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Hilfreiche Apps für den Versicherungsverkauf

Laut Bund der Versicherten (BdV) geben die Bundesbürger im Durchschnitt mehr als 2.000 Euro pro Jahr für private Versicherungen aus. Im Mittelwert haben die Deutschen sechs private Versicherungen abgeschlossen. Entsprechend umfangreich sind die Unterlagen: Verträge, Versicherungsscheine, Leistungsbeschreibungen, Geschäftsbedingungen und viele weitere Dokumente zu den Produkten füllen ganze Aktenordner.

Auch der Versicherungsmakler kommt oft mit mehreren Ordnern zum Kundengespräch, um die verschiedenen Angebote zu Haftpflicht-, Hausrat-, Unfall- und Kfz-Versicherungen vorzustellen. Es wäre aber ein Fehlschluss zu meinen, dass die Digitalisierung die Versicherungsbranche noch nicht erreicht hat. Denn mittlerweile gibt es nützliche Apps für den Versicherungsverkauf. Manche dieser Apps ermöglichen es dem Versicherungsvermittler, die Kunden ganz ohne Papier zu betreuen und die verschiedenen Produkte schnell zu vergleichen. Andere Apps bieten die Chance zur flexiblen Weiterbildung. Hier stelle ich vier Apps vor, die Deinen Arbeitsalltag als Versicherungsvermittler erleichtern und bereichern können.



1. V-Quiz



Thomas Köhler, Founder und CEO der Zaigen GmbH

Mit der App „V-Quiz“ testen die Teilnehmer online ihr Wissen rund um Finanzen und Versicherungen. Dem Nutzer werden Fragen mit jeweils vier Antwortmöglichkeiten gestellt, von denen immer eine richtig ist. Rund 8.000 Fragen aus zehn verschiedenen Fachbereichen befinden sich im Pool. Zu den Bereichen gehören beispielsweise die Sozialversicherungen, Personenversicherung, Sachversicherungen, Vermögensversicherung sowie Führung und Verkauf. Die Fragen werden immer wieder aktualisiert und erweitert. Dabei ist der Schwierigkeitsgrad unterschiedlich ausgeprägt.

Versicherungsvermittler können mit dieser App auch Weiterbildungsstunden entsprechend der IDD (Insurance Distribution Directive) Richtlinie oder auch gut beraten erwerben. Der Aktivitätsgrad ist bei dieser smarten App höher als bei einem klassischen Seminar zur Weiterbildung. Denn der Nutzer muss immer wieder auf die richtige Antwort tippen, um Weiterbildungszeiten zu erwerben.

Die App V-Quiz kann im Play Store bzw. App Store heruntergeladen werden.



2. Inveda.net



Die Firma Inveda.net bietet verschiedene Apps für Versicherungsvermittler. Darunter findet sich ein innovatives Programm zur Maklerverwaltung. Außerdem hat der Anbieter einen Assistenten für die Homepage des Maklers und eine Kunden-App für Versicherungsvermittler entwickelt. Versicherungsmakler können ihren Kunden diese App als zusätzlichen Service kostenlos zur Verfügung stellen und damit die Attraktivität der Beratung erhöhen. Auf diese Weise binden die
 Versicherungsmakler ihre Kunden zielgerichtet ein. Wenn der Versicherungsnehmer einen Schaden hat, kann er diesen über die App melden. Bei Fragen kann er sich direkt an den Versicherungsvermittler wenden. Fehlende Verträge können sich die Makler unkompliziert vom Kunden melden lassen. Um die Datensicherheit zu gewährleisten, werden die Daten asymmetrisch verschlüsselt. Es ist gewährleistet, dass die Nachrichten vom Kunden an den Versicherungsmakler nicht von Dritten gelesen werden können.

Die App Versicherungszeiger kann im Play Store bzw. App Store heruntergeladen werden.

3. Simplr



Der Maklerpool Blaudirekt bietet den ihm angeschlossenen Vermittlern die App Simplr an. Damit soll die Verwaltung der Verträge erleichtert werden. Der Kunde kann mit diesem Tool seine Verträge selbst per Knopfdruck einsehen und bei Fragen den Versicherungsmakler direkt kontaktieren. Außerdem wird es dem Kunden ermöglicht, seine Versicherungsdokumente abzufotografieren und hochzuladen. Diese werden dann übersichtlich abgelegt und sind auf Wunsch des Versicherungsnehmers auch für den Versicherungsmakler verfügbar. Auf die gleiche Weise kann der Kunde Vollmachten, Verfügungen, Kopien und Führerscheine per Foto-Upload importieren. Dadurch wird es dem Versicherungsnehmer ermöglicht, kostenlos, weltweit und zu jeder Tageszeit Zugriff auf alle wichtigen Dokumente zu haben. Die Versicherungsvermittler profitieren davon, da der Service verbessert wird. Auftretende Fragen erreichen den Makler zeitnah. Wer dann schnell reagiert, kann sich von der Konkurrenz abheben und die Kunden langfristig an sich binden.

Die App Simplr kann im Play Store bzw. App Store heruntergeladen werden.



4. FinanzRitter – dein digitaler Versicherungsmakler – unabhängig, ehrenhaft, loyal

Die Finanzritter UG bietet zum Einen eine App für Kunden an, mit welcher dieser anhand einiger Angaben seinen Bedarf bestimmen kann. Die Ersteinschätzung für den Kunden erfolgt anonym, damit dieser die FinanzRitter vorab testen kann. Der Abgleich des Bedarfs zu den passenden Tarifen erfolgt anhand künstlicher Intelligenz. Ergänzend steht natürlich, z.B. telefonisch noch ein Berater zur Verfügung. Der digitale Versicherungsmakler ist der Erste seiner Art, der seine Beratung vollständig App-basiert an Verbraucherschutz-Richtlinien knüpft sowie Datenschutz- und Privatsphäre-Standards an den Wünschen der Versicherten orientiert. Die FinanzRitter konnten den Technologie-Sonderpreis des bundesweit ausgetragenen Dortmunder Gründungswettbewerb start2grow gewinnen.

Aufgrund der aktuellen Situation öffnet FinanzRitter deren eigene Video-Chat-Lösung für selbstständige Versicherungsmaklerinnen und -makler auf dem Versicherungsmarkt. Keine Kosten, sichere Software mit deutschen Servern und keinerlei Branding verspricht der Digitalexperte seinen analogen Mitbewerbern.

Die App FinanzRitter kann im Play Store bzw. App Store heruntergeladen werden.



Fazit

Die Digitalisierung hat auch die Versicherungsbranche revolutioniert. Versicherungsmakler sind gut beraten, mit der Zeit zu gehen. Denn die Apps ermöglichen es Dir, die Verwaltung von Kundendaten weitgehend papierlos zu gestalten. Dies spart Zeit, Platz und ist umweltfreundlich. Auch Deine Kunden profitieren hiervon, da sie besser angesprochen und eingebunden werden. Denn wenn Du mit Hilfe der digitalen Technologien Daten sicher speicherst und diese maximal schnell und flexibel abrufst, bist Du ganz automatisch besser ansprechbar und reaktionsschneller. Deine Kunden stellen dann fest, dass ihre Fragen zeitnah beantwortet und Unklarheiten schnell beseitigt werden. Dadurch fällt es Deinen Kunden leichter, Entscheidungen zu treffen, und sie haben dabei ein gutes Gefühl.

Da sich manche der Apps (auch) an die Kunden richten, sollten Versicherungsmakler aber darüber hinaus den Nutzen einer persönlichen Beratung verdeutlichen. Apps können das persönliche Gespräch zwischen Makler und Kunden ergänzen und erheblich erleichtern, aber nicht ersetzen.

 

Per Quiz-App zu IDD-Stunden

Foto: © enterlinedesign – stock.adobe.com

Für die meisten Versicherungsmakler ist das Thema Weiterbildung eine nervige Pflichtaufgabe. Die Zaigen GmbH hat eine App entwickelt, mit der das Thema mehr Spaß machen soll: Ein Quiz, mit dem IDD-Stunden gesammelt werden können.

 

Mit der von dem Züricher Unternehmen Zaigen GmbH entwickelten App „V-Quiz“ können sich Versicherungsvermittler gemäß der IDD-Richtlinie weiterbilden und sich (falls gewünscht) die entsprechenden Stunden bestätigen lassen. Für jede richtig beantworte Frage erhält der Teilnehmer einen Quiz-Coin, den er später in IDD und “gutberaten”-Weiterbildungsstunden umwandeln kann.

Die Wissenskontrolle erfolgt automatisch und die Wiederholung festigen das Erlernte. Die über 8.000 verfügbaren Fragen gewähren einen breiten Blick auf das Versicherungswesen. Das Themenspektrum reicht dabei von verschiedenen Versicherungsarten über rechtliche Fragen bis hin zu allgemeinem Wissen über den Finanzmarkt. Gestartet wurde die App im Herbst 2018 in der Schweiz, im vergangenen Jahr folgte die Einführung in Deutschland. Nun steht auch eine österreichische Version zur Verfügung.

Dass der Gründer Thomas Köhler mit seiner App ein bisher unbefriedigtes Kundenbedürfnis anspricht, konnte er bereits kurz nach der Einführung feststellen: „Schon nach wenigen Monaten hatte die App in der Schweiz einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht und die vielen positiven Feedbacks, z.B. auch aus Deutschland, lassen uns optimistisch in die Zukunft blicken. Unser nächster Meilenstein: Erfolgreiche Vermarktung in der DACH-Region, dann der restliche europäische Versicherungsmarkt.“

Die App ist für iOS und Android verfügbar. (ahu)

www.v-quiz.com

 

15.000 Fragen

Das V-Quiz entstand nicht aus einer Laune, sondern aus einem akuten Bedarf heraus. Als Generalagent war der Autor dieses Artikels dafür zuständig, dass sich die ihm unterstellten Versicherungsberater regelmäßig weiterbildeten. Das ist inzwischen auch europaweit in der Insurance Distribution Directive (IDD) so vorgeschrieben. Einige hatten jedoch Probleme, diese Vorgaben zu erfüllen. Entweder gab es nicht die richtigen Angebote, oder sie schafften es zeitlich nicht. Die Idee zur Lern-App war geboren.

Von Thomas Köhler

 

Flexibel lernen, wann und wo gerade Zeit ist statt aufwendiger und teurer Präsenzseminare – das sei eine wirtschaftliche Lösung, die auch dem „Freigeist“ eines Außendienstlers perfekt entsprach. In V-Quiz stecken fast 15.000 Fragen aus dem Versicherungsbereich für die gesamte DACH-Region. Sie werden länderspezifisch angeboten, jeder erhält in seinem Land also die, die er braucht. Für Deutschland stehen etwa 8.000 Fragen aus zehn verschiedenen Bereichen zur Verfügung – von allgemeinen Branchenkenntnissen bis zu speziellem Sozialversicherungs- oder Finanzmarkt-Wissen. Nutzer können die App zunächst gratis herunterladen und einen Kurs in dem Bereich buchen, in dem sie sich verbessern wollen. Pro richtige Antwort gibt es einen „Quiz-Coin“. Mit hundert erworbenen Quiz-Coins kann eine Weiterbildungsstunde beantragt werden. Es reicht also nicht, einfach nur zu klicken – es muss schon einiges hängen geblieben sein, damit man sich Weiterbildungszeit dokumentieren lassen darf.

