In diesem Blog geht es um Tips, Ideen und Informationen rund um die IDD Weiterbildung und um Themen für Versicherungsmakler, Versicherungsberater, Versicherungsagenten und Aktuare

Von guter und schlechter Führung

Wer kennt es nicht, dieses Gefühl, vom Chef mal wieder ungerecht behandelt worden zu sein? Oder als letzter in der Abteilung von den Umstrukturierungsmaßnahmen erfahren zu haben? Und wie oft denken wir, dass der Chef einfach keine Rücksicht darauf nimmt, dass wir schon viel zu viele Aufgaben bewältigen müssen und trotzdem munter weiter drauf gepackt wird?

Das Verhältnis zwischen Mitarbeiter und Vorgesetztem kann durchaus belastet und belastend sein. Das hat sicherlich oft mit einer falschen oder zumindest überzogenen Erwartungshaltung auf beiden Seiten zu tun. Was macht denn aber eigentlich eine gute Führungskraft aus? Soll der Vorgesetzte bester Freund sein? Ist ein Kuschelkurs im Büro hilfreich? Oder hilft eine förmliche Distanz, die beispielsweise durch das Siezen entsteht?

Unterschiedliche Typen von Führungskräften

Generell unterscheidet man verschiedene Führungskräftetypen. Sie unterscheiden sich vor allem dadurch, in wie fern Mitarbeiter in die Entscheidungsfindung involviert sind. Despotische und patriarchalische Führungsstile zeichnen sich dadurch aus, dass der Vorgesetzte Entscheidungen trifft und diese vom Mitarbeiter umzusetzen sind. Widerstände im Team werden nicht gewünscht und in der Regel nicht beachtet. Mitarbeiter leiden oft unter wenig Handlungsspielraum, müssen allerdings auch nur wenig Verantwortung übernehmen. Hierarchische oder partizipative Führungsstile geben dem Mitarbeiter die Möglichkeit, Einwände vorzubringen und Optimierungsvorschläge zu machen. Zu guter Letzt gibt es noch die kooperativen bzw. Laissez-Faire Führungsstile. Die Führungskraft gibt hier lediglich Rahmenbedingungen vor, die Mitarbeiter entscheiden selbstverantwortlich, wie eine Aufgabenstellung bearbeitet wird. Eine Kontrolle durch den Vorgesetzen findet im Prinzip nicht mehr statt. Was im ersten Moment nach viel Freiheit und Handlungsspielraum klingt, ist auch mit mehr Verantwortung verbunden.

Welcher Führungsstil angewendet wird, hängt stark von der Führungskraft ab. Sicherlich spielen auch die Branche, Abteilung und die Firmenkultur eine Rolle. So kann es beispielsweise in manchen Bereichen erforderlich sein, dass es ganz klare Vorgaben von oben gibt, während in anderen Abteilungen bewusst darauf geachtet werden muss, dass Mitarbeiter Verbesserungsvorschläge einbringen und sich aktiv an der Lösungsfindung beteiligen können.

Was dürfen wir von unserem Vorgesetzten erwarten?

Vorgesetzte sind auch nur Menschen. Sie haben gute und schlechte Tage, machen Fehler wie alle anderen und sind oft an der Belastungsgrenze. Druck von oben wird oft ungefiltert an die Mitarbeiter weitergegeben, oft tappen Vorgesetzte in die Falle, dass sie Mitarbeitern ihr Leid klagen, wie viel von ihnen erwartet wird und wie unmöglich das zu leisten sei. Das interessiert einen Mitarbeiter allerdings nicht. Und er muss dafür auch kein Verständnis aufbringen. Schließlich ist der Vorgesetzte freiwillig in seiner Position, wollte Verantwortung übernehmen und die Privilegien, die das mit sich bringt, auch in Anspruch nehmen. Bei allem Verständnis, dass es nicht immer nur Spaß macht, Chef zu sein, letztendlich wird niemand dazu gezwungen.

Deshalb dürfen wir erwarten, dass wir als Mitarbeiter fair behandelt werden. Dass unsere Führungskraft ihre Emotionen im Griff habt und neben den fachlichen Themen auch und vor allem menschlich überzeugt. Viele Führungskräfte haben verstanden, dass nur im Team Erfolge gefeiert werden können. Dass es langfristig nicht funktioniert, mit Druck zu führen und in einem Klima der Angst. Druck mag kurzfristig zu guten Leistungen führen und dazu, dass Projekte realisiert werden können. Langfristig führt es aber zu Widerstand und schlechter Stimmung. Wenn immer mehr Aufgaben in kürzerer Zeit erledigt werden sollen, dann spornt das auf Dauer nicht an, sondern ermüdet. Gute Führungskräfte haben ein Gespür entwickelt, wann es Sinn macht, Mitarbeiter anzutreiben. Und wann es Zeit ist, auch mal einen Gang zurückzuschalten. Wir sind keine Maschinen und können nicht dauerhaft unsere Leistungsgrenzen überschreiten.

Wenn sich die Akten auf dem Schreibtisch stapeln, wenn sich die unerledigten Punkte häufen und einfach keine Verbesserung in Sicht ist, dann muss eine gute Führungskraft eingreifen. Oft muten sich Mitarbeiter zu viel zu, wollen vielleicht auch in alle Themen eingebunden sein. Nicht selten gibt es aber einfach immer neue Themen und Projekte, E-Mail, die beantwortet werden wollen und Anrufe, die angenommen werden müssen. Dieses Pensum können Mitarbeiter irgendwann nicht mehr schaffen. Dies muss ein Vorgesetzter erkennen und eingreifen. Muss bei der Priorisierung helfen. Welche Aufgaben sind zeitkritisch, welche können geschoben werden? Welche können von einem Kollegen übernommen werden?

Schwierig wird es immer dann, wenn Führungskräfte zu weit weg sind, um überhaupt beurteilen zu können, ob die Fülle an Aufgaben von einem Mitarbeiter überhaupt bewältigt werden kann. Oder wenn Führungskräfte mit Leidenschaft und Engagement ihren Job ausüben und darüber vergessen, dass der Mitarbeiter vielleicht nicht mit ganz so viel Motivation Überstunden und Wochenendschichten einlegt.

Wie Motivation unsere Leistung beeinflusst

Überhaupt sollten sich Führungskräfte mehr Gedanken zum Thema Motivation machen. Motivation und ihre Auswirkungen sind im Arbeitsalltag nur schlecht messbar. Fakt ist allerdings, dass motivierte Mitarbeiter mehr Leistung bringen. Dass sie auch mal mehr tun, als erwartet wird, sich aktiver einbringen und Verbesserungen selbständig anstoßen. Wenn sie morgens nicht gerne arbeiten gehen oder innerlich vielleicht schon gekündigt haben, dann identifizieren sie sich nicht mehr mit ihrem Arbeitgeber. Dann erledigen sie ihren Dienst nach Vorschrift. Und wenn mal was liegen bleibt, dann sehen sie da locker drüber hinweg.

Aber wie können Führungskräfte Mitarbeiter motivieren? Wer hier nur an finanzielle Motivation in Form von Gehalt denkt, vergisst wesentliche Faktoren. Für viele Mitarbeiter spielen Weiterbildungsmöglichkeiten, die viel-zitierte Work-Life Balance, verantwortungsvolle Aufgaben oder ein kollegiales Umfeld mindestens eine genauso große Rolle, warum sie motiviert zur Arbeit erscheinen.

Gute Führungskräfte kennen die Motivatoren ihrer Mitarbeiter. Sie wissen, was sie antreibt und können dementsprechend auf sie einwirken. Wollen Mitarbeiter sich weiterbilden, dann muss diesem Wunsch entsprochen werden. Dabei muss nicht zwingend jeder Wunsch sofort möglich gemacht werden. Gemeinsam muss abgewogen werden, welche Fortbildungsmaßnahme für den Mitarbeiter und das Unternehmen sinnvoll ist und wann diese dann stattfinden kann. Allerdings müssen Mitarbeiter ihre Wünsche und Erwartungen auch äußern. Nur dann kann die Führungskraft versuchen, auf diese einzugehen.

Warum falsche Versprechungen nicht akzeptabel sind

Eine weitere Falle, in die Führungskräfte tappen können, ist Zusagen nicht oder nur verzögert einzuhalten. Oder sich mit schwammigen Kommentaren ganz aus der Affäre zu ziehen. Ob es um persönliche Absprachen zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten geht, was beispielsweise Gehalt, Arbeitszeit oder Weiterbildung angeht oder um inhaltliche Themen wie Deadlines und Projektinhalte, sollten Versprechen für beide Seiten verbindlich sein. Werden Zusagen und Vereinbarungen laufend gebrochen oder gebeugt, führt dies langfristig zu Spannungen.

Die Taktik von Vorgesetzten, von Mitarbeitern immer Vorleistungen zu verlangen und dann mit Belohnungen zu ködern, ist gefährlich. Ein Beispiel: Der Vorgesetzte verspricht seinem Mitarbeiter bei erfolgreicher Teilnahme an einem Projekt eine Gehaltserhöhung. Aus Sicht des Vorgesetzten kann sich der Mitarbeiter beweisen und erhält dann eine Belohnung. Wird in der Realität dann der Tag der Gehaltserhöhung immer wieder verschoben oder wird gar argumentiert, dass das Ziel nicht erreicht wurde, weil die Deadline beispielsweise nicht eingehalten wurde, empfinden Mitarbeiter dies oft als unfair. Vielleicht war man ja auf Input von Kollegen angewiesen. Vielleicht war das gewünschte Ergebnis zu schwammig. Besonders kritisch wird diese Vorgehensweise, wenn sie immer wieder praktiziert wird. Wenn eine mögliche Belohnung immer wieder in Aussicht gestellt wird, um Leistungen zu erzielen und dann aus fadenscheinigen Gründen verweigert wird.

Kurzfristig führt dies vielleicht dazu, dass Mitarbeiter mehr Leistung bringen. Auf Dauer führt es aber zu Frust und Resignation. Denn irgendwann nehmen Mitarbeiter die Versprechungen nicht mehr ernst und werden nicht länger bereit sein, engagiert ihre Arbeiten zu erledigen.

Wie viel Ehrlichkeit verträgt die Welt?

Falsche Versprechungen haben auch viel mit Ehrlichkeit zu tun. Und Ehrlichkeit ist die Basis für ein vertrauensvolles Verhältnis. Wenn wir Dinge zusagen, von denen wir wissen, dass wir sie nicht einhalten können, leidet das Vertrauen. Das gilt für Mitarbeiter und Führungskräfte gleichermaßen.

Aber wie ehrlich müssen Führungskräfte sein? Sollen sie ungefiltert alle Informationen weitergeben und so für volle Transparenz sorgen? Oder gibt es noch einen Zeitpunkt, wo es notwendig sein kann, bestimmte Informationen zurückzuhalten?

Führungskräfte müssen ehrlich sein, wenn es darum geht, Rahmenbedingungen mit dem Mitarbeiter zu definieren. Will der Mitarbeiter mehr Gehalt und dies ist nicht möglich, muss dies offen und ehrlich kommuniziert werden. Was auch der Grund sein mag, die wirtschaftliche Situation, das Gehaltsgefüge der Firma oder schlichtweg die Leistung des Mitarbeiters, es muss offen kommuniziert werden, warum auf einen Gehaltswunsch nicht eingegangen werden kann.

Vorgesetzte müssen auch ehrlich kommunizieren, wenn sie mit einem Mitarbeiter nicht zufrieden sind. Das mag für viele Führungskräfte unangenehm sein, ist aber Teil der Aufgabe. Wichtig ist, dass nicht pauschal Kritik geäußert wird. Wenn anhand von konkreten Beispielen aufgezeigt wird, was nicht wie gewünscht bearbeitet wurde, kann der Mitarbeiter reagieren. Und im besten Fall werden gemeinsam Verbesserungsvorschläge erarbeitet, damit dies zukünftig nicht mehr vorkommt.

Andersrum muss auch die Führungskraft mit Kritik und Feedback umgehen können und es zu schätzen wissen, wenn ein Mitarbeiter ehrlich Probleme anspricht. Diese Anregungen dürfen dann nicht einfach ignoriert werden. Sie müssen ernst genommen werden und es muss entsprechend darauf reagiert werden. Der Mitarbeiter sollte das Gefühl haben, dass er sich äußern kann und dies sogar explizit erwünscht wird. Ansonsten gehen viele gute Verbesserungsvorschläge verloren, Mitarbeiter stumpfen ab und entwickeln eine „Ist mir doch egal“ Einstellung.

Es kann aber auch Momente geben, in denen es als Führungskraft notwendig wird, Dinge nicht bzw. noch nicht anzusprechen. Sind beispielsweise organisatorische Veränderungen noch nicht spruchreif, sollten Vorgesetzte Gerüchten nicht noch Nahrung geben, in dem sie Überlegungen streuen. Oder nur bestimmte Personen in solche Themen einbinden, während andere nur durch Zufall davon erfahren. Hier liegt ein großes Potenzial für Unzufriedenheit, wenn das Gefühl entsteht, dass einige im Team Infos schneller erhalten als andere.

Wissen ist Macht und nichts wissen macht doch was

Mitarbeiter, die sich mi ihrem Arbeitgeber identifizieren, sind in der Regel leistungsfähiger. Woran das liegt? Die einfache Tatsache, sich zu etwas zugehörig zu fühlen, trägt dazu bei, Aufgaben gern, gewissenhaft und genau zu erledigen. Führungskräfte können ihren Teil dazu beitragen, dass dieses Identifikationsgefühl entsteht, in dem sie Transparenz schaffen und Mitarbeiter über aktuelle Vorgänge und Entwicklungen informieren. Und damit ist nicht der Flurfunk gemeint, sondern belastbare Informationen.

Wenn Führungskräfte ihr Wissen über Neuentwicklungen, organisatorische Änderungen oder die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens weitergeben, dann entsteht automatisch ein Wir-Gefühl. Transparenz trägt also dazu bei, dass Mitarbeiter sich als Teil der Fima sehen. Auch im Tagesgeschäft hilft Transparenz. Mitarbeiter fühlen sich abgeholt, wenn sie frühzeitig in Projekte eingebunden werden, wenn ihnen auch die Hintergründe bekannt sind und wenn sie die Unternehmenszeile kennen. Dann können sie ihr Handeln konsequent an diesen Zielen ausrichten. Werden sie zu spät oder nur halb involviert, dann fühlen sie sich außen vor. Plötzlich steigt der Bedarf, sich mit dem Kollegen über die unfaire Behandlung und weniger über das Projekt auszutauschen.

Selbstverständlich sollten sich Führungskräfte nie an Spekulationen und Gerüchten beteiligen und diese vielleicht mit Kommentaren noch anheizen. Was von der Führungskraft gesagt wird, wird mehr als wahr empfunden, da davon ausgegangen wird, dass die Führungskraft Hintergrundinformationen hat. Kommunikation ist also nicht nur das, was wir sagen, sondern auch das, was wir nicht sagen.

Kommunikation als entscheidender Faktor

Die Art und Weise wie wir kommunizieren, hat auch einen starken Einfluss darauf, wie wir als Team funktionieren. Tauschen wir Informationen bewusst aus oder erfolgt ein Informationsaustausch eher nach dem Zufallsprinzip? Müssen wir Informationen mühsam einholen oder werden sie geteilt? Insbesondere die Führungskraft kann dies beeinflussen. Werden regelmäßige Abteilungsmeetings eingeplant? Gibt es vielleicht Teamevents, die zum Teambuilding genutzt werden?

Kommunikation ist nicht nur das gesprochene Wort. Wir kommunizieren, insbesondere im Büroalltag, oft auch schriftlich. Es kann sicherlich in vielen Fällen hilfreich sein, Beschlüsse schriftlich festzuhalten. Allerdings sollte eine schriftliche Kommunikation nicht genutzt werden, weil man die persönliche Begegnung vermeiden möchte.

