So begeistern Sie Nachwuchstalente für die Versicherungsbranche

Neue Lernmethoden können helfen, Digital Natives für die Versicherungsbranche zu begeistern, meint Thomas Köhler, Founder und CEO der Schweizer Zaigen GmbH, im Gastbeitrag.

Der derzeitige Fachkräftemangel macht nicht nur dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung Sorgen – die Anzahl der unbesetzten Ausbildungsplätze in Deutschland steigt stetig an. Dies betrifft auch die Versicherungsbranche. Weshalb das Interesse der neuen Generation an einer Ausbildung als Versicherungsvermittler schwindet, ist unklar. Eins steht jedoch fest: Sie haben die Möglichkeit, den Blick auf das Berufsbild zu verändern und das existierende Imageproblem zu beseitigen.

Wie Sie Ihren Job als Versicherungsvermittler der jungen Generation und möglichen Anwärtern schmackhaft machen können, erfahren Sie in diesem Beitrag. Zum Schluss verraten wir Ihnen, wie Sie die Aus- und Weiterbildung interessant gestalten können – mit diesem Ass im Ärmel überzeugen Sie auch den letzten Interessenten.

Thomas Köhler, Founder und CEO der Zaigen GmbHZaigen

Argumente für den Job als Versicherungsvermittler

Die Jugend, die nun die Arbeitswelt betreten wird, hat ganz neue und veränderte Werte als Alteingesessene, die schon lange in der Versicherungsbranche tätig sind. Daher ist es an der Zeit, Ihren Job und Ihre Tätigkeiten neu zu präsentieren. Überzeugen Sie Interessierte mit den folgenden Argumenten:

  • Unabhängigkeit: Versicherungsvermittler sind unabhängig und flexibel in ihrer Arbeitszeiteinteilung. Eine ausgewogene „Work-Life-Balance“ gewinnt zunehmend an Bedeutung. Nutzen Sie das Argument der Flexibilität, um Interessenten zu überzeugen.
  • Kundenkontakt: Täglich stundenlang nur vor dem Bildschirm zu sitzen, ist für die neue Generation keine attraktive Arbeitsvorstellung mehr. Signalisieren Sie den Nachwuchstalenten, dass es in Ihrem Job viel um die direkte Kommunikation mit Kunden geht.
  • Kein Provisionsdruck: Weg von zu starker Provisionsbezahlung, hin zu Fix-Gehältern. Der Wandel ermöglicht den Arbeitnehmern mehr Freiheit und Ruhe, da der Arbeitsdruck reduziert wird. Die neuen Anwärter legen viel Wert auf eine stabile mentale Gesundheit, weshalb Sie mit dem Argument eines stressfreien Arbeitsumfeldes sicherlich punkten werden.
  • Abwechslungsreich: Einseitigkeit ist langweilig. Erklären Sie angehenden Azubis, dass Versicherungsvermittler sowohl beratend und betreuend tätig sind als auch strategisch. Sie entwickeln neue Versicherungsstrategien und erstellen individuelle Portfolios. Ihr Arbeitsalltag ist vielseitig und wenig eintönig.
  • Digitale Weiterbildungsmöglichkeiten: Kein Mensch lernt jemals aus. Die neue wissbegierige Generation möchte sich stetig weiterbilden und neue Kompetenzen erlangen. Geben Sie ihnen die Möglichkeit, sich auf ihre eigene Art und Weise fortzubilden – am besten mit digitalen Schulungsmöglichkeiten.

Weg von veralteten Weiterbildungsmethoden: Die V-Quiz App

Ein möglicher Grund für die zahlreich unbesetzten Ausbildungsplätze könnte sein, dass die neue Generation nicht mehr an den veralteten Lernmethoden interessiert ist. Die „Digital Natives“ sind damit aufgewachsen, Online-Quellen für ihre Weiterbildung zu nutzen und „Instant Feedback“ zu erhalten – sprich: alles, was sie tun, erhält eine direkte Rückmeldung. Kein Wunder, dass die traditionellen Lernmethoden für sie nicht mehr attraktiv erscheinen.

Doch eine digitale Art des Lernens gibt es bereits. Die V-Quiz App ist eine Lern-App für Versicherungsvermittler, die auf den mobilen Endgeräten sowie Webseite genutzt werden kann. Spielerisch können Sie Ihr Wissen testen und neue Sachverhalte lernen. Erhalten Sie direktes Feedback und wiederholen Sie die Dinge, die Sie nicht perfekt beherrschen – wandeln Sie Ihre Schwachstellen in Stärken um. Sie können zu jeder Zeit an jedem Ort Ihren individuellen Lernplan verfolgen und selbst entscheiden, wie viel Zeit Sie in Ihre Weiterbildung investieren wollen. Mit Hilfe der V-Quiz App können Sie sogar Ihre gesammelten Quiz-Coins in offizielle IDD Weiterbildungszeit umwandeln lassen.

 

Digitalisierung in Zeiten der Coronapandemie

Thomas Köhler, Gründer und CEO von Zaigen GmbH / Foto: © Zaigen GmbH

Das Thema Digitalisierung spielte während der Coronapandemie eine größere Rolle in unserem Arbeitsleben als je zuvor. Nach den monatelangen Lockdowns haben sich auch viele Versicherungsvermittler an das Arbeiten aus dem Home-Office gewöhnt. Arbeitszimmer wurden eingerichtet, Business-Laptops organisiert und virtuelle Meetings abgehalten. Die letzten Jahre haben uns gezeigt, dass die Digitalisierung und das Arbeiten von Zuhause aus nicht so kompliziert sein müssen, wie es viele Unternehmen lange Zeit befürchtet haben. Nun gilt es herauszufinden, welche Vorteile auch Sie als Versicherungsvermittler für das zukünftige hybride Arbeiten nutzen können.

Die Coronapandemie hat uns gezeigt, wie die Digitalisierung das Berufsleben positiv verändern kann. Im Folgenden haben wir die drei größten Vorteile für Sie als Versicherungsvermittler aufgezählt, damit auch Sie zukünftig von den Erkenntnissen profitieren und Ihr Vorgehen optimieren können.

1. Beratungsgespräche von jedem beliebigen Ort

Beratungsgespräche werden von inzwischen immer häufiger online durchgeführt. Statt einer Einladung ins Büro nutzen Versicherungsvermittler heutzutage Chats oder virtuelle Treffen, um mit den Kunden zu kommunizieren. Dies bringt für beide Parteien den Vorteil mit sich, dass das Gespräch von jedem beliebigen Ort aus durchgeführt und bei zeitlichen Engpässen leicht zwischengeschoben werden kann. So ziemlich jede Zielgruppe hat gelernt, mit Online-Terminen umzugehen und genießt die Vorzüge des Gespräches aus den eigenen vier Wänden.

2. Lange Wartezeiten ade

Durch die Digitalisierung hat nicht nur das lange Warten Ihrer Kunden auf einen Termin ein Ende gefunden, auch das lästige Hin- und Herschicken von Unterlagen per Post kann vermieden werden und gehört mittlerweile der Vergangenheit an. Verträge können ganz bequem online von Ihren Kunden unterschrieben und abgeschlossen werden. Dies beschleunigt den gesamten Prozess enorm.

3. Alle Informationen auf einen Klick

Digitale Systeme helfen Ihnen dabei, Arbeitsvorgänge zu automatisieren und effizienter zu gestalten. Daten können nun digital aufgenommen, überarbeitet und verwaltet werden. Dies betrifft sowohl Informationen zu den individuellen Kundenbedürfnissen als auch Termine in einem Online-Kalender. Zusätzlich können solche Systeme Ihre Kunden an bevorstehende Beratungsgespräche erinnern, sodass diese nicht versäumt werden. Auch ausgedruckte Broschüren werden von vielen Versicherungsvermittlern nicht mehr genutzt. Die Kunden schätzen es, Informationen mit einem Klick auf der Website ihres Vermittlers finden zu können.

Eins ist klar: Die Digitalisierung hilft Ihnen als Versicherungsvermittler dabei, Zeit einzusparen und deine Kunden zufriedener zu stellen. Sie freuen sich darüber, wenn sie schneller eine Antwort von Ihnen bekommen oder Verträge mit wenigen Klicks abgeschlossen werden können.

So bilden Sie sich heutzutage weiter

Die Digitalisierung bringt aber nicht nur Vorteile in Bezug auf den Kundenkontakt mit sich, auch Weiterbildungen werden immer häufiger digital durchgeführt. Wofür Arbeitskräfte früher einen oder sogar mehrere Tage bei einer Präsenzveranstaltung aufbringen mussten, können sie sich heute zu beliebigen Zeiten von überall aus digital weiterbilden – dann, wenn das persönliche Arbeitspensum es ihnen erlaubt.