 

In Deutschland ist das Projekt von gutberaten zertifiziert. Es ist also möglich, sich entweder eine einfache IDD-Teilnahmebestätigung zu erarbeiten oder sich die Weiterbildungsstunden auf sein Konto bei gutberaten eintragen zu lassen. In der Schweiz ist V-Quiz von Cicero akkreditiert, in Österreich erhielt V-Quiz das erforderliche Gütesiegel des ibw für Versicherungsmakler oder auch Versicherungsagenten. Eine Zahlung wird nur fällig, wenn sich der Nutzer die Weiterbildungszeit dokumentieren lassen will. Dass sich hinter V-Quiz die genannten 15.000 Fachfragen aus der Versicherungsbranche verbergen und hiermit eine qualifizierte Weiterbildung verbunden ist, stellt eine kleine Herausforderung in der Vermarktung dar. Verglichen mit manchen anderen Angeboten ist diese Form der Weiterbildung sehr günstig und nach wie vor ist V-Quiz die einzige öffentlich zugängliche App in der Versicherungsbranche, die es den Verkäufern erlaubt flexibel zu lernen, wann es passt.

 

Warum ist das Lernen überhaupt so mühsam? Weil es meistens leider nicht reicht, etwas nur einmal zu hören oder zu lesen. Das Hirn sortiert permanent aus, damit wir nicht überflutet werden von unnützen Informationen.

HÄPPCHENWEISE LERNEN

Die Corona-Krise hat aus den Präsenzseminaren nun Webinare gemacht – zumindest die Anfahrt können sich Teilnehmer nun sparen und Entfernungen spielen keine Rolle mehr. Nach wie vor müssen sie sich allerdings die Zeit dafür freihalten. Aber warum nicht noch einen Schritt weiter gehen? Die App erlaubt es, flexibel in kurzen Abschnitten zu lernen, immer dann, wenn es gerade passt. Seien es ein paar Fragen täglich morgens nach dem Prinzip „an Apple a Day keeps the Doctor away“ oder wenn sich tagsüber Lücken ergeben. Lernen, das trotzdem effektiv ist, weil das Format genau auf diese Art der Anwendung ausgerichtet ist: spielerisch, in kleinen Portionen, aber dennoch fachlich anspruchsvoll. Traditionelle Kollegen der Branche mögen die Nase rümpfen, weil für sie alles Spiel ist, was auf dem Smartphone stattfindet – und damit nicht ernst zu nehmen. Lernen kann aber in verschiedenen Formen stattfinden. Mobile Learning ist weltweit wachsend, weil es eben so einfach zugänglich ist, weil immer mehr Menschen so ein Gerät besitzen. Dazu passt Micro Learning, die Aufteilung des Lerninhalts in kleine, schnell erfassbare Portionen, die hängen bleiben, selbst wenn die zur Verfügung stehende Zeit und die Aufmerksamkeitsspanne begrenzt sind. Ein weiterer Trend ist Gamification, also die Nutzung spielerischer Elemente in anderen Zusammenhängen – nicht nur für Kinder.

 

Das Smartphone ist ein Gerät, das für die meisten so selbstverständlich geworden ist, dass sie nicht mehr darüber nachdenken, was für eine mächtige Maschine sie eigentlich in den Händen halten. Die Mondlandung 1969 war eine riesige technologische Herausforderung. Die dafür benötigte Computerleistung könnte jeder heute locker selbst mit einem älteren Modell beisteuern. Wer seine Urlaubsbilder auf Facebook postet, macht sich auch selten Gedanken darüber, was für eine Entwicklerleistung dahintersteckt, damit dies funktioniert. Warum nicht dieses Potenzial auch für die Bildung und Weiterbildung nutzen? Zu den Ersten, die dies erkannt haben, gehörten wohl die Sprachvermittler. Vokabeln lernen mit dem Smartphone, verbindet das Karteikarten-Prinzip mit weiteren nützlichen Features. Jeder weiß, wie wichtig regelmäßiges Wiederholen dabei ist. Das Gerät, das immer griffbereit ist, ist dafür optimal.

KAMPF GEGEN DIE VERGESSENSKURVE

Warum ist das Lernen überhaupt so mühsam? Weil es meistens leider nicht reicht, etwas nur einmal zu hören oder zu lesen. Das Hirn sortiert permanent aus, damit wir nicht überflutet werden von unnützen Informationen. Diese Vergessenskurve erforschte der Psychologe Herrmann Ebbinghaus schon 1885 systematisch. Seine Ergebnisse zeigten, dass schon nach 20 Minuten nur noch 60 Prozent des Gelernten präsent sind, nach 24 Stunden nur noch 34 Prozent. Ebbinghaus machte seine Tests mit Nonsens-Silben. Seine Nachfolger stellten fest, dass die Quoten auch individuell unterschiedlich sind und davon abhängen, um was es geht und wie dieses vermittelt wird. Doch das Prinzip der Vergessenskurve gilt bis heute. Wenn wir etwas neu lernen, müssen wir es wiederholen, bevor es sitzt. Und Wissen, das wir nicht täglich anwenden, verschwindet irgendwann, wenn wir es nicht gelegentlich hervorholen.

Das Quiz-Format gehört zu den beliebtesten Formen des Mobile Learning, auch in der beruflichen Weiterbildung. In der Benchmarking-Teilstudie Mobile Learning des E-Learning Journals 2018 wurden Quizze von 78 Prozent der Firmen genutzt, die mobiles Lernen praktizieren, und weitere hatten dies vor. Das ist kein Wunder. Denn das Lernformat passt optimal zum Geräteformat und dazu, wie Mobile Learning normalerweise eingesetzt wird. Besagte Studie verwies darauf, dass der Erfolg des mobilen Lernens davon abhängt, inwieweit Lernform und Inhalt daran angepasst sind. Folgende Faktoren wurden dafür als wichtig angesehen: Die Optik muss auch auf dem kleinen Bildschirm funktionieren; der Lerninhalt muss so aufbereitet sein, dass er keine allzu lange Aufmerksamkeitsspanne erfordert, da diese Zeit möglicherweise gar nicht zur Verfügung steht; der Lerninhalt muss einem wirklich weiterhelfen, also speziell auf die Branche oder den Fachbereich abgestimmt sein. Ursprünglich dachte man bei diesem Konzept an Leute, die auf dem Weg zur Arbeit noch mal ein paar Fragen durchklicken oder an Außendienstler zwischen zwei Terminen. In der Corona-Krise zeigte sich, dass es auch weitere Vorteile hat – im Homeoffice mit Kindern, die zuhause lernen sollen, ist meist auch nicht die Zeit für längere, intensive Lerneinheiten.

Wer eine Fremdsprache lernt, weiß, dass es sinnvoller ist, täglich kurz Vokabeln zu wiederholen, als sich einmal wöchentlich eine Stunde lang hinzusetzen. Der Kampf gegen die Vergessenskurve ist so leichter gewonnen – und das ist nicht nur bei fremdsprachigen Vokabeln so.

Dieses Lernen in kleinen Einheiten, auch Micro Learning oder Learning Nuggets genannt, gehört zu den Formen, die auch im mmb Trendmonitor 2019/2020 als zukunftsträchtig ganz oben standen. Solche Einheiten dauern nur wenige Minuten, maximal 15. Es wird jeweils ein kleines Ziel erreicht – das motiviert. Die größte Hürde vor jedem selbstbestimmten Lernen ist, dass man sich überwinden muss, überhaupt damit zu beginnen. Micro Learning macht hier ein niedrigschwelliges Angebot, das für den Nutzer im Aufwand gut überschaubar ist, und das er dann mit einem kleinen Erfolgserlebnis problemlos wieder zur Seite legen kann. Wer eine Fremdsprache lernt, weiß, dass es sinnvoller ist, täglich kurz Vokabeln zu wiederholen, als sich einmal wöchentlich eine Stunde lang hinzusetzen. Der Kampf gegen die Vergessenskurve ist so leichter gewonnen – und das ist nicht nur bei fremdsprachigen Vokabeln so.

WARUM AUSGERECHNET QUIZZE?

Lernen darf gerne auch ein bisschen Spaß machen – es ist dann umso erfolgreicher. Kinder lernen schließlich auch über ihr Spiel. „Wer wird Millionär“ gehört zu den beliebtesten deutschen Fernsehformaten, Millionen raten am Bildschirm mit. Quiz-Duell wiederum ist ein extrem beliebtes Smartphone-Spiel. Die ursprünglich schwedische App wird inzwischen von bis zu einer Million Menschen in zahlreichen Ländern täglich genutzt. Menschen mögen es, wenn man ihr Wissen herausfordert. Diesen Effekt kann man sich auch in der Weiterbildung zunutze machen. Im Fall eines Versicherungsberaters oder Maklers: Er kann seine Kenntnisse in Sachgebieten auffrischen, die nicht mehr so präsent sind oder neue erwerben. Falsche Antworten sind übrigens lerntechnisch durchaus nützlich: Das Erstaunen darüber, dass man ja daneben lag, erzeugt eine spezielle Aufmerksamkeit für die richtige Antwort. Was kann eine Quiz-App besser als ein Webinar? Selbstverständlich sind Webinare (und in ferner Zukunft vielleicht auch wieder Präsenzseminare) nicht komplett überflüssig und für viele Bereiche auch sehr geeignet. Die Idee hinter der Lern-App ist eine andere. Statt sich eine oder mehrere Stunden vor den Bildschirm zu setzen, verteilt man seinen Bildungsnachschub über längere Zeit, bleibt aber kontinuierlich dabei. Wie jemand damit konkret umgeht, ist natürlich eine Typfrage. Man kann sich jeden Morgen vor Dienstbeginn hinsetzen und sich vornehmen, dass man erst einmal zehn Fragen richtig beantwortet. Dann hat man nach zwei Wochen seine erste Weiterbildungsstunde absolviert, ohne dass man sich dafür irgendwo länger ausklinken musste. Vielleicht greift man aber auch immer dann zum Smartphone, wenn es gerade kurz passt. Man ist zeitlich absolut flexibel und füttert das Hirn regelmäßig mit kleinen Dosen Bildung. Zehn Fragen am Tag bewahren davor, am Ende des Jahres große Lücken füllen zu müssen.

Viele sehen aktuell sehr beunruhigt in die Zukunft, auch in der Versicherungsbranche. Zwar werden Unternehmen und Privatpersonen in Zukunft weiterhin Versicherungen brauchen und haben wollen. Die Entwicklungen infolge des Coronavirus-Ausbruchs haben ja gerade gezeigt, welche unerwarteten Ereignisse plötzlich auftreten und jegliche Planung über den Haufen werfen können. Viele werden aber zögern, neue finanzielle Verpflichtungen einzugehen, solange sie nicht wissen, ob sie ihren Arbeitsplatz behalten können oder wie ihr Geschäft durch die aktuelle Krise kommt. Betriebliche Investitionen und private Pläne werden verschoben. Die Folge ist, dass das Neugeschäft in vielen Bereichen eingebrochen ist.

Menschen mögen es, wenn man ihr Wissen herausfordert. Diesen Effekt kann man sich auch in der Weiterbildung zunutze machen.

 

Die Corona-Krise hat auch beschleunigt, dass Menschen im Internet nach Informationen zu Versicherungen suchen und vergleichen, statt sich an einen Makler oder Berater zu wenden. Doch schon vorher wurden einfache, gut vergleichbare Produkte wie Kfz-Versicherungen zunehmend im Internet abgeschlossen. Heißt das, dass Berater und Makler künftig nicht mehr gebraucht werden? So weit wird es wohl nicht kommen – auch wenn sie möglicherweise häufiger auf digitalen Kanälen kommunizieren werden als im persönlichen Gespräch. Denn nicht alle Produkte sind einfach vergleichbar und die Bedürfnisse individuell unterschiedlich, ob es nun das Privatleben oder ein Unternehmen betrifft.