Führungskräfte müssen sich gut überlegen, in welcher Form Aufgaben kommuniziert werden. Reicht eine kurze mündliche Bitte um Erledigung oder werden Aufgaben schriftlich festgehalten? Oder erfolgt erst die mündliche Info und dann die schriftliche Bestätigung. Wenig angenehm ist es für Mitarbeiter, wenn die Führungskraft ihre Mitarbeiter aus Meetings oder abends vom Smartphone aus mit E-Mails bombardiert und auf diese Weise Aufgaben gibt. Für den Vorgesetzten mag es praktisch sein, in dem Moment, wo er über eine Aufgabe nachdenkt, diese sofort per E-Mail zu kommunizieren. De Wirkung beim Adressaten ist aber nur bedingt positiv, wenn zu allen Tages- und Nachtzeiten E-Mails mi kurzen, im schlimmsten Fall nur schwer verständlichen Aufgabenstellungen ankommen.

Anweisungen und Vorgaben müssen auf jeden Fall verständlich und nachvollziehbar sein. Die Erwartungshaltung der Führungskraft an den Mitarbeiter muss klar sein und sollte sich auch nicht täglich ändern. „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?“ ist für Mitarbeiter anstrengend.

Schwierig ist für Mitarbeiter auch die Führungskraft, die so gar nicht kommuniziert. Die aufgrund der Vielzahl an Themen vielleicht vergisst, relevante Infos weiterzugeben. Oder die vielleicht Aufgaben zu spät delegiert. Manche Führungskräfte wollen ihr Wissen auch schützen und geben deshalb nur spärlich wichtige Fakten weiter. Für manche Führungskräfte ist dies auch eine Möglichkeit, ihre Mitarbeiter bewusst klein zu halten. Was das bringen soll, ist schleierhaft. Außer vielleicht Ärger, Frust und Unverständnis auf Seiten des Mitarbeiters.

Wie funktionieren Teams?

Im Endeffekt ist jede Führungskraft auch Teil des Teams und sollte sich auch in dieser Rolle sehen. Daher muss sie bestrebt sein, ein angenehmes Arbeitsklima zu schaffen. Sie muss Kreativität und Austausch fördern und Mitarbeiter dazu anregen, selbständig und lösungsorientiert zu denken. Dies ist ganz bestimmt nicht mit einem Kuschelkurs gleichzusetzen. Wer beispielsweise ein Mitspracherecht will, kann sich dann nicht zurücklehnen und abwarten, bis andere den Lösungsvorschlag erarbeiten. Wer Freiheiten will, muss immer wieder beweisen, dass er zuverlässig ist und sich diese Freiheiten auch verdient hat.

Teams brauchen klare Spielregeln, an die sich alle im Team halten. Diese müssen klar kommuniziert werden und verbindlich sein. Und verbindlich heißt, für alle, die im Team mitarbeiten. Ein fairer Umgang, ein freundlicher Umgangston und Ehrlichkeit sorgen dafür, dass sich Menschen in ihrem Team wohlfühlen. Und dies ist wiederum die Voraussetzung, dass sie Leistung bringen und auch mehr tun, was vielleicht erwartet wird. Dass sie sich gegenseitig unterstützen.

Der Mensch ist ein soziales Wesen und als solches gerne Teil einer Gemeinschaft. Und gibt es doch mal Einzelkämpfer, dann müssen die sich an die Spielregeln im Team halten. Oder das Team verlassen. Wer ständig dagegen ist und die Regeln bricht, kann auf Dauer kein vollwertiges Teammitglied sein.

Gute Mitarbeiter sind nicht automatisch gute Führungskräfte

Wieso sind denn nun aber so viele Mitarbeiter mit ihrer Führungskraft unzufrieden? Führung ist nun mal auch nicht für alle das Richtige. Viele sind zwar fachlich fit, dennoch nicht in der Lage, der Kopf eines Teams zu sein.

Denn Führung heißt nicht nur, Aufgabe verteilen. Menschen zu führen heißt immer auch, Menschen zu entwickeln und sie zu begeistern. Ein Gespür dafür zu entwickeln, wann sie einen liebevollen Tritt in den Hintern brauchen und wann ihnen vielleicht auch eine Pause guttun würde. Führen heißt, Ziele zu definieren und die Aufgaben, die erledigt werden müssen, so auf das Team zu verteilen, dass diese bestmöglich erreicht werden können. Wer führen will, muss auch mal unangenehme Wahrheiten aussprechen oder Entscheidungen treffen. Überhaupt sind viele Führungskräfte erstaunlich zögerlich bei der Entscheidungsfindung. Machtkämpfe dürfen niemals auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen werden du die eigene Karriere zu fördern und dabei den Mitarbeitern zu viele Aufgaben aufhalsen, ist ein No-Go.

Wer also eine Führungsaufgabe übernimmt oder bereits in einer Führungsrolle ist, der sollte einige grundlegende Dinge beherzigen. Offene und ehrliche Kommunikation ist wichtig, damit Mitarbeiter sich als Teil der Organisation sehen und sich wertgeschätzt fühlen. Zu Dingen stehen, die vereinbart wurden, ist selbstverständlich.

Trotz offensichtlicher Führungsdefizite bleiben viele Führungskräfte in ihrer Führungsrolle. Konsequenzen, dass ihnen die Führungsaufgaben wieder entzogen werden, sind selten. Oft wird keine Notwendigkeit gesehen zu handeln, da eine schlechte Führungskraft nicht sofort zu beispielsweise Umsatzeinbrüchen, Kündigungen oder ähnlichem führt. Dass Teams vielleicht nur bedingt funktionieren, ist nicht sofort spürbar. Und messbar schon gar nicht.

Dennoch zeigt sich, dass gerade die Teams erfolgreich sind, die miteinander und füreinander arbeiten. Die gemeinsam Verbesserungsvorschläge entwickeln und diese umsetzen. Die sich auch zwischenmenschlich gut verstehen. Davon profitiert die Führungskraft, die mit ihrem Team Erfolge erzielt. Und die Mitarbeiter, die sich einbringen können und mit Begeisterung ihre Aufgaben erfüllen. Daher kann man nur hoffen, dass Führungskräfte dies verstehen und die Rahmenbedingungen im Team entsprechend gestalten.

Dieser Artikel wurde gesponsert von V-Quiz:

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Thomas Köhler - Erfinder der V-Quiz App für IDD Weiterbildung

Thomas Köhler
Founder & CEO

Zaigen GmbH
Speerstrasse 28
8038 Zürich
www.v-quiz.de

Lernapps boomen – wem helfen sie wirklich?  

Wirft man einen Blick auf das heutige App-Angebot, so findet man Apps für jede Lebenslage: Sport, Unterhaltung, Finanzgeschäfte, praktische Alltagshelfer und immer wieder: Bildung. Es scheint, als gäbe es nichts, was sich nicht mit Hilfe einer Handy-App lernen ließe: Sprachen, Mathematik und sogar Instrumente. Und nicht zuletzt für die berufliche Weiterbildung werden inzwischen auch Apps angeboten. Doch wem helfen sie wirklich?

Schon vor der Coronazeit boomte der App-Markt. Schließlich nutzten 2019 bereits mehr als 80 Prozent der Deutschen, Schweizer oder Österreicher zwischen 16 und 74 Jahren ein Smartphone – Tendenz steigend. Das Smartphone ersetzt als digitales Schweizer Taschenmesser bereits Uhr, Taschenrechner, Diktiergerät, Fotoapparat und Navigationsgeräte. Für den Miniatur-Computer in der Jackentasche ist es ein Leichtes, auch den Job von Karteikarten, Sprach-CDs oder Lehrbüchern zu übernehmen. Immer mehr Unternehmen werfen ihre Angebote auf den Markt. Teilweise ist die Nutzung sogar gratis. Mit Werbung, In-App-Käufen und kostenpflichtigen Premium-Varianten versuchen sie, ihre Investition zu refinanzieren.

Coronazeit ließ App-Downloads ansteigen

Die Coronazeit hat die Beliebtheit von Apps noch gesteigert. Eine Untersuchung des App-Spezialisten Sensor Tower zeigte im ersten Quartal 2020 einen durchschnittlichen Anstieg an Downloads von 20 Prozent. Dabei ist ein deutlicher Anstieg der Kurven in Zusammenhang mit der Verbreitung von Covid-19 zu erkennen. In Deutschland beispielsweise stiegen die Downloadzahlen um 30 Prozent, noch stärker in Italien, Spanien, den USA und China. Gefragt waren plötzlich Optionen für Videokonferenzen, aber auch für Bildung. Lehrer und die nach den Schulschließungen zu Hilfslehrern beförderten Eltern suchten Unterstützung im Internet. Google Classroom verdrängte Langzeit-Spitzenreiter Duolingo von Platz 1 der Bildungsdownloads.

Besonders gefragt: Fremdsprachen

Doch nicht nur Lernhilfen für Schüler sind ein wachsender Markt. Nimmt man den Umsatz als Maßstab, so sind Sprachlern-Apps am meisten gefragt. Unter den zehn umsatzstärksten Bildungsapps in Google Play im April sind laut Statista allein fünf Sprachlernanbieter, und abgesehen von Duolingos Basisversion sind sie alle kostenpflichtig. Welche wie gut sind, wird im Internet immer wieder diskutiert und unterschiedlich bewertet. Die Nachfrage zeigt, dass damit ein Bedürfnis der Verbraucher befriedigt wird. Regelmäßiges Üben und Wiederholen ist bekanntlich beim Fremdsprachenlernen besonders wichtig. Die tägliche kurze Lektion irgendwo unterwegs, an einem Gerät, das man sowieso dabei hat, führt zwar langsam, aber doch stetig zur Verbesserung. Und ist damit erfolgreicher als ein Abendkurs, den man gebucht hat, zu dem man dann aber nach dem dritten Mal nicht mehr hingegangen ist.

Das Konzept für mobiles Lernen

Das Gerät allein macht es natürlich nicht. Hinter einer App muss auch ein pädagogisches Konzept stecken, das die Lernsituation des Anwenders berücksichtigt. Ein eingescanntes Lehrbuch bleibt ein Lehrbuch, auch wenn man es über einen Bildschirm abruft. Die meisten Handy-Lernapps sind dafür ausgelegt, dass man den Lerninhalt in kleinen Häppchen zu sich nimmt – das sogenannte Mikro Learning, das mit dem Mobile Learning hier Hand in Hand geht. Statt eine Stunde lang Konzentration zu verlangen, sind die Lektionen in der Regel so konzipiert, dass man nur wenige Minuten damit verbringt, maximal 15. Das entspricht der Aufmerksamkeitsspanne während der Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu Arbeit oder anderen Gelegenheiten, in denen ein „Lückenfüller“ willkommen ist. Der Erfolg des Lernens per App beruht darauf, dass man das Gerät oft zur Hand nimmt, wenn auch nicht unbedingt lange.

Vokabeln, Begriffe, Fakten

Was für fremdsprachige Vokabeln gilt, funktioniert aber auch in anderen Zusammenhängen. Zum Beispiel beim Einprägen von anatomischen Fachbegriffen für Medizinstudenten, Stoff aus Jura-Repetitorien oder versicherungstechnischen Sachverhalten. Um die Nutzer beim Faktenlernen bei Laune zu halten, lassen sich App-Entwickler einiges einfallen. V-Quiz, die Weiterbildungsapp für die Versicherungsbranche, verpackt anspruchsvolle Fragen beispielsweise in ein Quizformat. Wie viele Vollversicherte gibt es in den privaten Krankenversicherungen in Deutschland? Was ist der Deckungsbeitrag? Wofür steht in der Sachversicherung „MPL“? Jeweils vier Antworten stehen zur Auswahl, für jede richtige gibt es Punkte. Leidenschaftliche Quizduell-Spieler müssen sich also nur wenig umstellen und können dabei ihr berufliches Wissen erweitern.

Grenzen des mobilen Lernens

Gibt es auch Bereiche, in denen Lernen per App weniger gut funktioniert? Mobiles Lernen punktet damit, dass der Nutzer ortsunabhängig und zeitlich nicht festgelegt spontan sein Gerät aus der Tasche ziehen kann, wenn es gerade passt – und für Fakten- oder Vokabellernen ist diese schnelle Zugänglichkeit von Vorteil. Wer sich innerhalb kürzester Zeit ein komplexes Thema aneignen oder eine neue Sprache lernen will, wird sich in einer Marathonsitzung mit den Apps allerdings möglicherweise langweilen. Denn diese sind ausgelegt für kurze Lerneinheiten, die dafür dann umso häufiger stattfinden. Eine App kann auch nur begrenzt das leisten, was ein echtes Gegenüber kann – sei es bei praktischen Tätigkeiten, simulierten Beratungsgesprächen oder Konversation in einer Fremdsprache. Das Lernen per App kann allerdings eine gute Vorbereitung darauf sein, sich in solchen Situationen zu bewähren. Denn erst, wenn das nötige Fachwissen vorhanden ist, kann auch das Beratungsgespräch sinnvoll geführt werden, und erst die Kenntnis von Vokabeln ermöglicht die Konversation.

Mobiles Lernen als anerkannte Weiterbildung

Für jene, die eine App zur Weiterbildung nutzen wollen, zählen zwei Dinge: Sie wollen, dass das Gelernte im Kopf und anwendbar ist. Sie wollen aber auch, dass ihre Investition von Zeit und Mühe anerkannt und dokumentiert wird – insbesondere in Branchen, in denen regelmäßige Weiterbildung vorgeschrieben ist. Dazu gehört die Versicherungsbranche: 15 Stunden jährlich müssen Berater und Makler nach der europaweiten Branchenrichtlinie (Insurance Distribution Directive, IDD) nachweisen können. Einfach ist dies beispielsweise bei V-Quiz: Nach 100 richtig beantworteten Fragen darf man das Zertifikat für eine Weiterbildungsstunde beantragen. Die App ist von den Weiterbildungszertifizieren in Deutschland (gutberaten), der Schweiz (Cicero) und Österreich (ibw) jeweils anerkannt worden. Und erst, wenn der Weiterbildungsnachweis angefordert wird, muss der Kurs auch bezahlt werden.

Welcher Lerntyp sind Sie?

Welches die beste Lernmethode ist, ist natürlich auch von persönlichen Vorlieben abhängig. Haben Sie die Selbstdisziplin, in einer Leerlauf-Phase konstruktiv mit dem Smartphone zu arbeiten oder scrollen Sie doch bloß wieder durch die neuesten Facebook-Meldungen? Brauchen Sie den Gruppendruck, um sich mit etwas Neuem zu beschäftigen, oder liegt Ihnen die selbstbestimmte Lernform mehr? Sie können natürlich auch ein paar Freunde oder Kollegen zum Wettbewerb anstacheln: Wer hat als erster 100 Punkte? So verbinden Sie die kosten- und zeitsparende Lernform mit zusätzlicher Motivation.

Probieren Sie die App doch einfach aus! Sie finden diese auf der Internetseite www.v-quiz.de, im Google Play Store oder für Apple-Geräte im App Store: einfach V-Quiz eingeben.

 

Thomas Köhler

Founder & CEO

Zaigen GmbH

Speerstrasse 28

8038 Zürich

www.v-quiz.ch

 

 

 

Der neue digitale Alltag in der Weiterbildung

Die Seniorin unterhält sich mit ihren Enkeln über WhatsApp-Live-Video. Der Firmenchef versammelt sein Team auf Zoom. All das gab es natürlich auch schon vor dem Corona-Frühling. Aber für viele war diese Zeit doch die der persönlichen technologischen Quantensprünge. Die gewachsene Nähe zu digitalen Geräten wird bleiben – auch in der Weiterbildung. Und möglicherweise wird gerade Mobile Learning davon profitieren.

Mobilgeräte als Retter in der Not

Schon bevor die Coronakrise über uns hereinbrach und die Wirtschaft zunächst größtenteils lahmlegte, galten digitale Lernformen als Zukunft. Videos, Micro Learning, Blended Learnung und Mobile Anwendungen nahmen die Spitzenplätze ein, wenn Institute Experten in der DACH-Region dazu befragten (siehe Statista bzw. mmb-Trendmonitor). Mit den Kontaktbeschränkungen waren dann zunächst die digitalen Kommunikationstechniken selbst plötzlich ein Thema für Weiterbildung: Wie funktioniert eigentlich Zoom, und wie organisiere ich eine Videokonferenz? Laptops, Tablets und Smartphones ließen Firmen auch in der schlimmsten Krisenphase Kontakt mit ihren Mitarbeitern im Home Office halten.

