Finanzwelt interviewt Thomas Köhler zu V-Quiz

Chefredakteur Leonard von Stockhausen der Finanzwelt im Interview mit Thomas Köhler – dem Erfinder von V-Quiz. Dieser erklärt seine App und wie man damit IDD-Stunden sammeln kann:

Schauen Sie sich das Video an:

https://fb.watch/dNg8zQjuDr/

Mehr Informationen natürlich unter: Die Funktionsweise der ersten App nach IDD | V-Quiz

 

 

 

 

Endlich wieder reisen – sind Versicherungsvermittler darauf vorbereitet?

In Sachen Weiterbildung sollte der Fokus aktuell auf Reise- und Hausratversicherungen liegen, meint Thomas Köhler, Founder und CEO der Schweizer Zaigen GmbH. Im Gastbeitrag erklärt er, warum. Nach der Pandemie ist vor dem Wohnungs-Einbruch? Thomas Köhler (V-Quiz) findet, dass sich Vermittler jetzt in Sachen Hausrat- und Reiseversicherung weiterbilden sollten.

Endlich wieder reisen – diesen Wunsch haben viele, nachdem die Möglichkeiten aufgrund von Corona in den vergangenen beiden Jahren doch stark eingeschränkt waren. Auf die Versicherungsbranche kommen damit auch neue Herausforderungen zu: Reiseversicherungen sind wieder gefragt. Hausratsversicherungen müssen eventuell aktualisiert werden. Grund genug, sich in der Weiterbildung auf diese Themen zu fokussieren – am einfachsten mit V-Quiz. Das funktioniert jetzt auch für firmenspezifische Inhalte.

Thomas Köhler, Founder und CEO der Zaigen GmbHZaigen

Reisen nach der Pandemie

Nach zwei Jahren Pandemie ist Corona immer noch da, aber anders. Es gibt Impfungen, viele haben die Krankheit schon gehabt und die aktuell vorherrschende Variante Omikron ist weniger gefährlich. Umfragen zeigen, dass immer mehr nun endlich wieder reisen wollen und mehr als die Hälfte feste Pläne haben. Ihre Erfahrungen aus den vergangenen Jahren werden sie jedoch mitnehmen und beim Abschluss von Reiseversicherungen genau hinsehen. Zu den üblichen Risiken kommen die, die erst seit Corona überhaupt ein Thema sind: Was passiert, wen man aufgrund von Quarantäneregeln seinen Flug nicht nehmen darf? Inwieweit ist man abgesichert, wenn man im Ausland an Corona erkrankt?

Folgende Versicherungen helfen Reisenden, die Risiken zu minimieren:

  • Auslands-Krankenversicherung
  • Reiserücktrittversicherung
  • Reisegepäckversicherung
  • Kfz-Schutzbrief

Einige Versicherungen haben ihr Portfolio inzwischen durch maßgeschneiderte Covid-19-Pakete ergänzt, die Situationen absichern sollen, die in klassischen Reiserücktrittsversicherungen nicht enthalten sind. Inzwischen geht auch der Schutz durch Reiseversicherungen sehr weit.

Das verlassene Zuhause

Die Kriminalstatistik zeigt es: Die Zahl der Wohnungseinbrüche ging während der Pandemie stark zurück. Im Jahr 2020 waren es beispielsweise 13,9 Prozent weniger als vorher, obwohl die ersten beiden Monate noch ganz “normal“ verliefen. Die Leute gingen abends nicht mehr weg, fuhren nicht mehr in Urlaub, machten zum Teil gar HomeOffice – Einbrecher hatten kaum noch Gelegenheiten, risikolos eine Wohnung leer zu räumen. Mit der neuen Lust auf Reisen wird sich auch dies wieder ändern. Hausbesitzer werden gezwungen sein, sich wieder darüber Gedanken zu machen, wie ihr Wohnraum ge- und versichert ist, wenn sie gerade baden oder Ski fahren.

Wer sich dabei einfach nur auf seine alten Verträge verlässt, kann im Ernstfall doch weniger Ersatz bekommen als erhofft. Denn viele haben die Pandemie-Zeit dazu genutzt, sich wenigstens das Zuhause schön zu machen, wenn man schon nicht weggehen oder verreisen konnte. Teurere Möbel, der neue Fernseher mit Großbildschirm oder hochwertige Fitnessgeräte können den Wert des Eigentums gesteigert haben. Wurde die Versicherungssumme nicht entsprechend angepasst oder ein Pauschalmodell gewählt, gilt die Wohnung plötzlich als unterversichert.

Weiterbildungsverpflichtung sinnvoll nutzen

Aus gutem Grund schreibt die EU in der Insurance Distribution Directive (IDD) eine ständige Weiterbildung vor für alle aus der Versicherungsbranche, die Kundenkontakt haben. Damit soll sichergestellt werden, dass die Kunden stets qualitativ hochwertige Informationen auf dem neuesten Stand erhalten. Mindestens 15 Stunden im Jahr müssen die Versicherungsvermittler und -makler dafür bei einer anerkannten Weiterbildungsinstitution aufwenden. Corona hat die Möglichkeiten von Weiterbildungen online stark befördert – zeitweise war ja gar nichts anderes machbar.

Für all diejenigen, die in den vergangenen beiden Jahren nicht so viel mit Reise- oder Hausratsversicherungen zu tun hatten, weil die Nachfrage gering war, ist es nun höchste Zeit, ihre Kenntnisse zu diesen Themen aufzufrischen. Ein einfacher Weg dazu ist die deutschsprachige App V-Quiz: Hier können die gewünschten Fachgebiete im Quizformat wiederholt werden, immer dann, wenn man gerade Zeit hat.

App für Deutschland, Schweiz und Österreich

Da sich die Rechtslage länderspezifisch unterscheidet, lässt sich V-Quiz in drei verschiedenen Versionen herunterladen – für Deutschland, die Schweiz oder Österreich. Das Herunterladen ist kostenlos, erst bei der Anforderung des Nachweises wird eine Gebühr fällig. So lässt sich Wissen auf unterhaltsame Weise auffrischen und gleichzeitig die ohnehin verlangten IDD Stunden absolvieren. Die App ist in der Schweiz, Deutschland und Österreich offiziell als Methode zur Weiterbildung anerkannt und auch offline nutzbar. Für richtig beantwortete Fragen gibt es Quiz Coins. Diese lassen sich dann in Cicero-Credits (Schweiz) oder Weiterbildungsstunden bei gutberaten.de (Deutschland) oder ibw (Österreich) umrechnen.