FACHKOMPETENZ ZÄHLT IMMER

Versicherungsunternehmen, die in Zukunft bestehen wollen, dürfen den technologischen Fortschritt nicht ignorieren – ob es nun um Risikokalkulation oder Vertriebswege geht. Sie dürfen aber auch nicht die versicherungswirtschaftliche Kernkompetenz vernachlässigen – stets aktuelles Fachwissen zu den einzelnen Bereichen, das sie dem Kunden auch überzeugend vermitteln können. Gerade in Zeiten, in denen nur noch wenig „automatisch“ läuft, können gut qualifizierte Berater oder Makler den Unterschied machen. Und das heißt: An Weiterbildung sparen, ist der falsche Weg. Weiterbildung ist genau jetzt gefragt, um vorbereitet zu sein, wenn die Nachfrage wieder steigt.

Thomas Köhler

Founder & CEO, Zaigen GmbH

 

Veränderung in der Ausbildung von Versicherungsverkäufern

Das klassische Bild des von Haustür zu Haustür ziehenden Versicherungsvertreters ist längst nicht mehr aktuell. Der Berufsstand des Versicherungsvermittlers hat in den vergangenen Jahren einen spürbaren Wandel durchlebt. Spätestens seit dem Inkrafttreten der IDD schlägt sich dies im Ablauf der Ausbildung und verpflichtenden Weiterbildung nieder.

Ausbildung in neuem Gewand – Kaufmann für Versicherungen und Finanzen

2006 wurde die Ausbildung „Versicherungskaufmann/-kauffrau“ durch die Ausbildung „Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen“ ersetzt und 2014 durch eine Neuordnung überarbeitet. Damit wurde sie nicht nur modernisiert, sondern auch rund um den Bereich Finanzberatung erweitert. Die Ausbildung „Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen“ ist dual angelegt und nimmt einen Zeitraum von drei Jahren in Anspruch. Im dritten Ausbildungsjahr legen sich die Auszubildenden auf den Schwerpunkt Versicherungen oder Finanzen fest. Mithilfe von verschiedenen Wahlqualifikationseinheiten lässt sich die Ausbildung in beiden Bereichen individuell gestalten und es sind später präzise Schwerpunkte bei der Weiterbildung möglich. Das kommt auch Unternehmen zugute, die mit einer gezielt gestalteten Ausbildung besser dem Unternehmensprofil entsprechen können.

Die Prüfungsabwicklung der Ausbildung „Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen“ erfolgt über die IHK. Basierend auf dem Abschluss der offiziell nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) anerkannten Ausbildung sind verschiedene Berufswege und Arten der Weiterbildung möglich beziehungsweise verpflichtend. Das verspricht neben den Karrieremöglichkeiten für Angestellte und Selbstständige eine fortlaufende Qualitätssicherung innerhalb der Versicherungsbranche.

Die Richtlinien der IDD

Die Insurance Distribution Directive, kurz IDD, wird im Deutschen mit dem Begriff Versicherungsvertriebsrichtlinie übersetzt. Ihr Zweck: die Regulierung der Versicherungsvermittlung, stärkerer Verbraucherschutz sowie ein Grundrahmen für die EU-Länder als Basis für die nationale Gesetzgebung. Seit dem 23.02.2018 ist die IDD offiziell in Kraft, seit dem 20.12.2018 gilt zudem in Deutschland die Versicherungsvermittlungsverordnung (VersVermV). Eine der wichtigsten damit einhergehenden Veränderungen besteht in einer Verpflichtung zur Weiterbildung für Versicherungsvermittler. Diese Weiterbildungspflicht sieht vor, dass Berufstätige, die im Versicherungsvertrieb arbeiten, mindestens 15 Zeitstunden pro Kalenderjahr in ihre Fortbildung investieren müssen. Der Bereich Versicherungsvertrieb umfasst nach Definition der IDD die Beratung, Vorschläge und Vorarbeiten zu Versicherungsverträgen sowie den Abschluss von Verträgen. Zudem gehört die Mitwirkung an der Verwaltung und Durchsetzung der Verträge zum Versicherungsvertrieb. Die Weiterbildungspflicht gilt für unterschiedliche Personengruppen, wie beispielsweise Versicherungsmakler, Versicherungsberater oder Angestellte im Außendienst.

Die Brancheninitiative gutberaten

Die Initiative gutberaten dient als Nachweisinstrument für alle im vertrieblich Tätigen, die ihrer Weiterbildungspflicht nachkommen müssen. Der Grundgedanke dahinter besteht darin, der Versicherungsbranche eine einheitliche Plattform zu bieten, mit deren Hilfe sich die Nachweise für die geleisteten Weiterbildungsstunden erbringen lassen. Das betrifft ebenso den gesetzlich geforderten Umfang von mindestens 15 Stunden pro Jahr wie den freiwilligen Branchenstandard.

Die Brancheninitiative gutberaten entstand bereits vor Einführung der IDD im Jahr 2014 aufgrund eines gemeinsamen Bestrebens der Branchenverbände. Der Anspruch zur Weiterbildung übersteigt die gesetzlich vorgegebenen Richtlinien. So sind hier mindestens 30 Weiterbildungsstunden pro Kalenderjahr vorgesehen. Dieser Weiterbildungsanspruch soll dazu beitragen, die Qualität von Dienstleistungen in der Versicherungsbranche zu verbessern. Zu diesem Zweck führt gutberaten auch eine Liste akkreditierter Bildungsdienstleister.

Die Nutzung von gutberaten gestaltet sich denkbar einfach. Branchenmitglieder richten sich ein Bildungskonto ein und dokumentieren damit die durchgeführten Bildungsmaßnahmen. Das ist unabhängig vom jeweiligen Bildungsanbieter möglich. Die Anerkennung der Weiterbildung erfolgt nach einheitlichen gesetzeskonformen Standards. Zum Ende eines Kalenderjahres bekommen alle Teilnehmer automatisch einen Kontoauszug. Nach den gesetzlich vorgeschriebenen 15 Weiterbildungsstunden erhalten sie eine vorbereitete Erklärung, nach 30 Stunden ein zusätzliches Zertifikat. Das über gutberaten geführte Bildungskonto ist personenbezogenen und damit unabhängig vom jeweiligen Arbeitgeber oder dem geführten Gewerbe.

In der Schweiz wird die Weiterbildungsverpflichtung (angelehnt an IDD) durch die Selbstverpflichtung der Versicherer umgesetzt. Hier werden (ähnlich wie in Deutschland) durch die Cicero Initiative die erarbeiteten Weiterbildungsstunden erfasst und vorab die Bildungsanbieter geprüft.

In Österreich gibt es, gemäss Gesetz, diverse Möglichkeiten an das Recht zu gelangen, IDD fähige Seminare geben zu dürfen. Eine Variante ist, sich als Bildungsanbieter vom ibw (Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft) akkreditieren zu lassen und somit Träger eines Gütesiegels zu werden (Gütesiegel Weiterbildung für Bildungsinstitutionen/Bildungsanbieter zur Weiterbildung von Versicherungsmaklern und Beratern in Versicherungsangelegenheiten  sowie  Versicherungsagenten).

Mit V-Quiz zum Erfolg

Die Notwendigkeit, die Digitalisierung auch im Bereich der Aus- und Weiterbildung weiter voranzubringen, wird in unseren Zeiten besonders deutlich. Digitales Lernen liegt nicht nur im Trend, es erleichtert auch Versicherungsvermittlern, ihrer Weiterbildungspflicht nachzukommen und sie nachzuweisen. Eine gute Option dafür bietet die kostenlos zum Download angebotene App V-Quiz. Deren Nutzung ist sehr simpel. Versicherungsberater und Versicherungsmakler müssen sich die App lediglich herunterladen und anschließend die vorgelegten Quizfragen beantworten. Korrekte Antworten bringen den Nutzern sogenannte Quiz-Coins ein. 100 davon entsprechen einer Weiterbildungsstunde. Wurden genug Quiz-Coins gesammelt, lässt sich die Weiterbildungszeit kostenpflichtig über V-Quiz beantragen. Nach der Prüfung durch einen Bildungsanbieter erhalten Nutzer eine schriftliche Teilnahmebestätigung. Ergänzend können Teilnehmer auch ein Eintrag in der Datenbank von gutberaten.de vornehmen lassen.

Die über die App absolvierten Weiterbildungsstunden entsprechen dem offiziellen IDD-Standard. Alle Themengebiete und Fragen sind stets auf dem aktuellsten Stand. Die App lässt sich jederzeit kostenlos starten und ausführen. Kosten fallen erst ab dem Zeitpunkt an, ab dem die absolvierte Weiterbildungszeit angerechnet werden soll.

Die Fortbildungsmöglichkeiten innerhalb der Versicherungsbranche

Auch durch den Einfluss der IDD wurde das Angebot für Weiterbildung in den vergangenen Jahren immer weiter ausgebaut. Das betrifft nicht nur offizielle weiterführende Ausbildungen und Studiengänge, wie beispielsweise den „Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen (IHK)“. Dazu gehören auch sehr spezifische Weiterbildungsangebote in thematischen Bereichen wie Finanzregulierung und Kapitalanlagen, Management und Führung oder Projekt- und Prozessmanagement.

Neue Lehrgänge spiegeln die laufenden Entwicklungen und Trends innerhalb der Versicherungsbranche wider. So verzeichnet beispielsweise das Bildungsprogramm der Deutschen Versicherungsakademie DVA für das Jahr 2020 insgesamt 43 neue Weiterbildungsangebote in unterschiedlichen Bereichen. Dabei kristallisieren sich einige grundlegende Thematiken heraus. Hierzu gehören beispielsweise Qualitätsmanagement, Führungskompetenz, Prozessoptimierung, Personalentwicklung, Kundenorientierung und Digitalisierung. Ebenso werden die mit der IDD einhergehenden Ansprüche im Bildungsangebot der Deutschen Versicherungsakademie DVA thematisiert. Deren Anforderungen schlagen sich auch auf die Weiterbildungsstruktur nieder. So gibt es beispielsweise Inhouse-Angebote für Unternehmen. Sie besitzen den Vorteil, dem individuellen Weiterbildungsbedarf von Unternehmen entgegenzukommen und ein ebenso praxisnahes wie breit gefächertes Themenspektrum zu bieten.

Des Weiteren liegt der Fokus auch verstärkt auf Online-Angeboten. Die Möglichkeit, sich zeit- und ortsunabhängig Wissen anzueignen, kommt vielen Berufstätigen innerhalb der Branche entgegen. Gleichzeitig lässt sich mit solchen Angeboten auch die eigene Digitalkompetenz verbessern. Das ist beispielsweise mithilfe des E-Learning-Angebots „Digitaler Führerschein“ der DVA möglich. Hier setzen sich die Teilnehmer online mit digitaler Allgemeinbildung sowie mit speziellem digitalem Wissen und digitalen Trends der Versicherungsbranche auseinander. Angebote wie dieses untermauern den Stellenwert, den die Digitalisierung inzwischen im Aus- und Weiterbildungsangebot für Versicherungsberufe einnimmt.

Die Auswirkung der Digitalisierung auf die Ausbildungsberufe und Weiterbildung

Die zunehmende Digitalisierung innerhalb der Versicherungsbranche zeigt sich beispielsweise an neueren beziehungsweise umstrukturierten Ausbildungsberufen wie „Kaufmann/-frau für Dialogmarketing“, hervorgegangen aus dem Telemarketing. Entsprechenden Fachkräften obliegt die Steuerung von Kommunikationsprozessen mit Aufgabengebieten wie Kundenbetreuung, Vertrieb und Marketing. Beispiele wie dieses zeigen, dass auch die Ausbildung für Versicherungsverkäufer künftig verstärkt durch die digitale Transformation beeinflusst werden wird. Gleiches gilt für die Weiterbildung im Versicherungswesen. Demnach sind nicht nur Nachwuchskräfte, sondern auch bereits Berufserfahrene bezüglich der digitalen Entwicklung gefragt, die ihr Wissen bei der Entwicklung von Versicherungsunternehmen einbringen können. Online-Angebote wie die App V-Quiz gewinnen daher verstärkt an Bedeutung, da sie den Entwicklungen innerhalb der Versicherungsbranche entgegenkommen. Infolge der Digitalisierung und des wachsenden Online-Angebots entstehen zudem spannende Schnittstellen zu Themen wie Kundenkommunikation oder strategischer Unternehmensführung. Die Digitalisierung stellt für Unternehmen in der Versicherungsbranche nicht nur eine immer stärker werdende Notwendigkeit dar und bringt Herausforderungen mit sich. Sie bietet auch viele Chancen und potenzielle Vorteile, wie beispielsweise den Bedürfnissen der Kunden mit einem weiterentwickelten digitalen Angebot entgegenzukommen.