Auch die Weiterbildungsbranche musste sich umstellen. Präsenzseminare waren zwischenzeitlich nicht möglich, konnten aber teilweise durch Webinare ersetzt werden. Anbieter melden vor allem die Nachfrage nach virtuellen Klassenzimmern und Webinaren. In der Theorie hätten viele Unternehmen gerade in der Krise Zeit für die Weiterbildung ihres Personals gehabt. In der Praxis ist Weiterbildung allerdings auch ein Posten, der am einfachsten einzusparen ist, wenn dem Unternehmen die Einnahmen fehlen. Digitale Bildungsanbieter gehören deshalb nach einer Umfrage des mmb-Instituts nur teilweise zu denen, die von der Krise profitieren konnten.

Eine Frage der Branche

E-Learning war aber auch schon immer eine Frage der Branche: Eine Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung kam 2016 zu dem Schluss, dass vor allem wissensintensive Branchen dieses Format zu schätzen wussten. Dazu zählen beispielsweise Forschung, Rechts- und Unternehmensberatung oder auch technologieaffine Betriebe. Aber auch im Dienstleistungssektor wurde schon damals vergleichsweise häufig zu E-Learning gegriffen. Am wenigsten daran interessiert war das produzierende Gewerbe. Außerdem: Je älter und je weniger qualifiziert die Arbeitnehmer waren, desto weniger gern wurden digitale Lernformen genutzt.

Eine ähnliche Struktur fand zwei Jahre später die Benchmarking-Studie zum Thema Mobile Learning: Auch hier war das verarbeitende Gewerbe das Schlusslicht. Die Autoren der Studie fanden dies etwas überraschend, denn gerade da wäre der Einsatz mobiler Endgeräte doch besonders praktisch – es muss eben nicht für jeden, der geschult werden soll, auch ein PC-Arbeitsplatz vorhanden sein. Der Grund dafür könnte sein, dass es in dieser Branche noch an den geeigneten Inhalten für Mobile Learning fehlte. Denn es ist ja nicht das Gerät, das lehrt. Jemand muss den Stoff zuvor in geeigneter Weise aufbereitet haben. Die Anforderungen des produzierenden Gewerbes sind sehr unternehmensspezifisch. Für große Unternehmen lohnt es sich eher, Inhalte für den eigenen Bedarf zu entwickeln, als für kleinere. Jedenfalls steigt Quote der Mobilnutzung zur Weiterbildung bei Unternehmen ab 10 000 Mitarbeitern auffällig an.

Angebote für die ganze Branche

Doch nicht überall muss das Rad neu erfunden werden. Branchenstandards gelten schließlich nicht nur innerhalb eines Unternehmens. Anhand der Lern-App V-Quiz können beispielsweise alle Versicherungsberater und -makler ihr Wissen testen und erweitern – unabhängig von ihrer Firmenzugehörigkeit. Denn die dort vermittelten Bestimmungen und Fakten gelten größtenteils europaweit. Nationale Abweichungen werden dadurch aufgefangen, dass es für Deutschland, die Schweiz und Österreich verschiedene Versionen von V-Quiz gibt. Ob Personen- oder Sachversicherung, Finanzmarkt oder Führung: Anhand von Quizfragen und Multiple-Choice-Antworten bewegen sich die Nutzer durch die einzelnen Sachgebiete, frischen eingerostete Kenntnisse auf, aktualisieren veraltete Informationen und erwerben neue – wann immer es gerade passt. Morgens vor dem Arbeitsbeginn oder in der Viertelstunde Leerlauf vor dem nächsten Termin, zuhause, im Büro oder unterwegs. Das Handy ist ja ohnehin dabei.

Weiterbildung kostet Zeit und Geld

Viele Unternehmen mussten in der Krise den Rotstift zücken, weil ihnen die Einnahmen fehlten. Das traf auch den Bereich der Weiterbildung. Was kurzfristig hilft, das Geld zusammenzuhalten, kann langfristig allerdings teuer werden: Wer fachlich nicht auf dem neuesten Stand ist, wird auf Dauer gegen die Konkurrenz nicht bestehen. In der Versicherungsbranche gibt es sogar die Pflicht, sich weiterzubilden, um die Qualität der Kundenberatung sicherzustellen: die europäische Insurance Distribution Directive (IDD). 15 Stunden jährlich muss jeder mindestens absolvieren, der Kundenkontakt hat – sei dieser nun digital oder persönlich.

Für engagierte Außendienstler war und ist es oft schwierig, Präsenzseminare im Terminkalender unterzubringen. Bei Webinaren spart man sich zwar die Anfahrt, ist jedoch trotzdem zeitlich gebunden. In der Regel kosten diese Veranstaltungen auch Geld. Eine Mobilapp wie V-Quiz ist in mehrfacher Hinsicht vorteilhaft: Sie kann zeitlich flexibel angewendet werden, wenn es gerade passt, und sie lässt sich kostenlos herunterladen. Eine vergleichsweise niedrige Gebühr wird erst dann fällig, wenn es darum geht, die mit richtigen Antworten erworbenen Quiz Coins in anerkannte Weiterbildungsstunden umzuwandeln. V-Quiz ist von den zuständigen Verbänden in der DACH-Region als Mittel zur Weiterbildung anerkannt – in Deutschland von gut beraten, in der Schweiz von Cicero und in Österreich vom ibw.

Der neue digitale Alltag

Das Leben in Europa hat sich im vergangenen halben Jahr mehr verändert, als es sich jemand zuvor hätte vorstellen können. Und auch wenn es möglicherweise nicht mehr zu Lockdowns kommen wird: Mit dem Coronavirus werden wir noch eine Zeit lang leben müssen. Das Smartphone und andere mobile Geräte haben sich in dieser Zeit als ein extrem nützliches Hilfsmittel erwiesen, um weniger zu reisen und trotzdem die Kommunikation aufrecht zu erhalten. Auch ältere Menschen, die bisher nicht so verwachsen waren mit ihrem Handy wie die jüngere Generation, haben es zu schätzen gelernt. Noch können wir viele Folgen dieser Krise nicht absehen. Aber sicher ist: Nachdem die digitalen Fertigkeiten nun einmal im Ernstfall erprobt wurden, gibt es keinen Grund mehr, sie nicht weiter in gewissem Maße anzuwenden. Und für die Weiterbildung heißt das: Selbstgesteuertes E-Learning und Mobile Learning könnten zum infektionssicheren Normalfall werden – und dabei Zeit und Geld sparen.

Probieren Sie die App doch einfach aus! Sie finden diese unter
Auf der Internetseite www.v-quiz.de, im Google Play Store oder für Apple-Geräte im App Store: einfach V-Quiz eingeben.

Thomas Köhler

Founder & CEO

Zaigen GmbH

Speerstrasse 28

8038 Zürich

www.v-quiz.ch

Unser Produkt:

V-Quiz – die 1. akkreditierte App im Quizformat für die D-A-CH Region

VSAV e.V. – Newsletter: Weiterbildung als Quiz mit einer App

Der Schweizer Bildungsdienstleiter «Zaigen GmbH» hat eine Lern-App in einem Quiz-Format entwickelt. Mit dieser App (mit dem Namen «V-Quiz») können die IDD pflichtigen Versicherungsfachpersonen quizzen und erhalten dabei IDD Weiterbildungsstunden.

Der VSAV-Monitor wollte wissen, was es damit auf sich hat.

 

VSAV-Monitor: Herr Köhler, Sie haben für im Versicherungswesen Beschäftigte eine App als Quiz-App entwickelt. Wollen Sie Berater und Vermittler zum Spielen verleiten?

Thomas Köhler: Die App ist alles andere als ein Spiel. V-Quiz ist eine Anwendung, die gezielt für die Weiterbildung entwickelt wurde. Sie basiert auf dem didaktischen Prinzip, dass die oftmalige Wiederholung kleiner Portionen an Lernstoff über einen längeren Zeitraum effektiver ist als stundenlanges Pauken ohne regelmässige Wiederholungen.

VSAV-Monitor: Aber Versicherungsvermittler sind nach der IDD Richtlinie „Insurance Distribution Directive”, eh zu regelmässiger Weiterbildung verpflichtet. Wozu also noch die App?

Köhler: Mit der V-Quiz-App wird es denkbar einfach, der Verpflichtung nach IDD nachzukommen und dabei grösstmögliche Flexibilität zu geniessen: Die Inhalte sind in Quiz-Form aufbereitet, insgesamt 15 000 zertifizierte Fragen animieren zum Lernen auf spielerische Art. Dieses Lernen als Quiz kann sich der Berater als Weiterbildungsstunden im Sinne der IDD Richtlinie dokumentieren lassen. Die dafür erforderliche Zertifizierung in Deutschland erfolgte über «gutberaten».

VSAV-Monitor: Was kostet die App?

Köhler: Die Verwendung der V-Quiz-App ist grundsätzlich kostenlos, eine Zahlungspflicht mit 20 Euro je Weiterbildungsstunde entsteht nur dann, wenn ein Nutzer die geleisteten Weiterbildungsstunden als Nachweis benötigt. Bis zum 30. September gewähren wir noch einen Preisnachlass von 50 Prozent. Der Makler oder die Maklerin kann sich die App kostenlos auf unserer Webseite, im Google Play Store oder für Apple-Geräte im App Store herunterladen. Es reicht, für die Suche V-Quiz einzugeben.

VSAV-Monitor: Was kann sich der Vermittler oder die Beraterin neben Weiterbildungspunkten noch von der App versprechen?

Köhler: Vorteil der Applikation ist, dass Lerneinheiten zeitlich und örtlich völlig ungebunden konsumiert werden können. Die Quiz-Form sorgt ausserdem dafür, dass das Erlernen und Wiederholen der Fragen nicht als lästige Pflicht erlebt wird, sondern Spass macht – auch falsch beantwortete Fragen erzeugen ein „Aha-Erlebnis”, das motivierend auf die weitere Beschäftigung mit der Materie wirkt.

Kontakt:

Thomas Köhler
Founder & CEO
Zaigen GmbH
Speerstraße 28
8038 Zürich

Web: www.v-quiz.de 

IDD + gutberaten.de Weiterbildungsstunden erhalten mit einer Quiz-App

 Bequem mit der App «V-Quiz» dann «quizzen» wenn es gerade passt!

 Mit der Quiz-App «V-Quiz» gegen die Vergessenskurve

„Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir“ – so mancher Schüler bezweifelte dies noch. Doch später stellte man fest, dass es auch im Beruf immer wieder Neues gibt – neue gesetzliche Regelungen, neue Technik, neue Aufgaben, auf die man sich vorbereiten muss. „Wer auf der Stelle tritt, kann nur Sauerkraut produzieren“ sagte einst der Schauspieler und Schriftsteller Peter Ustinov. Wer beruflich Schritt halten und sich entwickeln will, setzt auf wirksame Lernformen, die auch Erwachsenen weiterhelfen.

Selbstbestimmte Alternativen zum Frontalunterricht

Frontalunterricht muss heute kein Schicksal mehr sein: Wenn der Lehrer schlecht erklärt, sehen Schüler heute einfach bei Youtube nach. Auch für Erwachsene gilt: Elektronische Medien haben Alternativen zum Präsenzunterricht geschaffen, mit denen man durchaus erfolgreich lernen kann. Immer mehr setzen auf Fortbildungen über Webinare, bei denen sich die Teilnehmer sich die Anfahrt sparen und dennoch mit den Lehrenden über eine Chatfunktion in Kontakt treten können. Andere setzten auf Lernen, das auch zeitlich komplett selbstbestimmt gestaltet wird. Das Angebot hängt etwas von der Branche ab, doch der Markt wächst und der Anteil von E- und Mobile Learning steigt.

Die Vergessenskurve: Was bleibt wie lange im Gedächtnis hängen?

Wie lässt sich Lernen überhaupt effizient gestalten? So mancher hat noch schlechte Erinnerungen an das Pauken von Vokabeln oder Formeln in der Schulzeit. Für die meisten Lerninhalte gilt: Ihnen droht die Vergessenskurve, die Lernforscher Hermann Ebbinghaus schon 1885 beschrieben hat und die noch heute mit Modifikation gültig ist. Danach sind schon nach 20 Minuten nur noch 60 Prozent des Gehörten oder Gelesenem präsent, nach sechs Tagen nur noch 23 Prozent. Aus Sicht des Gehirns ist das sinnvoll: Es sollen ja keine unwichtigen Dinge abgespeichert werden. Ebbinghaus machte seine Tests allerdings mit Nonsens-Vokabeln, um subjektive Einflüsse auszuschließen. Spätere Versuche zeigten, dass Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten viel besser im Gedächtnis hängen bleiben, außerdem prägen sich Gedichte leichter ein als Prosa. Es ist also nicht unwichtig, was und wie gelernt wird.

Der Klassiker: Karteikarten

Eine klassische Lernform, die den Abbau nach der Vergessenskurve berücksichtigt, sind Karteikarten. Das Prinzip ist so einfach wie funktionell: Auf der einen Seite der Karte steht der Begriff, den man sich einprägen möchte, auf der anderen Seite die Übersetzung oder Erklärung. Der Kasten wird in verschiedene Abteilungen unterteilt. Was noch nicht sitzt, kommt häufiger dran. Andere müssen nur noch gelegentlich wiederholt werden. Diese Lernform hat sogar ihre Fortsetzung im digitalen Zeitalter gefunden: Inzwischen gibt es Apps, die das Karteikartenprinzip nachbilden und einfach aufs Handy geladen werden können. Die Gestaltung der Karten, ob auf Karton oder digital, ist bereits Teil des Lernprozesses. Geeignet ist diese Form vor allem, wenn es darum geht, sich Fakten oder Begriffe einzuprägen – inklusive der richtigen Schreibweise.

Die moderne Variante: Quiz-Apps

Lernen mit elektronischen Quiz-Apps führt diese Mechanismen auf eine neue Ebene. So erstellt der Lernende das Material zwar nicht selbst – damit wäre ja der Witz weg. Dafür, so wurde zeigte sich, prägen sich Lerninhalte besonders gut ein, wenn man vorher eine Vermutung äußern durfte. Das Überraschungsmoment angesichts falscher Antworten bringt das Gehirn erst richtig auf Touren. Richtig aufbereitet, lässt sich diese Lernform ähnlich Karteikarten gut für Fakten oder Begriffe einsetzen. Und wie bei Karteikarten kommen die Fragen, die falsch beantwortet wurden, häufiger dran als andere – damit das richtige Ergebnis auch wirklich sitzt. Dass das Ganze auch noch mehr Spaß macht, hilft dem Kampf gegen die Vergessenskurve außerdem: Der Anwender ist motivierter und lernt so auch besser.

Das Quizformat in Freizeit und Weiterbildung

Die Quizform hat mit den elektronischen Medien einen erstaunlichen Aufschwung erlebt. Verband man früher damit lediglich eine unterhaltsame Fernsehshow, messen sich heute Freunde im Quiz-Duell auf dem Smartphone, wo auch immer sie sich gerade befinden. Lehrer prüfen den Stoff mit Quiz-Tools wie Kahoot ab. Und in der betrieblichen Weiterbildung ist Quizzen dabei, etablierten E-Learning-Formen den Rang abzulaufen. An der Spitze liegen zwar immer noch Lernvideos und Lernprogramme auf Internetplattformen, wie die Benchmarking-Studie zeigte. Diese Formen richten sich eher an Anwender, die über eine bestimmte Zeit konzentriert arbeiten können, beispielsweise am PC. Sie werden zwar teilweise auch im Mobile-Learning-Bereich eingesetzt, das gilt wegen des kleinen Handy-Bildschirms jedoch nicht als optimal. Ein paar Minuten Quiz lassen sich jedoch auch unterwegs einschieben und der kleine Bildschirm ist dafür völlig ausreichend – wie der Erfolg von Quiz-Duell beweist. Eigens für die Weiterbildung in der Versicherungsbranche wurde deshalb die Lernapp V-Quiz entwickelt.