Die eigenen Produkte im Quiz

V-Quiz vermittelt aktuelles Wissen auf der Basis der jeweiligen gesetzlichen Grundlagen und der allgemeinen Praxis. Außerdem können inzwischen auch firmenspezifische Inhalte in das System der App integriert werden, zum Beispiel Fragen und Informationen zu den eigenen Produkten. Gerade im Zusammenhang mit Reisen haben Versicherer zuletzt neue Produkte entwickelt, die die Bedürfnisse ihrer Kunden in der Welt mit Corona berücksichtigen. So können Grundwissen und Produktwissen mit derselben Methode praktisch nebenbei gelernt werden. Diese Option ist natürlich nicht auf den Sektor der Reiseversicherungen beschränkt. Quiz Coins gibt es allerdings nur für das zertifizierte allgemeingültige Wissen.

Fazit: Neue und alte Risiken

Reisen können ist ein Stück Lebensqualität, auf das nur wenige verzichten möchten – auch wenn Corona nach wie vor verbreitet ist. Wir versuchen, damit zu leben und die damit verbundenen zusätzlichen Risiken abzuschätzen. Versicherungsagenten, -vermittler und -makler sind nun umso mehr gefragt, ihre Kunden transparent und fachkundig zu informieren. Wissen, das in den vergangenen Jahren wenig gebraucht wurde, muss nun reaktiviert werden. Für Versicherer, Bildungsinstitutionen und Pools gibt es außerdem die Möglichkeit, die allgemeingültigen Abschnitte durch einrichtungsspezifische zu ergänzen.

Versicherungsvermittler und Versicherungsnehmer sollten sich außerdem bewusst sein, dass sich nicht nur die Tourismusbranche über die neue Reiselust freut, sondern auch Taschendiebe und Einbrecher. Neben den neuen Risiken durch Corona warten auch die altbekannten wie der Diebstahl von Geld und Ausweispapieren unterwegs oder die ausgeräumte Wohnung am Heimatort. Eine fehlende, falsche oder nicht ausreichende Versicherung kann den Urlaub im Nachhinein deutlich teurer machen als geplant. Eine Auffrischung der Kenntnisse zur rechten Zeit – zum Beispiel schnell und unkompliziert mit V-Quiz – hilft Versicherungsmaklern und -vermittlern doppelt: Sie sind optimal vorbereitet und erfüllen gleichzeitig die IDD-Stunden, die sie ohnehin machen müssen.

Gekommen, um zu bleiben: Selbstverantwortliches E-Learning in der beruflichen Weiterbildung

Wie soll die „neue Normalität“ mit und nach Corona aussehen? Zumindest im Bereich der beruflichen Fortbildung zeichnet sich ein eindeutiger Trend ab: Immer mehr Menschen wollen selbstbestimmt lernen, zu Zeiten, die ihnen am besten passen und in Formaten, die ihnen am besten zusagen. „Micro Learning/Learning Nuggets“ und „Videos / Erklärfilme“ nahmen jüngst in der Trendumfrage des MMB-Instituts die Spitzenplätze ein.

Ein Beispiel für Micro Learning ist die App V-Quiz für die Versicherungsbranche: Ein paar Quizfragen täglich lassen sich immer irgendwie unterbringen.

Die Versicherungswirtschaft hatte gerade die ersten Erfahrungen mit der Weiterbildungsverpflichtung nach der europäischen Insurance Distribution Directive (IDD) gesammelt
– da kam Corona. 15 Stunden sollte jeder mit Kundenkontakt pro Jahr in sein Wissen investieren. Doch woher die 15 Stunden nehmen, wenn alle Angebote gestrichen sind, weil man niemanden treffen soll? Wie wir heute wissen, war die Branche flexibel. Oft waren es Webinare, die die Veranstaltungen retteten. Und die Nachfrage nach E-Learning schoss in die
Höhe. Präsenzveranstaltungen hatten zwar schon in den Jahren zuvor an Boden verloren, wie beispielsweise die Statistik von gutberaten.de zeigt, machten aber 2019 noch etwa 50% aus. Gutberaten prüft die deutschen Angebote und führt die Weiterbildungskonten der Versicherungsmakler und -vermittler in Deutschland. Seit 2020 liegt der Anteil der Präsenzveranstaltungen unter 10%.

Nutzer haben die Möglichkeiten der Digitalisierung zu schätzen gelernt

Dabei haben die Nutzer offenbar mit verschiedenen Alternativen experimentiert, wie die Statistik von gutberaten ebenfalls zeigt. Dort ist E-Learning in „gesteuert“ und „selbstbestimmt“ unterteilt. Der klare Sieger im Trend ist das selbstgesteuerte ELearning mit Erfolgskontrolle – die pandemiesichere
Alternative, die man zu schätzen gelernt hat. Warum ein Risiko eingehen und womöglich auch noch teuer für die Anreise bezahlen? Der Kaffeeklatsch mit den Kollegen wird zu einer besseren Gelegenheit nachgeholt.

Nun dauert Corona schon länger, als wir uns das vorher vorstellen konnten, und wir wissen nicht, welche negativen Überraschungen uns noch erwarten. Doch wir wissen, wie wir uns helfen können, wenn die nächste Welle kommt. Nicht jeder mag Home Office und Zoom Meetings, aber wir wissen, wie es geht. Wegen eines kurzen Informationsaustauschs 100 Kilometer fahren?
Bei den Spritpreisen? Zeit kostet es auch noch. Und die Fortbildung plant man dann eben gleich online.

Anbieter in der Krise und neue Chancen

Hart war und ist dies vor allem für jene Anbieter und Bildungseinrichtungen, für die Präsenzveranstaltungen das Hauptgeschäft waren und die auch Räumlichkeiten dafür vorhielten. Zumal mancher angesichts unsicherer Einkünfte und Verschiebungen auch an der Weiterbildung sparte oder auf günstigere Methoden setzte, um die benötigten Kenntnisse zu erwerben und IDD Stunden nachzuweisen. Vorteile hatten und haben hier diejenigen, die schon vorher alternative Lernformen bereitstellten – und diejenigen, die
sich schnell an die veränderte Nachfrage anpassen konnten.

