeln, die dann ganz problemlos in Weiterbildungszeit umgewandelt werden.

Mit dieser sehr anregenden Idee vermitteln die Erfinder der App versicherungsspezifisches Wissen, das sich jeder auf spielerische Art aneignen kann. Mehr Informationen erhalten Sie unter: www.v-quiz.com

Die App können Sie sich downloaden unter:

Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.innotix.Quizzer.de

Apple: https://apps.apple.com/de/app/v-quiz-d/id1479673280

 

Datenschutz-für-Praktiker

Wer als Versicherungsvermittler eine eigene Homepage betreibt, muss immer informiert sein über den neusten Stand der Bestimmungen zum Datenschutz. Der Infodienst Datenschutz -für -Praktiker stellt auf seiner Webseite die aktuellen Urteile aus der Rechtsprechung vor und zeigt an aktuellen Beispielen, wie die Durchsetzung von datenschutzrechtliche Bestimmungen in der Praxis aussieht.

In seiner Reihe ‚Aktuelles‘ beschäftigt sich der Infodienst Datenschutz- für -Praktiker unter anderem mit dem ersten EU-Bericht zur Bewertung und Überprüfung der Datenschutzverordnungen und mit dem neusten Stand bei der Frage nach einem eigenen Gesetz zum Beschäftigtenschutz.

Interessant ist auch der Veranstaltungskalender mit Hinweisen auf einen Zertifikats-Lehrgang zum IT-Sicherheitsbeauftragten und Terminen für verschiedene Vorträge und Treffen zum Thema Datenschutz und IT-Sicherheit.

Mit Blick auf die Datenschutzbestimmungen, die für Webseiten gelten, bietet Datenschutz-für-Praktiker als Service ein kostenlosen Download an, in dem alle datenschutzrechtlich relevanten Punkte aufgeführt sind. Diese Checkliste zum Abhaken umfasst die Rechtsgrundlagen und die richtige Verarbeitung von Kunden- und Nutzerdaten und gibt damit dem Kunden die Sicherheit, dass er alle wichtigen Punkte bedacht hat. Mehr Informationen erhalten Sie unter: https://www.datenschutz-fuer-praktiker.de

 

Rockit.iron

Rockit.iron, die Maklerschmiede, will Versicherungsvermittler, die in Agenturen eingebunden sind, zur Selbstständigkeit führen, bzw. sie auf dem Weg dorthin unterstützen. Sie bietet das Fundament, von dem aus der dann selbstständig Tätige seinen zukünftigen Aufgaben gerecht werden kann. Konkret bedeutet das, dass sie mit ihrem Service auf eine Zukunft vorbereiten wollen, in der sich Kundenansprüchen verändern, die Anzahl der Digitalversicherer zunimmt und den Vergleichsportalen immer mehr Bedeutung zukommt.

Versicherungsvermittler müssen vorbereitet sein auf die zu lösenden Zukunftsaufgaben, wie sie zum Beispiel bei der Renten- oder Pflegeversicherung auftreten werden. Hier sind Versicherer gefragt, die entsprechende Lösungen und Produkte anbieten und die wichtigen Marktzugänge kennen. Zu solchen Versicherungsvermittler will Rockit mit seinem Service qualifizieren.

Rockit wurde vor mehreren Jahren von einem Einzelunternehmer gegründet. Mittlerweile verfügt die Maklerschmiede über eines der weitläufigsten Netzwerke In der Branche. In der Begleitungsphase zum Maklerstatus arbeitet es mit spezialisierten Anwälten, mit Steuerberatern und anderen Dienstleistern zusammen. Verschiedenen Gründer- und Startup-Zentren und andere Maklerpools gehören ebenfalls zum Netzwerk.

Rockit arbeitet auf Augenhöhe mit seinen Kunden. In einem ausführlichen Erstgespräch werden deren Beweggründe, Ziele und Wünsche erfragt und offengelegt. Danach werden die weiteren Schritte besprochen. Dabei scheut sich Rockit nicht zu sagen, ob sich eine selbstständige Tätigkeit jetzt oder später lohnt. Die weiteren Aktivitäten richten sich nach vorhandenen Zielen und Möglichkeiten des Kunden. Eine Frage steht dabei im Vordergrund: Soll der Einstieg in die Selbstständigkeit eher zeitnah erfolgen oder wird er in den nächsten drei bis vier Jahren realisiert? Daran richten sich die nächsten Schritte aus.

Durch die professionelle Begleitung wird der Kunde in die Lage versetzt, seine künftige Richtung, seine Geschäfts- und Produktpartner besser zu bestimmen. Rockit begleitet auf dem Weg in die Selbstständigkeit und sichert auch Unterstützung in den Anfangsjahren zu, so lange, wie Bedarf besteht. Dabei sind seine Mitarbeiter in ihren Entscheidungen völlig frei und nicht an andere Maklerpools gebunden. Mehr Informationen erhalten Sie unter: https://www.rockit-iron.de

 

Zeitfuerdeinbusiness

Wer als Versicherungsmakler selbstständig tätig ist, braucht in der Regel auch eine professionelle Internetpräsenz, um von Kunden wahrgenommen zu werden. Eine gut designte Webseite als digitale Visitenkarte allein bringt nicht immer den gewünschten Erfolg.

Allerdings hat nicht jeder die Zeit, sich außerhalb seines Kerngeschäfts auch noch intensiv um sein Online-Marketing oder um Social Media Kontakte zu kümmern. Diese Dinge in die Hände von professionellen Marketingmanagern zu geben, kann durchaus zu vermehrter Kundengewinnung beitragen. Viele Angebote, seine digitale Präsenz aufzubauen, bzw. zu verbessern, finden sich auf der Seite „Zeit-für-dein-Business“.