Probieren Sie die App «V-Quiz» doch einfach aus und testen Ihr Versicherungswissen! Sie finden diese unter www.v-quiz.de, im Google Play Store oder für Apple-Geräte im App Store: einfach V-Quiz eingeben. Dort ist V-Quiz kostenfrei erhältlich.

 

Thomas Köhler der Günder von V-Quiz der ersten akkreditierten App gemäß IDD

Thomas Köhler

Founder & CEO

Zaigen GmbH

Speerstrasse 28

8038 Zürich

www.v-quiz.de

 

Emotionale Intelligenz des Versicherungsverkäufers

Ist das E-Bike über die Hausratsversicherung abgedeckt oder nicht? Fragen dieser Art stellen sich Millionen Versicherungsnehmer. Um Entscheidungen zu Haftpflicht, Berufsunfähigkeit, Rechtsschutz und vielen weiteren Versicherungen treffen zu können, lassen sich Angestellte, Selbständige, Rentner und Studierende professionell beraten. In ihrer Ausbildung befassen sich Versicherungsvermittler mit den verschiedenen Produkten, mit gesetzlichen Rahmenbedingungen und Anreizsystemen. Um immer auf dem aktuellen Stand zu sein, ist auch die regelmäßige Weiterbildung erforderlich. Neben diesem fachlichen Know-how ist es wichtig, dass Versicherungsverkäufer eine vertraute Beziehung zu ihren Kunden aufbauen. Hierzu sind Empathie und emotionale Intelligenz erforderlich. In diesem Artikel erfahren Sie, was emotionale Intelligenz ist und warum diese für Versicherungsverkäufer so wichtig ist.

Intelligenz

Bislang existiert keine einheitliche Definition des Begriffs „Intelligenz“. In jedem Fall ist Intelligenz nicht gleichbedeutend mit Allgemeinwissen. Denn Wissen ist das Ergebnis von Bildung. Mithilfe eines Intelligenztests kann Intelligenz gemessen und verglichen werden. Die Kennzahl ist der Intelligenzquotient (IQ). Bei einem solchen IQ-Test werden Kompetenzfelder wie analytisches Denken, Logik, Problemlösungskompetenz, Gedächtnis, Sprachvermögen, räumliches Denken und technisches Verständnis getestet. Da Intelligenz zahlreiche Fähigkeiten beinhaltet, ist es sinnvoll, diesen Begriff in verschiedene Formen zu untergliedern. Beispielsweise kann eine sprachliche, mathematische, technische, kreative, soziale und emotionale Intelligenz definiert werden.

Emotionale Intelligenz

Der Mensch besteht nicht nur aus seinem Verstand. Das Handeln wird in hohem Maß auch von Gefühlen und Stimmungslagen bestimmt. Erstmals im Jahr 1920 verwendete der amerikanische Psychologe Edward Thorndike, der vorher die Lerntheorie entwickelt hatte, den Begriff der sozialen Intelligenz. Dies war eine wichtige Weichenstellung in der Intelligenzforschung. Denn nun wurde deutlich, dass Intelligenz nicht auf den Intellekt, also auf den Verstand, reduziert werden kann. Den Begriff „Emotionale Intelligenz“ prägten dann im Jahr 1990 die US-amerikanischen Psychologen John D. Mayer und Peter Salovey. Analog zum IQ ist für die emotionale Intelligenz die Abkürzung EQ geläufig. Es ist auch möglich, diesen EQ im Rahmen eines Tests zu messen.

Wer über emotionale Intelligenz verfügt, kann die eigenen Gefühle steuern und die Emotionen anderer Menschen korrekt interpretieren. Demzufolge umfasst die emotionale Intelligenz solche Fähigkeiten, die der Mensch im Rahmen seiner Interaktion einsetzt. Auf diese Weise wird es erleichtert, zielgerichtet zu kommunizieren. Emotionale Intelligenz ist einen wichtige Voraussetzung für Zufriedenheit und Souveränität im beruflichen und privaten Alltag. Sie hilft uns nicht nur, andere Menschen einzuschätzen, sondern sie befähigt uns auch, unsere eigenen Verhaltensweisen und Emotionen zu verstehen. Wer das eigene Verhalten reflektiert, kann dieses auch besser steuern und positiv beeinflussen. Bei einem Mangel an emotionaler Intelligenz kommt es leicht zu Missverständnissen und Konflikten. Emotionale Intelligenz ist außerdem ein wesentliches Mittel, um Andere zu motivieren, zu inspirieren und produktiv mit ihnen zu kooperieren.

Einer Studie zufolge sind 62 Prozent der Menschen der Ansicht, dass emotionale Intelligenz ebenso wichtig ist wie das intellektuelle Potenzial. Gut ein Drittel ist der Meinung, dass emotionale Intelligenz sogar wichtiger ist. In einer anderen Studie äußerten 45 Prozent der befragten Führungskräfte in Deutschland die Vermutung, dass emotionale Intelligenz in den nächsten Jahren zu einer „Must-have-Fähigkeit“ wird. 72 Prozent meinten, dass Mitarbeiter ihre emotionalen Kompetenzen erweitern sollten, damit sie kundenorientierte Aufgaben übernehmen können.

Empathie

Neben der Selbstreflexion, dem kommunikatives Geschick und dem Konfliktmanagement gehört die Empathie zur emotionalen Intelligenz. Unter Empathie versteht man die Fähigkeit, sich zielsicher in die Gedanken und Gefühle des Gesprächspartners hineinzuversetzen. Wer über viel Empathie verfügt, kann die Gestik, Mimik, Körpersprache, den Tonfall und das Lachen des Gegenübers exakt und frühzeitig interpretieren. Dadurch wird es möglich, die Einstellungen oder das Handeln anderer Menschen und Gruppen im Voraus einzuschätzen. In wissenschaftlichen Studien konnte nachgewiesen werden, dass ein hohes Maß an Empathie den beruflichen und privaten Erfolg begünstigt. Denn wer Empathie hat, kann erkennen, welche Gedanken, Gefühle, Ziele und Motive die Kunden, Mitarbeiter und Kooperationspartner haben. Es ist dann leichter, Vertrauen aufzubauen, auf die Wünsche, Bedenken sowie Fragen des Gegenübers zu reagieren und Probleme zu lösen.

Anforderungen an einen Versicherungsverkäufer

Für Versicherungsverkäufer haben emotionale Intelligenz und Empathie eine besondere Bedeutung. Denn Finanzdienstleistungen sind eine sehr persönliche Angelegenheit. Der Kunde sollte im Versicherungsverkäufer einen vertrauenswürdigen Sachverwalter erkennen. Jeder Mensch hat eigene Bedürfnisse und erfordert daher eine individuelle Betreuung und Beratung. Versicherungsnehmer unterscheiden sich beispielsweise in ihrer Risikobereitschaft. Ein Versicherungsverkäufer sollte dies einschätzen können. Nicht immer benennen Kunden diese Einstellungen ausdrücklich. Der Vermittler sollte also in der Lage sein, die Signale zu deuten. Dann können Versicherungs- oder Finanzprodukte so ausgewählt werden, dass sie zur individuellen Einstellung passen. Ein Versicherungsverkäufer sollte die Motive und Präferenzen seiner Klienten so genau wie möglich verstehen. Er kann den Kunden dann so unterstützen und beraten, dass dieser sich mit einem guten Gefühl für ein bestimmtes Produkt entscheidet.

Emotionale Intelligenz eines Versicherungsverkäufers

Ein Versicherungsverkäufer mit einer hohen emotionalen Intelligenz geht im Gespräch auf die Wünsche und Bedürfnisse des Kunden ein und stellt die passenden Fragen zur richtigen Zeit. Wer eine Versicherung online abschließt, kann diese persönliche Art der Betreuung nicht erwarten. In einer Studie konnte nachgewiesen werden, dass Versicherungsverkäufer mit einer optimistischen Grundhaltung während der ersten zwei Jahre 37 Prozent mehr Versicherungen verkauft haben als solche mit einer pessimistischen Grundhaltung. Demzufolge wird der Erfolg eines Versicherungsverkäufers durch ein passendes „Gefühlsmanagement“ begünstigt. Mit emotionaler Intelligenz wird es vermieden, die falschen Signale zu senden, die beispielsweise als Ungeduld, Desinteresse oder Überheblichkeit gedeutet werden könnten und den Kunden irritieren.

Darüber hinaus hilft emotionale Intelligenz dem Versicherungsvermittler, eine angenehme Gesprächsatmosphäre herzustellen, in der der Kunde sich wohlfühlt. Außerdem trägt diese Kompetenz dazu bei, die eigene Motivation zu steigern. Denn es kommt auch vor, dass ein Verkaufsgespräch erfolglos ist. Wenn sich mehrere solcher Enttäuschungen aneinanderreihen, kann es zu einem Verlust an Motivation kommen. Wer über Empathie und emotionale Intelligenz verfügt, erkennt nun Möglichkeiten, die Gesprächsführung zu verbessern und diese genauer auf das Gegenüber abzustimmen. Ein Versicherungsverkäufer muss zur realistischen Selbstwahrnehmung fähig sein. Fragen zur eigenen Kontrolle sind beispielsweise: Nehme ich mir genug Zeit, um meinen Kunden gerecht zu werden? Höre ich ihnen aufmerksam zu? Habe ich das richtige Gespür für das Timing vor dem Vertragsabschluss? Rede ich zu viel oder zu wenig oder ist mein Redeanteil im Gespräch genau richtig?

Folgen der Digitalisierung

Durch die Digitalisierung können viele Tätigkeiten vom Computer übernommen werden. Vor allem bei Routine-Aufgaben wird es zu einer Verlagerung von Angestellten auf digitale Technologien kommen. Emotionale Intelligenz und Empathie können aber nicht vom Computer geleistet werden. Arbeitskräfte werden also gerade dieses Kompetenzfeld beherrschen müssen. Denn dies wird den Unterschied ausmachen zwischen persönlicher Beratung und digitalem Service. Im Rahmen der Weiterbildung wird der Ausbau emotionaler Fähigkeiten daher eine wichtige Rolle spielen.

IDD-Richtlinie

Die IDD (Insurance Distribution Directive) ist eine Versicherungsvertriebsrichtlinie, die dem Verbraucherschutz dient. Damit werden Versicherungsverkäufer, -makler und Finanzdienstleister zur Transparenz verpflichtet. Die IDD kann online abgerufen werden. Versicherungsverkäufer müssen demnach offenlegen, in wessen Auftrag sie tätig sind und wie sie vergütet werden. Dadurch soll gewährleistet werden, dass Versicherungsvermittler in erster Linie die Interessen der Kunden vertreten. Interessenkonflikte sollen vermieden werden oder da, wo sie auftreten, für den Kunden erkennbar sein. Transparenz gehört demzufolge zu den wesentlichen Grundsätzen eines Versicherungsverkäufers. Die meisten Versicherungsvermittler begrüßen diese Richtlinie, die 2016 in Kraft getreten ist. Denn damit werden die Qualitätsstandards bei der Kundenbetreuung gesichert. Die Beratung auf dem Gebiet der Finanzen und Versicherungen erfordert ein hohes Maß an Fachkompetenz und Verantwortungsbewusstsein. Mit der IDD wird verhindert, dass einzelne schwarze Schafe die gesamte Versicherungsbranche in Verruf bringen. Wer die Transparenz konsequent herstellt, gewinnt das Vertrauen der Kunden und hat gute Chancen, diese langfristig zu betreuen.