Neue Prioritäten

Die Umfrage von MMB, die sich allerdings auf den gesamten Weiterbildungssektor bezieht, zeigt dabei eine interessante Entwicklung. Webinare, die Retter in der Not, sinken in der Gunst, ebenso wie der langjährige Spitzenreiter Blended Learning. Erklärvideos ranken dagegen schon lange über 90 Prozent. Der neue Spitzenreiter Micro Learning/ Learning Nuggets zeigt, dass ein grundlegender Wandel im Gange ist.

Der Computer ersetzt nicht nur den Tagungsraum. Das Konzept des Lernens orientiert sich immer weniger an der Form, sondern am Ergebnis. Lieber kurze, überschaubare Einheiten als Stunden, in denen wenig hängenbleibt. Erlaubt ist, was nützt. Das kann individuell sehr verschieden sein. Doch die Mehrheit der Versicherungsvermittler und -makler bevorzugt offenbar das
selbstbestimmte E-Learning

Micro-Learning mit Quizfragen

Auch die App V-Quiz folgt dem Prinzip des Micro Learnings. Es ist zwar theoretisch möglich, die rund 15 000 Fragen in einem Stück zu beantworten. Gedacht ist es allerdings anders: Wer zum Beispiel jeden Morgen vor Arbeitsbeginn zehn Fragen richtig beantwortet, hat innerhalb von zwei Wochen genug Quiz-Coins für eine anerkannte

Weiterbildungsstunde nach der IDD oder die entsprechenden Cicero Credits. Gleichzeitig hat man seine Kenntnisse in einem Fachgebiet aufgefrischt, das man vielleicht demnächst beruflich gut brauchen kann. In diesen kleinen Dosen verteilt ist Lernen keine Last, sondern eher ein doppelt nützliches Gehirnjogging. Wichtig ist natürlich, dass die absolvierten IDD Stunde sich auch nachweisen lassen, damit sie anerkannt werden. Bei V-Quiz funktioniert das so: Die App lässt sich zunächst gratis herunterladen und auch kostenlos nutzen – sogar offline. Es wird auch unterschieden in Fragen für Deutschland, Österreich oder die Schweiz, da sich die Regelungen teilweise unterscheiden. Kosten fallen erst bei der Anforderung des Zertifikats an. Die App
ist in Deutschland bei gutberaten.de, in Österreich beim ibw und in der Schweiz bei Cicero akkreditiert.

Quiz-Format auch für interne Fortbildungen möglich

Das erfolgreiche Quiz-Prinzip lässt sich auch ausweiten. Unternehmen und Bildungseinrichtungen können die V-Quiz-Fragen mit firmenspezifischen Fragen ergänzen. Dabei kann es um die eigenen Produkte, aber auch um Allgemeinwissen rund um die Unternehmensstandards gehen. Diese sind dann nur einem bestimmten Personenkreis zugänglich.

Besonders nützlich ist dies beispielsweise für

– neue Mitarbeiter
– Mitarbeiter, die in eine andere Fachrichtung wechseln
– bei der Einführung eines neuen Produkts
– bei Änderungen an aktuellen Produkten.

„Das Konzept des Lernens orientiert sich immer weniger an der Form, sondern am Ergebnis“

Die berufliche Weiterbildung hat sich neu sortiert.

Nach zwei Jahren mit Corona hat sich die Weiterbildung in der Versicherungsbranche neu sortiert. Manche mögen den Zeiten
hinterhertrauern, in denen man zum Präsenzseminar irgendwo hinfuhr, weil sich am Rande solcher Veranstaltungen oft auch interessante Gespräche und neue Kontakte ergaben. Aus sozialer Sicht ist es deshalb sicher bedauerlich, dass Präsenzseminare nur noch einen kleinen Teil der Weiterbildung ausmachen.

E-Learning, insbesondere in der selbstbestimmten Variante, hat sich jedoch als die zeitlich effektivere, fachlich ebenbürtige und außerdem finanziell günstigere Variante erwiesen. Die Methode ermöglicht eine sichere Planung, unabhängig davon, welche Corona-Regeln gerade gelten, und das Angebot ist inzwischen sehr breit. Hier findet jeder, was er braucht und was seinem persönlichen Lernstil am besten entspricht. Zum Beispiel die App V-Quiz, mit der sich altes Wissen auf unterhaltsame Weise auffrischen und neues erwerben lässt. Zwar
hoffen wir alle darauf, dass das Thema Corona uns in Zukunft mit neuen schlechten Nachrichten verschont. Doch die neue digitale, selbstbestimmte Lernwelt wird
bleiben – weil sie sich bewährt hat.

 

Thomas Köhler
Founder & CE, Zaigen GmbH, Zürich

Zeitschrift für Versicherungswesen

 

 

GAMIFICATION – Spielend zu neuem Versicherungswissen

Gamification Versicherungswissen
Der Erfolg des Lernens per App beruht darauf, dass man sich sehr oft mit den Lerninhalten auseinandersetzt, dies aber nur für kurze Zeit.
Quelle: Adobe Stock

V-Quiz ist die erste Weiterbildungs-App im Versicherungswesen. Deren Nutzung ist gratis und gibt erst noch Cicero-Credits.

Sandra Escher Clauss
Von Sandra Escher Clauss
vor 3 Stunden

Gamification ist längst auch in der Weiterbildung angekommen. Die Pandemie hat dem spielerischen Online-Lernen allerdings noch einmal einen kräftigen Schub verliehen. Und zwar nicht nur bei Kindern und Jugendlichen, sondern auch bei Erwachsenen. Während wohl viele Ü25 von sich behaupten, gern zu spielen, wird das Lernen eher als unangenehm empfunden. Und genau in diese Bresche springt die Gamification, indem sie Pflicht und Spass verbindet und die notwendige Informationsgewinnung mit Elementen aus dem Game-Bereich verknüpft.