Gesetzliche Weiterbildungspflicht geht auch per Lernapp

Selbstverständlich sollte jeder Versicherungsberater oder Versicherungsmakler sich schon aus eigenem Interesse stets mit Weiterbildungen auf dem neuesten Stand halten und jedes Unternehmen der Branche sollte bestrebt sein, dass seine Mitarbeiter dies tun. In Europa sind über die IDD (Insurance Distribution Initiative) 15 Stunden Weiterbildung im Jahr inzwischen sogar gesetzlich vorgeschrieben. Diese gesetzliche Weiterbildungspflicht lässt sich auch mit V-Quiz erfüllen: Die Lernapp ist in Deutschland über Gutberaten zertifiziert, in Österreich hat sie das Gütesiegel des IBW und in der Schweiz kann man sich dafür Cicero-Punkte gutschreiben lassen. Damit ersparen sich Anwender zeitaufwendige Präsenztermine – und Spaß macht es auch noch.

Schlaf – der gesunde Lernhelfer

Ein wichtiger Lernhelfer sollte nicht vergessen werden: ausreichend Schlaf! Denn erst im Schlaf verarbeitet das Gehirn die Lerninhalte richtig und speichert sie nachhaltig ab. Konkret: Tagsüber wird faktenbezogenes Wissen, beispielsweise von Karteikarten oder Quiz-Apps, in dem Teil des Gehirns gesammelt, der Hippocampus heißt. Von dort wandern die wichtigen Dinge nachts in den Neocortex-Teil, der Rest wird gelöscht und der Hippocampus ist am Morgen wieder leer und aufnahmefähig. Schlafen Sie nicht genug, reicht die Zeit nicht für diese wichtigen Prozesse und es ist „kein Platz“ für Neues. „Lernen im Schlaf“ bleibt zwar nach wie vor ein Traum, doch ohne Schlaf funktioniert es gar nicht. Wer abends noch ein paar Fragen beantwortet und dann das Gerät zur Seite legt, um mindestens sechs Stunden zu schlafen, tut dagegen seiner Gesundheit etwas Gutes und seiner Bildung noch dazu.

Probieren Sie die App doch einfach aus! Sie finden diese auf der Internetseite www.v-quiz.de, im Google Play Store oder für Apple-Geräte im App Store: einfach V-Quiz eingeben.

Thomas Köhler der Günder von V-Quiz der ersten akkreditierten App gemäß IDD

Thomas Köhler

Founder & CEO

Zaigen GmbH

www.v-quiz.ch

Unser Produkt:

V-Quiz – die 1. akkreditierte App für IDD Weiterbildungsstunden und Cicero im Quizformat für die D-A-CH Region

 

Umgang mit positiven Kundenrückmeldungen

Im Sinne tue Gutes und sprich darüber stellt sich doch die Frage, ob Sie dies auch tun. Ja ja, natürlich – aber machen Sie es wirklich strukturiert und systematisch?

In diesem Artikel wollen wir am Beispiel von V-Quiz darlegen, was Sie alles mit positiven Kundenempfehlungen tun können.

 

Das erste ist wohl die Frage, erhalten Sie überhaupt positive Rückmeldungen. Im Falle von V-Quiz ist dies in regelmässigen Abständen der Fall. Mal weniger, mal mehr. Teilweise gibt es auch kritische Töne, aber auch diese sind anzunehmen. Letztlich verbergen sich hinter den kritischen Rückmeldungen sehr wichtige Hinweise, was Sie ggf. verbessern können. Andererseits sollte das Ziel sicherlich nicht sein, 100 % der Nutzer bzw. Kunden zufrieden zu stellen. Hier passt der Satz: Eine Kunst es allen recht zu machen, ist eine Kunst die niemand kann.

 

Erhalten Sie automatisch positive Rückmeldungen umso besser, ansonsten ist es schon einmal Ihre erste Aufgabe dies einzufordern. Fragen Sie Ihren Kunden, ganz direkt, ob er mit Ihrer Leistung zufrieden ist und ob er dies Ihnen auch schriftlich geben könnte.

 

Nehmen wir also nun an, dass Sie positive Rückmeldungen erhalten haben (automatisch oder eingeforderte), was machen Sie nun damit? Dieser Artikel soll hier einige Möglichkeiten aufzeigen.

 

1.  Ihre Webseite

Ihre Webseite ist Ihr Schaufenster Ihres Geschäftes, d.h. platzieren Sie die Kundenrezensionen gut sichtbar auf Ihrer Webseite und weisen andere Kunden darauf hin.

 

2. Social-Media-Kanäle

Nutzen Sie Ihre Social-Media-Kanäle und «posten» dort, passend zum jeweiligen Kanal, die Rückmeldungen Ihrer Kunden. Vorausgesetzt ist natürlich, dass sich Ihre Kunden auch auf dem jeweiligen Kanal aufhalten.

 

a)

Auf Instagram sind zwar «nur» Bilder oder Videos postbar, dennoch können Sie Ihre positiven Kundenrückmeldungen grafisch aufbereiten (lassen *) und somit die Meldungen parallel mit einem schönen Bild verpacken.

* Es gibt z.B. die Webseite upwork.com – dort können Sie für einen günstigen Stundenpreis einen Grafiker finden, der Ihnen Ihre Botschaften visuell verpackt.

 

b)

Auf Twitter ist es – neben wenigen Textzeichen – auch möglich schöne Bilder zu posten. Warum nicht hier ab und an etwas positives posten. Sie können im Prinzip auch dort Ihren eigenen Kanal eröffnen.

 

c)

LinkedIn zwar eher als Networkingplattform für den Beruf gedacht, aber dennoch können Sie hier Ihre Kunden ja durchaus auch treffen. Hier besteht die Möglichkeit neben den «schönen» Bildern einen etwas längeren Text zu nutzen, um z.B. die konkrete Kundenrückmeldung noch etwas auszuschmücken. So könnte beschrieben werden, welche Lösung Sie für die Thematik des Kunden gefunden haben.

Eine neuere Möglichkeit bei LinkedIn ist diejenige, sich eine Unternehmensseite anzulegen, d.h. in gewisser Weise können Sie dann «Privat» vom «Business» trennen. Bei der Businessseite sind weitere Funktionen geplant, so z.B., dass man auch einen Personenkreis «einladen» kann – dies war früher nicht der Fall.

 

d)

Ähnlich wie LinkedIn ist auch Xing zu verwenden, obgleich dort die Art des «postens» etwas eingeschränkt ist bzw. visuell nicht besonders hervorsticht. Von der Grundthematik ist es aber dasselbe.

 

e)

Bleibt noch Facebook, die wohl grösste Plattform. Früher mehr für die Jugend, doch heute scheint Facebook bei den «Erwachsenen» angekommen zu sein. Auf Facebook können Sie sich auch eine Unternehmensseite eröffnen, welche Sie dann regelmässig mit Posts (z.B. eben Kundenrückmeldungen) versehen können.

 

3. Das Jahrbuch der Kundenrückmeldungen

Waren Sie schon einmal beim Arzt? Sicher – nun stellen Sie sich vor, dort würde ein Jahrbuch stehen mit Kundenrückmeldungen. Wie diese froh sind und gut behandelt wurden. Wieso nicht auf Ihrer Agentur auch ein «gedrucktes» Jahrbuch aufstellen, mit positiven Rückmeldungen Ihrer Kunden. Dass dies Arbeit bedeutet ist klar, vor allem bedeutet dies, dass Sie sehr systematisch überhaupt einmal diese Kundenrückmeldungen einfordern.

 

4. Google

Nun wie die meisten werden Sie, wenn Sie etwas suchen, in Google Ihre Suche eingeben um dann die Ergebnisse anzuschauen. Sicherlich ist Ihnen dann auch schon aufgefallen, dass manche Unternehmen eine sogenannte Google Bewertung haben. (von 1 bis 5 Sternen). Ist Ihnen die Google Bewertung von Ihrer Unternehmung bekannt?

Auch hier ist die Wichtigkeit klar, bitten Sie Ihre Kunden via Google Konto Ihre Bewertung dort zu platzieren. Ggf. können Sie dies gar während des Kundentermines tun lassen, da nicht jeder technisch so bewandert ist.

Wie Sie sehen – auch hier sind Sie gefragt, denn ohne, dass Sie Ihren Kunden darum bitten, werden Sie vermutlich nur wenige Bewertungen innehaben.

 

5. Sie als Arbeitgeber

Haben Sie Ihr eigenes Unternehmen mal «gestalkt»? Schauen Sie dich doch mal unter

https://www.kununu.com

an, was Ihre ehemaligen Mitarbeiter so über Ihr Unternehmen aussagen. Dies muss natürlich längst nicht nur negativ sein, dennoch können Sie auch Ihre Mitarbeiter dazu bewegen eine Rückmeldung dort abzugeben. Denn auch dies kann sich positiv auf die Ausstrahlungswirkung Ihres Unternehmens auswirken.

 

6. Der App- und Play Store

Je nach Angebotes Ihres Produktes sollten Sie darauf achten, dass Sie in den entsprechenden Plattformen «gut» dastehen. Im Fall von «V-Quiz», welches bekanntermassen eine App ist, sind der App und Play Store natürlich wichtig. D.h. auch hier ist darauf zu achten, dass die Kunden die App nach Möglichkeiten bewerten und Sie als Anbieter auch auf diese Rückmeldungen reagieren. Zumindest ein «Dankeschön» wäre sicherlich nicht zu viel verlangt.

 

Es gibt sicherlich noch weitere Möglichkeiten, gefragt sind hier vor allem Kreativität – so könnte es doch durchaus möglich sein auf der App TikToK z.B. einige Kunden vorzustellen. Auch wenn dies zwar aktuell weniger zu dieser App passt, so soll diese Idee einfach anregen über den Tellerrand hinauszuschauen um sich eigene weitere Möglichkeiten auszudenken, wie man die Kundenempfehlungen nutzen könnte.

 

Fazit:

Die oben genannten Möglichkeiten mögen nicht neu sein, aber es gibt nicht viele Unternehmen die hier regelmässig und strukturiert vorgehen. Klar ist, dass dies zeitaufwendig ist, aber richtig ist auch, dass eine gute «Bewirtschaftung» dieser Themen mittelfristig Wirkung zeigt. Problematisch ist, dass Werbemassnahmen schwer zu messen sind. Die heutigen technischen Möglichkeiten liefern zwar bessere Informationen, dennoch sind die «wirklichen» Wege des Kunden nicht immer ersichtlich.

 

Legen Sie los 😊

 

Hier noch eine kurze Vorstellung von V-Quiz:

 

  • V-Quiz bietet IDD Weiterbildungsstunden an und ist in der Schweiz von Cicero, in Deutschland von gutberaten.de sowie in Österreich vom ibw akkreditiert.
  • V-Quiz ist die 1. öffentlich zugängliche App, die es in der DACH-Region gibt.
  • V-Quiz ist kostenlos nutzbar, nur wenn eine Teilnahmebestätigung, nebst dem Eintrag in einer der betroffenen Datenbanken erfolgen soll, fallen je Stunde Kosten an. Mit dieser App können die Versicherungsfachleute wie (Versicherungsmakler, Versicherungsagenten oder auch andere Zielgruppen wie z.B. Aktuare) sich flexibel weiterbilden.
  • V-Quiz dann genutzt werden, wenn es gerade passt.
  • V-Quiz ist eine Abwechslung zu den heute üblichen Webinaren
  • V-Quiz ist Spiel und Spass
  • V-Quiz ist auch passend für Lehrlinge, da diese die App kostenfrei nutzen können
  • V-Quiz bietet die Möglichkeit sich ein «Polster» an IDD bzw. gutberaten.de Weiterbildungsstunden zu schaffen
  • V-Quiz ist herausfordern
  • V-Quiz bietet in den 3 Ländern in Summe rund 15 000 Fachfragen aus dem Versicherungsbereich an
  • V-Quiz wird jedes Jahr aktualisiert

 

Die App ist im App bzw. Play Store zu finden: Einfach V-Quiz eingeben oder auf den u.g. Link klicken:

 

Österreich:

Android:

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.innotix.Quizzer.at

Apple:

https://apps.apple.com/us/app/v-quiz-at/id1503342994

 

Deutschland:

Android:

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.innotix.Quizzer.de

Apple:

https://apps.apple.com/de/app/v-quiz-d/id1479673280

 

Schweiz:

Android:

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.innotix.Quizzer

Apple:

https://apps.apple.com/ch/app/v-quiz-ch/id1440989095

Veränderung in der Ausbildung von Versicherungsverkäufern

Das klassische Bild des von Haustür zu Haustür ziehenden Versicherungsvertreters ist längst nicht mehr aktuell. Der Berufsstand des Versicherungsvermittlers hat in den vergangenen Jahren einen spürbaren Wandel durchlebt. Spätestens seit dem Inkrafttreten der IDD schlägt sich dies im Ablauf der Ausbildung und verpflichtenden Weiterbildung nieder.

Ausbildung in neuem Gewand – Kaufmann für Versicherungen und Finanzen

2006 wurde die Ausbildung „Versicherungskaufmann/-kauffrau“ durch die Ausbildung „Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen“ ersetzt und 2014 durch eine Neuordnung überarbeitet. Damit wurde sie nicht nur modernisiert, sondern auch rund um den Bereich Finanzberatung erweitert. Die Ausbildung „Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen“ ist dual angelegt und nimmt einen Zeitraum von drei Jahren in Anspruch. Im dritten Ausbildungsjahr legen sich die Auszubildenden auf den Schwerpunkt Versicherungen oder Finanzen fest. Mithilfe von verschiedenen Wahlqualifikationseinheiten lässt sich die Ausbildung in beiden Bereichen individuell gestalten und es sind später präzise Schwerpunkte bei der Weiterbildung möglich. Das kommt auch Unternehmen zugute, die mit einer gezielt gestalteten Ausbildung besser dem Unternehmensprofil entsprechen können.

Die Prüfungsabwicklung der Ausbildung „Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen“ erfolgt über die IHK. Basierend auf dem Abschluss der offiziell nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) anerkannten Ausbildung sind verschiedene Berufswege und Arten der Weiterbildung möglich beziehungsweise verpflichtend. Das verspricht neben den Karrieremöglichkeiten für Angestellte und Selbstständige eine fortlaufende Qualitätssicherung innerhalb der Versicherungsbranche.

Die Richtlinien der IDD

Die Insurance Distribution Directive, kurz IDD, wird im Deutschen mit dem Begriff Versicherungsvertriebsrichtlinie übersetzt. Ihr Zweck: die Regulierung der Versicherungsvermittlung, stärkerer Verbraucherschutz sowie ein Grundrahmen für die EU-Länder als Basis für die nationale Gesetzgebung. Seit dem 23.02.2018 ist die IDD offiziell in Kraft, seit dem 20.12.2018 gilt zudem in Deutschland die Versicherungsvermittlungsverordnung (VersVermV). Eine der wichtigsten damit einhergehenden Veränderungen besteht in einer Verpflichtung zur Weiterbildung für Versicherungsvermittler. Diese Weiterbildungspflicht sieht vor, dass Berufstätige, die im Versicherungsvertrieb arbeiten, mindestens 15 Zeitstunden pro Kalenderjahr in ihre Fortbildung investieren müssen. Der Bereich Versicherungsvertrieb umfasst nach Definition der IDD die Beratung, Vorschläge und Vorarbeiten zu Versicherungsverträgen sowie den Abschluss von Verträgen. Zudem gehört die Mitwirkung an der Verwaltung und Durchsetzung der Verträge zum Versicherungsvertrieb. Die Weiterbildungspflicht gilt für unterschiedliche Personengruppen, wie beispielsweise Versicherungsmakler, Versicherungsberater oder Angestellte im Außendienst.

Die Brancheninitiative gutberaten

Die Initiative gutberaten dient als Nachweisinstrument für alle im vertrieblich Tätigen, die ihrer Weiterbildungspflicht nachkommen müssen. Der Grundgedanke dahinter besteht darin, der Versicherungsbranche eine einheitliche Plattform zu bieten, mit deren Hilfe sich die Nachweise für die geleisteten Weiterbildungsstunden erbringen lassen. Das betrifft ebenso den gesetzlich geforderten Umfang von mindestens 15 Stunden pro Jahr wie den freiwilligen Branchenstandard.