V-Quiz, die App zur Online Weiterbildung nach IDD

Dieser Artikel wurde von V-Quiz gesponsert. V-Quiz ist die erste akkreditierte Lern-App zur Erfüllung der IDD. Seit September 2019 ist die App verfügbar. V-Quiz ist grundsätzlich kostenlos. Die App wurde, von gutberaten (Deutschland), Cicero (Schweiz) sowie dem Institut für Bildungsforschung (ibw) (Österreich) akkreditiert. Im Quiz-Format testen Nutzer mit dieser App ihr Wissen online. Damit können Versicherungsverkäufer zu jeder Zeit und an jedem Ort Credits für Cicero sowie Weiterbildungsstunden für gutberaten nach IDD-Standard aufbauen. Dem Teilnehmer werden bei dem V-Quiz Fragen aus verschiedenen Fachbereichen mit jeweils vier Antwortmöglichkeiten gestellt. Je nach Schwierigkeitsgrad erhält der Nutzer für eine richtige Antwort ein oder zwei Coins. Wer die erforderliche Anzahl an Coins erworben hat, kann diese in Weiterbildungsstunden umwandeln. Insgesamt sind viele tausend Fragen vorhanden. Diese mobile Form der Weiterbildungermöglicht es Versicherungsvermittlern, immer auf dem aktuellen Stand zu sein und das eigene Wissen in den verschiedenen Produktbereichen flexibel und kostenlos zu testen.

Probieren Sie die App doch einfach aus! Sie finden diese auf der Internetseite www.v-quiz.de, im Google Play Store oder für Apple-Geräte im App Store: einfach V-Quiz eingeben.

Thomas Köhler der Günder von V-Quiz der ersten akkreditierten App gemäß IDD

Thomas Köhler

Founder & CEO

Zaigen GmbH

Speerstrasse 28

8038 Zürich

 

www.v-quiz.ch

Unser Produkt:

V-Quiz – die 1. akkreditierte App im Quizformat für die D-A-CH Region

 

Quellen: https://www.wirtschaftswissen.de/personal-und-arbeitsrecht/mitarbeiterfuehrung/motivationstechniken/das-erfolgsprinzip-als-chef-emotionale-intelligenz/ und https://de.statista.com/statistik/daten/studie/77664/umfrage/meinung-zur-wichtigkeit-unterschiedlicher-arten-von-intelligenz/

 

Für den Versicherungsverkäufer: Netzwerk aufbauen mit Social Media

Laut einer aktuellen Umfrage informieren sich 60% der Deutschen online über Gesundheits- und Versicherungsthemen. Das Verhältnis zwischen Versicherungsnehmer und Versicherer hat sich stark gewandelt: Inzwischen findet der Kundenkontakt auf Augenhöhe und verstärkt online statt. Der Wettbewerb in der Versicherungslandschaft ist hart. Ob Kranken-, Renten- oder Lebensversicherung – in jedem Bereich gibt es die unterschiedlichsten Anbieter. Mithilfe von Social Media Marketing können Kunden jedoch glaubwürdig und effektiv erreicht werden. Doch mit welchen Strategien baut man sich online ein Netzwerk auf und betreibt erfolgreiche Akquise? Weiterbildung im Bereich Social Media ist ein gefragtes Thema in der Versicherungsbranche!

Social Media Instrumente ganzheitlich nutzen

Ob E-Mail, Twitter, Facebook oder Instagram-App – nutzen Sie die neuen Medien nicht isoliert, sondern ganzheitlich, um sich online langfristig ein großes Netzwerk aufzubauen. Legen Sie den inhaltlichen Fokus weg von den Versicherungen auf die Nutzer. Bieten Sie Informationen und sprechen Sie die konkreten Interessensgebiete der einzelnen Zielgruppen für eine erfolgreiche Akquise an. Transportieren Sie positive Kommunikationsanlässe, denn kaum ein Nutzer wird gerne «nur» über Risiken oder Unfälle informiert. Achten Sie allerdings darauf, dass letztendlich auch Ihre Marke davon profitiert und nicht primär die Nutzer unterhalten werden. Nehmen Sie z.B. an einer Weiterbildung teil, in welcher Sie mehr über die ganzheitliche Nutzung von Social Media lernen.

Online Akquise via Social Media

Sie sind auf verschiedenen Social Media Kanälen präsent? Das ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, um sich online ein Netzwerk aufzubauen. Allerdings reicht Präsenz alleine für eine erfolgreiche Akquise nicht aus! Sprechen Sie Ihre Nutzer direkt online an und gestalten Sie Ihre Inhalte interessant, um sich langfristig ein großes Netzwerk aufzubauen. Geben Sie Nutzern die Chance, ihre Meinung zu veröffentlichen und Feedback zu geben. Wer direktes Feedback von seinen Kunden erhält, kann die eigenen Strategien stetig verbessern. Der Auftritt sollte sowohl auf Facebook als auch auf Twitter, Instagram und Co. einheitlich sein und einen Wiedererkennungswert aufweisen!

Auf Facebook können Erfahrungen von bestehenden Kunden und Aktionen geteilt werden. Auf Ihrem Blog können Sie neue Produkte und Beratungserfahrungen veröffentlichen. Planen Sie Ihren Einstieg in Social Media bewusst und bedienen Sie alle online Kanäle gleichzeitig und verlinken sie diese untereinander!

 

Die Bedeutung von Mobile Business für die Akquise

Im Alltag der aktiven Internet- und Social-Media-Nutzer hat sich vor allem das Smartphone etabliert. Die Nutzung von Smartphones übersteigt mit 74% nun die Desktop-Verbreitung mit 71%. Das Thema Mobilität ist jedoch erst teilweise in der Versicherungsbranche angekommen. Eine gemeinsame Studie von AMC und der Kölner Rich Media-Agentur .dotkomm konnte zeigen, dass 43% von 121 Versicherern keine frei zugängliche Mobile App hatte. Die Themen Mobile App, online Netzwerk und Social Media nehmen jedoch einen immer höheren Stellenwert für Nutzer ein. Lassen Sie das Potential der Mobile Apps daher nicht ungenutzt.

 

Die Bedeutung von Social CRM für die Akquise

In Zukunft wird der Fokus der Versicherungsbranche eindeutig auf Initiativen zur Umsatzsteigerung und Markentreue liegen, um die Kosten der Akquise zu reduzieren. Verbinden Sie kostengünstige online Vertriebskanäle wie Social Media, Mobile und Internet mit traditionellen Kanälen und legen Sie den Schwerpunkt auf Omni- und Multi-Channel-Strategien.

Mittels Social CRM (Customer Relationship Management) sind Versicherer künftig gut beraten. Mittels Social CRM kann das Wissen über die Vorlieben der Nutzer (Reisen, Sport, Autos) unternehmerisch genutzt werden. Schaffen Sie Segmentierungen mithilfe von Analyse-Tools und lancieren Sie auf der Grundlage der Ergebnisse zielgruppengerechte Kampagnen. Die verschiedenen und öffentlich zugänglichen Profile auf Social Media beinhalten Kontaktdaten, Vorlieben und Kaufgewohnheiten. Diese Daten sind sehr aktuell und ermöglicht es Versicherungen in Dialog mit ihren Zielkunden zu treten.

 

Die Bedeutung von Omni-Channel-Management für die Akquise

Omni-Channel Management bedeutet, alle Absätzkanäle gleichzeitig und nicht hintereinander zu bedienen. Die Grundlage von erfolgreichem Omni-Channel Management ist eine effiziente IT-Lösung. Auf diese Weise kann der parallele Betrieb von Offline- und Online-Kanälen gemeistert und ein Netzwerk aufgebaut werden. Kunden möchten, dass ihre Anliegen schnell und unkompliziert beantwortet werden. User erwarten eine individuelle Rückmeldung auf demselben Kanal auf der Grundlage ihrer Kundenhistorie. Viele Versicherungsunternehmen bieten statt einer kanalübergreifenden Lösung jedoch noch vermehrt Einzellösungen an. Das ist für den Kunden jedoch eher unpraktisch.

 

Die Bedeutung von Content Marketing für die Akquise

Eine weitere erfolgreiche Strategie in der Online Akquise von Kunden via Social Media ist Content Marketing. Beim sogenannten Content Marketing stehen hochwertige Inhalte im Mittelpunkt. Für die Produktion von Inhalten mit Mehrwert sind Sie mit einer Content-Architektur und einem Style-Guide für jedes Format gutberaten. Auf diese Weise wird das Markenprofil geschärft, ein Netzwerk aufgebaut und die Positionierung als Experte gefördert. Mithilfe einer ausgefeilten Content-Strategie behält das Unternehmen seine eigenen Ziele im Auge. Wer hochwertige Inhalte recherchiert, baut sich langfristig ein großes Netzwerk an Lesern auf. Wenn Leser über einen längeren Zeitraum hinweg mit fundierten Beiträgen versorgt werden, wirkt sich das auch positiv auf die Kundenbindung aus.

 

Die Bedeutung von digitalem Kundenfeedback für die Akquise

Die weltweit größten Unternehmen mit riesigem Netzwerk nehmen digitales Kundenfeedback bereits auf und verbessern dadurch die eigenen Strategien. Versicherungen können sich einiges von dieser Vorgehensweise abschauen. Laut einer Studie haben nur 52% der Versicherer ihre Social Media Aktivitäten im Jahr 2011 gestartet – das bedeutet, dass es noch ein großes Wachstumspotential für Versicherungen im Bereich Social Media gibt. Nutzen Sie digitales Kundenfeedback und beauftragen Sie einen Social-Media-Manager für den Aufbau vom Netzwerk.

Weiterbildung mit der V-Quiz App – akkreditiert bei gutberaten und Cicero

Dieser Artikel wurde gesponsert von V-Quiz, daher hier eine kurze Vorstellung:

Die erste akkreditierte IDD Weiterbildungs-App bei gutberaten.de und dem österreichischen ibw bietet über 7.000 Fachfragen, die in 10 Themenbereiche aufgeteilt sind.

Weiterbildung zu jeder Zeit und von überall aus – diesen großen Vorteil bietet die App. Das Beste daran: Mit jeder korrekt beantworteten Basis-/Expertenfrage sammeln Sie Quiz-Coins. Haben Sie 100 Coins gesammelt, können Sie diese kostenpflichtig in eine Weiterbildungsstunde bzw. Credit gemäß IDD umwandeln lassen. Die Beantragung der Weiterbildung erfolgt in 5 einfachen und schnellen Schritten. Die App ist akkreditiert bei gutberaten.de, dem ibw in Österreich und Cicero in der Schweiz und ist berechtigt, Weiterbildungsstunden gemäß IDD bzw. Cicero zu vergeben. Die V-Quiz-App kann jederzeit kostenlos und von überall aus gestartet werden. Die App ist sowohl für Versicherungsmakler als auch Versicherungsberater geeignet.

Probieren Sie die App doch einfach aus! Sie finden diese unter auf der Internetseite www.v-quiz.de, im Google Play Store oder für Apple-Geräte im App Store: einfach V-Quiz eingeben.

