Arbeitswelt der Zukunft – hier: des Versicherungsberaters bzw. Versicherungsmaklers

Zukunftsvisionen sind eine äußerst spannende Angelegenheit. Sie regen uns zum Träumen an. Lassen uns zu waschechten Visionären werden. Oder sie motivieren dazu, schon heute unser Bestes für ein erfolgreicheres Morgen zu geben. Gleichzeitig macht die Ungewissheit vielen Menschen Angst:

Was wird wohl kommen? Werde ich gesund sein? Und wie sieht es mit meiner Arbeit aus? Mit Blick auf die zunehmende Digitalisierung stellt Letzteres keine Überraschung dar. Zugegeben, Vorhersagen sind stets mit Vorsicht zu genießen. Die Unbekannte X ist es schließlich, die selbst die beste Planung der fähigsten Köpfe unbrauchbar werden lässt. Beispiele hierfür gibt es zu Genüge.

Heute schon digitaler als gedacht

Dabei nützt es nichts, die Augen vor den Weiten des digitalen Wandels zu verschließen. Im Versicherungswesen etwa sind die Zeichen der hochtechnologisierten Zeit schon nicht mehr zu übersehen. Die Frage drängt sich auf: Wenn Berater ihren Service auch wunderbar online anbieten können, warum sollte jemand auf den Besuch vor Ort setzen? Und Apps, die den aktuellen Standort vor einem Außeneinsatz metergenau berechnen, stellen längst keine Zukunftsmusik mehr dar. Auch das Lernen online, etwa über die im Markt sehr bekannte kostenfreie App für das Versicherungswesen «V-Quiz» zur Erfüllung der IDD Richtlinie, macht für viele Menschen ein rundum gelungenes Tagwerk aus. So wappnen sich dynamisch denkende Verkäufer für den Wandel in ihrem Berufsfeld, der mit hoher Wahrscheinlichkeit kommen mag.

Und dieser wird nicht nur für die Berufsgruppe Versicherer drastische Veränderungen mit sich bringen.

Wie es ist und was es sein kann

Halten Sie Ihren typischen Tagesablauf für optimal produktiv? Nutzen Sie die Zeit im Auto für die auditive Weiterbildung? Oder lernen Sie in Ihrer Mittagspause eine exotische Fremdsprache via App? Möglichkeiten, von den Vorzügen der Technologisierung zu profitieren, gibt es wie Sand am Meer. Sie eignen sich ideal dazu, das Leben von jedem Menschen mit weiteren Facetten anzureichern. Dies gilt sowohl im privaten, als auch im beruflichen Kontext. Gleichzeitig stellen sie uns vor die bekannte Qual der Wahl. Denn wo ist die Optimierung des Alltags am sinnvollsten?

In der Versicherungsbranche scheint die Sache klar zu sein. Denn Applikationen, die beispielsweise einen Schaden automatisch aufnehmen, erleichtern die Arbeit enorm. Gleiches gilt für Programme wie Finanzritter, die den Bedarf eines Klienten umgehend ermitteln. Selbst Gesetze könnten künftig so optimiert werden, dass sie sich über eine kompromisslos sichere Schnittstelle direkt mit einem virtuellen Datenspeicher verbinden. Eine automatisierte Fallbearbeitung für die maximal verschlankte Prozessbehandlung ließe sich so einrichten.

Wenn die Integration von Gesetzen, wie z.B. die IDD, nebst Ausführung nun unbestechlich fehlerfrei gelänge und gleichzeitig nur den Bruchteil der Arbeitszeit eines durchschnittlichen Angestellten benötigen würde. Ja, die Revolution der Versicherungsbranche wäre in vollem Gange. Dabei ist dieses Szenario keinesfalls so unwahrscheinlich, wie manch alteingesessener Arbeitnehmer oder Unternehmer annehmen würden. Die Blockchain-Technologie als potenzielle Infrastruktur dieser Vision gibt es nämlich bereits. Als Prototyp existiert sie sogar schon seit den frühen 90-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts.