So ist es beispielsweise auch dank der App V-Quiz für IDD-Stunden oder Cicero Credits nicht mehr notwendig, teure und zeitaufwendige Seminare zu buchen, zeitaufwendige Anreisetage in Kauf zu nehmen und zusätzliche Kosten für Hotel, Bahn und Co. zu tragen. Stattdessen bietet die V-Quiz App Ihnen eine Form der Weiterbildung, die Weiterbildungsverpflichtung nebenbei und zwischendurch erfüllen zu können und dies – zu jeder Zeit! Neu gibt es V-Quiz auch als Webseite (www.v-quiz.ch).

 

 

Gastbeitrag von Thomas Köhler,
Gründer und CEO Zaigen GmbH,
V-Quiz

Markenaufbau für Versicherungsvermittler: 4 Aspekte, die nicht vernachlässigt werden sollten

Erfolgsfaktor starke Marke: Worauf Versicherungsvermittler beim Aufbau ihrer Marke achten sollten, erklärt Thomas Köhler (v-quiz) im Gastbeitrag.

Worauf Versicherungsvermittler beim Aufbau ihrer Marke achten sollten.

Eine starke Marke ist auch für Versicherungsvermittler ein erheblicher Erfolgsfaktor. Wie auch für alle anderen Unternehmen auf dem Markt gilt: Hebt sich eine Marke nicht von seinen Konkurrenten ab, hat sie wenig Chancen, den Kunden aufzufallen und sich gegen andere Marken durchzusetzen.

 

Thomas Köhler - Erfinder der V-Quiz App für IDD Weiterbildung

Thomas Köhler
Founder und CEO der Zaigen GmbH

 

Für die Versicherungsbranche kann das Aufbauen einer Marke jedoch eine Herausforderung sein. Ein nicht physisches Produkt, welches auf dem Vertrauensprinzip basiert, ist schwierig zu vermarkten. Hinzu kommt die Tatsache, dass viele Kunden die Notwendigkeit von freiwilligen Versicherungen in Frage stellen – insbesondere vor dem Hintergrund, dass man Fahrraddiebstähle, Erkrankungen des Haustiers oder große Schäden an seinem Eigentum nicht in Erwägung ziehen möchte.

Dennoch muss jeder von uns Gebrauch von verschiedensten Versicherungen machen, daher lohnt es sich für Versicherungsvermittler, eine eigene Marke aufzubauen. In diesem Beitrag erfahren Sie, worauf Sie achten sollten, wenn Sie Ihrem Unternehmen einen Namen machen wollen.

Versicherungsbranche im Wandel

Versicherungsvermittler haben in den letzten Jahren einen Wandel durchleben müssen. Aus einer persönlichen Interaktion mit den Kunden wurde eine reine Online-Kommunikation. Dieser Umschwung war der Corona-Pandemie geschuldet. Nun verständigen sich immer mehr Unternehmen auf ein hybrides Versicherungsgeschäftsmodell. Doch das Entwickeln neuer Geschäftsmodelle birgt auch große Chancen für Versicherungsvermittler. Die Veränderungen ermöglichen das Aufbauen einer starken Marke auf dem Versicherungsmarkt – ein erstrebenswertes Ziel für jedes Unternehmen.

Auf diese Dinge sollten Sie achten, wenn Sie Ihre eigene starke Marke aufbauen

  • Vertrauen als Schlüsselkompetenz:
    Sie sollten an die emotionale Seite Ihrer Kunden appellieren, um Vertrauen zu gewinnen. Sympathie, Verständnis und branchenspezifisches Wissen strahlen Kompetenz aus. Haben Sie einmal das Vertrauen eines Kunden gewonnen und können mit Ihrem Fachwissen überzeugen, verschafft Ihnen das einen Wettbewerbsvorteil.
  • Bedürfnisorientierte Vermarktung:
    Versicherungen können komplex, unverständlich und intransparent sein. Jeder Mensch braucht sie, dennoch wissen viele nicht über die einzelnen Leistungen Bescheid. Gehen Sie auf Ihre Kunden und Interessenten zu, kommunizieren Sie offen und verständlich Ihr Angebot und gehen Sie auf mögliche Anpassungen oder Änderungsvorschläge ein.
  • Weitreichendes Marketing:
    Alles sollte sich um Ihre Marke drehen. Verbreiten Sie den Namen Ihres Unternehmens, seien Sie präsent auf jeglichen (Online)-Plattformen und legen Sie Wert auf das Erscheinungsbild und das Auftreten Ihres Unternehmens und deren Mitarbeiter in der Öffentlichkeit. Ein gewisser Bekanntheitsgrad ist von Bedeutung, damit Ihr Unternehmen eine starke Marke repräsentieren kann.
  • Erfolg durch Markenidentität:
    Vernachlässigen Sie nicht den Aufbau einer Markenstrategie und achten Sie darauf, dass dieser auch von allen Mitarbeitern Aufmerksamkeit geschenkt wird. Der Grundbaustein für eine starke Marke ist eine Markenidentität, die von allen Mitarbeitern in einem Unternehmen verstanden, akzeptiert und gelebt werden muss. Ein authentisches Auftreten der Marke auf dem Markt ist nur dann erfolgreich, wenn alle Unternehmensbereiche und nicht nur die Marketingabteilung Wert auf das Aufbauen der Marke legt.

Holen Sie die neue Generation mit ins Boot

Die Kontaktpflege zu Bestandskunden ist durchaus wichtig für Versicherungsvermittler. Jedoch sollte auch die Gewinnung von Neukunden nicht außer Acht gelassen werden.
Den derzeitigen Wandel zu einem hybriden Geschäftskonzept können Sie nutzen, um die neue Generation von Ihrem Unternehmen und Ihrer Arbeit zu überzeugen. Egal, um welchen Anbieter von verschiedenen Dienstleistungen es sich handelt – der Bekanntheitsgrad, die Online-Präsenz und der Markenname sind Kriterien, auf die die neue Generation bei der Auswahl ihrer Dienstleistungsanbieter achtet. Daher sollten Sie als Versicherungsvermittler ebenfalls darauf bedacht sein, diesen Erwartungen gerecht zu werden.

Spielerisch und lernend Ihre Marke aufbauen

Dieser Beitrag bietet lediglich eine grobe Zusammenfassung, auf welche Dinge Sie bei dem Aufbau Ihrer eigenen Marke achten sollten. Es liegt auf der Hand: mit einer starken Marke haben Sie erhebliche Vorteile auf dem Versicherungsmarkt. Doch eine starke Marke allein reicht nicht aus. Wissen und Kompetenz sind letztendlich die Kriterien, die Sie an der Spitze des Erfolges halten. Mit Hilfe von verschiedenen Weiterbildungsprogrammen haben Sie die Möglichkeit, Ihre Kenntnisse zu erweitern, um Ihren Kunden ein breites Spektrum an Qualifikationen bieten zu können.

Eine Marke allein erledigt nicht Ihre Arbeit. Nur wenn Sie Ihre Kunden mit Ihren Kompetenzen überzeugen, spricht sich Ihr Markenname rum und Ihr Markenimage verbessert sich.

Wie Vermittler mit Online-Marketing neue Kunden gewinnen

Viele Menschen suchen heute online nach Experten, sei es der KFZ-Mechaniker, der Zahnarzt – oder der Versicherungsvermittler. Daher sollte der Online-Auftritt der Vermittler sitzen. Wie das gelingen kann, erklärt Thomas Köhler, Gründer und Geschäftsführer der Zaigen GmbH, in seinem Gastbeitrag.

Sei es die Suche nach einem neuen Zahnarzt in der Umgebung oder die Wahl des besten KFZ-Mechanikers für das kaputte Auto – die Menschen suchen fast nur noch online nach Anbietern für die verschiedensten Dienstleistungen. Das schließt die Suche nach einem passenden Versicherungsvermittler mit ein.

Die Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen wird in die Medienwelt verschoben. Genauso wird das Internet zum primären Kommunikationsweg für Unternehmen. Nutzen Sie die Chance, Ihre Arbeit in der Versicherungsbranche online publik zu machen und gewinnen Sie neue Kunden dazu. Wie genau Sie dies erreichen können, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Verpasste Chancen ohne Online-Marketing

Heutzutage ist kein Thema präsenter als die fortlaufende Digitalisierung in unserer Gesellschaft. Für die Versicherungsbranche ist dies ein absoluter Gewinn. Doch vielen Unternehmen ist das nicht bewusst. Sie legen zu wenig Wert darauf, diesen Vorteil für sich zu nutzen.