Thomas Köhler der Günder von V-Quiz der ersten akkreditierten App gemäß IDD

Thomas Köhler

Founder & CEO

Zaigen GmbH

Speerstrasse 28

8038 Zürich

www.v-quiz.ch

Unser Produkt:

V-Quiz – die 1. akkreditierte App im Quizformat für die D-A-CH Region

Podcast: Rockit. Connect mit Thomas Köhler und der V-Quiz App

Hören Sie hier – Podcast Interview von Andreas Lohrenz – Rockit. Connect

Spannende Fragen zu

  • Wieso wurde V-Quiz entwickelt?
  • Wie läuft das mit gutberaten.de und IDD?
  • Was ist die Vision – Weiterbildungsstunden für Europa?
  • Kostenlos versus kostenpflichtig?
  • Mobile-, Microlearning und Gamification mit der Lern-App V-Quiz
  • und vielem mehr …

https://www.podcast.de/episode/460292602/Rockit.+Connect+mit+Thomas+K%C3%B6hler+und+der+V-Quiz+App/?fbclid=IwAR3DUxUWgHHJBv1upfXfHGK670bnw7Y9snZ5oMFI6_lzgDGPzsQ16ny6TGo

Online-Weiterbildung: Aufschwung in der Corona-Krise

Verglichen mit anderen Branchen ist der Versicherungssektor durchaus weiterbildungswillig. Das ist schon aus Eigeninteresse dringend notwendig: Zum einen verändern sich gesetzliche Regeln immer wieder, zuletzt durch die IDD (Insurance Distribution Directive) in Europa, zum anderen sind die Kunden anspruchsvoller. Sie haben sich möglicherweise schon vorab im Internet informiert und erwarten, dass eine persönliche Beratung darüber hinaus geht. Nach der IDD ist nun bekanntlich jeder, der mit dem Vermittlungsprozess zu tun hat, zu 15 Stunden Fortbildung verpflichtet. Es gibt Akteure, die das noch zu wenig finden – „gut beraten” empfiehlt bekanntlich sogar 30 Stunden.

Aber wie wird diese nun umgesetzt? An Weiterbildungsmöglichkeiten mangelt es nicht, doch Thema, Ort und Zeit müssen auch dem Bedarf des Vermittlers oder Maklers entsprechen. Für manche ist dies schon die erste Hürde. Gerade von kleineren Vermittlerbetrieben kommt die Rückmeldung, dass es schwierig sei, die Mindestauflage von 15 Stunden zu erfüllen. Und nicht jeder kann oder will dafür auch noch viel Geld ausgeben. Nach der Statistik von gut beraten sind Präsenzveranstaltungen immer noch die am häufigsten genutzte Lernform – doch ihr Anteil sinkt. Im dritten Quartal 2019 lag dieser erstmals nur bei 49%. Selbstgesteuerte ELearning-Angebote holen auf und wurden im selben Quartal bereits zu 37% gewählt.

In Zeiten der der Corona-Krise gewinnt nun die Online-Weiterbildung einen ganz anderen Stellenwert. Die Bedeutung von Präsenzveranstaltungen wird weiter abnehmen – auch deshalb, weil viele Vermittler im Shutdown die Formen der digitalen Kommunikation zu schätzen gelernt haben. Auch ohne Krise gilt: Online-Weiterbildung nimmt zu, weil sie besser in den Alltag von Versicherungsberatern und Versicherungsvermittlern zu integrieren ist. Eine Lektion lässt sich immer dann einlegen, wenn es gerade passt.

Spielerisch lernen

Eine neue Variante in diesem Bereich ist die Lernapp V-Quiz. Ob allgemeine Branchenkenntnisse, Personen-, Sach- oder Vermögensversicherung, Recht und Compliance oder Führung: Alles wird in Quizform abgefragt. Das lässt sich spontan einschieben, wenn sich Lücken auftun, mehr als ein Smartphone braucht es nicht. V-Quiz ist nicht nur Unterhaltung für Versicherungsfachleute: Die App der Schweizer Zaigen GmbH ist inzwischen nicht nur in der Schweiz von Cicero, sondern auch in Deutschland bei gut beraten und in Österreich vom ibw als Mittel zur Fortbildung anerkannt.

Kurse können dabei nach gewünschtem Fachgebiet gewählt werden. Ein Algorithmus sorgt für eine Wiederholung des Stoffes, bis er sitzt, und kontrolliert den Lernerfolg. Anschließend dürfen sich die Anwender dafür Punkte gutschreiben lassen, und erst dann wird auch eine Gebühr fällig. Das Quizformat verbindet Mobile Learning mit Mikro-Learning, also dem Lernen in kleinen Einheiten, sowie mit Gamification, dem Einsatz spielerischer Elemente in anderem Zusammenhang. Beides sind erwiesenermaßen wirkungsvolle Lerntaktiken.

Thomas Köhler der Günder von V-Quiz der ersten akkreditierten App gemäß IDD

Thomas Köhler

Founder & CEO

Zaigen GmbH

Reputation des Versicherungsverkäufers

Um erfolgreich auf dem Versicherungsmarkt tätig zu sein, gehört heutzutage deutlich mehr dazu, als nur ein gutes Produkt anzubieten. Wer Versicherungen an den Mann bringen will, hat es grundsätzlich nicht einfach –Versicherungsverkäufer kämpfen seit vielen Jahren gegen ihr weit verbreitetes schlechtes Image an, außerdem kann eine Versicherung heute auch einfach unkompliziert und zu attraktiven Beiträgen direkt online abgeschlossen werden. Umso wichtiger ist es da für einen Versicherungsverkäufer, sich am Markt mit fundiertem Fachwissen, einer ehrlichen Beratung, einem guten Service und authentischer Persönlichkeit zu behaupten. Zu einem erfolgreichen Auftritt gehört zudem, immer auf dem aktuellsten Stand zu sein – zu einem Nachweis von regelmäßigen Weiterbildungsmaßnahmen sind Versicherungsberater und -makler sogar verpflichtet.

Im folgenden Ratgeber erfahren Sie, welche Eigenschaften und Fähigkeiten ein Versicherungsverkäufer haben sollte, um einen guten Ruf zu erhalten und diesen auch langfristig zu manifestieren:

Beratung & Kompetenz– die eigenen Produkte gut kennen

Es sollte selbstverständlich sein, dass Sie beispielsweise den „Verzicht auf abstrakte Verweisung“ erklären können, wenn Sie dem Kunden eine Berufsunfähigkeitsversicherung präsentieren. Auch der Begriff Unterversicherungsverzicht bei der Hausratversicherung ist Ihnen natürlich geläufig. Kunden sollten darauf vertrauen können, dass sich der Versicherungsverkäufer mit den Versicherungsprodukten bestens auskennt. Das bedeutet: Ganz gleich, welche Versicherung Sie verkaufen wollen, Sie sollten diese bis ins kleinste Detail (mit sämtlichen Fallstricken) kennen, um den Kunden optimal seinem Bedarf und seinen Wünschen entsprechend beraten zu können. Haben Sie Antworten auf die Fragen des Kunden, signalisiert das Kompetenz und fundiertes Fachwissen.

Ehrlichkeit – Lügen haben kurze Beine

Ein Detail in den Versicherungsbedingungen bewusst unterschlagen oder eine Leistung etwas attraktiver dargestellt als sie wirklich ist? Natürlich wäre es manchmal einfacher, Hausrat-, Haftpflicht-, Berufsunfähigkeitsversicherung und Co. so „geschönt“ zu verkaufen, dass sie allen Ansprüchen des Kunden gerecht wird. Zwar mag dieses Vorgehen zu einem kurzfristigen Verkaufserfolg führen, langfristig werden Lügen und kleine Beschönigungen aber auf Sie zurückfallen: Eine Beschwerde des Kunden ist da noch das geringste Übel. Wenn Sie sich dagegen an das Motto „Ehrlich währt am längsten“ halten und zunächst vielleicht nur einen kleinen Auftrag erhalten, besteht jedoch die gute Chance auf eine langfristige Kundenbindung mit weiteren Aufträgen. Und: Nur wer selbst hinter seinen Produkten steht, kann diese auch ehrlich verkaufen.

Zuverlässigkeit und Service – als Ansprechpartner stets parat sein

Wenn der Kunde das Gefühl hat, dass er sich auf Sie verlassen kann, haben Sie alles richtig gemacht. Das bedeutet: Sie reagieren auf seine Anliegen, Fragen und Probleme zeitnah mit kompetentem Verhalten. Selbst wenn Sie selbst nicht direkt eine Lösung parat haben, kümmern Sie sich schnellstmöglich darum und versuchen die Fragestellung zu klären – indem Sie beispielsweise Ihr eigenes Netzwerk nutzen und kompetente Experten um Rat fragen.
Zum Service eines Versicherungsverkäufers gehört es zudem, auch nach dem Abschluss eines Vertrages weiterhin als Ansprechpartner für den Kunden zur Verfügung zu stehen und ihm bei allen Belangen rund um die Versicherung, zum Beispiel bei der Schadensabwicklung, zuverlässig zur Seite zu stehen.

Persönlichkeit – sich selbst treu bleiben

Natürlich müssen Sie, um als Versicherungsverkäufer erfolgreich zu sein und einen guten Ruf zu haben, Fachwissen besitzen. Nicht zu unterschätzen ist allerdings der Faktor Persönlichkeit. Diese kann man nicht erlernen, sondern man besitzt sie im besten Fall einfach. Gehört zu Ihrer Persönlichkeit ein aufgeschlossenes freundliches und sympathisches Wesen, Empathie, Geduld, Selbstvertrauen und Überzeugungskraft, bringen Sie die wesentlichen Eigenschaften bereits mit. Wenn Sie sich zudem in den Gesprächen nicht verstellen, sondern stets authentisch Sie selbst bleiben, ist das ein wesentlicher Erfolgsgarant für jeden Versicherungsverkäufer.

Marketing & Netzwerk – von sich reden machen

Persönliche Empfehlungen sind bekanntlich die besten: Diese Maxime gilt auch für Versicherungsberater. Um neue Kunden zu akquirieren, ist die Mund-zu-Mund-Propaganda die erfolgversprechendste Werbemaßnahme. Allein aus diesem Grund sollte es in Ihrem eigenen Interesse sein, Ihre Kunden stets zufrieden zu stellen. Von großem Vorteil ist zudem ein gut funktionierendes und ausgebautes Netzwerk, wenn Sie mit Berater- und Maklerkollegen eng zusammenarbeiten und zum Beispiel durch Kooperationen neue Kunden generieren können.
Nicht vernachlässigt werden sollte der Bereich Öffentlichkeitsarbeit: Dazu gehört zum Beispiel ein professionell gestalteter Internetauftritt, der regelmäßig aktualisiert wird. Auch gezielt platzierte Werbemaßnahmen, die konkret an Ihre Zielgruppe gerichtet sind, können zu einem guten Renommée des Versicherungsverkäufers beitragen.

Neue Medien – auf allen Wegen kommunizieren

Im digitalen Zeitalter nehmen die neuen Medien mit modernen Kommunikationsmitteln einen zunehmenden Stellenwert ein. Als Versicherungsexperte können Sie auf den verschiedensten Wegen digital wie analog kommunizieren. Auch das Thema Online-Marketing ist nicht zu vernachlässigen. Es sollte zudem selbstverständlich sein, mit Versicherungs- und Datenverarbeitungsprogrammen sicher umgehen zu können, um Aufträge zu erfassen oder Angebote direkt Online zu kalkulieren. Im besten Fall bleibt neben der digitalen Kommunikation aber immer auch noch Zeit für das persönliche Gespräch – denn das lässt sich durch kein anderes Medium ersetzen.