Die Brancheninitiative gutberaten entstand bereits vor Einführung der IDD im Jahr 2014 aufgrund eines gemeinsamen Bestrebens der Branchenverbände. Der Anspruch zur Weiterbildung übersteigt die gesetzlich vorgegebenen Richtlinien. So sind hier mindestens 30 Weiterbildungsstunden pro Kalenderjahr vorgesehen. Dieser Weiterbildungsanspruch soll dazu beitragen, die Qualität von Dienstleistungen in der Versicherungsbranche zu verbessern. Zu diesem Zweck führt gutberaten auch eine Liste akkreditierter Bildungsdienstleister.

Die Nutzung von gutberaten gestaltet sich denkbar einfach. Branchenmitglieder richten sich ein Bildungskonto ein und dokumentieren damit die durchgeführten Bildungsmaßnahmen. Das ist unabhängig vom jeweiligen Bildungsanbieter möglich. Die Anerkennung der Weiterbildung erfolgt nach einheitlichen gesetzeskonformen Standards. Zum Ende eines Kalenderjahres bekommen alle Teilnehmer automatisch einen Kontoauszug. Nach den gesetzlich vorgeschriebenen 15 Weiterbildungsstunden erhalten sie eine vorbereitete Erklärung, nach 30 Stunden ein zusätzliches Zertifikat. Das über gutberaten geführte Bildungskonto ist personenbezogenen und damit unabhängig vom jeweiligen Arbeitgeber oder dem geführten Gewerbe.

In der Schweiz wird die Weiterbildungsverpflichtung (angelehnt an IDD) durch die Selbstverpflichtung der Versicherer umgesetzt. Hier werden (ähnlich wie in Deutschland) durch die Cicero Initiative die erarbeiteten Weiterbildungsstunden erfasst und vorab die Bildungsanbieter geprüft.

In Österreich gibt es, gemäss Gesetz, diverse Möglichkeiten an das Recht zu gelangen, IDD fähige Seminare geben zu dürfen. Eine Variante ist, sich als Bildungsanbieter vom ibw (Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft) akkreditieren zu lassen und somit Träger eines Gütesiegels zu werden (Gütesiegel Weiterbildung für Bildungsinstitutionen/Bildungsanbieter zur Weiterbildung von Versicherungsmaklern und Beratern in Versicherungsangelegenheiten  sowie  Versicherungsagenten).

Mit V-Quiz zum Erfolg

Die Notwendigkeit, die Digitalisierung auch im Bereich der Aus- und Weiterbildung weiter voranzubringen, wird in unseren Zeiten besonders deutlich. Digitales Lernen liegt nicht nur im Trend, es erleichtert auch Versicherungsvermittlern, ihrer Weiterbildungspflicht nachzukommen und sie nachzuweisen. Eine gute Option dafür bietet die kostenlos zum Download angebotene App V-Quiz. Deren Nutzung ist sehr simpel. Versicherungsberater und Versicherungsmakler müssen sich die App lediglich herunterladen und anschließend die vorgelegten Quizfragen beantworten. Korrekte Antworten bringen den Nutzern sogenannte Quiz-Coins ein. 100 davon entsprechen einer Weiterbildungsstunde. Wurden genug Quiz-Coins gesammelt, lässt sich die Weiterbildungszeit kostenpflichtig über V-Quiz beantragen. Nach der Prüfung durch einen Bildungsanbieter erhalten Nutzer eine schriftliche Teilnahmebestätigung. Ergänzend können Teilnehmer auch ein Eintrag in der Datenbank von gutberaten.de vornehmen lassen.

Die über die App absolvierten Weiterbildungsstunden entsprechen dem offiziellen IDD-Standard. Alle Themengebiete und Fragen sind stets auf dem aktuellsten Stand. Die App lässt sich jederzeit kostenlos starten und ausführen. Kosten fallen erst ab dem Zeitpunkt an, ab dem die absolvierte Weiterbildungszeit angerechnet werden soll.

Die Fortbildungsmöglichkeiten innerhalb der Versicherungsbranche

Auch durch den Einfluss der IDD wurde das Angebot für Weiterbildung in den vergangenen Jahren immer weiter ausgebaut. Das betrifft nicht nur offizielle weiterführende Ausbildungen und Studiengänge, wie beispielsweise den „Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen (IHK)“. Dazu gehören auch sehr spezifische Weiterbildungsangebote in thematischen Bereichen wie Finanzregulierung und Kapitalanlagen, Management und Führung oder Projekt- und Prozessmanagement.

Neue Lehrgänge spiegeln die laufenden Entwicklungen und Trends innerhalb der Versicherungsbranche wider. So verzeichnet beispielsweise das Bildungsprogramm der Deutschen Versicherungsakademie DVA für das Jahr 2020 insgesamt 43 neue Weiterbildungsangebote in unterschiedlichen Bereichen. Dabei kristallisieren sich einige grundlegende Thematiken heraus. Hierzu gehören beispielsweise Qualitätsmanagement, Führungskompetenz, Prozessoptimierung, Personalentwicklung, Kundenorientierung und Digitalisierung. Ebenso werden die mit der IDD einhergehenden Ansprüche im Bildungsangebot der Deutschen Versicherungsakademie DVA thematisiert. Deren Anforderungen schlagen sich auch auf die Weiterbildungsstruktur nieder. So gibt es beispielsweise Inhouse-Angebote für Unternehmen. Sie besitzen den Vorteil, dem individuellen Weiterbildungsbedarf von Unternehmen entgegenzukommen und ein ebenso praxisnahes wie breit gefächertes Themenspektrum zu bieten.

Des Weiteren liegt der Fokus auch verstärkt auf Online-Angeboten. Die Möglichkeit, sich zeit- und ortsunabhängig Wissen anzueignen, kommt vielen Berufstätigen innerhalb der Branche entgegen. Gleichzeitig lässt sich mit solchen Angeboten auch die eigene Digitalkompetenz verbessern. Das ist beispielsweise mithilfe des E-Learning-Angebots „Digitaler Führerschein“ der DVA möglich. Hier setzen sich die Teilnehmer online mit digitaler Allgemeinbildung sowie mit speziellem digitalem Wissen und digitalen Trends der Versicherungsbranche auseinander. Angebote wie dieses untermauern den Stellenwert, den die Digitalisierung inzwischen im Aus- und Weiterbildungsangebot für Versicherungsberufe einnimmt.

Die Auswirkung der Digitalisierung auf die Ausbildungsberufe und Weiterbildung

Die zunehmende Digitalisierung innerhalb der Versicherungsbranche zeigt sich beispielsweise an neueren beziehungsweise umstrukturierten Ausbildungsberufen wie „Kaufmann/-frau für Dialogmarketing“, hervorgegangen aus dem Telemarketing. Entsprechenden Fachkräften obliegt die Steuerung von Kommunikationsprozessen mit Aufgabengebieten wie Kundenbetreuung, Vertrieb und Marketing. Beispiele wie dieses zeigen, dass auch die Ausbildung für Versicherungsverkäufer künftig verstärkt durch die digitale Transformation beeinflusst werden wird. Gleiches gilt für die Weiterbildung im Versicherungswesen. Demnach sind nicht nur Nachwuchskräfte, sondern auch bereits Berufserfahrene bezüglich der digitalen Entwicklung gefragt, die ihr Wissen bei der Entwicklung von Versicherungsunternehmen einbringen können. Online-Angebote wie die App V-Quiz gewinnen daher verstärkt an Bedeutung, da sie den Entwicklungen innerhalb der Versicherungsbranche entgegenkommen. Infolge der Digitalisierung und des wachsenden Online-Angebots entstehen zudem spannende Schnittstellen zu Themen wie Kundenkommunikation oder strategischer Unternehmensführung. Die Digitalisierung stellt für Unternehmen in der Versicherungsbranche nicht nur eine immer stärker werdende Notwendigkeit dar und bringt Herausforderungen mit sich. Sie bietet auch viele Chancen und potenzielle Vorteile, wie beispielsweise den Bedürfnissen der Kunden mit einem weiterentwickelten digitalen Angebot entgegenzukommen.

Probieren Sie die App «V-Quiz» doch einfach aus und testen Ihr Versicherungswissen! Sie finden diese unter www.v-quiz.de, im Google Play Store oder für Apple-Geräte im App Store: einfach V-Quiz eingeben. Dort ist V-Quiz kostenfrei erhältlich.

 

Thomas Köhler der Günder von V-Quiz der ersten akkreditierten App gemäß IDD

Thomas Köhler

Founder & CEO

Zaigen GmbH

Speerstrasse 28

8038 Zürich

www.v-quiz.de

 

Emotionale Intelligenz des Versicherungsverkäufers

Ist das E-Bike über die Hausratsversicherung abgedeckt oder nicht? Fragen dieser Art stellen sich Millionen Versicherungsnehmer. Um Entscheidungen zu Haftpflicht, Berufsunfähigkeit, Rechtsschutz und vielen weiteren Versicherungen treffen zu können, lassen sich Angestellte, Selbständige, Rentner und Studierende professionell beraten. In ihrer Ausbildung befassen sich Versicherungsvermittler mit den verschiedenen Produkten, mit gesetzlichen Rahmenbedingungen und Anreizsystemen. Um immer auf dem aktuellen Stand zu sein, ist auch die regelmäßige Weiterbildung erforderlich. Neben diesem fachlichen Know-how ist es wichtig, dass Versicherungsverkäufer eine vertraute Beziehung zu ihren Kunden aufbauen. Hierzu sind Empathie und emotionale Intelligenz erforderlich. In diesem Artikel erfahren Sie, was emotionale Intelligenz ist und warum diese für Versicherungsverkäufer so wichtig ist.

Intelligenz

Bislang existiert keine einheitliche Definition des Begriffs „Intelligenz“. In jedem Fall ist Intelligenz nicht gleichbedeutend mit Allgemeinwissen. Denn Wissen ist das Ergebnis von Bildung. Mithilfe eines Intelligenztests kann Intelligenz gemessen und verglichen werden. Die Kennzahl ist der Intelligenzquotient (IQ). Bei einem solchen IQ-Test werden Kompetenzfelder wie analytisches Denken, Logik, Problemlösungskompetenz, Gedächtnis, Sprachvermögen, räumliches Denken und technisches Verständnis getestet. Da Intelligenz zahlreiche Fähigkeiten beinhaltet, ist es sinnvoll, diesen Begriff in verschiedene Formen zu untergliedern. Beispielsweise kann eine sprachliche, mathematische, technische, kreative, soziale und emotionale Intelligenz definiert werden.

Emotionale Intelligenz

Der Mensch besteht nicht nur aus seinem Verstand. Das Handeln wird in hohem Maß auch von Gefühlen und Stimmungslagen bestimmt. Erstmals im Jahr 1920 verwendete der amerikanische Psychologe Edward Thorndike, der vorher die Lerntheorie entwickelt hatte, den Begriff der sozialen Intelligenz. Dies war eine wichtige Weichenstellung in der Intelligenzforschung. Denn nun wurde deutlich, dass Intelligenz nicht auf den Intellekt, also auf den Verstand, reduziert werden kann. Den Begriff „Emotionale Intelligenz“ prägten dann im Jahr 1990 die US-amerikanischen Psychologen John D. Mayer und Peter Salovey. Analog zum IQ ist für die emotionale Intelligenz die Abkürzung EQ geläufig. Es ist auch möglich, diesen EQ im Rahmen eines Tests zu messen.

Wer über emotionale Intelligenz verfügt, kann die eigenen Gefühle steuern und die Emotionen anderer Menschen korrekt interpretieren. Demzufolge umfasst die emotionale Intelligenz solche Fähigkeiten, die der Mensch im Rahmen seiner Interaktion einsetzt. Auf diese Weise wird es erleichtert, zielgerichtet zu kommunizieren. Emotionale Intelligenz ist einen wichtige Voraussetzung für Zufriedenheit und Souveränität im beruflichen und privaten Alltag. Sie hilft uns nicht nur, andere Menschen einzuschätzen, sondern sie befähigt uns auch, unsere eigenen Verhaltensweisen und Emotionen zu verstehen. Wer das eigene Verhalten reflektiert, kann dieses auch besser steuern und positiv beeinflussen. Bei einem Mangel an emotionaler Intelligenz kommt es leicht zu Missverständnissen und Konflikten. Emotionale Intelligenz ist außerdem ein wesentliches Mittel, um Andere zu motivieren, zu inspirieren und produktiv mit ihnen zu kooperieren.

Einer Studie zufolge sind 62 Prozent der Menschen der Ansicht, dass emotionale Intelligenz ebenso wichtig ist wie das intellektuelle Potenzial. Gut ein Drittel ist der Meinung, dass emotionale Intelligenz sogar wichtiger ist. In einer anderen Studie äußerten 45 Prozent der befragten Führungskräfte in Deutschland die Vermutung, dass emotionale Intelligenz in den nächsten Jahren zu einer „Must-have-Fähigkeit“ wird. 72 Prozent meinten, dass Mitarbeiter ihre emotionalen Kompetenzen erweitern sollten, damit sie kundenorientierte Aufgaben übernehmen können.

Empathie

Neben der Selbstreflexion, dem kommunikatives Geschick und dem Konfliktmanagement gehört die Empathie zur emotionalen Intelligenz. Unter Empathie versteht man die Fähigkeit, sich zielsicher in die Gedanken und Gefühle des Gesprächspartners hineinzuversetzen. Wer über viel Empathie verfügt, kann die Gestik, Mimik, Körpersprache, den Tonfall und das Lachen des Gegenübers exakt und frühzeitig interpretieren. Dadurch wird es möglich, die Einstellungen oder das Handeln anderer Menschen und Gruppen im Voraus einzuschätzen. In wissenschaftlichen Studien konnte nachgewiesen werden, dass ein hohes Maß an Empathie den beruflichen und privaten Erfolg begünstigt. Denn wer Empathie hat, kann erkennen, welche Gedanken, Gefühle, Ziele und Motive die Kunden, Mitarbeiter und Kooperationspartner haben. Es ist dann leichter, Vertrauen aufzubauen, auf die Wünsche, Bedenken sowie Fragen des Gegenübers zu reagieren und Probleme zu lösen.

Anforderungen an einen Versicherungsverkäufer

Für Versicherungsverkäufer haben emotionale Intelligenz und Empathie eine besondere Bedeutung. Denn Finanzdienstleistungen sind eine sehr persönliche Angelegenheit. Der Kunde sollte im Versicherungsverkäufer einen vertrauenswürdigen Sachverwalter erkennen. Jeder Mensch hat eigene Bedürfnisse und erfordert daher eine individuelle Betreuung und Beratung. Versicherungsnehmer unterscheiden sich beispielsweise in ihrer Risikobereitschaft. Ein Versicherungsverkäufer sollte dies einschätzen können. Nicht immer benennen Kunden diese Einstellungen ausdrücklich. Der Vermittler sollte also in der Lage sein, die Signale zu deuten. Dann können Versicherungs- oder Finanzprodukte so ausgewählt werden, dass sie zur individuellen Einstellung passen. Ein Versicherungsverkäufer sollte die Motive und Präferenzen seiner Klienten so genau wie möglich verstehen. Er kann den Kunden dann so unterstützen und beraten, dass dieser sich mit einem guten Gefühl für ein bestimmtes Produkt entscheidet.

Emotionale Intelligenz eines Versicherungsverkäufers

Ein Versicherungsverkäufer mit einer hohen emotionalen Intelligenz geht im Gespräch auf die Wünsche und Bedürfnisse des Kunden ein und stellt die passenden Fragen zur richtigen Zeit. Wer eine Versicherung online abschließt, kann diese persönliche Art der Betreuung nicht erwarten. In einer Studie konnte nachgewiesen werden, dass Versicherungsverkäufer mit einer optimistischen Grundhaltung während der ersten zwei Jahre 37 Prozent mehr Versicherungen verkauft haben als solche mit einer pessimistischen Grundhaltung. Demzufolge wird der Erfolg eines Versicherungsverkäufers durch ein passendes „Gefühlsmanagement“ begünstigt. Mit emotionaler Intelligenz wird es vermieden, die falschen Signale zu senden, die beispielsweise als Ungeduld, Desinteresse oder Überheblichkeit gedeutet werden könnten und den Kunden irritieren.