Es ergeben sich zunehmend neue Versicherungsfälle. Technische Produkte, die neu gekauft werden, oder andere Onlineangebote verlangen eine passende Versicherung. Immer mehr Menschen machen sich selbstständig und suchen ein auf ihr Business angepasstes Versicherungspaket.

Vor allem junge Leute legen zunehmend Wert darauf, ihr Hab und Gut selbstständig abzusichern. Sie sind für Sicherheit und eine Krisenabwehr im Alltag zu begeistern. Nutzen Sie als Versicherungsvermittler diese Gegebenheiten, um die Zielgruppe von Ihren Dienstleistungen zu überzeugen – das geht am besten über ein Marketing im Internet.

Gerade in Zeiten der Coronapandemie wurde die digitale Welt zum Mittelpunkt des Lebens. Daher ist es auch für die Versicherungsvermittler von großer Bedeutung, ihre Beratungen für Kunden in hybrider Form anzubieten – sowohl online als auch in Präsenz. Auf eine persönliche Face-to-Face-Kommunikation in Büroräumen muss nicht gänzlich verzichtet werden. Lediglich der Handlungsraum kann durch ein verstärktes Online-Angebot ausgeweitet werden.

Tipps für Ihr Online-Marketing

Ihr Online-Marketing muss wandelbar sein. Es sollte auf die jeweiligen Zielgruppen zugeschnitten sein, damit Sie den Interessenten von Ihrer Arbeit überzeugen können. Ein Mix an Marketingstrategien ist wertvoll, sodass Sie einerseits weiterhin Wert auf eine persönliche Beratung in einem Büro legen als auch Kunden begeistern, denen digitale Gespräche über Videokonferenzen oder Supportchats genügen.

Damit Sie sich ein Bild davon machen können, welche Online-Medien heutzutage von Bedeutung sind, finden Sie im Folgenden eine grobe Zusammenfassung.

Diese Kanäle sind für Sie sinnvoll

Eine Website ist der Beginn einer jeden Marketingstrategie. Diese sollte mit Artikeln zu aktuellen Themen bestückt sein und stetig aktualisiert werden. Der Content ist dabei die wichtigste Komponente – informative Blogbeiträge werten Ihre Website auf.

Neben der Website lohnt sich die Nutzung weiterer Funktionen, die Google anbietet. Das kann beispielsweise ein Eintrag bei Google Maps sein oder das Schalten von Google AdWords.

Ein weiteres relevantes Marketingtool ist Social Media. Erstellen Sie offizielle Accounts Ihres Unternehmens und pflegen Sie diese kontinuierlich. Mit der Hilfe von Influencern ist es Ihnen möglich, Ihre Arbeit auf Instagram, Tiktok oder Youtube zu vermarkten.

Das hilft Ihnen nicht nur bei der Gewinnung neuer Kunden, sondern ermöglicht Ihnen auch eine neue Kommunikationsart mit den Interessenten. Gerade die jüngeren Generationen sind über derartige Social-Media-Kanäle zu erreichen. Weitere Plattformen wie Linkedin, Xing und Facebook sind ebenfalls wertvoll und gewinnbringend für Versicherungsvermittler.

Online-Marketing: Kompetenz als wichtigster Grundbaustein

All das ist jedoch nur dann sinnvoll, wenn Sie die Leser und Internetnutzer auch mit Ihrem Potenzial überzeugen können. Ein noch so gutes Marketing verhilft nicht allein zu einer nachhaltigen Reputation. Ihre Kompetenz entscheidet darüber, ob ein Kunde mit Ihrer Arbeit zufrieden ist oder nicht. Erst nach einer für den Kunden erfolgreichen Zusammenarbeit wird Ihre Arbeit weiterempfohlen, sodass sich Ihr Bekanntheitsgrad steigert und Sie neue Interessenten anlocken.

Durch die IDD-Richtlinie (Insurance Distribution Directive) sind Sie als Versicherungsvermittler verpflichtet, 15 Stunden Weiterbildung zu absolvieren. Das ist demnach ein Element, Ihre „fachliche“ Kompetenz nachzuweisen. Ganz galant können Sie diese Weiterbildung auch mit Hilfe von V-Quiz erledigen. Diese App (neu auch als Webseite) bietet Ihnen die Möglichkeit Ihr Wissen fortlaufend aufzufrischen.

Egal wann, egal wo und egal, wie lange Sie Zeit in Ihre Weiterbildung stecken wollen. Sie können in der V-Quiz-App ein individuelles Lernformat wählen und spielerisch Ihr Wissen und Ihre Kompetenzen testen und ausgestalten. Probieren Sie die App aus – einfach im App oder Play Store „V-Quiz“ eingeben oder via der Webseite www.v-quiz.de quizzen.

Über den Autor

Thomas Köhler ist Gründer und Geschäftsführer der Zaigen GmbH aus Zürich.

Mit diesen Tipps bestehen Sie die IHK Prüfung

Die IHK Prüfung bestehen

In der IHK-Abschlussprüfung geht es nicht nur darum, den gelernten Inhalt wiederzugeben. Sie müssen beweisen, dass Sie dieses auch strukturiert anwenden können. Das ist für die meisten Teilnehmenden eine große Herausforderung. Doch das Lernen und die Mühe in den Wochen und Monaten vor der Prüfung sollen nicht umsonst gewesen sein. Eine optimistische und fokussierte Herangehensweise ist meistens der Schlüssel für ein Bestehen der Prüfung. Ein Gastbeitrag von Thomas Köhler.

Mit der richtigen Strategie zum Erfolg. Diese fünf Tipps helfen Ihnen dabei, Ihre schriftliche IHK-Abschlussprüfung strukturiert und konzentriert zu meistern. So steht Ihnen die Prüfungsangst nicht mehr im Weg und die zeitlichen Probleme brauchen Ihnen keine Sorgen mehr zu machen. Sie müssen sich lediglich auf das Abrufen Ihres Wissens konzentrieren.

Fünf Tipps für eine erfolgreiche Prüfungsleistung

Damit Sie die IHK-Prüfung bestehen, müssen Ihre schriftlichen Aufgaben mit mindestens ausreichend bewertet worden sein. Demnach sollten Sie in den drei Prüfungsaufgaben geringstenfalls eine Punktzahl von 50 erreichen. Ein
mangelhaftes Prüfungsergebnis mit unter 50 Punkten führt leider zu einem Durchfallen.

Damit Sie Ihre Prüfung erfolgreich absolvieren, können Sie sich an die folgenden Tipps halten:

▪ Machen Sie sich zunächst ein grobes Bild über den Inhalt des abgefragten Stoffs.

Auch wenn jede Minute wertvoll für die Bearbeitung der Aufgaben ist – sich am Anfang einen Überblick über die Inhalte der Prüfung zu verschaffen, ist nur von Vorteil für Sie. Zum einen wird Ihre Nervosität gesenkt, zum anderen können Sie sich auf den abgefragten Stoff vorbereiten.

Oftmals beziehen sich die Aufgaben auf einen gegebenen Sachverhalt. Haben Sie bereits einen Überblick über die Fragestellungen im Hinterkopf, achten Sie beim Lesen des Sachverhaltes gezielt auf die nötigen Informationen, um die Fragen konkret beantworten zu können.

Es ist von Vorteil, wenn Sie die bestimmten Textabschnitte mit verschiedenen Farben markieren, sodass Sie die Passagen direkt den zugehörigen Fragestellungen zuordnen können.

▪ Teilen Sie sich Ihre Zeit richtig ein.

Eins steht fest: Die Zeit ist knapp. Daher sollten Sie sich die Minuten genauestens einteilen und die Uhr ständig im Auge behalten.

Zum Glück werden Ihnen die Punkte angezeigt, die Sie für die einzelnen Aufgaben erhalten. Um den zeitlichen Arbeitsumfang pro Aufgabe auszurechnen, teilen Sie die vorgegebene Minutenzahl durch die maximale Punktzahl der gesamten Prüfung. Dann wissen Sie, wie viel Zeit Sie pro Punkt haben und können daraus ableiten, wie viel Zeit für die jeweiligen Aufgaben vorgesehen ist.