Einzigartigkeit – bietet den Kunden einen Mehrwert

Im Zeitalter der Direktversicherer und unkomplizierten günstigen Online-Abschlüssen muss der Versicherungsverkäufer sich mit anderen Qualitäten hervortun, um den potenziellen Kunden einen Mehrwert bieten. Abheben können Sie sich vor allem mit einer bedarfsgerechten und individuellen Beratung. Im Gegensatz zu jeder Online Plattform haben Sie Antworten auf spezielle und individuelle Fragen und können bei möglichen Unklarheiten und Problemen schnell helfen. Versicherungslösungen werden speziell auf die Wünsche und Vorstellungen des Kunden abgestimmt, Verträge lassen sich im gewissen Rahmen anpassen und optimieren. Ihr weiterer wesentlicher Vorteil: Die Kunden haben einen Ansprechpartner, den sie persönlich kennen und dem sie bestenfalls vertrauen, so dass sie sich nicht an eine anonyme Hotline bei der Schadensabwicklung wenden müssen. Machen Sie sich diesen großen Pluspunkt zunutze, indem Sie Ihren persönlichen Mehrwert auch gegenüber den Kunden kommunizieren.

Fachwissen & Qualifizierung – so können Sie sich weiterbilden

Ein Versicherungsverkäufer ist immer nur so gut, wie sein Fachwissen. Eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, um erfolgreich Versicherungen verkaufen zu können. Zusätzlich punkten Sie mit Kompetenz, wenn Sie höhere Qualifikationen, wie den Fach- oder Betriebswirt, nachweisen können. Darüber hinaus sollten regelmäßige Weiterbildungsmaßnahmen nicht nur selbstverständlich sein, sie sind gemäß der Versicherungsvertriebsrichtlinie IDD (Insurance Distribution Directive) seit 2018 sogar Pflicht. Vorgeschrieben sind demnach mindestens 15 Weiterbildungsstunden pro Jahr, die ausschließlich von akkreditierten Bildungsdienstleistern durchgeführt werden dürfen und die Versicherungsverkäufer dann gegenüber Aufsichtsbehörden, Arbeitgebern sowie den Versicherungen (den Produktgebern) nachweisen können (weitere Infos siehe gutberaten.de).
Um eine akkreditierte Weiterbildungszeit zu erhalten, müssen Sie nicht zwingend mit einem hohen Kosten- und Zeitaufwand Seminare besuchen.

Eine Weiterbildung ist auch über die spezielle Lern App V-Quiz (www.v-quiz.com) möglich. In allen gemäß den IDD-Richtlinien relevanten Themenbereichen, wie Personen- und Sachversicherung, Sozialversicherung und Recht, stehen bei diesem V-Quiz insgesamt über 7000 Fragen zur Wissensabfrage und Weiterbildung bereit. Spielerisch durch das Sammeln von sogenannten Quiz-Coins können Versicherungsberater, Versicherungsmakler, Aktuare, Pensionskassenexperten sowie auch Finanzplaner mit dieser App ihre Weiterbildungsstunden, die den Anforderungen des IDD entsprechen, ablegen.

Ergänzend ist es zudem möglich, einen Eintrag in die gutberaten.de-Datenbank zu beantragen. Tipp: Da die Nutzung der App grundsätzlich kostenfrei ist und lediglich für einen gewünschten Eintrag in die gutberaten-Datenbank Kosten anfallen, lohnt es sich, als sinnvolle Weiterbildung auch regelmäßig zwischendurch sein Wissen zu testen und zu optimieren – schließlich möchten Sie sich ja bei den Kunden als guter und kompetenter Versicherungsverkäufer präsentieren.

Probieren Sie die App doch einfach aus und testen Ihr Versicherungswissen! Sie finden diese unter www.v-quiz.de, im Google Play Store oder für Apple-Geräte im App Store: einfach V-Quiz eingeben. Dort ist V-Quiz kostenfrei erhältlich.

Thomas Köhler Gründer der 1. akkreditierten Spiel-Lern-App für den DACH Raum

Thomas Köhler

Founder & CEO

Zaigen GmbH

Quizzen und Wissen

Immer mehr Kunden wandern ins Internet ab. Gute Resultate sind kein Selbstgänger. Berater und Makler müssen auf dem neuesten Stand sein, doch die Zeit für Weiterbildung ist knapp. Neue Formen des Lernens sind gefragt — das Gute ist: Es gibt sie schon, man muss sie nur nutzen wollen.

Von Thomas Köhler

Verglichen mit anderen Branchen ist der Versicherungssektor durchaus weiterbildungswillig. Das ist schon aus Eigeninteresse dringend notwendig:

Zum einen verändern sich gesetzliche Regeln immer wieder, zuletzt durch die Insurance Distribution Directive in Europa, zum anderen sind die Kunden anspruchsvoller. Sie haben sich möglicherweise schon vorab im Internet informiert und erwarten, dass eine persönliche Beratung darüber hinaus geht. Nach der IDD ist nun bekanntlich jeder, der mit dem Vermittlungsprozess zu tun hat, zu 15 Stunden Fortbildung verpflichtet. Es gibt Akteure, die das noch zu wenig finden — gut beraten empfiehlt bekanntlich sogar 30 Stunden.

Aber wie wird diese nun umgesetzt? An Weiterbildungsmöglichkeiten mangelt es nicht, doch Thema, Ort und Zeit müssen auch dem Bedarf des Vermittlers oder Maklers entsprechen. Für manche ist dies die erste Hürde. Gerade von kleineren Agenturen kommt die Rückmeldung, dass es schwierig ist, die Mindestauflage von 15 Stunden zu erfüllen. Nicht jeder kann oder will dafür viel Geld ausgeben. Nach der Statistik von gut beraten sind Präsenzveranstaltungen immer noch die am häufigsten genutzte Lernform — doch ihr Anteil sinkt. Im dritten Quartal 2019 lag dieser erstmals nur bei 49 Prozent. Selbstgesteuerte E-Learning-Angebote holen auf und wurden im selben Quartal bereits zu 37 Prozent gewählt. Diese Form wird immer mehr nachgefragt, weil sie besser in den Alltag von Versicherungsberatern und Versicherungsvermittlern zu integrieren ist. Eine Lektion lässt sich immer dann einlegen, wenn es gerade passt.

Viel Hype, langsame Umsetzung im Mobile Learning

Eine neue Variante in diesem Bereich ist die Lernapp V-Quiz. Ob allgemeine Branchenkenntnisse, Personen-, Sach- oder Vermögensversicherung, Recht und Compliance oder Führung: Alles wird in Quizform abgefragt. Das lässt sich spontan einschieben, wenn sich Lücken auftun, mehr als ein Smartphone braucht es nicht. V-Quiz ist nicht nur Unterhaltung für Versicherungsfachleute: Die App der Schweizer Zaigen GmbH ist inzwischen nicht nur in der Schweiz von Cicero, sondern auch in Deutschland bei gutberaten und in Österreich vom ibw als Mittel zur Fortbildung anerkannt. Kurse können nach gewünschtem Fachgebiet gewählt werden. Der Algorithmus sorgt für eine Wiederholung des Stoffes, bis er sitzt, und kontrolliert den Lernerfolg. Anschließend dürfen sich die Anwender dafür Punkte gutschreiben lassen, und erst dann wird auch eine Gebühr fällig. Das Quizformat verbindet Mobile Learning mit Mikro-Learning, also dem Lernen in kleinen Einheiten, sowie mit Gamification, dem Einsatz spielerischer Elemente in anderem Zusammenhang. Beides sind erwiesenermaßen wirkungsvolle Lerntaktiken.

Mobile Learning wie mit V-Quiz wird zwar schon seit Jahren als Zukunft beschworen. In der Praxis gab es dabei in der Vergangenheit einige Hürden. Die branchenübergreifende Benchmarking-Studie 2018 stellte fest, dass nur 29,2 Prozent der befragten Unternehmen Mobile Learning tat- sächlich bereits nutzten, 30,1 Prozent wollten damit beginnen. Für 40,4 Prozent kam diese Form gar nicht in Frage. Als Grund für die Ablehnung nannte fast die Hälfte „fehlende Infrastruktur“, also die notwendigen Geräte, und für 36,2 Prozent war es — vermutlich deshalb — eine Kosten frage. 33,6 Prozent sagten allerdings auch, dass es keinen geeigneten Lerninhalt für mobile Geräte für ihr Unternehmen gebe. Die Bedenken gegen den Einsatz scheinen höher bei der Geschäftsführung (15 Prozent) als bei den Nutzern selbst (7,3 Prozent). Zu ähnlichen Ergebnissen kommt die KOFA-Studie zu digitaler Bildung in Unternehmen von 2019. Sie stellt außerdem fest, dass Unternehmen oft unsicher seien, wie digitale Medien sich didaktisch sinnvoll einsetzen lassen und es fehle ihnen der Überblick über all die Angebote.

Es ist also noch Luft nach oben — beim Einsatz von E-Learning im Allgemeinen und bei Mobile Learning im Besonderen. Auch dort, wo Mobile Learning schon genutzt wird, ist der Inhalt nicht immer dafür optimiert. Das heißt: Eine Lektion, die für den Bildschirm eines PCs konzipiert ist, lässt sich nur mühsam am Smartphone nachvollziehen. Und selbst, wenn die optische Darstellung gut angepasst ist, ist der Anwender möglicherweise in einer anderen Situation und hat gar nicht so viel Zeit. Kürzere Einheiten (Mikro-Learning) kämen ihm mehr entgegen. Das Quiz-Format wie beim V-Quiz gehört zu den Lernformen, die sich am Smartphone sehr gut umsetzen lassen und auch noch Spaß machen. Dabei lernt man trotzdem oder vielleicht sogar besser.

Es mag immer noch Leute geben, die glauben, Lernen funktioniere nur, wenn man Menschen in einen Raum ein- schließt und jemand vorne einen Monolog hält — auch in der Versicherungsbranche. Für die jungen Leute, die nun in den Beruf kommen, dürfte dies eine höchst befremdliche Vorstellung sein, da Wissen aus dem Netz für sie so selbstverständlich ist wie Wasser aus dem Hahn. Und der Umgang mit Apps gehört nicht nur für sie längst zum AIltag. Die Qualität digitaler Weiterbildungsformen wird auch durch die Anerkennung mit Gütesiegeln bei Cicero, gutberaten oder dem ibw dokumentiert. Spätestens, wenn wieder ein Kollege das Problem hat, dass ihm die Präsenztermine nicht passen und er nicht weiß, wie er seine gesetzlich vorgeschriebene Weiterbildungspflicht nach der IDD erfüllen soll, ist es Zeit, da- rüber nachzudenken, ob nicht flexiblere Formen zumindest teilweise besser geeignet sind. Am fehlenden Smartphone wird es ja kaum scheitern.

Thomas Köhler, Founder & CEO, Zaigen GmbH

Die Welt im Home Office: Weiterbildung ohne Ansteckungsgefahr …

Founder & CEO

Founder & CEO der Zaigen GmbH

… mit der 1. akkreditierten Quiz-App «V-Quiz» für Deutschland, Österreich und der Schweiz

IDD und gutberaten.de Weiterbildungsstunden erfüllen mit der App «V-Quiz»

Auf das Coronavirus Sars-CoV-2 hätten wir alle gerne verzichtet. Aber inmitten des Übels lässt sich doch feststellen, dass in der Arbeitswelt plötzlich Dinge möglich sind, die nur ein paar Wochen zuvor mit großen Hürden behaftet waren: Home Office und Telearbeit sind plötzlich auch für traditionell eingestellte Unternehmen akzeptabel. Dies könnte auch den Trend zu E- und M-Learning in der Weiterbildung beschleunigen.

Ein Beispiel für Mobile-Learning (oder auch M-Learning) ist die Lernapp V-Quiz

Wer sich gerne mobil weiterbilden möchte, ist natürlich darauf angewiesen, dass die Inhalte, die er lernen will, bereits dafür aufgearbeitet worden sind. In der Versicherungsbranche gibt es beispielsweise die App V-Quiz der Zaigen GmbH. Dort wird das Wissen in Quizform abgefragt – eine beliebte Form des Micro Learning. Die Lernapp V-Quiz ist in Deutschland von gutberaten, in der Schweiz von Cicero und in Österreich vom ibw als Mittel zur Fortbildung offiziell anerkannt. Die Inhalte sind

auf die Bedingungen in den jeweiligen Ländern ausgerichtet. Damit lässt sich also auch die Weiterbildungspflicht nach der IDD erfüllen, flexibel und überall einsetzbar. Nicht nur in der Corona-Quarantäne, sondern auch zu allen anderen Gelegenheiten, bei denen man seine Zeit sinnvoll und ortsunabhängig nutzen will.