Wissenszuwachs jederzeit und überall

Neue Lernformen haben zwar auch in der Versicherungsbranche Einzug gehalten, in Sachen Gamification war diese bis vor kurzem allerdings noch Brachland. Dieser Zustand soll sich ändern; mit der App V-Quiz ist die erste offiziell akkreditierte Lern-App auf den Markt gekommen. Dank dieser ist es für Mitarbeitende der Assekuranz in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich möglich, jederzeit und überall Fachwissen zu erarbeiten. «Der Erfolg des Lernens per App beruht darauf, dass man sich sehr oft mit den Lerninhalten auseinandersetzt, dies aber nur für kurze Zeit», erklärt Thomas Köhler, Gründer und CEO der V-Quiz-App. Ob im Zug, beim Warten auf den Bus oder zwischen zwei Terminen: Über 8000 länderspezifische Fragen sorgen dafür, dass sich Versicherungsberater, Broker, Aktuare, Pensionskassenspezialisten und Finanzplanerinnen Basis- und Spezialwissen spielerisch aneignen können. Und zwar gratis – Kosten fallen erst an, wenn man eine Lernbestätigung haben möchte. «Bis dato verzichten wir auf Werbung und finanzieren uns über den Verkauf von Weiterbildungscredits», erklärt Thomas Köhler das Geschäftsmodell. Ziel sei es, eine Skalierung zu erreichen, will heissen, die Nutzung der App von sehr vielen Usern.

Massgeschneiderte Fragen

Die Themenpalette der Fragen umfasst u. a. Sozial-, Personen- und Sachversicherung, Organisation mit Strategie und Schäden sowie Recht und Compliance. «Weitere Fragen und Themen ergänzen wir laufend, um lebenslanges Lernen zu ermöglichen.» Zudem steht die Lern-App Versicherern und Bildungsinstitutionen auch als Plattform für eigene Quiz-Inhalte zur Verfügung. «Dabei steht dann nicht das Abfragen von Cicero-relevantem Wissen im Vordergrund, sondern firmenspezifische Themen oder Fragen rund um neue Produkte.» Nach Erhalt der Fragen kümmern sich Thomas Köhler und sein Team um deren Integration in die App, danach ist das Quiz passwortgeschützt für die Nutzer verfügbar.

Lernen wird belohnt

Auch beim Lernen zwischendurch zählt nicht nur, dass das Gelernte im Kopf bleibt und anwendbar ist – Userinnen und User möchten, dass ihre Investition von Zeit und Mühe anerkannt und dokumentiert ist. Daher haben Köhler und sein Team ihre App von den relevanten Verbänden zertifizieren lassen. «Grundsätzlich können Schweizer Cicero-Mitglieder über unsere App innerhalb der zweijährigen Beobachtungsperiode bis zu 60 Credits erarbeiten.» Pro richtig beantwortete Frage erhält man einen Quiz Coin, hundert Quiz Coins ergeben einen Credit, der in der App auf Knopfdruck beantragt werden kann. Ist die Rechnung bezahlt und sind die Daten mit dem entsprechenden Register abgeglichen, erfolgt der Eintrag in die länderspezifische Datenbank.

IDD-Weiterbildung: „V-Quiz“ auch als Website verfügbar

Mit „V-Quiz“ können Versicherungsvermittler Weiterbildungszeit nach IDD-Richtlinie sammeln. Die Quiz-App ist nun auch in einer Webvariante verfügbar. Somit können Vermittler das Tool am Computer nutzen und ihr Quiz bei Bedarf später via Smartphone fortführen.

 

Die Quiz-App „V-Quiz“ ermöglicht es Versicherungsvermittlern, Weiterbildungszeit nach IDD zu erwerben. Die entsprechenden Stunden können Nutzer sofern gewünscht bei der Initiative „gut beraten“ eintragen lassen. Nach erfolgter Registrierung können die Nutzer ihr Versicherungsfachwissen im Quiz-Format prüfen und bei ausreichend korrekten Antworten ihre Lernzeit in Weiterbildungsstunden umwandeln. Eine Wissenskontrolle erfolgt automatisch und Wiederholungen festigen das Erlernte. Das akkreditierte Quiz der Züricher Zaigen GmbH ist kostenfrei im App-Store bzw. bei Google Play erhältlich.

Quiz-App als Webvariante

Nun gibt es Neuerungen bei dem Tool: V-Quiz ist nun auch als Website verfügbar. Somit können Versicherungsvermittler die Anwendung per Computer nutzen und ihr Quiz bei Bedarf später via Smartphone fortsetzen. Die thematische Bandbreite der über 8.000 Fragen reicht von den verschiedenen Versicherungsarten über rechtliche Fragen bis hin zu allgemeinem Wissen über den deutschen Finanzmarkt. (tk)

Bild: © Pixels Hunter – stock.adobe.com

 

Einfach wie nie IDD-Stunden sammeln

Foto: © 1STunningART – stock.adobe.com

Alternative Lernformen werden auch im Bereich Weiterbildung immer wichtiger. Mit der innovativen App „V-Quiz“ (finanzwelt berichtete) können Makler und Berater IDD-Stunden spielerisch einfach sammeln. Das Lernformat gibt es nun auch als Website.

V-Quiz ermöglicht es Versicherungsvermittlern und Beratern sich IDD-konform weiterzubilden. Über 8.000 Fragen in der Quiz-App bieten ein Themenspektrum von verschiedenen Versicherungen über rechtliche Fragen bis hin zu allgemeinem Wissen über den deutschen Finanzmarkt. Die so gesammelten IDD-Stunden können sich Berater dann auf Wunsch über die Initiative „gut beraten“ eintragen lassen. Das akkreditierte Quiz ist kostenlos über den Apple App-Store oder den Google Play-Store verfügbar. Die Züricher Zaigen GmbH ergänzt das V-Quiz-Angebot nun mit einer entsprechenden Website. Wer sich kostenfrei registriert, kann ab sofort also in der Mittagspause am Desktop quizzen und später bequem auf dem Weg zum Termin am Smartphone weitermachen. Damit sparen Vermittler Zeit und lernen oder wiederholen Informationen spielerisch. Die neue V-Quiz-Website finden Sie hier, zudem gibt es einen aktuellen Gutscheincode. (lb)

 

 

 

 

 

Per Weiterbildung die Karriereleiter der Versicherungsbranche erklimmen

Die Versicherungsbranche ist eng mit dem Thema Fortbildungen verknüpft. Versicherungsmakler und -vermittler mit Erlaubnis sind zu jährlichen Weiterbildungen verpflichtet. Doch besteht nicht nur die gesetzliche Pflicht zur Weiterbildung in diesem Wirtschaftssektor. Warum nicht einen Schritt weitergehen und über Fortbildungen auch die Karriereleiter erklimmen?