Wird der Mensch als Verkäufer, Berater und helfende Hand im Versicherungssektor also von virtuellen Leistungsketten verdrängt? Eine gute Frage!

Versicherung ist …

Versicherung ist Vertrauenssache. Daran lässt sich nicht rütteln. Was heute noch als Selbstverständlichkeit daherkommt, kann zukünftig den Unterschied machen. Denn Hand aufs Herz: Würden Sie die Absicherung Ihres Ruhestands lieber einem seelenlosen Robo-Advisor anvertrauen, der weder familiäre Verbunde, noch die individuelle Rentenlücke kennt? Oder aber einem Berater, der Ihnen schon zur Grundsteinlegung Ihres Eigenheims gratulierte?

Klar, Menschen machen Fehler. Vielleicht hätte Ihnen eine durch künstliche Intelligenz erkannte Anlagemöglichkeit im Rückblick mehr Rendite eingebracht. Auf der anderen Seite: Sind es nicht mit Freude erfüllte zwischenmenschliche Beziehungen, die am Ende wirklich zählen? Wie ein starker Partner, auf den bei Fragen oder Problemen stets Verlass ist?

Ein Versicherungsberater wird sich zukünftig nicht nur durch seine Expertise beweisen müssen. Der Wert seiner oder ihrer Handlung wird sich vor allem auch im emotionalen Bereich ansiedeln. Aus diesem Grund rücken der Mensch und seine Bedürfnisse trotz des Wandels hin zu besser digital vermehrt in den Fokus einer Dienstleistung. Hierbei werden auch die Neuen Medien eine tragende Rolle spielen. Vor allem die Kommunikation sei hier genannt. Am Internet führt kein Weg vorbei.

Ein Berufsbild im Wandel

Versicherungsberater, -makler und -verkäufer sind in den frühen 20-er Jahren des 21. Jahrhunderts viel unterwegs. Sie absolvieren Hausbesuche oder vermitteln passgenaue Unternehmenslösungen im Außendienst. Im Vergleich zur Tätigkeit vor einer Dekade zeichnet sich das Arbeitsleben heute durch einige Neuerungen aus. Nicht nur die vergleichsweise junge IDD soll hierfür als Beispiel dienen. Vor allem auch die erweiterten Möglichkeiten, mit Versicherungsnehmern zu kommunizieren, verändern das Tagwerk maßgeblich – mit steigender Tendenz.

Die Hauptgründe für diesen Wandel sind schnell ausgemacht: Globalisierung und Digitalisierung. So ist es mittlerweile eine Selbstverständlichkeit, das individuelle Serviceportfolio auf einer eigenen Website vorzustellen. Auftritte in den sozialen Medien runden die kundennahe Kommunikation ab. Zugleich verändert sich die Marketing- Landschaft enorm. Und das nicht nur in der Versicherungsbranche! Schnödes Verkaufen ist mittlerweile immer weniger gefragt. Kostenlos informieren, Mehrwert bieten und Interessenten mit spannender Unterhaltung begeistern, das sind die Werbeformen der Zukunft.

Dabei steht die Sinnhaftigkeit dieses Trends außer Frage. Wie bereits erwähnt rückt das Zwischenmenschliche wieder vermehrt in den Fokus jeder Geschäftstätigkeit. Können Roboter zukünftig sämtliche organisatorische Arbeiten erledigen, werden die sozialen Verbunde noch wichtiger. Versicherungsanbieter tun also gut daran, das Fundament für besten Service offline und online zu legen. Eine nutzerfreundlich gestaltete Website ist ein wesentlicher Schritt in die richtige Richtung.

Der Berater aus dem Bildschirm

Die Weiterbildung im Netz erlebt einen regelrechten Boom. Apps wie «V-Quiz» oder auch kostbare Informationen wie von gutberaten.de bereitgestellt, werden von immer mehr Menschen genutzt. Der Mehrwert ist also nicht nur in aller Munde – auch auf Smartphones, Tablets und Co. macht er seinen Stellenwert deutlich.