Darüber hinaus hilft emotionale Intelligenz dem Versicherungsvermittler, eine angenehme Gesprächsatmosphäre herzustellen, in der der Kunde sich wohlfühlt. Außerdem trägt diese Kompetenz dazu bei, die eigene Motivation zu steigern. Denn es kommt auch vor, dass ein Verkaufsgespräch erfolglos ist. Wenn sich mehrere solcher Enttäuschungen aneinanderreihen, kann es zu einem Verlust an Motivation kommen. Wer über Empathie und emotionale Intelligenz verfügt, erkennt nun Möglichkeiten, die Gesprächsführung zu verbessern und diese genauer auf das Gegenüber abzustimmen. Ein Versicherungsverkäufer muss zur realistischen Selbstwahrnehmung fähig sein. Fragen zur eigenen Kontrolle sind beispielsweise: Nehme ich mir genug Zeit, um meinen Kunden gerecht zu werden? Höre ich ihnen aufmerksam zu? Habe ich das richtige Gespür für das Timing vor dem Vertragsabschluss? Rede ich zu viel oder zu wenig oder ist mein Redeanteil im Gespräch genau richtig?

Folgen der Digitalisierung

Durch die Digitalisierung können viele Tätigkeiten vom Computer übernommen werden. Vor allem bei Routine-Aufgaben wird es zu einer Verlagerung von Angestellten auf digitale Technologien kommen. Emotionale Intelligenz und Empathie können aber nicht vom Computer geleistet werden. Arbeitskräfte werden also gerade dieses Kompetenzfeld beherrschen müssen. Denn dies wird den Unterschied ausmachen zwischen persönlicher Beratung und digitalem Service. Im Rahmen der Weiterbildung wird der Ausbau emotionaler Fähigkeiten daher eine wichtige Rolle spielen.

IDD-Richtlinie

Die IDD (Insurance Distribution Directive) ist eine Versicherungsvertriebsrichtlinie, die dem Verbraucherschutz dient. Damit werden Versicherungsverkäufer, -makler und Finanzdienstleister zur Transparenz verpflichtet. Die IDD kann online abgerufen werden. Versicherungsverkäufer müssen demnach offenlegen, in wessen Auftrag sie tätig sind und wie sie vergütet werden. Dadurch soll gewährleistet werden, dass Versicherungsvermittler in erster Linie die Interessen der Kunden vertreten. Interessenkonflikte sollen vermieden werden oder da, wo sie auftreten, für den Kunden erkennbar sein. Transparenz gehört demzufolge zu den wesentlichen Grundsätzen eines Versicherungsverkäufers. Die meisten Versicherungsvermittler begrüßen diese Richtlinie, die 2016 in Kraft getreten ist. Denn damit werden die Qualitätsstandards bei der Kundenbetreuung gesichert. Die Beratung auf dem Gebiet der Finanzen und Versicherungen erfordert ein hohes Maß an Fachkompetenz und Verantwortungsbewusstsein. Mit der IDD wird verhindert, dass einzelne schwarze Schafe die gesamte Versicherungsbranche in Verruf bringen. Wer die Transparenz konsequent herstellt, gewinnt das Vertrauen der Kunden und hat gute Chancen, diese langfristig zu betreuen.

V-Quiz, die App zur Online Weiterbildung nach IDD

Dieser Artikel wurde von V-Quiz gesponsert. V-Quiz ist die erste akkreditierte Lern-App zur Erfüllung der IDD. Seit September 2019 ist die App verfügbar. V-Quiz ist grundsätzlich kostenlos. Die App wurde, von gutberaten (Deutschland), Cicero (Schweiz) sowie dem Institut für Bildungsforschung (ibw) (Österreich) akkreditiert. Im Quiz-Format testen Nutzer mit dieser App ihr Wissen online. Damit können Versicherungsverkäufer zu jeder Zeit und an jedem Ort Credits für Cicero sowie Weiterbildungsstunden für gutberaten nach IDD-Standard aufbauen. Dem Teilnehmer werden bei dem V-Quiz Fragen aus verschiedenen Fachbereichen mit jeweils vier Antwortmöglichkeiten gestellt. Je nach Schwierigkeitsgrad erhält der Nutzer für eine richtige Antwort ein oder zwei Coins. Wer die erforderliche Anzahl an Coins erworben hat, kann diese in Weiterbildungsstunden umwandeln. Insgesamt sind viele tausend Fragen vorhanden. Diese mobile Form der Weiterbildungermöglicht es Versicherungsvermittlern, immer auf dem aktuellen Stand zu sein und das eigene Wissen in den verschiedenen Produktbereichen flexibel und kostenlos zu testen.

Probieren Sie die App doch einfach aus! Sie finden diese auf der Internetseite www.v-quiz.de, im Google Play Store oder für Apple-Geräte im App Store: einfach V-Quiz eingeben.

Thomas Köhler der Günder von V-Quiz der ersten akkreditierten App gemäß IDD

Thomas Köhler

Founder & CEO

Zaigen GmbH

Speerstrasse 28

8038 Zürich

 

www.v-quiz.ch

Unser Produkt:

V-Quiz – die 1. akkreditierte App im Quizformat für die D-A-CH Region

 

Quellen: https://www.wirtschaftswissen.de/personal-und-arbeitsrecht/mitarbeiterfuehrung/motivationstechniken/das-erfolgsprinzip-als-chef-emotionale-intelligenz/ und https://de.statista.com/statistik/daten/studie/77664/umfrage/meinung-zur-wichtigkeit-unterschiedlicher-arten-von-intelligenz/

 

Für den Versicherungsverkäufer: Netzwerk aufbauen mit Social Media

Laut einer aktuellen Umfrage informieren sich 60% der Deutschen online über Gesundheits- und Versicherungsthemen. Das Verhältnis zwischen Versicherungsnehmer und Versicherer hat sich stark gewandelt: Inzwischen findet der Kundenkontakt auf Augenhöhe und verstärkt online statt. Der Wettbewerb in der Versicherungslandschaft ist hart. Ob Kranken-, Renten- oder Lebensversicherung – in jedem Bereich gibt es die unterschiedlichsten Anbieter. Mithilfe von Social Media Marketing können Kunden jedoch glaubwürdig und effektiv erreicht werden. Doch mit welchen Strategien baut man sich online ein Netzwerk auf und betreibt erfolgreiche Akquise? Weiterbildung im Bereich Social Media ist ein gefragtes Thema in der Versicherungsbranche!

Social Media Instrumente ganzheitlich nutzen

Ob E-Mail, Twitter, Facebook oder Instagram-App – nutzen Sie die neuen Medien nicht isoliert, sondern ganzheitlich, um sich online langfristig ein großes Netzwerk aufzubauen. Legen Sie den inhaltlichen Fokus weg von den Versicherungen auf die Nutzer. Bieten Sie Informationen und sprechen Sie die konkreten Interessensgebiete der einzelnen Zielgruppen für eine erfolgreiche Akquise an. Transportieren Sie positive Kommunikationsanlässe, denn kaum ein Nutzer wird gerne «nur» über Risiken oder Unfälle informiert. Achten Sie allerdings darauf, dass letztendlich auch Ihre Marke davon profitiert und nicht primär die Nutzer unterhalten werden. Nehmen Sie z.B. an einer Weiterbildung teil, in welcher Sie mehr über die ganzheitliche Nutzung von Social Media lernen.

Online Akquise via Social Media

Sie sind auf verschiedenen Social Media Kanälen präsent? Das ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, um sich online ein Netzwerk aufzubauen. Allerdings reicht Präsenz alleine für eine erfolgreiche Akquise nicht aus! Sprechen Sie Ihre Nutzer direkt online an und gestalten Sie Ihre Inhalte interessant, um sich langfristig ein großes Netzwerk aufzubauen. Geben Sie Nutzern die Chance, ihre Meinung zu veröffentlichen und Feedback zu geben. Wer direktes Feedback von seinen Kunden erhält, kann die eigenen Strategien stetig verbessern. Der Auftritt sollte sowohl auf Facebook als auch auf Twitter, Instagram und Co. einheitlich sein und einen Wiedererkennungswert aufweisen!

Auf Facebook können Erfahrungen von bestehenden Kunden und Aktionen geteilt werden. Auf Ihrem Blog können Sie neue Produkte und Beratungserfahrungen veröffentlichen. Planen Sie Ihren Einstieg in Social Media bewusst und bedienen Sie alle online Kanäle gleichzeitig und verlinken sie diese untereinander!

 

Die Bedeutung von Mobile Business für die Akquise

Im Alltag der aktiven Internet- und Social-Media-Nutzer hat sich vor allem das Smartphone etabliert. Die Nutzung von Smartphones übersteigt mit 74% nun die Desktop-Verbreitung mit 71%. Das Thema Mobilität ist jedoch erst teilweise in der Versicherungsbranche angekommen. Eine gemeinsame Studie von AMC und der Kölner Rich Media-Agentur .dotkomm konnte zeigen, dass 43% von 121 Versicherern keine frei zugängliche Mobile App hatte. Die Themen Mobile App, online Netzwerk und Social Media nehmen jedoch einen immer höheren Stellenwert für Nutzer ein. Lassen Sie das Potential der Mobile Apps daher nicht ungenutzt.

 

Die Bedeutung von Social CRM für die Akquise

In Zukunft wird der Fokus der Versicherungsbranche eindeutig auf Initiativen zur Umsatzsteigerung und Markentreue liegen, um die Kosten der Akquise zu reduzieren. Verbinden Sie kostengünstige online Vertriebskanäle wie Social Media, Mobile und Internet mit traditionellen Kanälen und legen Sie den Schwerpunkt auf Omni- und Multi-Channel-Strategien.

Mittels Social CRM (Customer Relationship Management) sind Versicherer künftig gut beraten. Mittels Social CRM kann das Wissen über die Vorlieben der Nutzer (Reisen, Sport, Autos) unternehmerisch genutzt werden. Schaffen Sie Segmentierungen mithilfe von Analyse-Tools und lancieren Sie auf der Grundlage der Ergebnisse zielgruppengerechte Kampagnen. Die verschiedenen und öffentlich zugänglichen Profile auf Social Media beinhalten Kontaktdaten, Vorlieben und Kaufgewohnheiten. Diese Daten sind sehr aktuell und ermöglicht es Versicherungen in Dialog mit ihren Zielkunden zu treten.

 

Die Bedeutung von Omni-Channel-Management für die Akquise

Omni-Channel Management bedeutet, alle Absätzkanäle gleichzeitig und nicht hintereinander zu bedienen. Die Grundlage von erfolgreichem Omni-Channel Management ist eine effiziente IT-Lösung. Auf diese Weise kann der parallele Betrieb von Offline- und Online-Kanälen gemeistert und ein Netzwerk aufgebaut werden. Kunden möchten, dass ihre Anliegen schnell und unkompliziert beantwortet werden. User erwarten eine individuelle Rückmeldung auf demselben Kanal auf der Grundlage ihrer Kundenhistorie. Viele Versicherungsunternehmen bieten statt einer kanalübergreifenden Lösung jedoch noch vermehrt Einzellösungen an. Das ist für den Kunden jedoch eher unpraktisch.

 

Die Bedeutung von Content Marketing für die Akquise

Eine weitere erfolgreiche Strategie in der Online Akquise von Kunden via Social Media ist Content Marketing. Beim sogenannten Content Marketing stehen hochwertige Inhalte im Mittelpunkt. Für die Produktion von Inhalten mit Mehrwert sind Sie mit einer Content-Architektur und einem Style-Guide für jedes Format gutberaten. Auf diese Weise wird das Markenprofil geschärft, ein Netzwerk aufgebaut und die Positionierung als Experte gefördert. Mithilfe einer ausgefeilten Content-Strategie behält das Unternehmen seine eigenen Ziele im Auge. Wer hochwertige Inhalte recherchiert, baut sich langfristig ein großes Netzwerk an Lesern auf. Wenn Leser über einen längeren Zeitraum hinweg mit fundierten Beiträgen versorgt werden, wirkt sich das auch positiv auf die Kundenbindung aus.

 

Die Bedeutung von digitalem Kundenfeedback für die Akquise

Die weltweit größten Unternehmen mit riesigem Netzwerk nehmen digitales Kundenfeedback bereits auf und verbessern dadurch die eigenen Strategien. Versicherungen können sich einiges von dieser Vorgehensweise abschauen. Laut einer Studie haben nur 52% der Versicherer ihre Social Media Aktivitäten im Jahr 2011 gestartet – das bedeutet, dass es noch ein großes Wachstumspotential für Versicherungen im Bereich Social Media gibt. Nutzen Sie digitales Kundenfeedback und beauftragen Sie einen Social-Media-Manager für den Aufbau vom Netzwerk.

Weiterbildung mit der V-Quiz App – akkreditiert bei gutberaten und Cicero

Dieser Artikel wurde gesponsert von V-Quiz, daher hier eine kurze Vorstellung:

Die erste akkreditierte IDD Weiterbildungs-App bei gutberaten.de und dem österreichischen ibw bietet über 7.000 Fachfragen, die in 10 Themenbereiche aufgeteilt sind.

Weiterbildung zu jeder Zeit und von überall aus – diesen großen Vorteil bietet die App. Das Beste daran: Mit jeder korrekt beantworteten Basis-/Expertenfrage sammeln Sie Quiz-Coins. Haben Sie 100 Coins gesammelt, können Sie diese kostenpflichtig in eine Weiterbildungsstunde bzw. Credit gemäß IDD umwandeln lassen. Die Beantragung der Weiterbildung erfolgt in 5 einfachen und schnellen Schritten. Die App ist akkreditiert bei gutberaten.de, dem ibw in Österreich und Cicero in der Schweiz und ist berechtigt, Weiterbildungsstunden gemäß IDD bzw. Cicero zu vergeben. Die V-Quiz-App kann jederzeit kostenlos und von überall aus gestartet werden. Die App ist sowohl für Versicherungsmakler als auch Versicherungsberater geeignet.

Probieren Sie die App doch einfach aus! Sie finden diese unter auf der Internetseite www.v-quiz.de, im Google Play Store oder für Apple-Geräte im App Store: einfach V-Quiz eingeben.

Thomas Köhler der Günder von V-Quiz der ersten akkreditierten App gemäß IDD

Thomas Köhler

Founder & CEO

Zaigen GmbH

Speerstrasse 28

8038 Zürich

www.v-quiz.ch

Unser Produkt:

V-Quiz – die 1. akkreditierte App im Quizformat für die D-A-CH Region

Arbeitswelt der Zukunft – hier: des Versicherungsberaters bzw. Versicherungsmaklers

Zukunftsvisionen sind eine äußerst spannende Angelegenheit. Sie regen uns zum Träumen an. Lassen uns zu waschechten Visionären werden. Oder sie motivieren dazu, schon heute unser Bestes für ein erfolgreicheres Morgen zu geben. Gleichzeitig macht die Ungewissheit vielen Menschen Angst:

Was wird wohl kommen? Werde ich gesund sein? Und wie sieht es mit meiner Arbeit aus? Mit Blick auf die zunehmende Digitalisierung stellt Letzteres keine Überraschung dar. Zugegeben, Vorhersagen sind stets mit Vorsicht zu genießen. Die Unbekannte X ist es schließlich, die selbst die beste Planung der fähigsten Köpfe unbrauchbar werden lässt. Beispiele hierfür gibt es zu Genüge.

Heute schon digitaler als gedacht

Dabei nützt es nichts, die Augen vor den Weiten des digitalen Wandels zu verschließen. Im Versicherungswesen etwa sind die Zeichen der hochtechnologisierten Zeit schon nicht mehr zu übersehen. Die Frage drängt sich auf: Wenn Berater ihren Service auch wunderbar online anbieten können, warum sollte jemand auf den Besuch vor Ort setzen? Und Apps, die den aktuellen Standort vor einem Außeneinsatz metergenau berechnen, stellen längst keine Zukunftsmusik mehr dar. Auch das Lernen online, etwa über die im Markt sehr bekannte kostenfreie App für das Versicherungswesen «V-Quiz» zur Erfüllung der IDD Richtlinie, macht für viele Menschen ein rundum gelungenes Tagwerk aus. So wappnen sich dynamisch denkende Verkäufer für den Wandel in ihrem Berufsfeld, der mit hoher Wahrscheinlichkeit kommen mag.