 

Durch Weiterbildungen kann der Versicherungskaufmann oder die Versicherungskauffrau den Fachwirt erlangen oder sich gar zum geprüften Betriebswirt ausbilden. Ein leichterer Aufstieg in der Karriereleiter ist die potenzielle Folge.

Die Karriereleiter der Versicherungsbranche

Den Einstieg zum Versicherungsagenten oder -makler erlangen die meisten Menschen über eine Ausbildung oder Umschulung zum Versicherungskaufmann (m/w/d). Etwa 10.000 – zumeist junge -Menschen werden in Deutschland von den Versicherungsunternehmen ausgebildet, wobei in diese Statistik auch beispielsweise Bürokaufleute hineinfallen oder andere Tätigkeiten in den Versicherungsgesellschaften. Nach dem Einstieg in den Beruf sind die Kaufleute für Versicherungen zumeist als Sachbearbeiter tätig und treten als Versicherungsvermittler im Außendienst auf oder kümmern sich um die Schadensabwicklung im Innendienst. Reichen einem Arbeitnehmer diese Tätigkeiten auf Dauer nicht mehr aus und es sollen weitere Herausforderungen hinzukommen, so ist eine Weiterbildung ratsam. Dabei ist im ersten Schritt die Fortbildung zum Versicherungsfachwirt naheliegend. Es handelt sich um einen Abschluss der IHK, der in etwa zwei Jahren erlernt und abschließend abgelegt wird. Für die Kurse fallen Kosten an, wobei rein statistisch im Anschluss Gehaltssprünge zur Normalität gehören. Ein weiterer Step auf der Karriereleiter ist die Fortbildung zum Versicherungsbetriebswirt. Hierbei handelt es sich um ein (Teil-)Studium, welches mit einem Hochschulabschluss beendet werden kann. Einer leitenden Position oder gar einer Promotion stehen nach dem Abschluss zum Versicherungsbetriebswirt alle Wege offen.

Ausbildung Versicherungskaufmann/-frau

Der erste Schritt der Karriereleiter ist die Ausbildung zum Versicherungskaufmann (m/w/d). Offiziell wird die Ausbildung seit dem Jahr 2006 als Kaufmann oder -frau für Versicherungen und Finanzen bezeichnet. Hierbei handelt es sich um die klassische Ausbildung für Versicherungsberatungen, Schadensbearbeitungen und der Kundenakquirierung. Die Ausbildung findet dual statt, was bedeutet, dass Tage in der Berufsschule und im Betrieb absolviert werden. Nach drei Jahren kann der Abschluss für diesen anerkannten Ausbildungsberuf abgelegt werden. Eine Grundvoraussetzung bisheriger Abschlüsse ist nicht gefordert. 4 Prozent gehen mit einem Hauptschulabschluss oder ohne jeglichen Abschluss in die Ausbildung. 25 % besitzen einen Realschulabschluss und 71 % der Anwärter haben bereits eine Hochschulreife. Vermittelt werden die Grundlagen, welche Versicherungen es gibt, welche Vorsorgemaßnahmen einzelne Kunden benötigen, wie Verträge bearbeitet werden, wie die Arbeit in der Agentur abläuft und wie Schäden reguliert werden. Eine Abschlussprüfung schließt die drei Jahre ab und führt zur anerkannten Ausbildung. In der Ausbildungsvergütung liegt der Kaufmann oder die Kauffrau für Versicherungen und Finanzen mit 1.230 Euro im dritten Lehrjahr unter den bestbezahltesten in der gesamten Arbeitswelt. Nach dem Einstieg in den Beruf liegt das Gehalt im Durchschnitt zwischen 2.500 und 2.800 Euro. Später sind mit Prämien, Provisionen oder mehr Verantwortung 3.500 bis 3.800 Euro brutto im Schnitt möglich.

Weiterbildung Versicherungsfachwirt

Der Versicherungsfachwirt ist eine optimale Weiterbildung, wenn eine mittlere Führungsebene in Versicherungsgesellschaften angestrebt wird. Es ist eine gute Möglichkeit, auch ohne ein Studium die Karriereleiter zu erklimmen. Der Versicherungsfachwirt heißt seit einiger Zeit “Geprüfter Fachwirt für Versicherungen und Finanzen”, da der Bereich des Finanzwesens integriert wurde. Dieser Abschluss muss an der Industrie- und Handelskammer absolviert werden, bevor diese offizielle Bezeichnung Verwendung finden darf. Um den Fachwirt ablegen zu können, fordert die IHK eine abgeschlossene Ausbildung zum Versicherungskaufmann und zusätzlich ein Jahr Berufserfahrung in der Branche. Alternativ ist eine Ausbildung in einem anderen kaufmännischen Bereich mit zwei Jahren Berufserfahrung in der Versicherungsbranche ausreichend. Auch wer vier Jahre im Versicherungsbereich gearbeitet hat und keine Ausbildung besitzt, darf die Abschlussprüfung zum Versicherungsfachwirt abschließen. Die Fortbildung kann per Fernstudium, in Voll- oder in Teilzeit durchgeführt werden. Je nach Anbieter bestehen unterschiedliche Abläufe und auch Kostenmodelle. Gratis ist diese Art der Weiterbildung nicht, da Gebühren anfallen, die durchschnittlich zwischen 2.500 und 4.000 Euro liegen. Etwa zwei Jahre der Weiterbildung sollten eingeplant werden, in denen Bereiche wie Unternehmensführung, Versicherungsmarketing, Schadensmanagement, Rückversicherung, Versicherungen für gewerbliche Kunden oder Personalführung erlernt werden. Im Anschluss an die erfolgreiche Weiterbildung sind rein statistisch Gehälter zwischen 3.125 und 4.661 Euro üblich.