Es ist abzusehen, dass eine der wichtigsten Aufgaben von tragfähig aufgestellten Versicherungsanbietern exakt hier liegen wird: Menschen mit hilfreichen Informationen über Neue Medien zu versorgen. Dies kann mithilfe einer eigens erstellten App ebenso gelingen wie über YouTube-Videos oder einen Corporate Blog. Auch die Suchmaschinenoptimierung muss an dieser Stelle genannt sein. Denn wird digital und vor allem mobil agieren immer wichtiger, trifft dies ebenfalls auf die Sichtbarkeit im Netz zu. Dies ist jedoch schon heute der Fall.

So erreichen Versicherer, die über ein herausragendes Ranking in den Suchmaschinen verfügen, bedeutend mehr Interessenten als weniger sichtbare Mitbewerber. Folglich steigt neben ihren Vertragsabschlüssen auch die Markenbekanntheit. Letztere trägt wiederum zum finanziellen Wachstum bei. Und dies, obwohl die Anbieter ausgewähltes Fachwissen kostenlos bereitstellen. Wobei: Vielleicht genau deswegen? Stichwort: Versicherung ist Vertrauenssache.

Brandheiß: 5G und neue Algorithmen

Ist von der zunehmenden Digitalisierung die Rede, müssen ebenso 5G und sich stetig weiterentwickelnde Algorithmen zur Sprache kommen. Dieses Duo ist ein echtes Hot Topic. Die Frage ist natürlich: Handelt es sich bei ihm um Sprengstoff für unsere Zukunft? Oder wird die futuristisch anmutende Kombination den Alltag von Unternehmen und Dienstleistern massiv erleichtern?

Klar ist: Mit absoluter Sicherheit lässt sich nichts vorhersehen. Auch nicht, ob bereits die Infrastruktur 5G die gleichsam herbeigesehnte und gefürchtete Revolution einläutet. Oder aber, ob es hierfür nicht doch noch zwei weiterer Innovationen bedarf. Für Versicherungsanbieter sind aus diesem Grund zwei Dinge essenziell:

Erstens, bestehende Möglichkeiten clever auszuschöpfen. Ein auf neue Medien ausgerichtetes Angebot ist ein Paradebeispiel herfür.

Zweitens ist essenziell, flexibel zu bleiben. Wer zukünftig am Markt bestehen möchte, muss sich anpassen. Sind heute vielleicht noch Langstreckenflüge nötig, um den Großkunden zu erreichen, lassen sich die hierfür erforderlichen Ressourcen in zwei Jahren womöglich dank des Online-Meetings einsparen.

Die Zukunft kommt – ob gewollt oder nicht

Sie betrifft nicht nur das Versicherungswesen: Die Digitalisierung schreitet voran und formt unser Leben. Auf der einen Seite bietet dies schier endlose Möglichkeiten für einen verbesserten Alltag. Denken Sie doch nur an das Internet! Und fragen Sie sich: Möchten oder könnten Sie gar darauf verzichten? Ähnlich verhielte es sich vermutlich, übernähmen Roboter und andere künstliche Intelligenzen jetzt ungeliebte Aufgaben im Büro oder in der heimischen Küche.

Auf der anderen Seite sind die Vorbehalte vieler Menschen gegenüber des digitalen Wandels verständlich. Bewährtes wird ersetzt, Eigeninitiative lässt sich nicht länger hinauszögern. Denn der Umgang mit Algorithmen, Cloud-Speicher und Co. ist noch nicht ausgeprägter Bestandteil unserer Schulbildung. Folglich wird die persönliche Weiterbildung zum Muss, sollen diese Themen in Fleisch und Blut übergehen.

Es sei denn, der Wandel beginnt bereits in den Köpfen der Entscheidungsträger. Wobei es sich natürlich auch bei diesem um eine Sache handelt, die sich nicht voraussehen lässt. Die Zukunftsmusik spielt definitiv – doch wie immer kann sie nicht jeder hören. Was ist mit Ihnen?

Dieser Artikel wurde gesponsert von V-Quiz:

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Thomas Köhler der Günder von V-Quiz der ersten akkreditierten App gemäß IDD

Thomas Köhler

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