Und dieser wird nicht nur für die Berufsgruppe Versicherer drastische Veränderungen mit sich bringen.

Wie es ist und was es sein kann

Halten Sie Ihren typischen Tagesablauf für optimal produktiv? Nutzen Sie die Zeit im Auto für die auditive Weiterbildung? Oder lernen Sie in Ihrer Mittagspause eine exotische Fremdsprache via App? Möglichkeiten, von den Vorzügen der Technologisierung zu profitieren, gibt es wie Sand am Meer. Sie eignen sich ideal dazu, das Leben von jedem Menschen mit weiteren Facetten anzureichern. Dies gilt sowohl im privaten, als auch im beruflichen Kontext. Gleichzeitig stellen sie uns vor die bekannte Qual der Wahl. Denn wo ist die Optimierung des Alltags am sinnvollsten?

In der Versicherungsbranche scheint die Sache klar zu sein. Denn Applikationen, die beispielsweise einen Schaden automatisch aufnehmen, erleichtern die Arbeit enorm. Gleiches gilt für Programme wie Finanzritter, die den Bedarf eines Klienten umgehend ermitteln. Selbst Gesetze könnten künftig so optimiert werden, dass sie sich über eine kompromisslos sichere Schnittstelle direkt mit einem virtuellen Datenspeicher verbinden. Eine automatisierte Fallbearbeitung für die maximal verschlankte Prozessbehandlung ließe sich so einrichten.

Wenn die Integration von Gesetzen, wie z.B. die IDD, nebst Ausführung nun unbestechlich fehlerfrei gelänge und gleichzeitig nur den Bruchteil der Arbeitszeit eines durchschnittlichen Angestellten benötigen würde. Ja, die Revolution der Versicherungsbranche wäre in vollem Gange. Dabei ist dieses Szenario keinesfalls so unwahrscheinlich, wie manch alteingesessener Arbeitnehmer oder Unternehmer annehmen würden. Die Blockchain-Technologie als potenzielle Infrastruktur dieser Vision gibt es nämlich bereits. Als Prototyp existiert sie sogar schon seit den frühen 90-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts.

Wird der Mensch als Verkäufer, Berater und helfende Hand im Versicherungssektor also von virtuellen Leistungsketten verdrängt? Eine gute Frage!

Versicherung ist …

Versicherung ist Vertrauenssache. Daran lässt sich nicht rütteln. Was heute noch als Selbstverständlichkeit daherkommt, kann zukünftig den Unterschied machen. Denn Hand aufs Herz: Würden Sie die Absicherung Ihres Ruhestands lieber einem seelenlosen Robo-Advisor anvertrauen, der weder familiäre Verbunde, noch die individuelle Rentenlücke kennt? Oder aber einem Berater, der Ihnen schon zur Grundsteinlegung Ihres Eigenheims gratulierte?

Klar, Menschen machen Fehler. Vielleicht hätte Ihnen eine durch künstliche Intelligenz erkannte Anlagemöglichkeit im Rückblick mehr Rendite eingebracht. Auf der anderen Seite: Sind es nicht mit Freude erfüllte zwischenmenschliche Beziehungen, die am Ende wirklich zählen? Wie ein starker Partner, auf den bei Fragen oder Problemen stets Verlass ist?

Ein Versicherungsberater wird sich zukünftig nicht nur durch seine Expertise beweisen müssen. Der Wert seiner oder ihrer Handlung wird sich vor allem auch im emotionalen Bereich ansiedeln. Aus diesem Grund rücken der Mensch und seine Bedürfnisse trotz des Wandels hin zu besser digital vermehrt in den Fokus einer Dienstleistung. Hierbei werden auch die Neuen Medien eine tragende Rolle spielen. Vor allem die Kommunikation sei hier genannt. Am Internet führt kein Weg vorbei.

Ein Berufsbild im Wandel

Versicherungsberater, -makler und -verkäufer sind in den frühen 20-er Jahren des 21. Jahrhunderts viel unterwegs. Sie absolvieren Hausbesuche oder vermitteln passgenaue Unternehmenslösungen im Außendienst. Im Vergleich zur Tätigkeit vor einer Dekade zeichnet sich das Arbeitsleben heute durch einige Neuerungen aus. Nicht nur die vergleichsweise junge IDD soll hierfür als Beispiel dienen. Vor allem auch die erweiterten Möglichkeiten, mit Versicherungsnehmern zu kommunizieren, verändern das Tagwerk maßgeblich – mit steigender Tendenz.

Die Hauptgründe für diesen Wandel sind schnell ausgemacht: Globalisierung und Digitalisierung. So ist es mittlerweile eine Selbstverständlichkeit, das individuelle Serviceportfolio auf einer eigenen Website vorzustellen. Auftritte in den sozialen Medien runden die kundennahe Kommunikation ab. Zugleich verändert sich die Marketing- Landschaft enorm. Und das nicht nur in der Versicherungsbranche! Schnödes Verkaufen ist mittlerweile immer weniger gefragt. Kostenlos informieren, Mehrwert bieten und Interessenten mit spannender Unterhaltung begeistern, das sind die Werbeformen der Zukunft.

Dabei steht die Sinnhaftigkeit dieses Trends außer Frage. Wie bereits erwähnt rückt das Zwischenmenschliche wieder vermehrt in den Fokus jeder Geschäftstätigkeit. Können Roboter zukünftig sämtliche organisatorische Arbeiten erledigen, werden die sozialen Verbunde noch wichtiger. Versicherungsanbieter tun also gut daran, das Fundament für besten Service offline und online zu legen. Eine nutzerfreundlich gestaltete Website ist ein wesentlicher Schritt in die richtige Richtung.

Der Berater aus dem Bildschirm

Die Weiterbildung im Netz erlebt einen regelrechten Boom. Apps wie «V-Quiz» oder auch kostbare Informationen wie von gutberaten.de bereitgestellt, werden von immer mehr Menschen genutzt. Der Mehrwert ist also nicht nur in aller Munde – auch auf Smartphones, Tablets und Co. macht er seinen Stellenwert deutlich.

Es ist abzusehen, dass eine der wichtigsten Aufgaben von tragfähig aufgestellten Versicherungsanbietern exakt hier liegen wird: Menschen mit hilfreichen Informationen über Neue Medien zu versorgen. Dies kann mithilfe einer eigens erstellten App ebenso gelingen wie über YouTube-Videos oder einen Corporate Blog. Auch die Suchmaschinenoptimierung muss an dieser Stelle genannt sein. Denn wird digital und vor allem mobil agieren immer wichtiger, trifft dies ebenfalls auf die Sichtbarkeit im Netz zu. Dies ist jedoch schon heute der Fall.

So erreichen Versicherer, die über ein herausragendes Ranking in den Suchmaschinen verfügen, bedeutend mehr Interessenten als weniger sichtbare Mitbewerber. Folglich steigt neben ihren Vertragsabschlüssen auch die Markenbekanntheit. Letztere trägt wiederum zum finanziellen Wachstum bei. Und dies, obwohl die Anbieter ausgewähltes Fachwissen kostenlos bereitstellen. Wobei: Vielleicht genau deswegen? Stichwort: Versicherung ist Vertrauenssache.

Brandheiß: 5G und neue Algorithmen

Ist von der zunehmenden Digitalisierung die Rede, müssen ebenso 5G und sich stetig weiterentwickelnde Algorithmen zur Sprache kommen. Dieses Duo ist ein echtes Hot Topic. Die Frage ist natürlich: Handelt es sich bei ihm um Sprengstoff für unsere Zukunft? Oder wird die futuristisch anmutende Kombination den Alltag von Unternehmen und Dienstleistern massiv erleichtern?

Klar ist: Mit absoluter Sicherheit lässt sich nichts vorhersehen. Auch nicht, ob bereits die Infrastruktur 5G die gleichsam herbeigesehnte und gefürchtete Revolution einläutet. Oder aber, ob es hierfür nicht doch noch zwei weiterer Innovationen bedarf. Für Versicherungsanbieter sind aus diesem Grund zwei Dinge essenziell:

Erstens, bestehende Möglichkeiten clever auszuschöpfen. Ein auf neue Medien ausgerichtetes Angebot ist ein Paradebeispiel herfür.

Zweitens ist essenziell, flexibel zu bleiben. Wer zukünftig am Markt bestehen möchte, muss sich anpassen. Sind heute vielleicht noch Langstreckenflüge nötig, um den Großkunden zu erreichen, lassen sich die hierfür erforderlichen Ressourcen in zwei Jahren womöglich dank des Online-Meetings einsparen.

Die Zukunft kommt – ob gewollt oder nicht

Sie betrifft nicht nur das Versicherungswesen: Die Digitalisierung schreitet voran und formt unser Leben. Auf der einen Seite bietet dies schier endlose Möglichkeiten für einen verbesserten Alltag. Denken Sie doch nur an das Internet! Und fragen Sie sich: Möchten oder könnten Sie gar darauf verzichten? Ähnlich verhielte es sich vermutlich, übernähmen Roboter und andere künstliche Intelligenzen jetzt ungeliebte Aufgaben im Büro oder in der heimischen Küche.

Auf der anderen Seite sind die Vorbehalte vieler Menschen gegenüber des digitalen Wandels verständlich. Bewährtes wird ersetzt, Eigeninitiative lässt sich nicht länger hinauszögern. Denn der Umgang mit Algorithmen, Cloud-Speicher und Co. ist noch nicht ausgeprägter Bestandteil unserer Schulbildung. Folglich wird die persönliche Weiterbildung zum Muss, sollen diese Themen in Fleisch und Blut übergehen.

Es sei denn, der Wandel beginnt bereits in den Köpfen der Entscheidungsträger. Wobei es sich natürlich auch bei diesem um eine Sache handelt, die sich nicht voraussehen lässt. Die Zukunftsmusik spielt definitiv – doch wie immer kann sie nicht jeder hören. Was ist mit Ihnen?

Dieser Artikel wurde gesponsert von V-Quiz:

Probieren Sie die App «V-Quiz» doch einfach aus und testen Ihr Versicherungswissen! Sie finden diese unter www.v-quiz.de, im Google Play Store oder für Apple-Geräte im App Store: einfach V-Quiz eingeben. Dort ist V-Quiz kostenfrei erhältlich.

Thomas Köhler der Günder von V-Quiz der ersten akkreditierten App gemäß IDD

Thomas Köhler

Founder & CEO

Zaigen GmbH

Speerstrasse 28

8038 Zürich

www.v-quiz.de

Als Versicherungsmakler und -berater muss man „rechnen“ können

Laut § 34d Absatz 1, 2 und 7 Satz 1 Nr. 1 GewO unterliegen Versicherungsvertreter, -makler, -berater und -vermittler einer jährlichen Weiterbildungspflicht. Dafür gibt es eine Reihe von guten Gründen. Schließlich ändern sich in kaum einem Bereich die Bedingungen so häufig wie im versicherungsaffinen Deutschland. Doch neben neuen Gesetzen und Bestimmungen gilt es auch, altes Wissen stets aktuell zu halten. Neben dem Fachwissen sind auch weitere Kompetenzen von Vorteil – hierzu zählt z.B. das Versicherungsrechnen.

Testen Sie Ihre Rechenleistung mit dem V-Quiz

Sicher, wir haben es alle irgendwann einmal gelernt, geübt und erfolgreich in der Prüfung angewandt, aber Hand aufs Herz: „Wie gut ist Ihre Rechenleistung heute?“

Können Sie den monatlichen Aufwand Ihrer Kunden für Lebenshaltungskosten, Kinderbetreuung, Sport, Multimedia etc. noch im Kopf mit den Einnahmen vergleichen, um dann die mögliche Darlehensrate zu kalkulieren? Und wie hilfreich wäre eine solche Fähigkeit, um potenzielle Kunden von Ihrer Seriosität und Ihrem Sachverstand zu überzeugen?

Wie schnell sind Sie mit der Antwort auf die Frage nach der Auszahlungshöhe einer Lebensversicherung? Und wie erklären Sie dem Fahranfänger, warum er eine sehr viel höhere Versicherungsprämie zahlen muss als sein 50-jähriger Vater?

Manchen Kollegen fällt es heute bereits schwer den Jahresbetrag zu berechnen, wenn der Monatsbetrag bekannt ist. Insbesondere dann, wenn es einen Abschlag von 15% gibt.

Das alles ist vollkommen normal. Immerhin wird unser Verstand täglich von Hunderten von neuen Informationen geflutet. Wir haben häufig kaum die Möglichkeit zu filtern, welche davon wichtig sind und welche wir sofort wieder vergessen dürfen. Viele von uns verarbeiten diese Informationsflut in der Nacht, wenn der Geist sich eigentlich ausruhen sollte. Kein Wunder also, dass unser überforderter Kopf das Rechnen so gerne dem Computer überlässt. Und dort gehört es im Grunde ja auch hin. Allerdings sollten wir schon in der Lage sein einzuschätzen, ob die Ergebnisse überhaupt mögliche Ergebnisse sind.

V-Quiz – die Weiterbildungs-App für das Versicherungswesen

V-Quiz ist die erste Lern-App für Weiterbildung gemäß der Insurance Distribution Directive – IDD. Sie ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich, für den jeweiligen Markt angepasst und von den dafür zuständigen Instituten akkreditiert. Demnach können Versicherungsmakler, Versicherungsberater aber auch Aktuare und Pensionskassenexperten sowie Financial Planners gleichermaßen diese für Ihre Weiterbildungsverpflichtung online nutzen.

Mit V-Quiz können Sie Ihrer Weiterbildungsverpflichtung ohne großen Aufwand und ohne Verdienstausfall nachkommen. Dank der ansprechend gestalteten Oberfläche, der praxisnahen Beispiele und des Quiz-ähnlichen Charakters werden Sie die Zeit, die Sie mit dieser modernen Art der Weiterbildung verbringen, nicht nur als äußerst informativ, sondern auch als sehr unterhaltend empfinden.

Finden Sie mit V-Quiz die richtigen Formeln

V-Quiz bietet in Summe in allen 3 Ländern (Deutschland, Österreich, Schweiz) knapp 15 000 Fragen zu verschiedenen Bereichen der Versicherungswirtschaft (Sachversicherung, Personenversicherung, Sozialversicherung, Allgemeine Branchenkenntnisse, usw. …). Wenn auch nicht im Übermass, dennoch finden sich auch einige Rechenaufgaben in V-Quiz wieder.

Zu den wichtigsten Operationen im Versicherungsbereich zählen

  • Dreisatz mit und ohne Tabelle
  • Prozent- und Promillerechnen
  • Wahrscheinlichkeitsrechnung
  • Prämienkalkulation mit und ohne Selbstbehalt

Wenn Ihnen jetzt schon der Kopf schwirrt, dann sollten Sie unbedingt weiterlesen. Denn mit V-Quiz werden Sie nicht nur die entsprechenden Formeln wieder mindestens so gut handhaben können wie zum Zeitpunkt Ihrer Abschlussprüfung – mit V-Quiz bekommen Sie in dieser Zeit auch noch Weiterbildungspunkte und erfüllen somit die Vorgaben der Gewerbeordnung.

Ein paar Beispiele:

Beginnen wir mit dem einfachen Dreisatz

Sie erinnern sich noch?

Beispiel: Ein Unternehmer versichert 5 Fahrzeuge zu einem jährlichen Betrag von 2200 Euro, wie viel muss er im Folgejahr bezahlen, wenn er seinen Fuhrpark auf 8 Fahrzeuge erhöht?

Das ist einfach:

5 Fahrzeuge ≙ 2200 Euro

8 Fahrzeuge ≙  x Euro

= 3520 Euro

Was aber geschieht, wenn das Versicherungsunternehmen pro zusätzlichem Fahrzeug einen Rabatt von 5% gewährt?

Was, wenn zwei der neuen Fahrzeuge eine Vollkasko Versicherung erhalten oder die Prozente des Versicherungsnehmers insgesamt sinken?

Bei diesen Berechnungen ist es nicht nur wichtig, den einfachen Dreisatz zu beherrschen, hier benötigen Sie vor allem ein umfassendes Verständnis darüber, wie die Formel zu handhaben und umzustellen ist.