Fortbildung Versicherungsbetriebswirt

Ein Studium im Fach Versicherungen ist abgesehen von der Promotion das Höchstmaß an Fortbildungen in der Versicherungsbranche. Wie schon der Fachwirt, kann auch der Betriebswirt durch unterschiedliche Anbieter erworben werden, wovon letztendlich die Ausgestaltungen und Konditionen der Fortbildung abhängen. An der Deutschen Versicherungsakademie (DVA) beispielsweise lässt sich der Versicherungsbetriebswirt berufsbegleitend ablegen. Dazu sind 119 Creditpoints erforderlich, die über Klausuren, Modulprüfungen oder Präsentationen erlangt werden. Zum Abschluss ist ein Verfassen der Versicherungsbetriebswirtsarbeit erforderlich, nach deren erfolgreicher Benotung der Titel des Versicherungsbetriebswirts (DVA) getragen werden darf. Für die Fortbildung ist der Fachwirt nötig, der jedoch an der DVA gemeinsam mit dem Betriebswirt abgelegt werden kann. Im Anschluss an beide Abschlüsse erfolgt der akademische Hochschulabschluss in weiteren zwei Semestern, sodass eine gesamte Fortbildung vom Fachwirt über den Betriebswirt bis hin zum Bachelor in vier Jahren absolviert werden kann. Hierfür fallen Gebühren an, die beispielsweise bei der DVA für drei Semester Versicherungsbetriebswirt 6.068 Euro betragen. Es wird in diesen eineinhalb Jahren Wissen zur allgemeinen BWL, zur Wirtschaftspsychologie, zum Thema Recht, zur Statistik oder zu Steuern und Finanzierungen vermittelt. Rein statistisch können über das Studium Gehälter im Bereich zwischen 3.819 und 4.958 Euro erreicht werden, wobei in größeren Konzernen oder als Agenturleiter deutlich höhere Bezüge ebenfalls völlig realistisch sind.

Jährliche Ausbildung

Die Versicherungsbranche ist einer der wenigen kaufmännischen Sektoren, in denen Fortbildungen zum jährlichen Standard gehören. Versicherungsmakler und -vermittler sind gesetzlich dazu aufgerufen, jährliche Weiterbildungsstunden zu absolvieren. Glücklicherweise werden diese Fortbildungen nicht mehr ausschließlich in klassischen Tagungshotels absolviert, in denen mehrere Übernachtungen notwendig werden und die Absolventen über viele Stunden trocken mit Frontalunterricht konfrontiert werden. Die Branche ist mittlerweile fortgeschritten, wenn es um die Pflicht zur Weiterbildung geht. Jeder Versicherungsagent kann die jährlichen IDD Stunden heutzutage bequem online machen. Hierzu lädt er sich kostenlos die App V-Quiz herunter und kann mit einem Höchstmaß an Abwechslung seine jährlichen Stunden absolvieren. Immer genau dann, wenn er die Zeit dafür hat. Dies geschieht mobil über das Smartphone und ist individuell jederzeit möglich.

Die App V-Quiz ist von gutberaten.de akkreditiert und erfüllt sämtliche Anforderungen an eine Weiterbildung nach IDD. Ein Herunterladen auf das Smartphone ist gratis möglich. Der Versicherungsagent absolviert nach dem Download seine 15 Stunden jährlich online mit der App, was völlig kostenlos geschieht. Im Anschluss kann er die absolvierte Zeit gegen Gebühr in anerkannte Fortbildungseinheiten nach IDD oder in Cicero-Credits in der Schweiz umwandeln. Es sind mehr als 7.000 Fragen in der App enthalten, sodass Cicero-Credits oder IDD-Stunden mit einem hohen Maß an Abwechslung für die sich fortbildenden Versicherungsvermittler erlangt werden können. Die anerkannte Fortbildungsplattform gutberaten.de hat das V-Quiz nicht umsonst als funktionales Tool für die jährliche Weiterbildungspflicht im Versicherungssektor gelistet.

Autor: Thomas Köhler, Founder & CEO, Zaigen GmbH

Verantwortlich für den Inhalt: 

Thomas Köhler Founder & CEO, Zaigen GmbH, Speerstrasse 28, CH-8038 Zürich,Tel.: +41 77 524 60 37, www.v-quiz.de

Starten Sie das Quiz hier: V-Quiz

Eine korrekte Antwort am Tag macht 4 IDD Stunden im Jahr

Lernapps boomen. Denn sie eignen sich perfekt für das schnelle Lernen zwischendurch. Auch Makler und Vermittler können profitieren – mit einem online-Quiz.

Wirft man einen Blick auf das heutige App-Angebot, so findet man Apps für jede Lebenslage: Sport, Unterhaltung, Finanzgeschäfte, praktische Alltagshelfer und immer wieder: Bildung.

Schon vor der Coronazeit boomte der App-Markt. Schließlich nutzten 2019 bereits mehr als 80 Prozent der Deutschen, Schweizer oder Österreicher zwischen 16 und 74 Jahren ein Smartphone – Tendenz steigend. Ein Miniatur-Computer für die Jackentasche.

Die Corona-Zeit hat die Beliebtheit von Apps noch gesteigert. Und das Angebot um ein Vielfaches erweitert. Gefragt waren plötzlich Optionen für Videokonferenzen, aber auch für Bildung.

Nimmt man den Umsatz als Maßstab, so sind Sprachlern-Apps am meisten gefragt. Regelmäßiges Üben und Wiederholen ist bekanntlich beim Fremdsprachenlernen besonders wichtig. Die tägliche kurze Lektion irgendwo unterwegs, an einem Gerät, das man sowieso dabei hat, führt zwar langsam, aber doch stetig zur Verbesserung. Und ist damit oft erfolgreicher als ein Abendkurs.

Das Konzept für mobiles Lernen zwischendurch

Das Gerät allein macht es natürlich nicht. Hinter einer App muss auch ein pädagogisches Konzept stecken, das die Lernsituation des Anwenders berücksichtigt. Die meisten Handy-Lernapps sind dafür ausgelegt, dass man den Lerninhalt in kleinen Häppchen zu sich nimmt – das sogenannte Mikro Learning, das mit dem Mobile Learning hier Hand in Hand geht. Statt eine Stunde lang Konzentration zu verlangen, sind die Lektionen in der Regel so konzipiert, dass man nur maximal 15 Minuten damit verbringt. Das entspricht der Aufmerksamkeitsspanne während der Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu Arbeit oder anderen Gelegenheiten, in denen ein „Lückenfüller“ willkommen ist. Der Erfolg des Lernens per App beruht darauf, dass man das Gerät oft zur Hand nimmt, wenn auch nicht unbedingt lange.