Beispiel: Die Klausur bringt insgesamt 60 Punkte und die Bearbeitungszeit liegt bei zwei Stunden. 120 Minuten geteilt durch 60 Punkte ergibt, dass Sie pro Punkt 2 Minuten Zeit haben. Erhalten Sie also für eine Aufgabenstellung 20 Punkte, haben Sie für diese Aufgabe 40 Minuten Zeit.

Am besten planen Sie jedoch einen kleinen Puffer jeweils für den Anfang und das Ende der Prüfung ein, damit Sie sich zunächst einen Überblick über die gesamte Prüfung machen können und zum Schluss Zeit für ein kurzes Korrekturlesen haben.

▪ Achten Sie darauf, wonach genau in der Aufgabenstellung gefragt wird.

Aufgrund der knappen Zeit, die Sie haben, sollten Sie genauestens darauf achten, wonach in der Aufgabe gefragt wird. Dabei ist das Verb in der Fragestellung entscheidend. Heißt es beispielsweise „Nennen Sie …“, dann ist lediglich eine kurze Auflistung gemeint. Werden Sie nach einer Erläuterung oder einer Erklärung gefragt, geht es um die Beschreibung von Fakten, die Sie dem Sachverhalt entnehmen können oder um das Wissen, welches Sie vorher ausgiebig gelernt haben. Wird explizit nach einem Beispiel gefragt, sollten Sie nicht viel um den heißen Brei herumreden, sondern direkt ein passendes Beispiel aufführen.

Ärgerlich ist es, wenn Sie die Zeit falsch nutzen. Gehen Sie daher ausschließlich auf die abgefragten Inhalte ein.

▪ Bearbeiten Sie die Aufgaben in der richtigen Reihenfolge.

Das Wichtigste ist, dass Sie 50 Prozent der gesamten Punkte erreichen, damit Sie sicher die IHK-Prüfung bestehen. Fangen Sie daher mit der für Sie am einfachsten Aufgabe an und beginnen Sie mit Fragestellungen, bei denen Sie nicht lange überlegen müssen. Haben Sie bereits am Anfang eine Aufgabe gelöst, bei der Sie Ihr volles Wissen nutzen konnten, beruhigt das Ihre Nerven. So können Sie konzentriert und gesammelt die nächsten Aufgabenstellungen bearbeiten.

▪Lassen Sie sich nicht von den anderen ablenken.

Alles, was zählt, ist Ihre Prüfung und Ihr Erfolg. Lassen Sie sich nicht von den anderen verunsichern und aus dem Konzept bringen, schon gar nicht am Prüfungstag selbst.

Der eine macht Geräusche, der andere gibt früher ab und ein Dritter starrt Löcher in die Luft – lassen Sie sich davon nicht ablenken. Konzentrieren Sie sich auf Ihren Prüfungsbogen und auf Ihre Antworten. Letztendlich zählt nur Ihr eigener Erfolg. Und den erreichen Sie, wenn Sie sich voll und ganz auf sich selbst konzentrieren.

Autor: Thomas Köhler, CEO & Founder der Quiz-App „V-Quiz“ für die IDD-Stunden www.v-quiz.com

 

 

 

Flexibel bedeutet wirtschaftlich: Weiterbildung mit V-Quiz

Thomas Köhler, Gründer und CEO von Zaigen GmbH / Foto: © Zaigen GmbH

Inflation bei über 8 % und explodierende Energiekosten: keine guten Nachrichten. Für Versicherungsvermittler bedeutet das sparsamere Kunden und höhere Preise, vor allem für Energie. So gilt es jetzt klug zu kalkulieren. Muss deshalb aber die Fortbildung unter den Tisch fallen? Die App V-Quiz schafft dabei Abhilfe, mit ihr lassen sich IDD-Stunden sammeln, ohne nur einen Liter Benzin zu verfahren oder Zeit blocken zu müssen.

Trotz des Wunsches zur Normalität zurückkehren zu können, sorgen anhaltende Probleme mit Lieferketten in einigen Branchen, der russische Einmarsch in der Ukraine sowie die Inflation für Unsicherheit. Dabei wollten auch Anleger wieder mehr Geld investieren, optimistischer in die Zukunft blicken. Stattdessen beschäftigen uns Fragen wie: Reicht die Energie für den kommenden Winter? Helfen die Maßnahmen gegen die Inflation? Und auch Corona könnte noch einmal für unangenehme Überraschungen sorgen.

Verbraucher haben weniger Geld in der Tasche

Gerade bei einer unberechenbar scheinenden Zukunft möchten sich Menschen vor finanziellen Risiken absichern – aber das Geld dafür muss erstmal da sein. Eine Umfrage des Instituts Censuswide im Auftrag für Guidewire zeigt, dass viele Verbraucher inzwischen besorgt auf die Preise schauen. Und das auch zum Nachteil ihrer Versicherungen: Nur 11 % der Verbraucher wollen ihre Policen unangetastet lassen – die übrigen denken schon darüber nach, welche sie opfern können, um Geld zu sparen. Spitzenreiter ist dabei die Reiseversicherung, also genau das, was nach dem Ende der Coronarestriktionen wieder stärker gefragt war.

Zudem werden beispielsweise neue Lebensversicherungen zögerlicher abgeschlossen. Und sogar Kfz-Versicherungen stehen auf der Liste mancher Verbraucher. Wenn die Treibstoff- und Reparaturkosten weiter in die Höhe klettern, das Auto aber nicht für den Job benötigt wird, wollen sie es verkaufen. Vermittler sitzen hier mit den Kunden im selben Boot. Auch ihre Lebenshaltungskosten steigen, auch für sie sind Treibstoff und andere Energiekosten teurer geworden. Erneut, wie schon zu Beginn der Coronakrise, müssen sie alle ihre Ausgaben auf den Prüfstand stellen.

Weiterbildungspflicht gilt auch in Krisenzeiten

Weiterbildung ist ein Faktor, der dabei schnell ins Auge fällt. Allerdings ist diese nun schon seit Jahren nach der IDD (Insurance Distribution Directive) verpflichtend für jeden, der Kundenkontakt hat, vorgeschrieben. 15 Stunden pro Jahr müssen bei einem zertifizierten Anbieter abgeleistet werden. Nur dann gibt es auch einen entsprechenden Nachweis, um die Qualität der Beratung sicherzustellen.

Ausgerechnet an der Kompetenz zu sparen, wäre angesichts der Situation aber sowieso nicht sinnvoll: Kunden, die vorsichtiger mit ihren Ausgaben geworden sind, wollen genau wissen, worauf sie sich einlassen. Da kostet die Beratung möglicherweise auch mehr Zeit. Und welche Produkte sind jetzt überhaupt noch gefragt? Da kann es hilfreich sein, das eigene Wissen aufzufrischen. So bleiben Sie als Versicherungsvermittler flexibel. Für Neueinsteiger und diejenigen, die die Abteilung oder den Job wechseln wollen, ist Weiterbildung ohnehin ein Muss.

Die Lehren aus der Pandemie

Durch die Pandemie haben wir gelernt, dass es auch anders geht. Verschiedene Formen des E-Learnings waren schon deshalb gefragt, weil man sie infektionssicher allein am Schreibtisch absolvieren konnte. Abgesehen davon, spart diese Methode auch gewaltig Zeit, da die Anreise zum Weiterbildungsort wegfällt. Ein Teil der Angebote ist außerdem so flexibel gestaltet, dass man selbst wählen kann, wann man das Programm abruft.

V-Quiz: Flexible Weiterbildung mit Spaßfaktor

Eine elegante Methode, diese Weiterbildungspflicht zu erfüllen, ohne den Kundenkontakt zu vernachlässigen, zu viel Geld auszugeben oder sich gar Corona zu holen, ist V-Quiz. Per App wird handfestes Versicherungswissen auf unterhaltsame Weise im Quizformat abgefragt. Für jede richtige Antwort gibt es einen Quiz-Coin, hundert Quiz-Coins lassen sich in eine anerkannte Weiterbildungsstunde umwandeln. Dabei ist jedem selbst überlassen, wie und wann man diese sammelt: täglich ein paar Fragen vor Arbeitsbeginn, im Auto zwischen zwei Terminen oder unter einem Baum im Schatten. Alles ganz unkompliziert übers Smartphone.