Prozent- und Promillerechnung mit V-Quiz rasch gelernt

Das Prozent- und Promillerechnen kommt im Versicherungswesen vor allem in Beitragskalkulationen zum Einsatz. Hierbei geht es um Variablen, die in das Verhältnis zur Zahl 100 gesetzt werden.

Beispiel: Die Provisionseinnahmen der Versicherungsagentur Falk & Co. betrugen im vergangenen Jahr Euro 56.800. Im laufenden Geschäftsjahr soll eine Steigerung von 15% erreicht werden. Wie hoch sind die erwarteten Provisionseinnahmen?

In diesem Fall sind 100 Prozent gleich Euro 56.800. Davon gilt es 15 % zu ermitteln, die dann wiederum zu dem Betrag des Vorjahres addiert werden müssen. Die Formel sieht so aus:

+ 56.800,00 = Euro 65.320

Pro – Mille bedeutet der tausendste Teil, der Rechenweg ist hierbei genau der Gleiche wie bei Prozent.

Beispiel: Die Statistik zeigt auf, dass von 95.000 männlichen Europäern im Schnitt 244 im Alter von 40 Jahren sterben. Ein Versicherungsunternehmen möchte diese Sterblichkeitsrate mit derjenigen der 40jährigen Männer ihres Bestandes vergleichen. Es benötigt den entsprechenden Promillesatz. Die Formel sieht so aus:

Die 95.000 Männer entsprechen in diesem Fall 1000 Promille.

95.000 Männer ≙ 1.000 ‰

244 Männer ≙   x       ‰

= 2,568 ‰

Keine Angst vor Versicherungsmathematik mit V-Quiz

Auch wenn diese Formeln für viele bereits eine Herausforderung darstellen, geht es doch deutlich komplexer. Dies ist auch kein Wunder. Schließlich geht es im Versicherungswesen immer wieder um Wahrscheinlichkeiten.

  • Wie wahrscheinlich ist es, dass ein 60-jähriger Mann in 20 Jahren noch lebt.
  • Wie ändert sich diese Wahrscheinlichkeit, wenn er Raucher ist?
  • Wie hoch ist das Unfallrisiko bei einem 25-jährigen Fahranfänger?
  • Wie hoch ist die Gefahr einer Berufsunfähigkeit bei einer 32-jährigen Frisörmeisterin mit zwei Kindern?

Um dies alles zu berechnen gibt es im Versicherungsrechnen eine große Anzahl komplexer Formeln. Diese sind mit den stets gleichen Variablen bestückt und werden, je nach Notwendigkeit, umgestellt. Eine solche Formel kann durchaus sehr einschüchternd wirken, wie beispielsweise diese hier:

R(t) = a(t)*(L(t)-V(t))/(1+i).

Dabei handelt es sich übrigens um einen Teil der Berechnung einer Risikoprämie. Hierbei ist L die Leistung, die in der Versicherungsperiode t zu erbringen ist (L(t)), V die entsprechende Deckungsrückstellung und a die Ausscheidewahrscheinlichkeit. R(t) ist damit die zu bestimmende Risikoprämie.

Mit V-Quiz werden Sie solche komplexen Formeln nicht lernen müssen, aber Sie frischen Sie Ihr Wissen wieder auf, erwerben neues und bekommen dabei auch noch die entsprechenden Weiterbildungspunkte gemäß IDD.

Wie funktioniert die Weiterbildungs-App von V-Quiz

Mit der Weiterbildungs-App von V-Quiz erweitern Sie spielerisch Ihren Wissenshorizont. Dabei nutzt die App moderne neurowissenschaftliche Methoden der Wissensvermittlung. So sprechen die Übungen die rechte und die linke Hirnhälfte gleichermaßen an, und speichern das Gelernte auf diese Weise in zwei vollkommen unterschiedlichen Bereichen Ihres Gedächtnisses. Der Quiz-Charakter in dem die Aufgaben gestellt sind, dient nicht nur der Unterhaltung, er erhöht auch Ihre Aufmerksamkeit.

Wie können Sie die Weiterbildungszeit mit der V-Quiz App beantragen

In fünf Schritten beantragen Sie die wertvolle Weiterbildungszeit nach IDD mit der V-Quiz App.

Zunächst sammeln Sie die notwendige Anzahl an Quiz-Coins mit der kostenfreien V-Quiz App. Dies geschieht durch regelmäßige Nutzung der App. Das kann jederzeit und überall spielerisch stattfinden. Egal, ob Sie die Zeit kurz vor einem Kundentermin nutzen oder noch eine halbe Stunde V-Quiz vor dem Abendessen spielen möchten. Jede Minute zählt und für jede richtig beantwortete Frage erhalten Sie einen Quiz-Coin.

Ab 100 Coins sind Sie dabei und können die Weiterbildungszeit direkt über die V-Quiz-App beantragen. Dabei ergeben 100 Coins eine Weiterbildungsstunde. Dieser Schritt ist dann kostenpflichtig. Sie erhalten eine Rechnung und nach deren Bezahlung wird Ihr Lernerfolg von dem Bildungsanbieter geprüft, ggf. bescheinigt. Ebenso erfolgt dann ein Eintrag in die entsprechende Datenbank (gutberaten.de oder Cicero).

Probieren Sie die App doch einfach aus und testen Ihr Versicherungswissen! Sie finden diese unter www.v-quiz.de, im Google Play Store oder für Apple-Geräte im App Store: einfach V-Quiz eingeben. Dort ist V-Quiz kostenfrei erhältlich.

Thomas Köhler

Founder & CEO

Zaigen GmbH

Reputation des Versicherungsverkäufers

Um erfolgreich auf dem Versicherungsmarkt tätig zu sein, gehört heutzutage deutlich mehr dazu, als nur ein gutes Produkt anzubieten. Wer Versicherungen an den Mann bringen will, hat es grundsätzlich nicht einfach –Versicherungsverkäufer kämpfen seit vielen Jahren gegen ihr weit verbreitetes schlechtes Image an, außerdem kann eine Versicherung heute auch einfach unkompliziert und zu attraktiven Beiträgen direkt online abgeschlossen werden. Umso wichtiger ist es da für einen Versicherungsverkäufer, sich am Markt mit fundiertem Fachwissen, einer ehrlichen Beratung, einem guten Service und authentischer Persönlichkeit zu behaupten. Zu einem erfolgreichen Auftritt gehört zudem, immer auf dem aktuellsten Stand zu sein – zu einem Nachweis von regelmäßigen Weiterbildungsmaßnahmen sind Versicherungsberater und -makler sogar verpflichtet.

Im folgenden Ratgeber erfahren Sie, welche Eigenschaften und Fähigkeiten ein Versicherungsverkäufer haben sollte, um einen guten Ruf zu erhalten und diesen auch langfristig zu manifestieren:

Beratung & Kompetenz– die eigenen Produkte gut kennen

Es sollte selbstverständlich sein, dass Sie beispielsweise den „Verzicht auf abstrakte Verweisung“ erklären können, wenn Sie dem Kunden eine Berufsunfähigkeitsversicherung präsentieren. Auch der Begriff Unterversicherungsverzicht bei der Hausratversicherung ist Ihnen natürlich geläufig. Kunden sollten darauf vertrauen können, dass sich der Versicherungsverkäufer mit den Versicherungsprodukten bestens auskennt. Das bedeutet: Ganz gleich, welche Versicherung Sie verkaufen wollen, Sie sollten diese bis ins kleinste Detail (mit sämtlichen Fallstricken) kennen, um den Kunden optimal seinem Bedarf und seinen Wünschen entsprechend beraten zu können. Haben Sie Antworten auf die Fragen des Kunden, signalisiert das Kompetenz und fundiertes Fachwissen.

Ehrlichkeit – Lügen haben kurze Beine

Ein Detail in den Versicherungsbedingungen bewusst unterschlagen oder eine Leistung etwas attraktiver dargestellt als sie wirklich ist? Natürlich wäre es manchmal einfacher, Hausrat-, Haftpflicht-, Berufsunfähigkeitsversicherung und Co. so „geschönt“ zu verkaufen, dass sie allen Ansprüchen des Kunden gerecht wird. Zwar mag dieses Vorgehen zu einem kurzfristigen Verkaufserfolg führen, langfristig werden Lügen und kleine Beschönigungen aber auf Sie zurückfallen: Eine Beschwerde des Kunden ist da noch das geringste Übel. Wenn Sie sich dagegen an das Motto „Ehrlich währt am längsten“ halten und zunächst vielleicht nur einen kleinen Auftrag erhalten, besteht jedoch die gute Chance auf eine langfristige Kundenbindung mit weiteren Aufträgen. Und: Nur wer selbst hinter seinen Produkten steht, kann diese auch ehrlich verkaufen.

Zuverlässigkeit und Service – als Ansprechpartner stets parat sein

Wenn der Kunde das Gefühl hat, dass er sich auf Sie verlassen kann, haben Sie alles richtig gemacht. Das bedeutet: Sie reagieren auf seine Anliegen, Fragen und Probleme zeitnah mit kompetentem Verhalten. Selbst wenn Sie selbst nicht direkt eine Lösung parat haben, kümmern Sie sich schnellstmöglich darum und versuchen die Fragestellung zu klären – indem Sie beispielsweise Ihr eigenes Netzwerk nutzen und kompetente Experten um Rat fragen.
Zum Service eines Versicherungsverkäufers gehört es zudem, auch nach dem Abschluss eines Vertrages weiterhin als Ansprechpartner für den Kunden zur Verfügung zu stehen und ihm bei allen Belangen rund um die Versicherung, zum Beispiel bei der Schadensabwicklung, zuverlässig zur Seite zu stehen.

Persönlichkeit – sich selbst treu bleiben

Natürlich müssen Sie, um als Versicherungsverkäufer erfolgreich zu sein und einen guten Ruf zu haben, Fachwissen besitzen. Nicht zu unterschätzen ist allerdings der Faktor Persönlichkeit. Diese kann man nicht erlernen, sondern man besitzt sie im besten Fall einfach. Gehört zu Ihrer Persönlichkeit ein aufgeschlossenes freundliches und sympathisches Wesen, Empathie, Geduld, Selbstvertrauen und Überzeugungskraft, bringen Sie die wesentlichen Eigenschaften bereits mit. Wenn Sie sich zudem in den Gesprächen nicht verstellen, sondern stets authentisch Sie selbst bleiben, ist das ein wesentlicher Erfolgsgarant für jeden Versicherungsverkäufer.

Marketing & Netzwerk – von sich reden machen

Persönliche Empfehlungen sind bekanntlich die besten: Diese Maxime gilt auch für Versicherungsberater. Um neue Kunden zu akquirieren, ist die Mund-zu-Mund-Propaganda die erfolgversprechendste Werbemaßnahme. Allein aus diesem Grund sollte es in Ihrem eigenen Interesse sein, Ihre Kunden stets zufrieden zu stellen. Von großem Vorteil ist zudem ein gut funktionierendes und ausgebautes Netzwerk, wenn Sie mit Berater- und Maklerkollegen eng zusammenarbeiten und zum Beispiel durch Kooperationen neue Kunden generieren können.
Nicht vernachlässigt werden sollte der Bereich Öffentlichkeitsarbeit: Dazu gehört zum Beispiel ein professionell gestalteter Internetauftritt, der regelmäßig aktualisiert wird. Auch gezielt platzierte Werbemaßnahmen, die konkret an Ihre Zielgruppe gerichtet sind, können zu einem guten Renommée des Versicherungsverkäufers beitragen.

Neue Medien – auf allen Wegen kommunizieren

Im digitalen Zeitalter nehmen die neuen Medien mit modernen Kommunikationsmitteln einen zunehmenden Stellenwert ein. Als Versicherungsexperte können Sie auf den verschiedensten Wegen digital wie analog kommunizieren. Auch das Thema Online-Marketing ist nicht zu vernachlässigen. Es sollte zudem selbstverständlich sein, mit Versicherungs- und Datenverarbeitungsprogrammen sicher umgehen zu können, um Aufträge zu erfassen oder Angebote direkt Online zu kalkulieren. Im besten Fall bleibt neben der digitalen Kommunikation aber immer auch noch Zeit für das persönliche Gespräch – denn das lässt sich durch kein anderes Medium ersetzen.

Einzigartigkeit – bietet den Kunden einen Mehrwert

Im Zeitalter der Direktversicherer und unkomplizierten günstigen Online-Abschlüssen muss der Versicherungsverkäufer sich mit anderen Qualitäten hervortun, um den potenziellen Kunden einen Mehrwert bieten. Abheben können Sie sich vor allem mit einer bedarfsgerechten und individuellen Beratung. Im Gegensatz zu jeder Online Plattform haben Sie Antworten auf spezielle und individuelle Fragen und können bei möglichen Unklarheiten und Problemen schnell helfen. Versicherungslösungen werden speziell auf die Wünsche und Vorstellungen des Kunden abgestimmt, Verträge lassen sich im gewissen Rahmen anpassen und optimieren. Ihr weiterer wesentlicher Vorteil: Die Kunden haben einen Ansprechpartner, den sie persönlich kennen und dem sie bestenfalls vertrauen, so dass sie sich nicht an eine anonyme Hotline bei der Schadensabwicklung wenden müssen. Machen Sie sich diesen großen Pluspunkt zunutze, indem Sie Ihren persönlichen Mehrwert auch gegenüber den Kunden kommunizieren.

Fachwissen & Qualifizierung – so können Sie sich weiterbilden

Ein Versicherungsverkäufer ist immer nur so gut, wie sein Fachwissen. Eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, um erfolgreich Versicherungen verkaufen zu können. Zusätzlich punkten Sie mit Kompetenz, wenn Sie höhere Qualifikationen, wie den Fach- oder Betriebswirt, nachweisen können. Darüber hinaus sollten regelmäßige Weiterbildungsmaßnahmen nicht nur selbstverständlich sein, sie sind gemäß der Versicherungsvertriebsrichtlinie IDD (Insurance Distribution Directive) seit 2018 sogar Pflicht. Vorgeschrieben sind demnach mindestens 15 Weiterbildungsstunden pro Jahr, die ausschließlich von akkreditierten Bildungsdienstleistern durchgeführt werden dürfen und die Versicherungsverkäufer dann gegenüber Aufsichtsbehörden, Arbeitgebern sowie den Versicherungen (den Produktgebern) nachweisen können (weitere Infos siehe gutberaten.de).
Um eine akkreditierte Weiterbildungszeit zu erhalten, müssen Sie nicht zwingend mit einem hohen Kosten- und Zeitaufwand Seminare besuchen.

Eine Weiterbildung ist auch über die spezielle Lern App V-Quiz (www.v-quiz.com) möglich. In allen gemäß den IDD-Richtlinien relevanten Themenbereichen, wie Personen- und Sachversicherung, Sozialversicherung und Recht, stehen bei diesem V-Quiz insgesamt über 7000 Fragen zur Wissensabfrage und Weiterbildung bereit. Spielerisch durch das Sammeln von sogenannten Quiz-Coins können Versicherungsberater, Versicherungsmakler, Aktuare, Pensionskassenexperten sowie auch Finanzplaner mit dieser App ihre Weiterbildungsstunden, die den Anforderungen des IDD entsprechen, ablegen.

Ergänzend ist es zudem möglich, einen Eintrag in die gutberaten.de-Datenbank zu beantragen. Tipp: Da die Nutzung der App grundsätzlich kostenfrei ist und lediglich für einen gewünschten Eintrag in die gutberaten-Datenbank Kosten anfallen, lohnt es sich, als sinnvolle Weiterbildung auch regelmäßig zwischendurch sein Wissen zu testen und zu optimieren – schließlich möchten Sie sich ja bei den Kunden als guter und kompetenter Versicherungsverkäufer präsentieren.

Probieren Sie die App doch einfach aus und testen Ihr Versicherungswissen! Sie finden diese unter www.v-quiz.de, im Google Play Store oder für Apple-Geräte im App Store: einfach V-Quiz eingeben. Dort ist V-Quiz kostenfrei erhältlich.

Thomas Köhler Gründer der 1. akkreditierten Spiel-Lern-App für den DACH Raum

Thomas Köhler

Founder & CEO

Zaigen GmbH