Was für fremdsprachige Vokabeln gilt, funktioniert aber auch in anderen Zusammenhängen. Zum Beispiel beim Einprägen von anatomischen Fachbegriffen für Medizinstudenten, Stoff aus Jura-Repetitorien oder versicherungstechnischen Sachverhalten. Um die Nutzer beim Faktenlernen bei Laune zu halten, lassen sich App-Entwickler einiges einfallen. V-Quiz, die Weiterbildungsapp für die Versicherungsbranche, verpackt anspruchsvolle Fragen beispielsweise in ein Quizformat. Wie viele Vollversicherte gibt es in den privaten Krankenversicherungen in Deutschland? Was ist der Deckungsbeitrag? Wofür steht in der Sachversicherung „MPL“? Jeweils vier Antworten stehen zur Auswahl, für jede richtige gibt es Punkte. Leidenschaftliche Quizduell-Spieler müssen sich also nur wenig umstellen und können dabei ihr berufliches Wissen erweitern.

Mobiles Lernen als anerkannte Weiterbildung

Für jene, die eine App zur Weiterbildung nutzen wollen, zählen zwei Dinge: Sie wollen, dass das Gelernte im Kopf bleibt und anwendbar ist. Sie wollen aber auch, dass ihre Investition von Zeit und Mühe anerkannt und dokumentiert wird – insbesondere in Branchen, in denen regelmäßige Weiterbildung vorgeschrieben ist. Dazu gehört die Versicherungsbranche: 15 Stunden jährlich müssen Berater und Makler nach der europaweiten Branchenrichtlinie (Insurance Distribution Directive, IDD) nachweisen können. Einfach ist dies beispielsweise bei V-Quiz: Nach 100 richtig beantworteten Fragen dürfen Lernende das Zertifikat für eine Weiterbildungsstunde bei „gutberaten“ beantragen. Anders ausgedrückt: Bei einer korrekt beantworteten Frage am Tag macht das 365 Fragen und dies entspricht 4 IDD Stunden. Und erst, wenn der Weiterbildungsnachweis angefordert wird, muss der Kurs auch bezahlt werden.

Kleiner Hinweis: ein paar Freunde oder Kollegen zum Wettbewerb anstacheln: Wer hat als erster 100 Punkte? So lässt sich die kosten- und zeitsparende Lernform mit zusätzlicher Motivation verbinden. Und die, die die App noch nicht heruntergeladen haben, profitieren von dem Promo-Code: „Joker-2022“ eingeben und die erste IDD Stunde ist gratis (natürlich erst nach Abschluss eines Quizzes).

Kontaktdaten:

Zaigen GmbH
Thomas Köhler
Founder & CEO

Speerstraße 28
8038 Zürich

Tel.: +4179 1245164
E-Mail: info@v-quiz.de
Internet: www.v-quiz.de

Unser Produkt:

V-Quiz – die 1. akkreditierte App im Quizformat für die D-A-CH Region

Gamification von Weiterbildungen – mit Spaß IDD-Punkte sammeln

Versicherungsvermittler sind durch die IDD (Insurance Distribution Directive) gesetzlich verpflichtet Weiterbildungen zu absolvieren. Einen regelmäßigen Fortbildungsturnus einzuhalten kann jedoch zur Herausforderung werden. Neben klassischen Angeboten vor Ort können flexible Online-Weiterbildungen dabei Abhilfe schaffen. Zeitaufwendig bleibt beides. Mit der V-Quiz App gibt es nun eine schnellere Lösung, IDD-zertifizierte Inhalte zu lernen und dabei Kosten und Zeit zu sparen.

Die Zaigen GmbH möchte mit dem neuen Weiterbildungsformat einer App Vermittlern und Maklern das Sammeln von IDD-Stunden erleichtern. In einem Quiz-Format werden alle wichtigen Themen für Vermittler abgefragt, wie beispielsweise verschiedene Versicherungsformen, Recht und Compliance, Strategie sowie Schäden. Aktuell stehen 7.000 Fragen zur Verfügung, die von Branchenexperten entwickelt wurden, die App wird zudem stetig erweitert. Beantworten Vermittler Fragen richtig, sammeln sie „Coins“, die dann später in IDD-Weiterbildungsstunden umgewandelt werden können. Diese Fragen erscheinen nicht erneut im Quiz und die gesammelten Coins bleiben für ein Jahr gültig. In dieser Zeit können sie in IDD-Stunden umgewandelt werden. 100 Quiz-Coins entsprechen dabei einer Weiterbildungsstunde.

Die Anwendung von V-Quiz ist intuitiv gestaltet, das gewünschte Themenfeld, Lerntempo und die Dauer der jeweiligen Lerneinheiten sind individuell anpassbar. So können spielerisch IDD-Stunden zwischen zwei Kundenterminen oder bei einer Bahnfahrt gesammelt werden. Die App sowie die Teilnahme am Quiz sind dabei völlig kostenlos, nur für die Umwandlung der Quiz-Coins in IDD-zertifizierte Stunden fallen Gebühren an. So eignet sich V-Quiz auch als Ergänzung zu klassischen offline oder online Fortbildungen, um Wissen kostenlos zu testen oder noch fehlende IDD-Stunden ohne viel Aufwand kostengünstig zu sammeln. (lb)

Weitere Informationen, sowie einen Gutscheincode finden Sie hier.

https://finanzwelt.de/wp-content/uploads/2021/12/V-Quiz_Beileger_Joker2021_150421.pdf

 

Digitale Weiterbildung: V-Quiz öffnet sich für externe Partner

Mit der Lern- und Spiel-App V-Quiz können Versicherer, Bildungsinstitute oder Pools nun eine Firmenplattform mit eigenen Quizinhalten bestücken. Auch ein News-Feed ist in Planung.

Bei „V-Quiz“, der Quiz-App für Versicherungsvermittler, gibt es Neuerungen. Mit dem Modul Firmenplattform können Versicherer, Bildungsinstitute oder auch Pools ihr eigenes Quiz mit entsprechenden Inhalten anbieten. Der V-Quiz-Anbieter, die Schweizer Zaigen GmbH, kümmert sich nach Erhalt der Fragen um die Integration in die App. Anschließend ist das Quiz passwortgeschützt für die Nutzer verfügbar. Die Inhalte müssen sich dabei nicht auf weiterbildungsrelevante Themen nach IDD (Versicherungsvertriebsrichtlinie) beschränken. Unternehmen können beispielsweise auch Fragen rund um neue Produkte anbieten.