Die Quizfragen wecken den Ehrgeiz, das macht das Konzentrieren einfacher. Deshalb ist es auch nicht notwendig, längere Zeiträume für die Weiterbildung per App zu blocken. Sie ist genau dafür entwickelt, dass man das Handy öfter mal kurz in die Hand nimmt und sich in kleinen Schritten, sogenannten Learning Nuggets, dem Ziel nähert. Damit lassen sich Intensität und Tempo dem individuellen Arbeitsrhythmus anpassen. Wer es ganz eilig oder einfach viel Spaß hat, kann sich damit natürlich auch länger hinsetzen. Fans von Quiz-Duell oder „Wer wird Millionär“ können sich hier mit ihrem beruflichen Wissen den Kick holen und dabei auch noch IDD-Stunden sammeln.

Gratis herunterladen und testen

Dabei gibt es bei V-Quiz kein finanzielles Risiko. Jeder kann sich die App zunächst kostenlos herunterladen. Bisher gibt es sie in drei Versionen für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Nutzer erhalten automatisch die Version des Landes, in dem sie sich befinden. Nach dem Download kann man sofort loslegen, ein Fachgebiet auswählen und Fragen beantworten – alles gratis. Wer feststellt, dass diese Methode ihm nicht liegt, bricht einfach ab. Erst wer gesammelte Quiz-Coins in Weiterbildungsstunden oder Cicero Credits (Schweiz) umwandeln will, zahlt eine Gebühr von 20 Euro oder 20 Franken. V-Quiz ist sowohl in Deutschland bei gut beraten, in Österreich beim ibw und in der Schweiz bei Cicero akkreditiert. Es gibt eine offizielle Teilnehmerurkunde.

Falls im Herbst Corona wieder zur neuen Welle wird, sind V-Quiz-Nutzer fein raus: Plötzliche Lücken im Tagesplan werden damit flexibel gefüllt. Noch fehlende Fortbildungsstunden können notfalls zu Hause erarbeitet werden, wenn es verdächtig im Hals kratzt. Angefangene Quiz-Coin-Sammlungen warten geduldig, bis man wieder Zeit für sie hat. Probieren Sie es aus – Spaß macht es auch noch!

Gastbeitrag von Thomas Köhler,
Gründer und CEO Zaigen GmbH, V-Quiz

 

App „V-Quiz“ für IDD Stunden

Die App V-Quiz

Das Züricher Unternehmen Zaigen GmbH führte die innovative Quiz-App für IDD Stunden bereits im Jahr 2018 in der Schweiz, später in Deutschland sowie Österreich ein. Die App ermöglicht es Versicherungsfachleuten, sich gemäß der IDD- Richtlinie weiterzubilden und sich (falls gewünscht) die entsprechenden Stunden über die Initiative „gut beraten“ eintragen zu lassen.

Mit dieser Funktion ist die App die erste ihrer Art im D-A-CH-Raum und deshalb für alle Personen im Versicherungswesen interessant. Verfügbar ist das akkreditierte Quiz kostenfrei via App beziehungsweise Play-Store für Android und iOS.

Nach der erfolgreichen Registrierung können die Nutzer Ihr Versicherungsfachwissen im Quiz-Format prüfen und bei ausreichend korrekten Antworten, Ihre Lernzeit in Weiterbildungsstunden umwandeln. Eine Wissenskontrolle erfolgt automatisch und Wiederholungen festigen das Erlernte.

Die über 8.000 verfügbaren Fragen gewähren einen breiten Blick über das Versicherungswesen. Das Themenspektrum reicht von den verschiedenen Versicherungsarten, über rechtliche Fragen, bis hin zu allgemeinem Wissen über den deutschen Finanzmarkt.

Die Vorteile eines digitalisierten Tools, um sich fortzubilden, liegen auf der Hand: Die Anwender können durchaus auch „Lückenzeiten“ (zum Beispiel vor einem Kundentermin) nutzen und sparen viel Zeit, die sie unter Umständen in einem Seminarsaal verbracht hätten, die Spielweise ist einfach erklärt und es kann schnell begonnen werden.

Aufgrund des Quiz-Charakters gestaltet sich der Lernprozess modern und abwechslungsreich. Ein weiterer Pluspunkt: Die App ist nicht nur für Fachpersonen konzipiert, sondern bietet auch Spielspaß für interessierte Laien. Die App „V-Quiz“ hat mittlerweile einen doch recht hohen Bekanntheitsgrad erreicht und die vielen positiven Feedbacks lassen die Gründer optimistisch in die Zukunft blicken.

Die App ist jetzt auch als Website verfügbar. Somit können Nutzer am Computer quizzen und bei Bedarf ihr Quiz später am Smartphone fortführen. Mit dem Promo-Code: Joker-2022 gibt es sogar eine „gratis“ IDD Stunde.

Verfügbar …

Android:         https://play.google.com/store/apps/details?id=com.innotix.Quizzer.de

Apple:             https://apps.apple.com/de/app/v-quiz-d/id1479673280

 

 

 

 

 

 

Compliance in der Versicherungsbranche

Für Versicherungsunternehmen haben sich die gesetzlichen und unternehmensinternen Richtlinien in den letzten Jahren drastisch geändert, sodass sie stärkeren Mindestanforderungen unterliegen. Lesen Sie hier einen Gastbeitrag von Thomas Köhler, CEO & Founder von V-Quiz – der Quiz-App für IDD Stunden.

Gemäß § 13 Abs. 1 S. 1 VAG (Versicherungsaufsichtsgesetz) muss das Management Ihres Unternehmens vier Schlüsselfunktionen umfassen. Neben dem Risikomanagement, der internen Revisions- und der versicherungsmathematischen Funktion hat die Compliance-Funktion aufgrund komplexer und wachsender Regulierungen in Unternehmen an großer Bedeutung gewonnen.

Bislang galt die Etablierung eines Compliance-Managements lediglich als unfest geschriebene Anforderung, nun ist sie laut § 29 Abs. 1 S. 2 VAG zu einer gesetzlichen Verpflichtung geworden.

Das sagt das Gesetz:
„Versicherungsunternehmen müssen über ein wirksames internes Kontrollsystem verfügen, das mindestens Verwaltungs- und Rechnungslegungsverfahren, einen internen Kontrollrahmen und eine angemessene unternehmensinterne Berichterstattung auf allen Unternehmensebenen umfasst. 2Darüber hinaus muss das interne Kontrollsystem über eine Funktion zur Überwachung der Einhaltung der Anforderungen (Compliance-Funktion) verfügen.“ (§ 29 Abs. 1 S. 1 – 2 VAG)“

Was bedeutet Compliance?

Unter Compliance im Allgemeinen ist das Einhalten von Gesetzesregelungen, allgemeinen Verpflichtungen und aufsichtsbehördlichen Anforderungen zu verstehen. Neuerdings ist für Versicherungsunternehmen die Etablierung eines Compliance-Management-Systems (CMS) unumgänglich. Dieses umfasst alle Maßnahmen, die ein regelkonformes Verhalten der Versicherungsvermittler sicherstellen.

Die gesetzliche Aufforderung einer Compliance-Funktion soll alles andere als eine lästige Pflicht sein – ganz im Gegenteil. Handelt Ihr Unternehmen nach den Pflichten der Compliance-Anforderungen, erkennen Sie frühzeitig risikolastige Haftungsansprüche gegen Ihr Unternehmen und die Leitung. So können Reputationsschäden verhindert werden. Ein Compliance-Management-System dient daher zum einen der Risikovorsorge und zum anderen einer Schadensabwehr innerhalb Ihres Unternehmens – es kommt also vor allem Ihnen selbst zugute.

Welche Unternehmensbereiche sind zu berücksichtigen?

Ein Compliance-System hat vier übergeordnete Hauptaufgaben: Die Überwachungs-, die Frühwarn-, die Beratungs- und die Risikokontrollfunktion. Auf welche Weise diese Teilfunktionen in die anderen Vorgaben der einzelnen Fachabteilungen eingebettet sind, steht Ihrem Unternehmen frei, da die Aufgabenbereiche sich ohnehin größtenteils überschneiden.

Folgende Bereiche sollte ein umfangreiches Compliance-System in Versicherungsunternehmen abdecken:
  • Finanzen
  • Risikomanagement
  • Integrität der Geschäftsleitung
  • Vermeidung von Geldwäsche
  • Datenschutz
  • Bilanzierung
  • Verhinderung von Wettbewerbsverstößen
  • Überwachung eines konformen Ver- und Ankaufs
  • Präventionen gegen Korruption
  • Umsetzung der Inhalte des Versicherungsaufsichtsrechts (geregelt im VAG)

Die Eigenverantwortung für die Etablierung eines Compliance-Managements bietet Ihrem Unternehmen eine kreative Umsetzung. Allerdings sollten alle Aufgabenbereiche des Unternehmens abgedeckt sein, sodass keine offenen Fragen und Unklarheiten entstehen können.