Dänemark ist der Spitzenreiter der Telearbeit

Internationale Vergleiche zeigen, dass Telearbeit bisher sehr unterschiedlich praktiziert wird. In einer OECD-Studie lag Dänemark an der Spitze mit rund 40 Prozent, die es zumindest schon einmal ausprobiert haben, gefolgt von den USA, Norwegen und Schweden. In der Schweiz und Österreich waren es noch etwa 20 Prozent, in Deutschland noch weniger. Die Gründe dafür dürften vielfältig sein: Unterschiede in den Branchen, aber auch unterschiedliche Unternehmenskulturen. Selbstverständlich ist der direkte persönliche Austausch mit den Vorgesetzten und Kollegen wichtig. Wer zu wenig präsent ist, bekommt nicht mehr alles mit, was sich in der Firma tut. Es gibt allerdings längst Technologien, die diesen Kontakt erleichtern, beispielsweise Slack oder Teams. Gelegentliche Telearbeit kann die Lebensqualität verbessern, nicht nur im Notfall. Wer in den eigenen vier Wänden arbeitet, spart sich den Weg und gewinnt mehr Zeit für sich.

Weiterbildung ohne Ansteckungsgefahr

Was für die tägliche Arbeit gilt, gilt noch viel mehr für die berufliche Aus- und Fortbildung. E-Learning hat sich in den vergangenen Jahren weltweit zu einem wichtigen Markt entwickelt, der auf von staatlicher Seite unterschiedlich stark gefördert wird. Größter Akteur dabei sind die USA. Plattformen wie edX und Coursera bieten weltweit Kurse an, die teilweise sogar gratis sind. Auch Indien und China setzte stark auf E-Learning. Auch in Europa gibt es Lernplattformen und E-Learning-Anbieter. Dass sich der Trend zu flexibleren Lernformen langsam überall durchsetzt, zeigt der Jahresbericht des deutschen Zertifizierers Gut Beraten: Erstmals wurden dort mehr E-Learning-Angebote genutzt als

Präsenzveranstaltungen. Der größte Teil davon entfiel auf selbstgesteuertes E-Learning. Das kann dann stattfinden, wann und wo es gerade passt. Es ist zu erwarten, dass dies zukünftig noch stärker nachgefragt wird, denn Präsenzveranstaltungen sind wegen der Gefahr der Virusverbreitung vermutlich noch eine ganze Zeit lang nicht ratsam. Warum also nicht die Zeit im Home Office für die Weiterbildungsstunden nutzen, die man nach der europaweiten IDD (Insurance Distribution Directive) ohnehin absolvieren muss – und sollte? Sei es am PC, Laptop, Tablet oder Smartphone.

Mobile Learning – universell einsetzbar

Denn noch einfacher als E-Learning im Home Office ist Mobile Learning (M-Learning). Die Verbreitung von Smartphones steigt und steigt. Die Marke von drei Milliarden Geräten weltweit wurde bereits überschritten. Dazu kommen die Tablets. Zu Mobile Learning gibt es weltweit ganz unterschiedliche Konzepte: zur Alphabetisierung, für den Schulunterricht, für das Studium und jede Art von fachlicher Weiterbildung. Die Unesco setzt auf Mobile Learning als die einfachste Form, auch in Regionen mit schlechter Infrastruktur Bildung zu vermitteln. Mobile Learning ist beispielsweise die dominierende E-Learning-Form in Afrika. Wichtig ist dort unter anderem, dass die Apps auch offline funktionieren. E-Learning-Anbieter wie edX öffnen sich auch für die Nutzung über das Smartphone. Mobile-Learning-Pioniere in Europa waren Großbritannien, Dänemark und die Niederlande, die die Nutzung in verschiedenen Programmen erforschten.

Das richtige Konzept für M-Learning

M-Learning bietet zwar viele Vorteile gegenüber dem Lernen am PC oder Laptop. Das Gerät ist handlich und die meisten haben sowieso eins. Wirklich erfolgreich kann es allerdings nur sein, wenn das Lernkonzept auch darauf abgestimmt ist. Zum einen muss berücksichtigt werden, dass es sich um einen kleinen Bildschirm handelt. Zum anderen, dass es möglicherweise auch dann genutzt wird, wenn man nicht in dauerhaft ruhiger Umgebung sitzt. Das kann im Auto sein, beim Warten auf den nächsten Termin, oder zuhause, wenn Kinder zwar gerade beschäftigt sind, aber im nächsten Moment schon wieder in der Tür stehen könnten. Kürzere Lerneinheiten, sogenanntes Micro Learning oder Learning Nuggets, sind in dieser Situation einfacher erfolgreich zu absolvieren als ein 45-Minuten-Video. 92 Prozent der für den jüngsten mmb-Trendmonitor befragten E-Learning-Experten aus der DACH-Region sahen in Micro Learning eine Lernform, die in Zukunft eine zentrale Rolle spielen wird, bei mobilen Anwendungen und Apps waren dies 87 Prozent.

Probieren Sie die App doch einfach aus und testen Ihr Versicherungswissen! Sie finden diese unter www.v-quiz.de, im Google Play Store oder für Apple-Geräte im App Store: einfach V-Quiz eingeben.

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Thomas Köhler Founder & CEO, Zaigen GmbH, Speerstrasse 28, CH-8038 Zürich,Tel.: +41 77 524 60 37, www.v-quiz.de

In der Krise auf Weiterbildung setzen!

Die Corona-Krise stellt alle vor eine große Unsicherheit. Wer hat im nächsten Monat noch einen Job? Was kann man sich in Zukunft noch leisten? Das merkt auch die Versicherungsbranche, wo das Neugeschäft um 80 Prozent zurückgegangen ist. Däumchen drehen im Home Office hilft Beratern und Maklern aber nicht weiter – flexible, günstige Weiterbildung schon. Warum Vermittler sich gerade jetzt weiterbilden sollten, erklärt Thomas Köhler. Der Zürcher ist Gründer und CEO der Zaigen GmbH, die mit V-Quiz eine App entwickelt hat, mit der sich Vermittler mit spielerischen Mitteln weiterbilden können.

Corona: Ende der Präsenzveranstaltungen

Viele hatten bisher oft Schwierigkeiten, die nach der europäischen Insurance Distribution Directive (IDD) vorgeschriebenen 15 Fortbildungsstunden pro Jahr zusammenzubekommen. Schließlich ging es meist um Präsenzveranstaltungen irgendwo, die man im Voraus einplanen musste. Und woher die Zeit nehmen, wenn das Geschäft doch laufen muss? Die Corona-Krise hat vieles umgeworfen, auch das Konzept Präsenzveranstaltungen. Es gibt keine mehr. Veranstaltungen, die persönliche Treffen einer größeren Anzahl von Menschen beinhalten, werden noch längere Zeit die Ausnahme bleiben. Und wer kein gesundheitliches Risiko eingehen will, wird darauf vorerst auch gerne verzichten.

Founder & CEO Zaigen GmbH

Thomas Köhler Founder & CEO     Zaigen GmbH

 

Versicherungen in der Corona-Krise

Die Corona-Krise zwingt auch traditionelle Versicherungsunternehmen dazu, im Rekordtempo umzustellen: weg vom Präsenzarbeitsplatz, hin zu Home-Office-Möglichkeiten und digitaler Kommunikation. Kundenkontakt findet am Telefon oder über Video-Chat statt – falls er denn stattfindet. Es melden sich diejenigen, die Betriebsschließungsversicherungen, Reiserücktrittsversicherungen oder Veranstaltungsausfallversicherungen haben und Ansprüche geltend machen wollen. Die Zahl der Neuabschlüsse ist dagegen massiv eingebrochen – bei einer Umfrage waren dies 80 Prozent. In unsicheren Zeiten, in denen viele Menschen nicht wissen, ob ihr Geschäft oder ihr Arbeitgeber nächsten Monat noch existiert, will niemand neue finanzielle Verpflichtungen eingehen. Hauskäufe werden ebenso verschoben wie der Abschluss einer Lebensversicherung

Weiterbildung mit modernen Lernformen

Welchen Sinn macht ausgerechnet jetzt Weiterbildung? Sie macht genau jetzt Sinn. Denn wenn ein Ende der Corona-Krise in Sicht ist, werden Menschen auch wieder auf die Zukunft setzen. Sie werden neue Projekte planen und Risiken absichern wollen. Schließlich haben sie gerade erlebt, wie wenig berechenbar die Zukunft sein kann. Auf diese Nachfrage sind Sie dann bestens vorbereitet. Und dafür müssen Sie nicht einmal das Home Office verlassen. Moderne Lernformen wie E-Learning und Mobile Learning kommen ins Haus und lassen sich immer dann einschieben, wenn es gerade passt.

Inzwischen gibt es viele gute Weiterbildungsangebote. Diese werden mitunter mit spielerischen Mitteln verbunden. Gamification ist hier das Buzzword, dass auch für Erwachsene zu mehr Lernerfolg führen kann. Auch in der klassischen Bildung kommt dieser Ansatz mehr und mehr zum Einsatz. Immer mehr Schulen experimentieren mit „Gamification“. Das heißt: Einsatz von Spielelementen in einer spielfremden Umgebung. Ziel ist es dabei Lerninhalte beiläufig aufzunehmen, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Wir haben diesen Ansatz in eine Lernapp gegossen. Im Frage-und-Antwort-Spiel können damit alte Kenntnisse aufgefrischt oder neue erschlossen werden.

Fachkompetenz wird auch nach der Krise zählen

Noch wissen wir nicht, wann die Corona-Krise mit all ihren Begleiterscheinungen überstanden ist. Was man jetzt schon sagen kann: Sie hat die Flexibilisierung und Digitalisierung des Arbeitsalltags enorm beschleunigt. Mancher wird vielleicht heilfroh sein, wenn er endlich wieder in Ruhe im Büro arbeiten kann. Andere finden es eigentlich viel angenehmer zuhause, vor allem die, die einen weiten Weg haben. Mancher wird sich auch freuen, endlich mal wieder ein Präsenzseminar zur Weiterbildung besuchen zu können und sich mit Leuten persönlich auszutauschen. Andere bleiben vielleicht noch länger vorsichtig, was den persönlichen Kontakt betrifft, und finden es sowieso viel effizienter, selbstbestimmt dann lernen zu können, wenn sie gerade Zeit haben. Eins jedoch wird nach der Krise ebenso gelten wie vorher: Fachkompetenz.

Jetzt auf Weiterbildung setzen!

Falls Sie also gerade etwas mehr Leerlauf haben, suchen Sie nicht nur im Internet nach Zeichen der Hoffnung. Nehmen Sie die Zukunft selbst in die Hand und setzen Sie gerade jetzt auf Fachwissen und berufliche Kompetenz. Denn davon werden Sie auf alle Fälle profitieren – unabhängig davon, wie sich die nächsten Monate gestalten. Weiterbildung über E- oder Mobile Learning ist vergleichsweise günstig, lässt sich flexibel nutzen, verursacht keine Fahrtkosten und man steckt weder sich noch andere mit einem Virus an. 15 Weiterbildungsstunden brauchen Sie sowieso – warum nicht mal etwas Neues ausprobieren? Die App V-Quiz für Versicherungsvermittler gibt es frei und kostenlos für Apple– und Android-Geräte.

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