Saskia als virtuelle Marketingmanagerin hat sich auf die drei großen Bereiche in der digitalen Marketingberatung spezialisiert: auf das Content- und Social-Media-Management, auf E-Mail-Marketing und auf das digitale Vertriebsmarketing. Im Content- und Social-Media-Management berät Saskia nicht nur, sie übernimmt auch ein ganzes Paket an Aufgaben, um die sich ihre Kunden dann nicht mehr kümmern müssen. Sie übernimmt die Themenrecherche, stellt die Konzepte her und arbeitet die strategische Planung und den Radaktionsplan aus. Sie bereitet die Texte, Bilder und Videos für Webseiten, Blogs und verschiedene Social Media Plattformen auf und leitet die relevanten Inhalte weiter.

Wer eine E-Mail Kampagne plant und regelmäßig Newsletter an seine Kunden verschicken möchte, kann auch diese Aufgabe komplett delegieren. Saskia als virtuelle Marketingmanagerin übernimmt die Gestaltung nach Corporate Design und Redaktion und Versand der Mails. Sie erstellt Email-Kampagnen und kümmert sich um die Pflege der Empfängerlisten. Im digitalen Vertriebsmanagement übernimmt Saskia die Identifizierung von Kundenmerkmalen und -bedürfnissen und führt Kundenanalysen durch. Schließlich erstellt sie für diesen Bereich Email-Kampagnen und kümmert sich um deren Versand. Wer diesen Service in Anspruch nimmt, hat Zeit für seine eigentlichen Aufgaben. Mehr Informationen erhalten Sie unter https://www.zeitfuerdeinbusiness.de

 

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag

Der deutsche Industrie- und Handelskammertag hat auf seiner Seite die für Versicherungsvermittler rechtlich relevanten Themen für den Start in die Selbstständigkeit und darüber hinaus zusammengefasst. Für den Anfänger könnten die Seite nützliche Informationen enthalten. Sie befasst sich hauptsächlich mit seinen Pflichten und den nötigen Schritten, die er als Versicherungsvermittler einleiten muss, um seiner Tätigkeit nachgehen zu können.

Der künftige Versicherungsvermittler erfährt, wo er seine Erlaubniserteilung beantragen und welche schriftlichen Unterlagen er dort einreichen muss. Er muss zum Beispiel seine persönliche Zuverlässigkeit und seine geordneten Vermögensverhältnisse beweisen und Belege für eine Berufshaftversicherung und ebenso Belege für sein Sachverständnis im Versicherungswesen vorlegen. Die Seite verweist auf einen Link zur Sachkundeprüfung „geprüfte/r Versicherungsfachmann/ frau IHK“, der die relevanten Inhalte wiedergibt.

Auch die einzelnen Zuständigkeiten, bzw. die Zuständigkeitsorte in den einzelnen Bundesländern für Rücknahme und Widerruf, für Ordnungswidrigkeiten und Gewerbeversagungsverfahren sind übersichtlich dargestellt und können als pdf heruntergeladen werden.

Wer gewerbsmäßig als Versicherungsvermittler tätig ist, muss sich in das entsprechende Online-Register eintragen lassen. Er kann sich über die Seite der DIHK das Antragsformular herunterladen. Er gewährt so Einsicht in seine gewerbebezogenen Daten, was für den Verbraucher mehr Transparenz schaffen soll. Ferner finden sich auf der Seite die Statistik „Vermittlerverzeichnisse“, in die alle Vermittler eingetragen sind, sowie Hinweise auf Schlichtungsstellen im Streitfall. Auch die neusten EU-Richtlinien zum Versicherungsvertrieb und die Stellungnahme der DIHK dazu werden aufgeführt. Für den künftigen Versicherungsvermittler hält diese Seite wichtige Informationen bereit, mit denen er rechtlich gesehen auf der „sicheren Seite“ ist. Mehr Informationen erhalten Sie unter: https://www.dihk.de

 

Rechtlicher Beistand in der Selbstständigkeit als Versicherungsvermittler: die Kanzlei Wirth-Rechtsanwälte

Ein Versicherungsvermittler muss zahlreiche Vorschriften und Auflagen erfüllen, die sich zum Teil je nach neuer Gesetzeslage ändern. Eine kompetente Anwaltskanzlei, die immer informiert ist über die aktuelle Rechtslage, schafft da eine gewisse Sicherheit. Die Kanzlei Wirth-Rechtsanwälte hat sich spezialisiert auf Vermittler, Tools und Vertriebe und bietet verschiedene Service-Leistungen an.

Die Rechtsanwälte unterstützen bei allen schriftlichen Unterlagen, informieren über den neusten Stand der Rechtslage und kümmern sich vor allem um die Forderungen, die aus angeblicher Falschberatung entstehen können. Auch geben sie Sicherheit in den Anforderungen, die durch gesetzliche Vorgaben an die Versicherungsvermittler gestellt werden. So muss zum Beispiel die Kundenerstinformation bestimmte Daten und Informationen enthalten. Auch für den Datenschutz gelten bestimmte Regeln. Die Zusammenarbeit mit einer Rechtanwaltskanzlei, die sich auf diese Dinge spezialisiert hat, gibt hier die nötige Sicherheit. Mehr Informationen erhalten Sie unter: www.wirth-rechtsanwaelte.com

Dieser Artikel wurde geschrieben von: Thomas Köhler, Founder & CEO  Zaigen GmbH

 

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Thomas Köhler Founder & CEO, Zaigen GmbH, Speerstrasse 28, CH-8038 Zürich,Tel.: +41 77 524 60 37, www.v-quiz.de

 

 

 

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