 

Was beinhaltet ein Compliance-Management-System?

Das CMS besteht aus einem Handlungsplan, in dem die Regeln und Maßnahmen zur Umsetzung der Compliance-Anforderungen festgelegt sind. Im Mittelpunkt des Regelwerks steht die Sicherstellung eines regelkonformen Verhaltens.

Diese sieben Grundelemente sind Teil des Rahmenkonzepts:

  1. Compliance-Ziele:
    Es werden übergeordnete Ziele festgelegt, die mittels des CMS erreicht werden sollen. Einerseits dient dies zur Motivation, die gesetzten Ziele zu erreichen, andererseits als Orientierung für die Verhaltensweisen der Mitarbeiter.
  2. Compliance-Kultur:Die Wirksamkeit des Konzepts sollte jedem Mitarbeiter bewusst sein, denn ohne Annahme und Akzeptanz der Regularien ist eine Umsetzung schwierig. Dabei geht es vor allem um die Grundeinstellung der Unternehmensleitung, da diese die Verhaltensweisen seiner Angestellten mit seiner Arbeitseinstellung beeinflussen kann.
  3. Compliance-Programm:
    Maßnahmen und Regeln werden formuliert, um die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen zu gewährleisten. Im Rahmen des Verhaltenskodexes werden zudem Folgen und Sanktionen festgelegt, die bei einem Verstoß des Regelwerkes greifen.
  4. Compliance-Organisation:
    Dabei geht es hauptsächlich um die Festlegung der verantwortlichen Führungspersonen des Unternehmens und die Rollenverteilung der einzelnen Mitarbeiter. Aufgaben werden zugeteilt, sodass jeder seinen Pflichten bewusst ist und diesen regelkonform nachgeht.
  5. Compliance-Kommunikation:
    Ein transparentes Arbeitsumfeld ist der Schlüssel für ein gutes Arbeitsklima. Alle Angestellten werden über das CMS aufgeklärt, sodass keine Unklarheiten entstehen können. Die Folgen einer Nichteinhaltung der Regularien werden offen kommuniziert. Zudem soll ein offener Informationsaustausch zwischen allen Instanzen des Versicherungsunternehmens eine klare Struktur für den Berichtsweg bieten. Regelverstöße und mögliche Risiken sollen direkt kommuniziert werden und die Informationen sollen umgehend zu den verantwortlichen Personen gelangen.
  6. Compliance-Risiken:
    Um auf jegliche Risiken vorbereitet zu sein, müssen im Vornhinein alle gefährlichen und möglich auftretenden Gegebenheiten aufgelistet werden. Das sind unter anderem allgemeine Betrugsfälle, Korruption, Data Frauds oder andere rechtswidrige Handlungen. Um diesen Risiken standhalten zu können, müssen alle möglichen Szenarien zusammengetragen sein, um im Fall der Fälle effizient reagieren zu können.
  7. Compliance-Weiterentwicklung:
    Das CMS und dessen Wirksamkeit muss fortlaufend beobachtet und analysiert werden. Eine ausführliche Dokumentation der Vorgänge ist Voraussetzung für das Monitoring des Compliance-Ansatzes. Nur so können mögliche Fehler behoben werden und die Prozesse ständig an die internen und externen Gegebenheiten angepasst werden. Die Unternehmensleitung trägt dabei die volle Verantwortung.

Als Vermittler auf die häufigsten Kundenfragen vorbereitet sein

Versicherungen sind für viele Menschen ein Brief mit sieben Siegeln. Dementsprechend haben sie häufig eine Menge Fragen, wenn sie mit dem Thema konfrontiert werden und Versicherungsbedarf besteht. Erfolgreiche Versicherungsmakler holen ihre potenziellen Kunden an genau dieser Stelle ab. Ein Gastbeitrag von Thomas Köhler, Geschäftsführer des Bildungsdienstleisters Zaigen. Für eine kompetente und professionelle Beratung ist es wichtig, auf die unterschiedlichen Fragen von Kunden mit Fachwissen und überzeugenden Argumenten antworten zu können. Eine gute Vorbereitung ist bei der Vielzahl an möglichen Fragestellungen für jeden Versicherungsvermittler dabei das A und O.

Thomas Köhler (Bild: privat)
Thomas Köhler

Im Nachfolgenden werden die häufigsten Kundenfragen dargestellt.

Fragen, bei denen Fachwissen gefragt ist

Was ist ein Gefälligkeitsschaden bei der Haftpflicht und was hat es mit den deliktunfähigen Kindern auf sich? Warum gibt es bei der Berufsunfähigkeits-Versicherung einen Verzicht auf abstrakte Verweisung? Was bedeutet Unterversicherungs-Verzicht bei der Hausratversicherung und was ist eigentlich ein Risikozuschlag?

Das sind typische Fragen zu klassischen Versicherungsbegriffen, mit denen die wenigsten Menschen erst einmal etwas anfangen können und mit denen sie deshalb auf die Vermittler zukommen. Hier ist nun Fachwissen gefragt, das man bestenfalls aus dem Ärmel schütteln und mit dem man schnell und einfach viele Pluspunkte einsammeln – und so neue Kunden gewinnen kann.

Wichtig ist hierbei, dass man den fachfremden Personen die Fachbegriffe in einfachen und verständlichen Worten und nicht in Fachchinesisch erklärt. Bestenfalls liefert man noch direkt ein passendes Beispiel dazu, damit auch die letzten Unklarheiten aus dem Weg geräumt sind.

Brauche ich wirklich eine Berufsunfähigkeits-Versicherung? Ich habe einen ungefährlichen Bürojob, da passiert mir schon nichts. Oder: Wofür brauche ich schon eine Rechtsschutz-Versicherung? Ich bin ein friedliebender Mensch und habe mit niemandem Streit.

Fragen wie diese kennen Versicherungsvermittler wahrscheinlich nur allzu gut. Neben fachlicher Kompetenz ist jetzt vor allem Überzeugungsarbeit gefragt. Gute Argumente, die für die einzelnen Versicherungen sprechen, sollten sie daher stets parat haben.

Als Beispiel: Das Risiko ab dem Eintritt ins Berufsleben bis zum Rentenalter berufsunfähig zu werden, liegt statistisch gesehen bei rund 40 Prozent. Dabei können ein Unfall oder eine schwere Erkrankung wirklich jeden treffen, selbst wenn man bis dato immer kerngesund war. Wer dann nicht seinen gewohnten Lebensstandard aufgeben will, der ist mit einer Berufsunfähigkeits-Versicherung als eine der wichtigsten Versicherungen für alle Berufstätigen gut beraten.

Fragen, bei denen individuelle Beratung gefragt ist

In welcher Höhe sollte ich eine Lebensversicherung abschließen? Lohnt sich für mein Haus eine Elementarschaden-Versicherung? Ist ein Kasko-Schutz für meinen Pkw sinnvoll?

Auch mit diesen Fragen werden Makler immer mal wieder konfrontiert. Wer jetzt eine pauschale Antwort parat hat, der macht seinen Job nicht richtig. Vielmehr ist hier jetzt eine individuelle und persönliche Beratung entsprechend den jeweiligen Voraussetzungen und dem Bedarf des Kunden angebracht.

Denn ob eine Kasko-Versicherung sinnvoll ist, hängt schließlich vor allem vom Wert und Alter des Fahrzeugs ab. Während für den Luxus-Porsche eine Vollkaskoversicherung ratsam ist, kann man bei einer alten Rostmöhre getrost darauf verzichten und das Geld lieber sparen. Und bei der Lebensversicherung spielen die jeweilige Lebenssituation und natürlich die finanziellen Voraussetzungen des Versicherten eine Rolle bei der Höhe der Versicherungssumme.

Um kompetent auf diese Kundenfragen antworten zu können, ist es daher zunächst wichtig, all die individuellen Faktoren auszuloten und mit dem Kunden das Gespräch zu suchen.

Aktuelle Fragen zum Zeitgeschehen

Vor dem Hintergrund des aktuellen Zeitgeschehens sind viele Kunden auch im Hinblick auf ihren Versicherungsschutz verunsichert und kommen auf den Vermittler mit „neuen“ Fragen zu. Wenn es beispielsweise um die Corona-Pandemie geht, sollten diese beispielsweise wissen, ob man über die private Krankenversicherung Krankentagegeld bei einer angeordneten Quarantäne erhält und ob FFP2-Masken und Desinfektionsmittel erstattet werden.