NEUE FIRMENPLATTFORM

Die bisherige Möglichkeit, das Produkt als White-Label-Version anzubieten, also eine eigene Quiz-App zu entwickeln und unter eigener Marke laufen zu lassen, erwies sich für viele Versicherer als zu teuer und aufwändig, wie Zaigen-Geschäftsführer und V-Quiz-Erfinder Thomas Köhler erklärt. „Die anfängliche Euphorie ist meist groß, in der Realität gibt es dann aber nur eine Nutzung von zehn bis 20 Prozent. Daher ist im Zusammenhang des White-Label die Idee der Firmenplattform geboren worden. Dieser Sonderzugang ist dann mit dem Logo des jeweiligen Versicherers versehen.

NACHRICHTENDIENST GEPLANT

Anfang des kommenden Jahres soll es auch eine Webvariante von V-Quiz geben. Dabei sollen Nutzer via Internetseiten-Aufruf die Anwendung nutzen können. Köhler: „Automatisch synchronisiert kann der Nutzer dann sowohl via Computer als auch übers Smartphone quizzen.“ Zudem ist laut Köhler geplant, dass Unternehmen Nachrichten etwa zu ihrem Weiterbildungsprogramm oder ihren Seminaren über die Anwendung direkt an Nutzer senden können. Für Versicherer, Bildungsinstitute oder auch Pools sei das attraktiv, weil sie so direkt auf das Smartphone der Vermittler kämen. Dieses Vorhaben stecke aber noch in der Entwicklung.

V-QUIZ

Durch das interaktive Angebot der Zaigen GmbH können Versicherungsvermittler per App Weiterbildungszeit nach IDD-Richtlinie sammeln. Das von der Weiterbildungsinitiative „gut beraten“ akkreditierte Quiz ist kostenfrei im App-Store bzw. bei Google Play erhältlich. Mit jeder korrekt beantworteten Frage erhält der Nutzer Quiz-Coins. Ab 100 Quiz-Coins können Vermittler diese kostenpflichtig in eine Weiterbildungsstunde bzw. einen Credit umwandeln. Nach Begleichung der Rechnung und Prüfung der Daten wird die Teilnahmebestätigung versendet. Die Fragen werden jährlich aktualisiert und um neue ergänzt.

V-Quiz ist Kooperationspartner des FOCUS-MONEY-Versicherungsprofi. Über die VP-Startseite können Leser exklusiv über ein Versicherungsquiz mit Fragen aus dem Bestand von V-Quiz ihr Wissen testen. Teilnehmer erhalten einen Promo-Code für eine kostenlose Freistunde zur Nutzung der App.

IDD-Weiterbildung: Neues bei der Quiz-App „V-Quiz“

Mit „V-Quiz“ können Vermittler per App Weiterbildungszeit nach IDD sammeln. Bei dem Tool gibt es nun Neuerungen. So können Versicherer, Pools oder Bildungsinstitute ihr eigenes Quiz mit entsprechenden Inhalten über die App anbieten. In Kürze soll V-Quiz auch als Webversion verfügbar sein.

 

Die Quiz-App „V-Quiz“ ermöglicht es Versicherungsvermittlern, Weiterbildungszeit gemäß IDD-Richtlinie zu erwerben. Das von „gut beraten“ akkreditierte Quiz der Züricher Zaigen GmbH ist kostenfrei im App-Store bzw. bei Google Play erhältlich. Mit jeder korrekt beantworteten Frage erhält der Nutzer Quiz-Coins. Ab 100 Quiz-Coins können Vermittler diese kostenpflichtig in eine Weiterbildungsstunde bzw. einen Credit umwandeln. Nach Begleichung der Rechnung und Prüfung der Daten wird die Teilnahmebestätigung versendet. Die Fragen werden jährlich aktualisiert und um neue ergänzt.

Unternehmen können ihr eigenes Quiz einstellen

Bei der Quiz-App gibt es nun Neuerungen, wie etwa das Modul „Firmenplattform“. Hierüber können Versicherer, Bildungsinstitute oder auch Pools ihr eigenes Quiz mit entsprechenden Inhalten anbieten. Die Zaigen GmbH kümmert sich nach Erhalt der Fragen um die Einstellung in die App, anschließend ist das Quiz passwortgeschützt für die Nutzer verfügbar. Die Inhalte müssen sich dabei nicht auf das Thema IDD beschränken, so können Unternehmen beispielsweise Fragen rund um neue Produkte nach einer Produktvorstellen anbieten.

Nachrichten direkt an Vermittler

Zudem ist geplant, dass Unternehmen Nachrichten etwa zu ihrem Weiterbildungsprogramm oder ihren Seminaren über die Anwendung direkt an Nutzer senden können. Versicherer, Bildungsinstitute oder auch Pools kommen also direkt auf das Smartphone der Vermittler.

Die Quiz-App als Webvariante

In Kürze soll es auch eine Webvariante von V-Quiz geben. Somit können Nutzer per Computer via Webseiten-Aufruf die Anwendung nutzen. Automatisch synchronisiert kann der Nutzer dann sowohl via Computer oder übers Smartphone quizzen.

Aktuell erhalten AssCompact Leser über den Promo-Code Joker-2021 eine Freistunde. Weitere Informationen zur Aktion und zur App finden sich unter www.v-quiz.com.

Bild: © olly – stock.adobe.com

Die Funktionsweise der ersten App nach IDD | V-Quiz

https://www.asscompact.de/nachrichten/idd-weiterbildung-neues-bei-der-quiz-app-„v-quiz

 

 

 

 

V-Quiz setzt auf White-Label-Angebot

 Exklusiv  Bis zur Corona-Pandemie waren Präsenzseminare der Hauptweg für Makler und Vermittler, um ihre IDD-Weiterbildungspflichten zu erfüllen. In der Pandemie kam dann eine Menge digitaler Seminare dazu. Für das Start-up V-Quiz, das bereits zuvor Online-Kurse angeboten hat, hat das den Konkurrenzdruck erheblich erhöht. Gründer Thomas Köhler reagiert darauf mit einigen Änderungen, unter anderem einer White-Label-Version.

Den ganzen Artikel können Sie lesen unter:

www.versicherungsmonitor.de/2021/11/12/v-quiz-setzt-auf-white-label-angebot

Mehr zu V-Quiz natürlich unter:

Die Funktionsweise der ersten App nach IDD | V-Quiz

 

 

 

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