Auch der Krieg in der Ukraine wirft Fragen auf: Was muss ich im Hinblick auf meine Versicherungen beachten, wenn ich geflüchtete Menschen in meiner Wohnung aufnehme? Wie sind die Schutzsuchenden versichert und was passiert, wenn sie einen Schaden in meinem Haus anrichten?

Da diese Fragen auch für die Vermittler bei veränderten Rahmenbedingungen zunächst einmal neu sind, ist es durchaus „erlaubt“, wenn sie sich selbst erst einmal informieren müssen. Aber natürlich wird es bei den Kunden einen guten Eindruck machen, wenn man die Antwort direkt parat hat.

Fragen zum Job des Vermittlers

Auch diese Fragen sind nicht ungewöhnlich: Denn bevor sie eine Versicherung abschließen, möchten viele Kunden zunächst genau wissen, mit wem sie es zu tun haben. Für welchen Versicherer arbeiten Sie? Und: Wie hoch ist Ihr Honorar und welche Kosten entstehen für die Beratung?

Die meisten Vermittler werden diese Fragen schon einmal gehört haben, so dass die Erklärung ein Leichtes ist. Vorbereitet sein sollte man aber auch auf Fragen, warum es sinnvoll ist, einen Vermittler zu beauftragen, oder was passiert, wenn ein Schaden eintritt, der infolge einer Falschberatung des Maklers nicht versichert ist.

Thomas Köhler

Der Autor ist Gründer und Geschäftsführer der Zaigen GmbH in Zürich. Das Unternehmen ist Bildungsdienstleister und hat mit „V-Quiz“ eine Lern-App für Versicherungsvermittler gemäß IDD entwickelt.

 

Von Kindern lernen – für Versicherungsvermittler

Mit einem eher spielerisch leichten Thema sehen wir nun dem Hochsommer entgegen. In der Geschichte unseres treuen Netzwerkpartners Thomas Köhler von V-Quiz könnte sich so mancher unserer Leser und Leserinnen selbst wiederfinden – und am Ende sogar IDD-Stunden sammeln.

Moderne Fortbildung funktioniert heutzutage immer starker digital. Und spielerisch. Selbst wenn es für Makler und Maklerinnen um den Erwerb von IDD-Stunden geht. Ganz gleich, welcher Lerntypus er oder sie ist.

Wie wir von Kindern lernen können

Die Weiterbildung eines Kindes, das jeden Tag etwas Neues lernt, erfolgt kaum noch im Rahmen der didaktischen Frontallehre. Deren Kern: Die pädagogische Fachkraft erklärt, Kind hört zu und nimmt Gelehrtes als gelerntes Wissen auf. Kleinkinder lernen auf spielerische Art. Die Lernart prägt den Menschen in seinem weiteren Lernverhalten, welches über die Zeit im Kindergarten, in der Schule und später in der Ausbildung fortgeführt wird. Das bedeutet: So wie das Kleinkind spielerisch lernt, wirkt sich das später auf das didaktische Frontallernverhalten aus. Psychologen und weitere Gelehrte der Sozialwissenschaft kritisieren die didaktische Frontallehre in ihrer gültigen Form und bieten wissenschaftliche Ansätze hin zu einer modernen Lehrart.

In unserer digitalen Welt gehören Lern-Apps längst zur Normalität. Apps sind eine zukunftsweisende Möglichkeit, auch als Erwachsene spielerisch zu lernen, weil die spielerische Komponente eher motiviert als nur einen Text durchzulesen und die wichtigsten Inhalte aus diesem zu filtern.

 

Spielerisch lernen

Versicherungsvermittler, die darauf aus sind IDD-Credits zu erzielen, die sie beispielsweise online bei gutberaten.de einlösen können, lesen in diesem Augenblick diesen Artikel, um sich neues Wissen anzueignen – der klassische Weg der Frontallehre. Die Informationen aus diesem Artikel erhalten Versicherungsmakler also nicht auf spielerische Art, sondern nur über das „trockene“ Lesen des Textes. Wäre es nicht eine Alternative, während der Wissensanreicherung kostenlos IDD-Punkte zu sammeln?

Das geht beim Lesen schon rein aus logistischen Gründen nicht. Ein Problem, dass Lern-Apps überwinden. Mehr noch: Mittlerweile vermittelt manche Lern-App Wissen sogar auf spielerische Weise. So gibt es bereits sogar für die Fortbildung im Versicherungswesen eine App, die wie ein Quiz gebaut ist. Sie ist für jeden Lerntypus geeignet. Als dass da wären:

Der Übereifrige

Dieser Lerntyp neigt häufig zu Flüchtigkeitsfehlern. Grundsätzlich möchte der Übereifrige mehr machen als andere. Eine spielerische Lern-App lässt ihm dazu den Freiraum, da es keine Lernbeschränkungen gibt.

Der Wettkämpfer

Der Wettkämpfer lernt lieber allein, weist eine mangelnde Teamfähigkeit aus. Bei einer Lern-App mit sportlichen Anreizen (wie zum Beispiel IDD-Punkte) spielt er gegen sich selbst und strebt nach immer neuen Bestmarken. Oder er sucht sich Versicherungsmakler desselben Typs und fordert diese zu einem Wettkampf heraus.

Der Sozialkompetente

Sein Bestreben ist es, die Balance zwischen Teamkompetenz und Selbstständigkeit herzustellen. Jedoch ist während der Arbeitszeit seine Teamfähigkeit gefragt, und individualistisches Lernen hat da keinen rechten Platz. Für eine spielerische Lern-App hingegen gibt es im Alltag immer eine Möglichkeit, ohne andere zu stören – im öffentlichen Verkehrsmittel, zur Überbrückung einer Wartezeit, beim Frühstück …

Der (Über-)Denker

Denker geraten häufig in Selbstzweifel. Der Denker-Typ neigt dazu, alles tiefgründig zu hinterfragen und sich im Gedankenkreis zu verlieren. Er lässt sich nicht mit einfachen Antworten zufriedenstellen und liefert immer wieder falsche Antworten. Obwohl er die richtigen kennt. Eine spielerische Lern-App ist selbst dann geeignet, wenn sie wie ein Quiz funktioniert. Weil dem Denker Zeit gegeben wird und er sich das Lernpensum selbst einteilen kann, ohne unter Druck zu geraten.

Der Verweigerer

Weiterbildung wird vom Verweigerer als lästige Pflicht wahrgenommen. Er ist der Überzeugung, nichts Neues zu lernen, sondern nur Wiederholungen zu erleben und lehnt Fortbildungen grundsätzlich ab. Verweigerer sind auch daran zu erkennen, dass sie annehmen schon alles zu wissen. Für diesen Typ hält eine Versicherungsquizz-App einige Überraschungen parat, denn die didaktischen Inhalte der App liefern stets neue Erkenntnisse. Fortbildung eben. Und wenn der Verweigerer schon alles weiß, dann hat er mit der Quiz-App seine IDD-Stunden sozusagen im Vorbeigehen eingeheimst.

 

Moderne Weiterbildung

Wer bisher lieber Bücher zur Fortbildung studiert oder Webinare besucht hat, sollte sich grundsätzlich mit spielerischen Lern-Apps befassen. Hat ein Versicherungsmakler schlechte Erinnerungen an seine schulische Lernzeit, wird ihm wahrscheinlich vor dem Thema Weiterbildung mental unwohl. Hierbei ist der eigene psychologische „Feind“ zu überlisten. Es gibt keinen Lehrer, der streng diktiert, was jetzt in diesem Augenblick zu lernen ist. Es gibt keine Hausaufgaben, kein Termindruck, sondern nur die freie Herausforderung. Locker auf spielerische Art lernen und sich so auf die Weiterbildung gemäß IDD vorbereiten, ist eine moderne didaktische Lösung, die das entspannte und stressfreie Lernen gewährleistet. So jedenfalls würden es unsere Kinder machen.

Kontakt:

Zaigen GmbH
Thomas Köhler
Founder & CEO
Speerstraße 28
8038 Zürich

Tel.: +4179 1245164
E-Mail: info@v-quiz.de
Web: www.v-quiz.com

 

 

 

 

 

Finanzwelt interviewt Thomas Köhler zu V-Quiz

Chefredakteur Leonard von Stockhausen der Finanzwelt im Interview mit Thomas Köhler – dem Erfinder von V-Quiz. Dieser erklärt seine App und wie man damit IDD-Stunden sammeln kann:

Schauen Sie sich das Video an:

https://fb.watch/dNg8zQjuDr/

Mehr Informationen natürlich unter: Die Funktionsweise der ersten App nach IDD | V-Quiz

 

 

 

 

Endlich wieder reisen – sind Versicherungsvermittler darauf vorbereitet?

In Sachen Weiterbildung sollte der Fokus aktuell auf Reise- und Hausratversicherungen liegen, meint Thomas Köhler, Founder und CEO der Schweizer Zaigen GmbH. Im Gastbeitrag erklärt er, warum. Nach der Pandemie ist vor dem Wohnungs-Einbruch? Thomas Köhler (V-Quiz) findet, dass sich Vermittler jetzt in Sachen Hausrat- und Reiseversicherung weiterbilden sollten.

Endlich wieder reisen – diesen Wunsch haben viele, nachdem die Möglichkeiten aufgrund von Corona in den vergangenen beiden Jahren doch stark eingeschränkt waren. Auf die Versicherungsbranche kommen damit auch neue Herausforderungen zu: Reiseversicherungen sind wieder gefragt. Hausratsversicherungen müssen eventuell aktualisiert werden. Grund genug, sich in der Weiterbildung auf diese Themen zu fokussieren – am einfachsten mit V-Quiz. Das funktioniert jetzt auch für firmenspezifische Inhalte.

Thomas Köhler, Founder und CEO der Zaigen GmbHZaigen

Reisen nach der Pandemie

Nach zwei Jahren Pandemie ist Corona immer noch da, aber anders. Es gibt Impfungen, viele haben die Krankheit schon gehabt und die aktuell vorherrschende Variante Omikron ist weniger gefährlich. Umfragen zeigen, dass immer mehr nun endlich wieder reisen wollen und mehr als die Hälfte feste Pläne haben. Ihre Erfahrungen aus den vergangenen Jahren werden sie jedoch mitnehmen und beim Abschluss von Reiseversicherungen genau hinsehen. Zu den üblichen Risiken kommen die, die erst seit Corona überhaupt ein Thema sind: Was passiert, wen man aufgrund von Quarantäneregeln seinen Flug nicht nehmen darf? Inwieweit ist man abgesichert, wenn man im Ausland an Corona erkrankt?

Folgende Versicherungen helfen Reisenden, die Risiken zu minimieren:

  • Auslands-Krankenversicherung
  • Reiserücktrittversicherung
  • Reisegepäckversicherung
  • Kfz-Schutzbrief

Einige Versicherungen haben ihr Portfolio inzwischen durch maßgeschneiderte Covid-19-Pakete ergänzt, die Situationen absichern sollen, die in klassischen Reiserücktrittsversicherungen nicht enthalten sind. Inzwischen geht auch der Schutz durch Reiseversicherungen sehr weit.

Das verlassene Zuhause

Die Kriminalstatistik zeigt es: Die Zahl der Wohnungseinbrüche ging während der Pandemie stark zurück. Im Jahr 2020 waren es beispielsweise 13,9 Prozent weniger als vorher, obwohl die ersten beiden Monate noch ganz “normal“ verliefen. Die Leute gingen abends nicht mehr weg, fuhren nicht mehr in Urlaub, machten zum Teil gar HomeOffice – Einbrecher hatten kaum noch Gelegenheiten, risikolos eine Wohnung leer zu räumen. Mit der neuen Lust auf Reisen wird sich auch dies wieder ändern. Hausbesitzer werden gezwungen sein, sich wieder darüber Gedanken zu machen, wie ihr Wohnraum ge- und versichert ist, wenn sie gerade baden oder Ski fahren.

Wer sich dabei einfach nur auf seine alten Verträge verlässt, kann im Ernstfall doch weniger Ersatz bekommen als erhofft. Denn viele haben die Pandemie-Zeit dazu genutzt, sich wenigstens das Zuhause schön zu machen, wenn man schon nicht weggehen oder verreisen konnte. Teurere Möbel, der neue Fernseher mit Großbildschirm oder hochwertige Fitnessgeräte können den Wert des Eigentums gesteigert haben. Wurde die Versicherungssumme nicht entsprechend angepasst oder ein Pauschalmodell gewählt, gilt die Wohnung plötzlich als unterversichert.

Weiterbildungsverpflichtung sinnvoll nutzen

Aus gutem Grund schreibt die EU in der Insurance Distribution Directive (IDD) eine ständige Weiterbildung vor für alle aus der Versicherungsbranche, die Kundenkontakt haben. Damit soll sichergestellt werden, dass die Kunden stets qualitativ hochwertige Informationen auf dem neuesten Stand erhalten. Mindestens 15 Stunden im Jahr müssen die Versicherungsvermittler und -makler dafür bei einer anerkannten Weiterbildungsinstitution aufwenden. Corona hat die Möglichkeiten von Weiterbildungen online stark befördert – zeitweise war ja gar nichts anderes machbar.

Für all diejenigen, die in den vergangenen beiden Jahren nicht so viel mit Reise- oder Hausratsversicherungen zu tun hatten, weil die Nachfrage gering war, ist es nun höchste Zeit, ihre Kenntnisse zu diesen Themen aufzufrischen. Ein einfacher Weg dazu ist die deutschsprachige App V-Quiz: Hier können die gewünschten Fachgebiete im Quizformat wiederholt werden, immer dann, wenn man gerade Zeit hat.

App für Deutschland, Schweiz und Österreich

Da sich die Rechtslage länderspezifisch unterscheidet, lässt sich V-Quiz in drei verschiedenen Versionen herunterladen – für Deutschland, die Schweiz oder Österreich. Das Herunterladen ist kostenlos, erst bei der Anforderung des Nachweises wird eine Gebühr fällig. So lässt sich Wissen auf unterhaltsame Weise auffrischen und gleichzeitig die ohnehin verlangten IDD Stunden absolvieren. Die App ist in der Schweiz, Deutschland und Österreich offiziell als Methode zur Weiterbildung anerkannt und auch offline nutzbar. Für richtig beantwortete Fragen gibt es Quiz Coins. Diese lassen sich dann in Cicero-Credits (Schweiz) oder Weiterbildungsstunden bei gutberaten.de (Deutschland) oder ibw (Österreich) umrechnen.

Die eigenen Produkte im Quiz

V-Quiz vermittelt aktuelles Wissen auf der Basis der jeweiligen gesetzlichen Grundlagen und der allgemeinen Praxis. Außerdem können inzwischen auch firmenspezifische Inhalte in das System der App integriert werden, zum Beispiel Fragen und Informationen zu den eigenen Produkten. Gerade im Zusammenhang mit Reisen haben Versicherer zuletzt neue Produkte entwickelt, die die Bedürfnisse ihrer Kunden in der Welt mit Corona berücksichtigen. So können Grundwissen und Produktwissen mit derselben Methode praktisch nebenbei gelernt werden. Diese Option ist natürlich nicht auf den Sektor der Reiseversicherungen beschränkt. Quiz Coins gibt es allerdings nur für das zertifizierte allgemeingültige Wissen.

Fazit: Neue und alte Risiken

Reisen können ist ein Stück Lebensqualität, auf das nur wenige verzichten möchten – auch wenn Corona nach wie vor verbreitet ist. Wir versuchen, damit zu leben und die damit verbundenen zusätzlichen Risiken abzuschätzen. Versicherungsagenten, -vermittler und -makler sind nun umso mehr gefragt, ihre Kunden transparent und fachkundig zu informieren. Wissen, das in den vergangenen Jahren wenig gebraucht wurde, muss nun reaktiviert werden. Für Versicherer, Bildungsinstitutionen und Pools gibt es außerdem die Möglichkeit, die allgemeingültigen Abschnitte durch einrichtungsspezifische zu ergänzen.

Versicherungsvermittler und Versicherungsnehmer sollten sich außerdem bewusst sein, dass sich nicht nur die Tourismusbranche über die neue Reiselust freut, sondern auch Taschendiebe und Einbrecher. Neben den neuen Risiken durch Corona warten auch die altbekannten wie der Diebstahl von Geld und Ausweispapieren unterwegs oder die ausgeräumte Wohnung am Heimatort. Eine fehlende, falsche oder nicht ausreichende Versicherung kann den Urlaub im Nachhinein deutlich teurer machen als geplant. Eine Auffrischung der Kenntnisse zur rechten Zeit – zum Beispiel schnell und unkompliziert mit V-Quiz – hilft Versicherungsmaklern und -vermittlern doppelt: Sie sind optimal vorbereitet und erfüllen gleichzeitig die IDD-Stunden, die sie ohnehin machen müssen.

Copyright © V-Quiz by Zaigen GmbH IDD zertifiziert